Bei uns auf dem Hörsaal...

Gast #381131
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echt makaber, das kenne ich aber, bei uns in der firma war sowas auch
schon mit möven, die haben auf einem vorbau genistet und sind dann auch
irgendwann runter gesprungen so aus 5metern ohne wasser!
mfg
Persönliche Seite #381133
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Peinlich ist das Gelächter.

In zivilisierten Gegenden kommt bei so etwas (Ente brütet in
ungeeigneter Gegend) jemand vom Tierschutzbund/Veterinäramt vorbei und
sammelt die Jungtiere vor solchen Aktionen ein.

In Berlin gibt es ziemlich viele Balkone. Aber wenig Lemmingenten.


Haben die Enten wenigstens die 10m überlebt? Ist denn der See nah genug
am Gebäude?!
Gast #381134
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Ich habe selber nur das Video gesehen. Das Wasser ist direkt am Hörsaal
und eigentlich müssen die im Wassergelandet sein, es sei denn sie sind
durch eine Wand getunnelt. ;-)

Da oben hat das wahrscheinlich keiner mitbekommen, dass dort Enten
brüten.
Gast #381137
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Naja, diesmal ist ja nichts passiert. Das Gelächter ist aber wirklich
nicht so der Hit.

Es ist schon pervers, kaum fällt ein Junges herunter, springt die
Mutter gleich hinterher um es beschützen zu wollen, was zur Folge hat,
dass die andern Jungen sich auch hinunter stürzen.

Wäre da unten kein Teich gewesen, wäre die Jungen (vermutlich) alle
Matsch oder schwer verletzt.
Gast #381138
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Auf Helgoland ist sowas doch Standard...
Viel schlimmer als Flugratten finde ich Leute, die ihren Hund mitten
auf den Gehweg kacken lassen und die Kakka-Sammel-Beutel lieber fürs
Pausenbrot der Kinder verwenden...
Persönliche Seite #381139
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Erstaunlicherweise leben solche Asoziale vornehmlich in Städten.
Hundebsitzer mit Scheissesammelbeutel stellen zumindest in Berlin immer
noch eine Ausnahme dar. Es sind zwar in den letzten Jahren mehr
geworden, aber häufiger als ein, zweimal pro Monat sehe ich solche
Exoten nach wie vor nicht.
Früher blieben Leute stehen, wenn jemand einen Scheissesammelbeutel
zückte, da kamen richtige Menschenaufläufe zusammen - das war noch
exotischer als grüne Männchen vom Mars.

Dafür gibt es spezielle Großstadthundezüchtungen, die auf Maximierung
des Darmdurchsatzes hin optimiert werden. Die produzieren locker 20%
ihres Eigengewichtes täglich ... und der wird gerne vor
Kindergärten/-Läden, Schulen und sowieso vor Hauseingängen "gelöst".
Scheint ein misanthropisches Hobby zu sein, was ja auch zu den
restlichen Aspekten der Hundehaltung in Städten passt (Viecher tagsüber
in Wohnungen einsperren, auf daß sie hysterisch stundenlang die Umgebung
mit ihren wohklingenden Lauten erfreuen).

Entenscheisse auf dem Balkon zu haben ist übrigens auch nicht gerade
klasse, aber Enten halten sich -von Ausnahmen abgesehen- üblicherweise
an oder auf Gewässern auf.

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