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Forum: Offtopic MemoryStick FAT im Eimer? Daten futsch?


Autor: Thomas (Gast)
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Hallo

ich nutze einen MemoryStick der Fa. SwissBit (256MB Model).
Seit 2 Jahren hat er gute Dienste geleistet. Es handelt sich um ein
Model mit zwei Partitionen - Eine davon ist Passwort geschützt.

Wenn ich den MS vom PC trenne, dann melde ich ihn zuvor immer im
Betriebssytem ab. Aufmal bringt er mir beim verbinden die Meldung, das
der Datenträger nicht formatiert ist.

Hat jmd. einen Tipp, wie ich die Daten, insbesondere aus der
geschützten Partition bekomme?

Autor: Magnus Müller (Gast)
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Hmmmm.... vieleicht mit "WinHEX"?

http://www.google.de/search?hl=de&q=winhex&meta=

Gruß,
Magnetus

Autor: da_user (Gast)
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Getdataback4Fat könnt auch helfen.

Vorsicht: die Demo liest zwar die Daten aus, man kann sie aber nicht
aus dem Programm sichern...

Autor: Andreas W. (Gast)
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Autor: Ratber (Gast)
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@Thomas

>Hat jmd. einen Tipp, wie ich die Daten, insbesondere aus der
>geschützten Partition bekomme?

Ja,indem du die Partition löscht,neu anlegst und dann dein Backup
einspielst.

Autor: Thomas (Gast)
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Ratber - auf einen solchen Kommentar habe ich gewartet. Stelle Dir
einmal vor, Du hast wirklich sensible Daten. Wo Du evtl. einen Vertrag
unterschrieben hast diese Daten nirgends anders abzuspeichern als auf
diesem Datenträger.

Depperle!

Autor: Thomas (Gast)
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@Andreas W. Vielen vielen Dank für den Hinweis. Mit dem Programm hats
geklappt! ;-) Die Dateinamen und Dateieigenschaften sind zwar Dauerhaft
verloren, aber zumindest habe ich den ASCII-Dateiinhalt wieder! Super!

Autor: Bjoern M. (salival)
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Tja, von "wirklich sensiblen Daten" macht man nunmal Backups.
Die einen machens vorsorglich, die anderen lernen es halt auf die harte
Tour.

Ich wuerde als erstes mal ein Image auf unterster Ebene, zb mit "dd"
unter Linux, machen. Also nicht die einzelnen Partitionen(die ja
zerschossen sind), sondern wirklich jedes Bit des Speichers.
Danach kann man alle moeglichen Tools drueber laufen lassen, ohne Angst
zu haben noch mehr kaputt zu machen.
Naechster Schritt waere fuer mich die Partitionstabelle nochmal genau
so zu erstellen, wie das beim ersten mal gemacht wurde und sich diese
per "Diskeditor" (Winhex?) rauszuschreiben. Danach Image
zurueckspielen, Datentraeger wieder mit "Diskeditor" oeffnen und
Unterschiede feststellen. Diese Unterschiede werden dann mit dem Editor
von Hand bearbeitet. Wenn alles gut laeuft, erkennt Win die Partitionen
wieder.

gruss, bjoern.

Autor: Ratber (Gast)
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@Thomas

>Ratber - auf einen solchen Kommentar habe ich gewartet. Stelle Dir
>einmal vor, Du hast wirklich sensible Daten. Wo Du evtl. einen
Vertrag
>unterschrieben hast diese Daten nirgends anders abzuspeichern als auf
>diesem Datenträger.
>
>Depperle!


Jetzt frag dich mal warum weltweit Millionen von Firmen und noch viel
mehr Privatpersonen gerade von ihren "Sensiblen Daten"
Sicherungskopien machen ?

Klar,die sind im gegensatz zu dir sowas von Dumm.....aber sie haben
ihre Daten immernoch '-)


Was den Vertrag betrifft:

Unsinnige Schutzbehauptung.

Grüß mir Tex '-)

Autor: Thomas (Gast)
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Ratber - ich glaube, wir reden da aneinander vorbei ;-) Somit lassen wir
das besser!

Was den Vertrag betrifft - ich kann Dir den Absatz gern senden!

Who the fuck is tex?

Autor: Ratber (Gast)
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>Ratber - ich glaube, wir reden da aneinander vorbei ;-) Somit lassen
>wir das besser!

Ja,glaub ich auch.


>Was den Vertrag betrifft - ich kann Dir den Absatz gern senden!

Ja,und dann auch gleich den Passus über die Ersatzleistung bei
Datenverlust.
Wenn die nicht vorhanden ist dann hat man dich ganz offensichtlich über
den Tisch gezogen. '-)
Bei mir besteht Sicherungsmöglichkeit.
die Sicherheit der Daten ist davon unberührt da Verschlüsselt.

>Who the fuck is tex?

Der der genauso schreibt wie du '-)

Autor: Markus (Gast)
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Liege ich falsch oder ist ein USB-Stick nicht auch nur ein Medium mit
begrenzter Nutzungsdauer ?
Ich meine,der Flashspeicher im Stick kann ja nur 100000 bis 1 Mio
Schreibzyklen danach sind die Daten nicht mehr sicher.
Wer also sensible Daten dort speichert sollte doch ein Backup machen
können.
Schon alleine weil ja immer mal was passieren kann wie
Bedienungsfehler,vorzeitiges Versagen des Gerätes usw wie es hier ja
passiert ist.

Ich brenne meine wichtigsten Daten einmal pro Woche auf CD-RW auch wenn
ich  kein superwichtigen Firmengeheimnisse besitze.
Alles Andere wie Betriebssystem,anwendungen usw. ist ersetzbar und
kostet nur Zeit.

Gibt es eigentlich brauchbare Tools für Speicherkarten und Sticks ?

Autor: Ratber (Gast)
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Hi Marcus

Ja,ich sicher auch regelmässig und habe die Probleme nicht.
Sollte ein Stick Macken zeigen dann wird er überprüft.
Danach kommen wieder daten drauf (sicherung).
Sollte sich da in absehbarer Zeit wieder was zeigen und der Verdacht
kommt auf daß das Gerät ne Macke hat dann wird er duch nen neuen
ersetzt.

Bei den Heutigen Preisen ist das nun wirklich kein akt mehr.
Als ich mir meinen Cruzer Micro mit 256 MB gekauft habe lag der mit dem
Preis um einiges im dreistelligen Bereich.
Jetzt bekommt man den für ca. 17 Euro nachgeworfen.
Meiner hält aber immernoch prima und zeigt keine ausfallerscheinungen
ausser das die Kappe kaum noch hält. :-))
Wer es grösser braucht der legt eben einige Euronen mehr auf den
Tisch.
Als 1 Gig gibts den für rund 35.-

Andere Modelle oder Hersteller bieten in ähnlichen Preisen an.
Für Freunde der Verschlüsselung gibts immernoch die Lexa Jumpdrive  mit
256 Mb für unter 10.-

Also wirklich kein Umstand und auch nicht Teuer ausser für
Schüler,Studenten und andere mit Chronischem Geldmangel g


>Gibt es eigentlich brauchbare Tools für Speicherkarten und Sticks ?

Ja,das ist so ein Thema für sich.
Sofern es sich nur um eine Zerschossene Dateitabelle handelt giobt es
spezialisierte Tools die auch mit Sticks klarkommen.
Die Arbeitsweise ist dabei die gleiche wie für HD's,CD's,DVD's usw.

Manchmal gibt es aber Fälle (Kollege hatte sowas) wo ,wie auch immer es
passiert ist,die Dateisysteminformationen total durch den Wind sind.
Da hilft meist nur Gedult und ein Umweg über Linux.
Letzteres ist übrigens ein Notnagel für schlechte Verschlüsselungen die
sich nur auf die Schutzmechnismen von Windows verlassen
(NTFS+Berechtigungen).
Ich habe mal vor einigen Jahren mit nem Cruzer Mini (256MB)
rumexperimentiert.
Insbesondere mit Partitionierungen und fremden Dateisystemen (Ok
ok,damit sind alle "Nichtwondows" gemeint g ).
Dabei hab ich mir die Partitionstabelle des Sticks komplett zerlegt.
Die Tools die ich da fand waren nur mässig im Effekt aber erst unter
Linux konnte ich die Part neu schreiben und den Stick wieder nutzen.

Direkt den Datenträger zu editieren hat die meisten möglichkeiten aber
erfordert Kenntnisse über das Dateisystem.
Magnus hat ja oben einen passenden HEX-Editor eingebracht.



Seitdem habe ich da keine Erfahrungen mehr gemacht.
Ich denke mal das es wegen der steigenden Popularität von
Speichermedien in Form von Sticks und diversen Karten
(Kamera,Player,PDA,Handy usw.) mittlerweile vermutlich auch
spezialisertere Tools dafür geben wird.
Ich bin also diesbezüglich mangels erforderniss nicht sonderlich auf
dem Laufenden.

Schonmal einwenig danach gegoogelt ?

Andreas hat da mit Testdisk einen Kandidaten gegeben.

Autor: Ratber (Gast)
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Ooops.

@Markus

Deinen Namen hab ich nicht absichtlich falsch geschrieben.

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