Gast
#31813
Hi, wie kann man eigentlich aus dem PWM Signal ein "echtes" analog Signal machen??? Mfg Klaus
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PWM zu Analog Signal
Gast
#31813
Hi, wie kann man eigentlich aus dem PWM Signal ein "echtes" analog Signal machen??? Mfg Klaus
Gast
#31814
Hi Klaus, mit einem Tiefpass. Gruß, Günter
Gast
#31815
Also im einfachsten Fall ein ohmscher Widerstand, danach ein Kondensator
(auf Masse)
R
In ----|::::|------------- Out
|
-----
----- C
|
_|_
Grenzfrequenz f=1/(2*pi*R*C) glaub' ich, google lieber nochmal.
Grüße,
Peter
Gast
#31816
Jo Franz, ist recht so. Gruß nach AT aus der Lüneburger Heide, Günter
Gast
#31817
hi, du kannst auch 'aktiv' filtern mit OPV.dann hast du am ausgang ein belastbares signal.... ed
Gast
#31818
Hey Günter, wollte Deinen Gedanken ja nur weiterspinnen und unserem Kollegen Deine kurze, prägnante Antwort etwas "entschleiern" ;-) Grüße aus Graz03 in die Lüneburger Heide, Peter
Gast
#31819
Jo Peter, war schon klar :-) bis denne, Günter
Gast
#31820
bitte wer kann mir erklären ganz einfach die aufgabe und die Funktion des PWM für Gleichstrommotoren (nicht komp.) Danke
Gast
#31821
Gleichstrommotore laufen wie schon der Name sagt, mit Gleichstrom. Das heist, mit Strom der in einer Richtung fliest. Solange eine Steuerung der Drehzahl nicht erforderlich ist machen sie das auch ganz gut. Anders sieht es aus, wenn die Drehzahl einstellbar sein soll. Dann sieht die Sache sauschlecht aus. Beispiel bei einem 12V Motor: Spannung 0V -> Motor dreht nicht Spannung 1V -> Motor dreht nicht Spannung 2V -> Motor beginnt fast schlagartig zu drehen Und das macht er mit einer ziemlich hohen Drehzahl. Wird die Spannung jetzt weiter erhöht, dreht der Motor entsprechend höher bis zur Nennspannung mit Nenndrehzahl. Das Problem liegt darin, das erst die Reibungsverluste des Motors überwunden werden müssen um um eine Drehbewegung zu erzeugen. Anders bei der Pulsweitenmodulation, hier wird der Motor immer mit Nennspannung betrieben. In der Regel sogar noch mit einer höheren Spannung (>=40%). Aber die Spannung wird immer ein- und ausgeschaltet, je nach Motor zwischen 50 -20000mal pro Sekunde. Die Drehzahl wird nun bestimmt durch die Zeit, in der der Motor eingeschaltet ist. Ist die Frequenz 50Hz (=20mS) bedeutet das z.B. Einzeit = 1mS, Auszeit = 19mS, der Motor dreht langsam. Wenn die Einzeit bei 15mS liegt (Auszeit = 5mS) dreht der Motor schnell. Der Vorteil liegt hier auch darin, das im Prinzip immer das volle Drehmoment zur Verfügung steht. So, das mal ganz Grob zur PWM und DC Motor. Hoffentlich hat es geholfen. Günter Antwort schreibenBitte melde dich an, um einen Beitrag zu schreiben. |
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