Hallo, für meinen Datenlogger (Beitrag "Wie nutzt man Flash ICs z.B. Winbond mit AVR tiny?") wurde ja auch mal vorgeschlagen, einfach eine SD Karte zu verwenden. Gar nicht mal so blöd. 64 GB Micro SD gibts für 4 Euro hinterhergeschmissen, und damit meine ich nichtmal irgendwelche berüchtigten Amazon Angebote, sondern ganz normale IT-Versandhändler. Frage: Suche ich bei Digikey einen nackten 64 GByte Flash Chip (512 GBit), kosten die da selbst bei Abnahme von 1000 Stück über 20 Euro. Wie zum Teufel kann man eine 64 GB SD Karte, also ein Endprodukt mit allen denkbaren Rattenschwänzen, für 4 Euro anbieten??? Ehrlich, WIE GEHT DAS?
Nachtrag: Flüchtigkeitsfehler. Es sind 10 Euro für 64 GB. Immernoch eine riesige Diskrepanz.
Stichwort "Massenware". Und aus welcher Fertigung die billige SD-Karte kommt (Qualitätsware, einfache Ware, Nachtschichtware), weiß auch der IT-Versandhändler nicht. SD-Karten sind einfach... wesentlich weiter verbreitet als nackte Flashspeicher. Da sind auch 1000 Einheiten nix. Frag mal bei 10 Mio nochmal nach.
Bei SD-Karten kann man auch Speicher der niedrigsten Qualitaet nehmen wo es auch gerne mal zu ausfaellen kommt. Zum einen beschweren sich die Kunden da kaum und zum zweiten wird halt viel ueber Defektmanagement verborgen. Olaf
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