Gast
#384311
07.08.2006
Bitte Lesen Sie. Eine Realsatire aus Politik und Recht in Deutschland!
Joachim Kraus, Hofer Straße 27, D 08538 Burgstein OT Pirk
Tel. +49(037436)83988, Mail: kraus.joachim@web.de
Sehr geehrte Damen und Herren!
ICH MÖCHTE GERN ARBEITEN, SOZIALBEITRÄGE SOWIE STEUERN BEZAHLEN UND
DARF NICHT, WEIL ICH IN AUSÜBUNG UND GEWÄHRLEISTUNG VON
SCHUTZFUNKTIONEN DES STAATES GRUNDSÄTZLICHE INTERESSEN DER
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND VERTRETEN HABE!
Ich musste als staatlicher Ermittler und Betriebsprüfer, von
Bundesregierung und deren hierfür zuständigen Verfolgungsbehörde
beauftragt, hundertfach, auch mit verdachtslosen Prüfungen
kontrollieren, ob hier in Ostdeutschland im direkten Einzugsbereich von
Illegalität u. strafwürdigen Handlungen die Arbeitgeber die Gesetze
einhalten und nicht etwa z.B. staatliche Zuschüsse und Förderungen
missbrauchen, im Lohndumping illegal Ausländer und Schwarzarbeiter
beschäftigen, Arbeitsentgelte vorenthalten oder gesetzwidrig
Arbeitnehmerüberlassung betreiben u.a.m.. Auch ob Ausländer genauso wie
deutsche Arbeitnehmer nach Tarif und Mindestlohn bezahlt und ob für sie
Abgaben an die Sozialkassen entrichtet wurden.
ALS MEHRMALIGE AUSHILFS- UND SAISONKRAFT hatte ich nach Täuschung durch
den öffentlichen Arbeitgeber die Pflicht, IN BEFRISTETEN PRIVATRECHTLICH
FREIHEITLICHEN VERTRÄGEN dem Staat hoheitlich gehorsamst zu dienen. Dazu
hatte ich mit Aufgaben gleich derer staatsanwaltlicher Hilfsbeamter,
(lt. BMA/jetzt BMWA) "GRUNDSÄTZLICH DIE GLEICHEN RECHTE UND PFLICHTEN
WIE DIE STAATSANWALTSCHAFT BEI DER ERMITTLUNG VON STRAFTATEN" und habe
diesen Stellen auch zugearbeitet. Angeblich STARK ELASTISCHE
Vorschriften des Grundgesetze* haben mir durch deren Handlungsvorgaben
und Handlungsbilligungen der Ungleichbehandlung den sonst hier üblichen
Schutz und die Fürsorge und als Folge dieser Aufgabenstellungen
dauerhaft den Zugang zum Arbeitsmarkt entzogen! Das gibt es wohl auch
bloß experimentell im Osten so?
Ich bin schon X Jahre arbeitslos, da mich Betriebe, Arbeitgeber und
ihre Bekannten, beispielsweise mit anonymen Anmerkungen wie "MANGELS
PRIVATWIRTSCHAFTLICHER EIGNUNG" nicht einstellen, weil ich in
Unternehmen Rechtsverstöße ermittelt habe und in erheblichem Maße
gezwungen wurde, BETRIEBE IN POLITISCHER ARBEIT NACH STAATLICHEN
VERFÜGUNGEN ZU PRÜFEN, von denen viele empfindlich bestraft wurden, was
auch unbedingt in meinem behördlichen Bewerbungszeugnis geschrieben
stehen muss! Der Staat und seine Verfolgungsbehörde meinen, dass ich
jetzt am Arbeitsmarkt bevorteilt wäre, weil ich die Arbeitgeber in
ihren eventuellen illegalen Ansinnen doch so gut arbeitsmarkt- und
tarifpolitisch wie auch zu künftigem rechtskonformen Verhalten beraten
könnte!
Die Arbeitgeber sollen mir dies betreffend Ablehnungen nachweisbar
schreiben, tun es aber, wenn überhaupt, nur singulär erkennbar! Ist das
richtig? Was kann ich gegen diese Ungleichheit und ELASTIZITÄT vor dem
Gesetz, diese andauernde Schädigung meiner Integrität und diese
Diskriminierung machen? Als diesbezüglich einstiger Angestellter der
Bundesanstalt (jetzt -agentur) f.. Arbeit u. betreffender Dienststelle
bin ich nach wie vor nachhaltig schutzlos damaligem willkürlichen
Handeln ausgesetzt.
Bitte schreiben Sie mir Ihre Meinung.
Mit freundlichen Grüßen
Joachim Kraus
* beraten und abgeschlossen vom Deutschen Bundestag / vom Bundesrat als
nicht aus der
juristischen Fachterminologie entspringend bewertet
Joachim Kraus, Hofer Straße 27, D 08538 Burgstein OT Pirk
Tel. +49(037436)83988, Mail: kraus.joachim@web.de
Sehr geehrte Damen und Herren!
UNSERE RECHTSORDNUNG MUß IMMER UND ALLERORTS ÜBER POLITISCHEM HANDELN
ZUR ERFÜLLUNG UND VERRICHTUNG VON AUFGABEN AUS DEM ARBEITSKREIS DES
STAATES STEHEN UND SOLLTE NICHT NACH GUTDÜNKEN ALS ELASTISCHES
RECHTSGUT AUSGELEGT WERDEN!
und da kann man einen normalen in MEHRFACHEN VERTRAGSFREIHEITLICHEN
BEFRISTUNGEN mit Festeinstellungsversprechen jahrelang angestellten
Arbeitnehmer NICHT mit Aufgaben, Rechten und Pflichten, grundsätzlich
gleichgestellt derer staatsanwaltlicher Ermittlungen im Strafrecht
betrauen und hundertfach in Unternehmen der freien Wirtschaft zu
Betriebsprüfungen wegen Schwarzarbeit und präventiven Aktionen gegen
Arbeitgeber mit der Androhung von ordnungs- und strafprozessualen
Maßnahmen schicken, und dies nach Ablauf der Arbeitsbefristungen auch
noch in sein Bewerbungszeugnis schreiben.
DIE FOLGEN: Lebenslang arbeitslos, weil ich wegen dieser
hoheitsrechtlichen Kernaufgaben, der Ausübung und Gewährleistung von
Schutzfunktionen des Staates, in Unternehmen am 1. Arbeitsmarkt
nachweisbar keine Anstellung mehr bekomme. Eine fremdbestimmte
nachhaltige Zerstörung meiner Integrität ausgangs und in Verantwortung
des altvorderen, mit besonderer Systemnähe zur alten Ordnung DDR
behafteten SED-Regime-Blockparteikreisvorsitzenden und nun
verdienstvollen Verwaltungsleiters des Arbeitsamtes Plauen, Fritz
Kowielsky.
Woher hat dieser Mensch die Befugnis die hier ministeriell bestätigte
Ausübung hoheitlicher Gewalt bezüglich obrigkeitlich unmittelbarer
Eingriffe in die Freiheit und das Eigentum von Bürgern als Aufgaben im
befristeten privatrechtlichen Vertrag anzuordnen und zu verteilen?
Mein Gott, ist das pervers und infam. Gibt es denn im Osten für solche
Aufgaben nicht genug Beamte oder Festangestellte, denn im Westen gab es
lt. Direktorin so etwas nie!
Nochmals konkret gefragt: Wenn das BMA (BMWA) öffentlich ausführt,
Zitat: BEI DER VERFOLGUNG VON ORDNUNGSWIDRIGKEITEN HABEN DIE
ARBEITSÄMTER GRUNDSÄTZLICH DIE GLEICHEN RECHTE UND PLICHTEN WIE DIE
STAATSANWALTSCHAFT BEI DER ERMITTLUNG VON STRAFTATEN warum musste ich
dann diese Aufgaben unter Missbrauch gegen meine vorgebrachten Bedenken
und ungleich anderer Staatsbürger ohne hierzu geforderte Fürsorge und
Schutz ausführen?
Bei Loyalität Antwort erwünscht!
Mit freundlichen Grüßen
Joachim Kraus
Anlage: Nachweis von staatlich verschuldeten andauerndem Ausschluss am
Arbeitsmarkt.
Ein Beispiel von Reaktionen auf Bewerbungsinitiativen als
Mitarbeiter.
Hier von mir nur als Nachbildung ohne arbeitgeberseitig
persönliche Daten wiedergegeben!
Regionaldirektor
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Bausparkasse Schwäbisch Hall AG
Bausparkasse Schwäbisch Hall AG
Joachim Kraus
Hofer Straße 27
08538 Burgstein
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Datum 29.03.2005
Büroanschrift:
schwaebisch-hall.de
Anfrage Stellenangebot
Sehr geehrter Herr Kraus,
bezüglich Ihrer Anfrage teilen wir Ihnen mit, daß wir Ihre
betriebsprüferischen
Qualitäten zur ordnungs- und strafrechtlich präventiven Belehrung und
Kontrolle
nicht in Anspruch nehmen möchten.
Für Ihre Zukunft wünschen wir Ihnen alles Gute!
Mit freundlichen Grüßen
Regionaldirektor
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