weiche und verformbare Schichten

OP (Firma: RTL Co) #6308071
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Vor mehr als sechs Monaten kaufte ich einen 3D-Drucker (Ultimaker 3) und 
beschloss vor kurzem, ihn in Aktion zu testen. Ich beschloss, ein 
3D-Modell einer elektrischen Steckdose zu drucken 
(https://www.artec3d.com/de/3d-models/electrical-outlet). Aber das 
Ergebnis war schrecklich. Die Schichten waren weich und verformten sich. 
Ich habe versucht, die Druckgeschwindigkeit zu verlangsamen und die 
Drucktemperatur zu senken, aber nichts hat geholfen. Welche anderen 
Schritte kann ich unternehmen, um das in Ordnung zu bringen? Ich bin 
kein Profi im 3D-Druck, also entschuldigen Sie, dass ich eine Frage für 
Neulinge stelle.
Angehängte Dateien:
#6308099
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Foto des weichen Teils? Welches Material? Welche Druckparameter? Welcher 
Slicer wurde verwendet? Fragen über Fragen...
Und im Internet gibt's unzählige Foren, die sich mit 3D-Druck befassen 
und da findet man auch Einstell- und Justageanleitungen. Schon mal einen 
Temperaturtower gedruckt, um die optimale Temperatur fürs Material zu 
ermitteln?
Gast #6318146
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das ist auch kein ganz einfaches Teil, es muss auf jeden Fall mit 
Support gedruckt werden, da hängt zuviel Fläche in der Luft.
Dann das Material: in der Steckdose können schlechte Kontakte schmoren 
oder überhitzen, PLA wird bei 60 °C wieder weich und kann auch brennen. 
Besser ist PETG, da bekommt man auch UL94. Auch wenn es nicht UL94 ist, 
dann dürfte es immer noch besser sein als PLA. Aber PETG ist etwas 
schwieriger zu drucken, neigt mehr zu Stringing (Fäden ziehen), muss 
langsamer gedruckt werden und üblicherweise mit etwas höherer 
Temperatur. Für Cura/Ultimaker ist es aber relativ einfach, da gibt es 
ja fertige Profile für.
Wenn der Druck hier wirklich gummiartig weich ist würde ich aber auch 
auf TPU tippen.

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