Gast
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Im Gebiet von Mainz-Wiesbaden scheinen Unternehmen aufzukommen (teils Zweigstellen) die erst vor etwa 2 Jahren gegründet wurden und den Konzernen "zuarbeiten wollen" mit vor allem zwei Geschäftsmodellen: - Zeitarbeit gemischt mit Entwicklungsaufgaben für an der Gründung beteiligte Personen - Anbringen von Unternehmenssoftware eines größeren SW-Konzerns (aber kleiner als SAP) bei einem ebenfalls größerem Kundenunternehmen Gründer sind erfahrene Ingenieure (z.B. Dr. der in Luft- und Raumfahrt tätig war), Betriebswirtschaftler und meist einige SW-Graduierte - wie gesagt alle schon älter und erfahren. Gründen oft zwei bis drei Niederlassungen die weit voneinander entfernt sind. Preisen in Videobeiträgen das Produkt des Herstellers an. Telearbeit ist nicht Arbeit mit Zoom.US sondern: Telefon und Notebook einpacken und in Süddeutschland übernachten. Im Arbeitsvertrag versprechen Sie den Wohnort als Arbeitsort einzutragen und betonen, dass alle Kollegen gern mal kurz in die Zentrale nach BW arbeiten fahren um Kontakte zu pflegen. Teams mit Leitung und zwei - drei Kollegen die 9 Monate an einem Projekt arbeiten. Was ist hier der Unterschied zur Leiharbeit oder zu Werkverträgen. Dass man beide nicht braucht und trotzdem als Unternehmen einnimmt ohne die Leute auf dem Hals zu haben? Was werden die mit meinem Lebenslauf machen, wenn sie jetzt schon wissen dass ich nicht gern in Raucherhotels übernachte? Siehe auch das Youtube-Video vom Südwestfunk: "Fertiggerichte in der Gastronomie - Die Wahrheit über Restaurants | SWR betrifft". ... Gourmet-Restaurant oder "Gummi-Restaurant" mit den tiefgefrorenen Spiegeleiern! Ob Hartz nicht auch reicht bei all den üppigen Versprechungen? Muss man Vollmatrose sein auf hoher See?