VHDL-Simulator unter linux

Gast #387321
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mal ein kurzer Erfahrungsbericht.

Bis jetzt habe ich unter Linux (suse 10) mit dem Simulator von
eww.symphonyeda.com . Ist dem Modelsim ziemlich ähnlich aber in der
kostenlosen Version schnarch langsam. Jetzt hatte ich genug Minuten auf
100 ms
von einem kleinen (XC9572) Design Simuergebnisse zu warten
(Verhaltens-Simu, nicht Timing) und hab die ISE 8.1.02 angeworfen. Da
muss schon einiges geklickert werden bis es läuft. Insbesondere im
Fenster links-oben ist auf Sources for:
[Behavioral Simulation] umzustellen. Die Properties für die Files sind
auf use for
simulation only (testbench,models) oder *+simulation zu stellen. Und im
processfenster ist bei den properties von Simulator "incremental
compilation" (oder ähnlich) nicht zu aktivieren. Die waveausgabe
startet dann rechts im sourcefenster.
Scxheint soweit zu funktionieren. Optisch ein ganzes stück anders als
modelsim. Läuft aber recht flott (im verglecih zu symphonyeda), Frisst
aber Speicher . Ich hatte vielleicht 15 Signale in der Anzeige und über
eine sekunde simuliert -> vom 1GB Arbeitsspeicher war nix übrig. Muss
noch optimiert werden.

Insgesamt bin ich angenehm überrascht, das die nötige Software für
FPGA's
unter Linux läuft. Und das es das WebPack ist, hats auch nix gekostet.

(Aehm, aber es war ein Krampf das Parallel Cable 3 unter (Suse-)Linux
ans Laufen zu kriegen...)
Gast #387323
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@ FPGAküchle

Wie kompliziert war es denn das Prallel Cable 3 zum laufen zu bringen?
Immer noch den Treiber selbst kompilieren?

Ist das immer noch nicht besser gelöst oder wird das der normale weg
bleiben, um flexibel für die ganzen verschiedenen Linux distros zu
sein?
Gast #387324
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Oehm, den habe ich doch ausprobiert und grad beschrieben :-0

Also mit ISE anschmeissen meine ich den Xilinx-Lite Simulator. Der
funzt wie beschrieben (frisst aber memory). Den symphony Eda hab ich
nur zum vergleich erwähnt. Also die beschriebenene Klickieklackerei
bezieht sich auf den Xilinx simulator.
Gast #387327
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@ FPGAküchle

Wie kompliziert war es denn das Prallel Cable 3 zum laufen zu bringen?
Immer noch den Treiber selbst kompilieren?


Mit dem Kombilieren des Xilinx-Treibers wars nicht getan, irgendwo habe
ich dann die Empfehlung gefunden die Demoversion eines kommerziellen
Parporttreibers
 (www.jungo.com) zu nehmen. Damit hats geklappt.

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