Gast
#389058
Es gibt ja bekanntlich verschiedene Beschreibungsmittel einer "Informationen verarbeitenden Einheit". Sei es mittels Automatengraph, Programmablaufgraph, Gleichungen, Zustandstabelle, etc ... Ist das Verhalten einmal beschrieben beginnt die Realisierungsphase (Ziel: elektrische Schaltung) und stellt mich vor die Qual der Wahl des besten "Realisierungsmodells". Mittels folgender 3 (*ausser acht) Varianten könnte ein identisches Verhalten realisiert werden: 1. REALISIERUNGSMODELL FREIE RÜCKFÜHRKREISE 1.1 Verbindungsprogrammierte Lösung mit einfachen Logikgattern (*1.2 Speicherprogrammierte Lösung mittels EPROM) 2. REALISIERUNGSMODELL ZUSTANDSSPEICHER MIT TAKTVARIABLE 2.1 Freie Rückführkreise >> D-Flip-Flop 2.2 Zustandsgespeichert >> JK-Flip-Flop Für mich stellt sich daher die Frage (bei Einsatz eines CPLD) welche Variante (und vor allem auch weshalb) die Geeignetste ist? Klar, der Einsatz von FF´s führt zu einer Schaltung mit wenig Bauteilen, doch wie begründet sich dann (von kombinatorischer Logik abgesehen) die "Daseinsberechtigung" ;) der alternativen Realisierungsmodelle?