Hallo, (Vorweg Entschulding, ich lebe schon seit einiger Zeit im englischsprachigen Ausland, und weiß nicht immer genau wie die Sachen auf deutsch heißen.) Folgende Situation: Ich hab ein kleines Board fürs Auto das u.a. an einem (nicht-kritischen) CAN-Bus hängt. Da der Rest des Boards 3,3V braucht, der CAN-Bus aber auf 5V läuft[1], habe ich schon einen CAN transceiver ausgewählt der zwei isolierte Seiten mit getrennter Stromzufuhr hat. Soweit ich das sehen kann ist die Masse des CAN-Busses aber auch einfach das Chassis, so dass komplette galvanische Trennung gar nicht zu erreichen ist - die Masse wäre immer durchverbunden. Wenn das sowieso so ist, würde ich mir auch gerne den Transformator und den dafür notwendigen Wechselstrom für die galvanische Trennung der 5V-Erzeugung auf dem Board sparen. Jetzt frage ich mich aber, ob ich nicht ein bisschen was dadurch erreiche, wenn ich für den CAN-Bereich doch Masse- und 5V-Plane (es ist ein 4-Layer-Board) mit einer kleinen Exklusions-Zone abtrenne, und lediglich die reinkommenden 12V vor dem (nur für den CAN-Bus benötigten) 5V DC/DC Spannungswandler durch einen passenden Induktor zu verbinden. Würde das ggf. unerwartete Störungen vom Rest der Schaltung abmildern, oder ist das eher Schmarrn? [1] Ich weiß man kann theoretisch 3,3V CAN an 5V reinhängen, möchte ich aber nicht, wenn ich es eh leicht vermeiden kann.