Hi
>Nach meinen Unterlagen markiert man beim entsprechenden
Softwareprojekt
>im EDK die Option "Mark to Initialize BRAMs". Danach compiliert man
>mit entsprechenden Linker-Informationen und beim Aktivieren von
>Tools->Download werden bit-stream und Programmcode automatisch zu
einem
>neuen bit-file verknüpft, daß dann in den FPGA geladen wird.
Ja das is richtig. Da ich in meinem Projekt ein RTOS und einen TCP/IP
Stack verwende ist der BRAM natürlich zu klein.Im EDK gibt es ja die
Option die Software (*.elf) in das linear Flash zu laden.
Tools>Program Flash Memory
Dort wird auch ein entsprechnder Bootloader erzeugt der dann ja in das
*.bit File integriert wird.
Also hier nochmal meine Vorgehensweise:
EDK:
Hardware generiert (system.bit)
Sofware compiliert (*.elf)
Program Flash Memory (Software ins lin. Flash geschrieben,Bootloader)
Update Bitstream (Bootloader dem Bitstream hinzugefügt)
Impact:
Aus dem *.bit File ein *.exo File erzeugt und das ganze ins
Platformflash geschrieben.
Die Hardware wird aus dem Platformflash wird korrekt geladen (über XMD
übeprüft), allerdings wird die Software nicht gestartet.
Ich dachte erst es liegt daran das ich Hardware und Software in
unterschiedliche Flashspeicher geladen hab aber im Bootloader wird die
absolute Adresse verwendet. Ich dachte erst, dass der Bootloader nur
mit einem Offset arbeitet und quasi im Platform Flash nachguckt.
>Alternativ kann man wohl in Impact auch bit-stream + programmcode
>auswählen, die dann erst hier kombiniert werden.
Hab ich bis jetzt noch nicht gesehen wo man das machen kann.
Ich muss meine Software ja auch ins DDR kriegen.
>Vielleicht ne kurze Gegenfrage: Nutzt du das EDK mit einer ISE Voll
>bzw. Evaluation Version oder dem ISE Webpack.
Ist die Vollversion, bin Student bei Siemens. Das Problem ist das ich
hier der erste bin der mit dem EDK arbeitet und mir hier auch keiner so
wirklich helfen kann. Ist immer blöd wenn man mit dem eigentlichen
Projekt nicht weiter kommt.
cu
Emp