Ändern sich denn die Eingangsdaten bei der steigenden UND fallenden
Flanke? Wenn ja, musst du im FPGA mit der doppelten Taktfrequenz
arbeiten. Was du oben beschreibst, ist zwar gültiger VHDL-Code, aber
nicht synthetisierbar, das heisst, es kann nicht in den FPGA abgebildet
werden, weil dieser nicht die passende HW dafür hat. Dafür besitzt er zB
ClockDLL, mit denen du leicht Taktverdopplungen oder
Phasenverschiebungen machen kannst. Man könnte also entweder den Takt
verdoppeln und dann an jeder steigenden Flanke abfragen, oder auch
einen um 180 Grad verschobenen Takt erzeugen, dann müsste man aber die
Verarbeitung in 2 getrennten Prozessen machen, wo der eine auf den
originalen und der andere Prozess auf den verschobenen (invertierten)
Takt abfragt.
T.M.