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Forum: Ausbildung, Studium & Beruf An alle die Elektonik lieben und aus Deutschland raus wollen


Autor: Christoph Winklehner (Gast)
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Fuer alle jungen Leute, die keine Lust mehr auf Deutschland haben und
elektronisch begabt oder interessiert sind,
haette ich da eine Idee. Schaut einmal unter:
http://www.roboternetz.de/phpBB2/viewtopic.php?p=1...  Dort
findet ihr einen Beitrag den ich bereits vor geraumer Zeit ins
Internet
gestellt habe. Ich kooperiere da auch bereits per Internet mit
jemanden
der wirklich sehr intelligent zu sein scheint. Falls sich diesen Ideen
noch jemand anschliessen moechte genuegt auch ein einfacher
"Handlanger", der einfach nur Platinen bestueckt, loetet, einfache
Fehler sucht,... Fuer Unterkunft, Essen, Mindestgehalt, also alles
notwendige wird natuerlich garantiert. Es muesste halt nur jemand
sein,
der keine Probleme haette nach Chile auszuwandern und das alles in
gewisser Weise als Abenteuer sieht. Jeder Interessierte ist eingeladen
mir seine Vorstellungen mitzuteilen.

Autor: Michael (Gast)
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Mußt Du jetzt jeden Beitrag zuspammen?
Auf den Mist fällt keiner rein.
Poste Doch mal Klartext: Wieviel Kohle gibt es im Monat?
Antwort bitte nur in einem Beitrag.

Autor: Lupin (Gast)
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das kauft dir doch niemand ab, in chile ist doch nix zu holen.

Autor: Christoph Winklehner (Gast)
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Verstehe nicht wie in Deutschland bei 5 Mio. Arbeitslosen mehr zu holen
sein sollte.

Autor: Matthias (Gast)
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Christoph laß Dir von ein paar typisch deutschen Miesmachern aka Trollen
nicht die Lust und Laune verderben !
Bevor ich das erste Mal in Argentinien war, habe ich auch gedacht, ich
müsse dort auf dem Boden schlafen mit einem Kartoffelsack als
Bettdecke... Aber wenn man mal ein paar Länder bereist und den eigenen
Horizont erweitert hat, sieht man das die Menschen anderswo nicht so
viel schlechter leben als wir. Und Chile und ARG haben m.E. den
Lebensstandard von Spanien und Italien der fünfziger Jahre, finde ich
nicht so übel.

Autor: Lupin (Gast)
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uhm... naja ich will nicht wissen wie hoch der mindestlohn in chile ist
:P

bestimmt 1€ pro stunde, das bekomme ich auch in deutschland :)

Autor: Christoph Winklehner (Gast)
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Matthias: Danke fuer die aufmunternden Worte! Aber auch mir ist
natuerlich klar, dass es in Deutschland viele Frustrierte gibt und es
daher zu solchen Attacken kommt. Wegen der Anhebung des Lebensstandards
zum Beispiel in Argentinien unternimmt sogar der President alles nur
moegliche. So fliegt er mit seiner Privatmaschine nicht mehr nach
Deutschland um einer Pfaendung zu entgehen. Waere ja auch eine
Frechheit den Lebensstandard zu senken nur um die deutschen Schulden zu
zahlen. Auch der Waehrungsfond wird aktiv vertrieben. Will er doch nur
Geld eintreiben und das Land auf diese Weise verarmen. Scheiss auf die
deutschen Kredite, hier wird nichts verpfaendet! Also bitte keine
Sorgen machen, die Banken werden hier bald vollstaendig vernichtet
werden. Alles bleibt im Land. Alles Vermoegen und besonders die
Privatflieger bleiben. Der Lebensstandard bleibt erhalten. Noch
irgendwelche Fragen?

Lupin: Du musst dein Einkommen in Relation zu den Lebenshaltungskosten
und besonders zu den Steuern sehen.

Autor: Nick (Gast)
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"Lupin: Du musst dein Einkommen in Relation zu den
Lebenshaltungskosten
und besonders zu den Steuern sehen."


Tja, das funktioniert aber nur, wenn man in Chile bleibt.
Was nutzt es einem, wenn man von einem Euro am Tag nur 1 Cent für
Lebenshaltungskosten ausgeben muss und den Rest sparen kann, aber nach
2 Jahren nach Deutschland zurück muss?
Dann hat man nix von den paar gesparten Euros, obwohl man damit in
Chile dann lange leben könnte...

Leute, macht Euch bloß die Konsequenzen klar.
Denn so gesehen müßten ja auch alle deutschen Firmen, die ihre
Mitarbeiter ins Ausland schicken, den Mitarbeitern für diese Zeit das
Gehalt an die Lebenshaltungskosten und Steuern anpassen!

Autor: vorbeigeschlendert (Gast)
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was hat C.W. eigentlich davon jede Woche diesen Müll einzustellen?

Autor: Troelli (Gast)
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Ich weiß ehrlich nicht was ihr gegen Chile habt ...???Besser als hier
als Arbeitsloser Penner rumzuhängen ist das doch allemal ...und liegt
doch an euch was ihr daraus macht ...aber ist ja typisch ...
arbeitsmoral der Deutschen. Melde Dicb bei mir Christoph...

Autor: Matthias (Gast)
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Christoph Winklehner schrieb:

> Alles bleibt im Land. Alles Vermoegen und besonders die
> Privatflieger bleiben. Der Lebensstandard bleibt erhalten.
> Noch irgendwelche Fragen?

Ähh, das war jetzt alles ironisch gemeint, oder ? Bei aller Liebe zu
Südamerika, aber die Schuldengeschichte hat sich ARG zu einem nicht
unerheblichen Teil selbst eingebrockt ! Der Währungsfond und die
Weltbank können schließlich nichts dafür, daß die vergebenen Kredite
von den Regierungsmitglieder privat verpraßt werden, anstatt sie für
das Land einzusetzen. Und was hilft es, wenn 'die Banken vollständig
vernichtet werden' ? Unter diesen Umständen wird niemand mehr in
Südamerika investieren wollen, was die Situation nur verschlechtern
kann.
Ehrliche Länder wie Chile müssen sich ziemlich ver**** vorkommen.

Auswanderungswillige sollten sich nicht um Erspartes kümmern, Geld ist
nicht alles. Vielmehr sollte man sich bei der Kranken- und
Rentenversicherung erkundigen. Meines Wissens fliegt man aus beiden
raus, zahlt man länger als zwei Jahre nix ein. Und rein kommt man dann
nie wieder in seinem Leben, d.h. bei einer Rückkehr nach Deutschland
steht man ziemlich verlassen dar. Hierüber aber am besten bei der AOK
und den Rentenversicherungen genauer erkundigen.

Autor: Johannes (Gast)
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"AOK und den Rentenversicherungen genauer erkundigen."


Wer geht denn schon zu ner gesetzlichen Kasse?
Nur Sozialfälle geben sich mit Medizin dritter Klasse zufrieden.

Nee, unter Professor läuft bei mir nix.

Autor: Drei Newton (3_newton)
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Wie viele Euro sind denn das Mindestgehalt? Netto? Was ist mit Kranken-
und Unfallversicherung? Rentenversicherung?

3N

Autor: Christoph Winklehner (Gast)
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Matthias: Hier ist fast jeder Mensch verschuldet. Leider funktioniert
die Methode Konsum auf Kredit nicht genauso gut wie in den USA aber
fast so gut. Die Vernichtung von Banken bringt also fast nur Vorteile:
Man ist seine Schulden los! Der IWF wird sich auch in der schwersten
Krise sicher weiterhin um Chile kuemmern, da Chile sozusagen der
Weltkupferlieferant ist und wohl nicht will, dass dem Rest der Welt
(China) die Rohstoffe ausgehen. Argentinien koennte man unter
Umstaenden fallen lassen, spaetestens Brasilien ist aber so wichtig,
dass es die Zentralbanken der Welt notfalls mit der Gelddruckmaschine
aus der Krise fuehren werden.

Drei Newton: Gesetzliche Krankenversicherung ist super und schon fuer
ca. 15 Euro pro Monat zu haben. Auch die Politik hat bereits erkannt,
dass man in einem Land in der die Reichen nur eine Minderheit sind, man
am besten zu Gunsten der Armen umverteilt. Man verliert die wenigen
Stimmen der Reichen und bekommt die Masse der Armen. Also das private
System saftig besteuern und damit das staatliche finanzieren. Daher bin
ich mit 15 Euro dabei, kann aus und einsteigen wann ich will. Wer das
nicht glaubt sollte sich hier einmal mit einem "Contador"
unterhalten. Minestlohn netto sind ca. 200 Euro. In die
Rentenversicherung zahlt man mindestens 20 Euro monatlich, wer will
zahlt mehr.

Autor: Drei Newton (3_newton)
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Was war nochmal der Grund nach Chile umzuziehen? Entwickeln kann man
auch hier und es Dir per INet schicken...
3N

reichlich isses ja nicht....

Autor: Christoph Winklehner (Gast)
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Drei Newton: Natuerlich kannst du auch in Deutschland entwickeln. Ich
kann das naechste Projekt auch gerne posten, falls wer Interesse hat.
Aber wehe die Projektkosten erscheinen mir irgendwie zu hoch, dann wird
das ganze wieder abgebalsen bevor es ueberhaupt beginnt.

Autor: :::: (Gast)
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Wie heißt es so schön: "Geiz ist (so) .. "

Bei den Konsumenten fängt es an und setzt sich bis zu den Herstellern
fort.

Leider dauert es noch eine Weile, bis in China der Lebensstandard
steigt, so dass sie nicht mehr zu den jetzigen Preisen produzieren
können. Aber dann läßt sich bestimmt ein anderes Land finden, in dem es
sich dann noch billig produzieren läßt.

Wir sparen uns zu Tode.

"Geiz ist (so) .. "

::::

Autor: Roland (Gast)
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Es war schon immer so, Geld regiert die Welt!

Autor: helferlein (Gast)
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hallo,

Ich suche schon länger ein nettes plätzchen für mich,
da mich machtverhältnisse, korruption und einige andere
kleinigkeiten hier (austria) etwas stören.
leider weiß ich NICHTS über chile. daher einige oberflächliche
fragen um mich einzustimmen, bei interesse mailn wir dann.

-krankenversicherung:
sind auch zähne, augen und eventuelle OP's abgedeckt ?

-gibt es notfalls sozialhilfe, wohlfahrt o.ä. ?
(bin kein schnorrer, aber sicherheit beruhigt halt doch)

-aufenthaltsbestimmungen:
ich suche keinen 40 stunden job, eher eine "on-demand" arbeit,
bekomme ich trotzdem visa, und wie lange ?

-behörden
beruht recht&ordnung dort eher auf schmiergeld ?(besonders als
ausländer)

-könntest du für eine zeit (ca. 2 monate eingewöhnung)
eine mindestversorgung (schlafen, essen) garantiern, auch
wenn die beruflichen interessen nicht ganz übereinstimmen ?
(meinungsverschiedenheiten kann es leider immer geben)

-was kostet flug, (schiff, was auch immer), impfungen, visa,
genehmigungen, "greencard" usw.

-gibt es ein deposit, bzw. brauche ich startkapital ?

-gibt es eine mindest- oder maximalzeit die du dir für
zukünftige mitarbeiter erwarten würdest ?
welche zeitrahmen sind geplant. (ab wann, wie lange...)

-ich kann gut englisch, da sprachen aber nicht meine
lieblingsbeschäftigung sind, kann es dauern bis ich
chilenisch(?) kann. geht es auch ohne ?

-gibt es in dieser region problemlos zugang zu
standard-medikamenten, toilett- und hygieneartikel ?

-wie weit ist es zum meer ?, wie ist das klima ?
(regen, min-max temp., schnee, vegetation)

-hat eventuell auch einer der partizipianten vor dort zu
bleiben, grund(haus) zu kaufen mit staatsbürgerschaft und so ?

-ist es dort möglich eine reperatur und entwicklungsbude
zu öffnen ohne von auflagen und bestimmungen erschlagen
zu werden. (aber auch ohne massen an schmiermitteln ?)

-gibt es in chile todesstrafe, atomare waffen, aktuellen
(bürger)krieg, oder ähnlich nichtganzsotolle dinge ?

-gibt es satellitenfernsehn, handy, internet (sehr wichtig) ?

natürlich könnte ich mir alle diese info's auch
selbst suchen, aber ich denke, wenn ihr sowas vorhabt
wisst ihr einiges davon bereits, und gleichzeitig zeigt
es mir wie ernst ihr das ganze nehmt.

ich:
junger interdiziplinärer nachrichtentechniker, unabhängig,
anhangslos, sehr genügsam, umweltbewußt und bisher
zu feige so etwas alleine durchzuziehen.

ich freue mich über jegliche infos,
in allen anderen fällen, viel glück euch.

immigrierende grüße, helferlein

Autor: Christoph Winklehner (Gast)
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Hallo,

Freut mich sehr, dass sich da einmal jemand meldet der wirklich
Interesse zu haben scheint. Gerne beantworte ich jede Frage:


-krankenversicherung:
sind auch zähne, augen und eventuelle OP's abgedeckt ?

Die staatliche Versicherung ist dafuer bekannt eher wenige Spezialisten
zu haben. In den grossen Staedten kann man da schon eher Glueck haben.
In wie weit man da gedeckt ist weiss ich selbst nicht so genau. Wollte
das auch noch nie so genau herausfinden, da mir das private System
einfach zu teuer ist. Anstatt monatlich Unsummen zu zahlen, halte ich
mein "Pulver" lieber am Sparbuch trocken und versichere mich so
gewissermassen selbst fuer alles was der Staat nicht deckt.


-gibt es notfalls sozialhilfe, wohlfahrt o.ä. ?
(bin kein schnorrer, aber sicherheit beruhigt halt doch)

Wie gesagt garantiere ich fuer Unterkunft, Mindestlohn, auch ueber
einen Rueckflug nach Oesterreich laesst sich reden. Das ganze sollte
eher als Versuch gesehen werden, bei Misserfolg geht wieder jeder
seinen alten Weg ohne dabei auf der Strasse zu landen.


-aufenthaltsbestimmungen:
ich suche keinen 40 stunden job, eher eine "on-demand" arbeit,
bekomme ich trotzdem visa, und wie lange ?

Ja natuerlich. Visum bekommt man zuerst nur fuer ein Jahr, danach ein
unbefristetes. Ich lebe bereits wie ein Chilene und kann eingentlich
jedem ein Visum beschaffen. Sogar Firmen habe ich schon eroeffnet. Die
Zettelwirtschaft hier ist ja so geil und nicht einmal kostspielig. Ich
will zum Thema Visa eingentlich gar keine Bedingungen einfordern, da
dieses Problem sowieso loesbar ist.


-behörden
beruht recht&ordnung dort eher auf schmiergeld ?(besonders als
ausländer)

Nach meinen Erfahrungen nein. Mit etwas Menschenkenntnis sollte man
sich (strategische) Freunde suchen und diese dann moeglichst nicht
vergraulen. Also immer hilfsbereit und ehrlich mit denen umgehen,
vielleicht auch einmal zu einem Grillfest zu sich nach Hause einladen.
Feste Freundschaften braucht man normalerweise nicht, da man auch ohne
ans Ziel kommt.


-könntest du für eine zeit (ca. 2 monate eingewöhnung)
eine mindestversorgung (schlafen, essen) garantiern, auch
wenn die beruflichen interessen nicht ganz übereinstimmen ?
(meinungsverschiedenheiten kann es leider immer geben)

Selbstverstaendlich!


-was kostet flug, (schiff, was auch immer), impfungen, visa,
genehmigungen, "greencard" usw.

Keine Ahnung was zur Zeit ein Chileflug von Oesterreich aus kostet. Ich
wohne ja in Chile. Also am besten selbst in Oesterreich erfragen.
Impfungen wie in Oesterreich. Impfpass aber bitte mitnehmen. Einfach
als Tourist einreisen (bis 3 Monate Aufenthalt kein Problem), der Rest
wird hier erledigt.


-gibt es ein deposit, bzw. brauche ich startkapital ?

Nein, nur die Kosten wegen den Chileflug muessten wir irgendwie
regeln.

-gibt es eine mindest- oder maximalzeit die du dir für
zukünftige mitarbeiter erwarten würdest ?

Maximalzeit waere fuer immer.
Ich plane generell nicht wie lange ich mit jemanden zusammenarbeite.
Denn wenn ich mich z.B mit jemanden fuer 1 Jahr festlege, aber schon
nach 1 Woche Probleme habe, hat es wohl keinen Sinn noch 1 Jahr
weiterzumachen. Wenn sich aber ein gutes Team bildet, wieso soll das
dann nicht ewig so weitergehen? Ich kenne hier Leute die wollen bei der
naechsten Fachmesse gemeinsam mit mir ausstellen. Ich hatte das nicht
geplant werde das aber hoechstwahrscheinlich trotzdem machen, einfach
weil das super Kunden sind und ich meinen Bekanntheitsgrad steigere.
Sollte ich da auch noch von einen Nachrichtentechniker unterstuetzt
werden, waere das um so besser.


welche zeitrahmen sind geplant. (ab wann, wie lange...)

Nochmals: Ich kann nicht planen wann ich jemanden finde. Aber sagen wir
so: Grundsaetzlich jederzeit.


-ich kann gut englisch, da sprachen aber nicht meine
lieblingsbeschäftigung sind, kann es dauern bis ich
chilenisch(?) kann. geht es auch ohne ?

Ja, ich kann bereits spanisch. Wer sich nicht ausdruecken kann, kann es
auch mir sagen und ich uebersetze dann. Ich konnte am Anfang auch nicht
spanisch, ist mir aber von netten Chileninen sehr schnell beigebracht
worden. War wirklich sehr angenehm wie ich spanisch lernte, im
Gegensatz zu Englisch, dass mir in der Schule mit Gewalt eingetrichtert
wurde.

-gibt es in dieser region problemlos zugang zu
standard-medikamenten, toilett- und hygieneartikel ?

Selbstverstaendlich! Eine "Farmacia" ist wirklich ueberall.

-wie weit ist es zum meer ?, wie ist das klima ?
(regen, min-max temp., schnee, vegetation)

Ich wohne im Sueden Chiles. Weniger als 0 Grad hat es eigentlich nie.
Schnee gibt es praktisch auch nicht. Was aber manchmal nerven kann ist
der viele Regen. Vegetation: Wie in Oesterreich.


-hat eventuell auch einer der partizipianten vor dort zu
bleiben, grund(haus) zu kaufen mit staatsbürgerschaft und so ?

Ja.


-ist es dort möglich eine reperatur und entwicklungsbude
zu öffnen ohne von auflagen und bestimmungen erschlagen
zu werden. (aber auch ohne massen an schmiermitteln ?)


Ja, problemlos!

-gibt es in chile todesstrafe, atomare waffen, aktuellen
(bürger)krieg, oder ähnlich nichtganzsotolle dinge ?

Europa ist voll mit Atomkraftwerken. Von dort sollte man eigentlich
weg. Chile hat keine Atomkraftwerke. Buergerkrieg: Nein.


-gibt es satellitenfernsehn, handy, internet (sehr wichtig) ?

Ja, alles!

Autor: helferlein (Gast)
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re Christoph,

vielen dank das du dir die zeit für die ausführliche
beschreibung genommen hast.
ich habe inzwischen auch selbst etwas herumgelesen,
und finde die idee bisher prima.
gleich vorweg, ich kann frühestens ende juli.
d.h. werde ich mir das ganze mal einige tage in
ruhe überlegen, und dir in jedem fall innerhalb
der nächsten wochen über meine entscheidung
bescheid geben.

eins noch,
angeblich liegen (auch im süden) noch jede menge
antipersonen minen herum. weißt du woher und warum ?
daran wird es nicht scheitern, aber interessieren
würde es mich in trotzdem irgendwie.
quelle: http://www.icbl.org/lm/2003/chile.html

vielen dank vorerst,
überdenkende grüße, helferlein.

Autor: Angsthase (Gast)
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Hallo Christoph,

stimmt es, daß die Frauen in Chile beißen ? Außerdem habe ich Angst,
der Himmel könne mir auf den Kopf fallen. Kann ich mich in Chile
dagegen versichern ?

Autor: Christoph Winklehner (Gast)
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helferlein:
Mich wuerden schon noch einige Dinge ueber dich interesserieren, fuer
den Fall, dass du dich fuer Chile entscheidest.
Wie alt bist du?
Welcher Schulabschluss?
Ev. Berufserfahrung?
Was hast du bisher so gebastelt, geloetet, programmiert,...?
Irgendwas was dich an Oesterreich binden koennte, Frau, Kinder,...?
Foto von dir,...
Wie gesagt alles nur, falls du dich fuer Chile entscheidest.

Landminen gibt es im Norden, an der Grenze zu Peru und Bolivien. Wieso
soll es im Sueden auch Minen geben? Dient doch nur zum Sichern von
Grenzen. Vielleicht gibts auch noch Minen an der Grenze zu Argentinien.
Im Inland jedenfalls nicht.

Angsthase:
stimmt es, daß die Frauen in Chile beißen ?

Jein.

 Außerdem habe ich Angst,
der Himmel könne mir auf den Kopf fallen. Kann ich mich in Chile
dagegen versichern ?

Ich rate statt einer Versicherung einen Psychologen aufzusuchen.
Flaechendeckendes Angebot vorhanden!

Autor: Pierre Koch (Gast)
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hi christpoh

ich absolut begeistert von deiner idee habe dir auch schon ne mail
geschrieben also ich da aufjedenfall dabei !!!!

meld dich bitte bei mir wenn du zeit hast

aja meine e-mail ist auch mein msn account

cu pierre

Autor: HariboHunter (Gast)
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Bitte beschreibt doch die weitere Entwicklung im Forum ... bin total
gespannt was daraus wird.

Autor: helferlein (Gast)
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hoi pierre,
ich glaube die stadt (dort) ist zu klein für uns beide, pilger.
zieh dein messgerät !

nein spass, ich würde mich sogar freun, gleichzeitung mit jemanden
neu zu beginnen, könnte glaube ich viele dinge vereinfachen.
mal sehen was christoph dazu meint.
vielleicht können wir unsere interessen ja mal im irc abstimmen, ist
auch sicher eine gute möglichkeit sich mal etwas kennenzulernen.

meine chile-abreisewahrscheinlichkeit liegt zur zeit bei ca. 65%.


@haribohunter: glaub mir, ich auch :)

Autor: Pierre Koch (Gast)
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hey helferlein

jo das könnte so einiges vereinfacen vorallem weil man ja net ganz
allein ist ^^

ja ich warte auch schon gespannt auf ne rückmeldung von christoph,
wenn wa mal im irc reden wolln musste mir nur mal sagen wann und wo.

meine chile wahrscheinlichkeit (wenn christoph mich gerne dabei hätte)
liegt bei 100% mich hällt einfach garnix in diesem land (vorallem seit
merkel hier anna macht ist) will nix wie weg hier und in chile kann man
als deutscher meiner meinung nach ganzschön was aus sich machen !!!

cu

Autor: Senf (Gast)
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@ Winklehner

Genau solche Typen wie dich finde ich zum *ç%&/())!
Typisch, genau solche wie du machen die Wirtschaft kaputt!
Stell dir vor alle würden ihre Aufträge und Leute nach Chile
auslagern...
Europäische Arbeit/Qualität hat seinen Preis...
DU BIST DEUTSCHLAND

Autor: Matthias (Gast)
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@Senf:

Wieso macht Winklehner die hiesige Wirtschaft kaputt ? Er entwickelt
vor Ort für dort ansässige Unternehmen. Etwas anderes wäre es, wenn er
die billigen Lebenshaltungs- und Arbeitskosten in Chile nutzen und
gleichzeitig für deutsche Firmen entwickeln würde (was aber
bestensfalls für Software funktionieren kann). Und die ein, zwei
Arbeitskräfte, die er aus Deutschland abwirbt, gehen so oder so. Ob die
jetzt im Ausland für einen Deutschen oder einen Ausländer arbeiten, ist
doch wurscht...

Autor: Rolf Magnus (Gast)
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> Typisch, genau solche wie du machen die Wirtschaft kaputt!
> Stell dir vor alle würden ihre Aufträge und Leute nach Chile
> auslagern...

Umgekehrt wird ein Schuh draus. Die Wirtschaft ist schon lange kaputt,
und deshalb haben die Leute angefangen abzuwandern.

> Europäische Arbeit/Qualität hat seinen Preis...

Also zu "deutscher Wertabrbeit" hab ich mittlerweile genug gesehen,
um zu wissen, daß sie leider nichts mehr taugt. Ein weiterer Grund,
warum die Leute abwandern.

> DU BIST DEUTSCHLAND

Diese idiotische Kampagne ist auch so eine Grausamkeit. Besonders
schön:
http://www.du-bist-deutschland.de/opencms/opencms/...

Zitat aus dem Usenet zu diesem Spot:

"Im 45-Sekunden-Spot kam Schmidt dann auch zu Wort: "Schlage mit den
Flügeln und reiß' Bäume aus". Danach wurde noch ein Gag draufgesetzt:
"Du bist die Flügel. Du bist der Baum." Ok, daß ich
mit den Flügeln nach China fliegen soll, wo der Arbeitsplatz irgendwann
ist, verstehe ich noch. Aber daß ich der Baum bin, der
ausgerissen wird - das ist mir schon fast zu ehrlich."

Übrigens: Wer Konqueror nutzt, ist nicht Deutschland, denn er wird auf
eine leere Seite umgelenkt.

Autor: Beobachter (Gast)
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<Zitat>
Die staatliche Versicherung ist dafuer bekannt eher wenige
Spezialisten
zu haben. In den grossen Staedten kann man da schon eher Glueck haben.
In wie weit man da gedeckt ist weiss ich selbst nicht so genau. Wollte
das auch noch nie so genau herausfinden, da mir das private System
einfach zu teuer ist. Anstatt monatlich Unsummen zu zahlen, halte ich
mein "Pulver" lieber am Sparbuch trocken und versichere mich so
gewissermassen selbst fuer alles was der Staat nicht deckt.
</Zitat>

Sehr naives Argument!
Kein normal verdienender Mensch kann die Kosten einer schweren oder
sogar lebensbedrohenden Erkrankung (die jederman jederzeit treffen
kann) selbst tragen! Soviel kannst du gar nicht vorher zusammensparen,
um einmal eine Tumorbehandlung nebst Reha (falls es sowas dort
überhaupt für normalsterbliche gibt) aus eigenem Portmonee zu berappen
und noch NIE haben z.B. auch nur mittelschwer Kranke Touristen es
vorgezogen, sich auch nur in unseren direkten Nachbarländern behandeln
zu lassen, anstatt vom deutschen Gesundheitssystem.

Man kann ja alles kritisieren und auch ich tue das häufig und heftig,
aber wer glaubt D-Land wäre mittlerweile der schlechteste Ort von
allen, der soll mal besser die Augen aufmachen und GENAU hinschauen,
wie es anderswo ausschaut, vor allem in den anglo-amerikanischen
Ländern (und nicht nur auf den ein- oder anderen
wirtschaftsfreundlichen Aspekt schielen). 50 Millionen Amerikaner haben
überhaupt gar keine Krankenversicherung (heute erst wieder von Heiner
Geißler in einem guten Gespräch in N-TV betont worden). In England gibt
es ab einem gehobenen Alter schon heute z.B. keine künstlichen
Hüftgelenke und andere Notwendigkeiten mehr.

Vor kurzem lief eine der wunderbaren Sendungen mit dem Namen "vor 30
Jahren" im ZDF (ein Rückblick auf damalige Verhältnisse). Dort wurde
eine Familie (bzw. ein Pärchen) gezeigt und mit der Kamera begleitet,
die aus Gründen der Arbeitslosigkeit (ja, das gab es damals bereits)
für sich eine neue Perspektive in Argentinien suchte (und zunächst auch
fand). Nach anfänglicher Euphorie ("oh, das Wetter ist so schön und die
Leute so tolerant und aufgeschlossen") stellten sie mit Ernüchterung
fest, dass nach schwieriger Jobsuche der Verdienst dort weit unter dem
im damaligen D-Land lag, bei praktisch überhaupt keiner sozialen
Absicherung und Arbeitszeiten, die weit über dem lagen, was in D-Land
standard war. Wesentliches Hemnis war die Sprachbarriere (wer die
Sprache eines Landes nicht kann, wird NIE für voll genommen wenn es um
wichtige Dinge geht). Dennoch gelang es den beiden mit der Zeit nach
anfänglichen Hilfstätigkeiten und großen Einschränkungen zu etwas
besseren Jobs zu gelangen und einigermaßen finanziell über die Runden
zu kommen (Filmbericht endete dann bzw. jede Einzelheit ist mir nicht
mehr im Sinn; bin mir nicht sicher ob sie letztlich geblieben sind).
Der Tenor war jedenfalls: Ernüchterung auf ganzer Linie, aber auch ein
lehrreiches Abenteuer bzw. Lebenserfahrung.

Vielleicht lohnt da eher ein Blick in die Skandinavischen Länder. Da
gab es schon den ein- oder anderen Bericht wo Leute MIT HILFE der
Arbeitsagentur z.B. nach Norwegen umgezogen sind und ganz gute
Bedingungen vorgefunden haben (geringerer Verdienst, aber auch viel
weniger Steuern, gute Wohnsituation, gutes soziales Klima, geregelte
Arbeitszeiten, teurer Alkohol -lol-). Aber auch dort kam sehr schnell
das Problem der Sprache auf und das sollte man auf gar keinen Fall
unterschätzen.

Ein Beobachter

Autor: www.auf-nach-chile.de (Gast)
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Genau! Super Job:
Ihr müsst nur Platinen bestücken!
Holt euch die Karriere und den Luxus eures Lebens!
Alle 5 Mio. Arbeitlose wandern nach Chile aus! Und wenn Chile voll ist
gehen wir nach China!
Das wir nicht früher darauf gekommen sind, so unsere Probleme zu
lösen?! Machen die anderen doch auch so: Alle Süd- und Mittelamerikaner
drücken  sich schon lange nach Nordamerika. Scheiß auf deine Heimat.

In Chile kriegst du das Bein amputiert wenn du bewusstlos bist und das
dann auch noch in Rechnung gestellt. (Bzw. das Geld fehlt schon aus der
Brieftasche wenn du am Flughafen neben deinen Koffern aufwachst)
Realer Fall.
In dem Sinne,
Gute Reise!

Autor: Christoph Winklehner (Gast)
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Pierre Koch:
Bei allem, was ich bis jetzt über dich und Helferlein weiß, ist für
mich klar, daß Helferlein der geeignete Kandidat wäre. Und damit nicht
das Chaos über mich hereinbricht wäre vorerst 1 Partner voll
ausreichend. Vielleicht könnten es irgendwann in ferner Zukunft noch
mehr werden.

HariboHunter:
Verstehe die enorme Aufregung und Sensation bei der ganzen Sache nicht.
Letztlich wird das ja nicht mehr als ein Team von Leuten, die an
Projekten arbeiten und dafür Rechnungen ausstellen. Und das ganze halt
in Chile. Sowas gibt es aber sicher überall.

Beobachter:
&#8222;Kein normal verdienender Mensch kann die Kosten einer schweren
oder sogar lebensbedrohenden Erkrankung (die jederman jederzeit treffen
kann) selbst tragen!&#8220;

Richtig! Dafür ist ja auch das staatliche System da. Aber man liegt
dann halt in einem Mehrbettzimmer, statt Einzelzimmer oder muß sich z.B
den Zahnarzt selbst zahlen. Ich habe ja nie behauptet, daß man im
staatlichen System nicht versichert ist, vielleicht nur etwas
unterversichert und da hilft dann das Sparbuch aus. Wer will kann sich
auch eine Klinik nehmen und die ist in super Zustand. Auch da hilft der
Staat.
An ZDF-Sendungen orientiere ich mich nicht. Ich habe meine eigenen
Erfahrungen. Thema Sprachbarriere: Wie gesagt, ich habe da nur
angenehme Erfahrungen. Mir ist spanisch beigebracht worden, wie einem
kleinen Kind und hat super funktioniert.

www.auf-nach-chile.de:

Von Luxus habe ich nie geredet, nur von Mindestlohn, essen und
schlafen. Es stimmt, daß hier einige von den USA träumen. Das juckt
mich aber nicht. Ich bin mit meiner Situation ganz allgemein zufrieden,
jeder frustierte Chilene kann aber natürlich gerne in die USA
auswandern. Es soll ja nicht heißen geht alle nach Chile oder in die
USA. Sucht euch einfach das, was euch gefällt!
Arztrechnungen werden in Rechnung gestellt. Am besten Schecks oder
Kreditkarte dabei haben, wer schon kein Bargeld will. Und dann bei der
Krankenversicherung die Rückerstattung beantragen. Bein wird nicht
grundlos amputiert. Wie gesagt mit gezogener Kreditkarte in Klinik
einliefern lassen.

Autor: Bärluscino (Gast)
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Ich frag mich immer noch, ob das alles Ernst ist, oder Du uns nur
veräppeln willst.

Autor: Pierre Koch (Gast)
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hmmm tja schade drum aber ich hatte eh nicht erwartet das das wat wird
wäre ja auch ma was gutes gewesn

Autor: helferlein (Gast)
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für interessierte verfolger,
aus privaten gründen musste ich das chileprojekt aufgeben.

das liegt nicht christoph, der mir ein wirklich gutes angebot
gemacht hat, traumhafte fotos übermittelt und alle fragen geduldig
und ausführlichst beantwortet hat.

für einige bestimmte posts:
manche menschen suchen nicht nur nach geld und ruhm, bzw. haben beides
sogar mangels persönlicher erfüllung einfach aufgegeben. man muss es
nicht verstehen, aber man darf es akzeptieren.

viel glück dem, der mut und möglichkeit hat.

Autor: Matthias (Gast)
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Hallo Christoph Winklehner


Kannst du mir bitte noch weitere Informationen zum Projekt zukommen
lassen. Am besten per MAil.

Danke
Matthias

Autor: Christoph Winklehner (Gast)
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Helferlein: Finde ich wirklich schade um dich! Es zeigt auch ganz
schoen, dass sich manches nicht planen sondern nur versuchen laesst.
Ich versuche es in diesem Sinne weiterhin jemanden geeigneten zu
finden.

Pierre Koch: Bitte mach dir nach wie vor keine allzu grossen
Hoffnungen. Ich bin von dir als geeigneten Kandidaten einfach nicht
genuegend ueberzeugt und versuche es daher in aller Ruhe weiter. Ich
will mich nicht selbst unter Zeitdruck setzen und daher weiter
abwarten.

Matthias: Weiss nicht was du genau wissen willst. Grosse Projekte ziehe
ich zur Zeit nicht an Land, da ich kein Team habe, das den Job erledigen
koennte. Als Konsequenz beziehen sich fast alle Projekte auf mich also:
Morsecode, Delay, Laufschriften, CNC-Maschinen.

Autor: nugget (Gast)
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>Weiss nicht was du genau wissen willst. Grosse Projekte ziehe
ich zur Zeit nicht an Land, da ich kein Team habe, das den Job
erledigen
koennte. Als Konsequenz beziehen sich fast alle Projekte auf mich
also:
Morsecode, Delay, Laufschriften, CNC-Maschinen.

Was soll das heißen? Du hast keine Aufträge (weil kein Team, aha), also
bietest du dem, der für dich arbeitet, auch keine absicherung? und
suchst jemanden für private hobbys? möchtest du einen mitarbeiter
einstellen oder suchst du einen spielkameraden?

Autor: ***** (Gast)
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Leute, Leute... Da möchte ich als Psychologe auch meinen Senf dazugeben:
Es ist eine Tatsache, dass viele Menschen die Flucht in ein neues
Abentuer vorziehen vor der Lösung der Probleme vor Ort. Ich garantiere
euch dass es deutlich schwerer sein wird in Chile als in D. Wenn ihr
wirklich so motiviert und gut seid, macht in D was aus euch. Ihr seid
noch jung! Die Entscheidungen für handlungen werden extrem durch
Träumereien von den positiven Seiten der neuen Gelgenheit überlagert,
auch dann wenn man annimmt gerade das nicht zu tun.

Autor: Roland (Gast)
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Natürlich ist jeder Anfang schwer und alleine kann man sich auch in
Deutschland gut über Wasser halten. Aber was ist wenn man Familie und
Kinder hat? Wie sieht es mit der Zukunft dieser Kinder aus? Genau aus
diesem Grund sind bereits einige meiner Bekannten und Freunde
ausgewandert und haben es nicht bereut.

Und es muss ja auch nicht unbedingt Chile sein.

Autor: Manu (Gast)
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Zur allgemeinen Hochnäsigkeit "Ich bin mir zu fein für Deutschland und
meine Kinder haben etwas besseres verdient" möchte ich auch etwas
sagen:
Heutzutage denkt ja jeder nur noch an seinen eigenen Arsch. Da tut man
nichts mehr für die Gesellschaft, nur noch der eigene Vorteil zählt. Am
besten den Staat ausnutzen wo es nur geht. Die Faulheit glaubt man sich
zu erkaufen mit "ich zahle ja ohnehin so viel steuern". Und dieses
parasitäre Verhalten spiegelt sich hier wieder: Wenn es in D nichts
mehr geschenkt gibt, geht man eben woanders hin.
Ich meine wer von den Miesmachern engagiert sich bitteschön für
irgendetwas? Umweltschutz, den Heimatverein, bei den Krichen, in der
Politik,...? Wenns euch nicht passt geht auf die Straße, demonstiert,
unternehmt doch irgendwas, Geht wenigstens mal wählen, wenn Wahlen
sind!
Aber nein, das geht euch nichts an, mit Steuern zahlen ist euer Beitrag
geleistet....
Anerkennung verdienen aber die, die noch kämpfen, gegen
Softwarepatente, gegen Atomkraftwerke, gegen Stellenabbau.
Es gibt genug Menschen, die gerne in Deutschland leben möchten. Wir
haben viele Zuwanderer aus der Türkei oder Russland.
Ich habe nichts gegen Auswanderer, egal ob sie wegen eines besseren
Gehalts oder wegen besserem Wetter gehen, die sind wg. oben genannten
Gründen kein Verlust.

Autor: Christoph Winklehner (Gast)
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Nugget:
Du ziehst da sehr seltsame Schlüsse! Ich stelle mir das folgendermassen
vor: Jemand teilt mir mit, daß er an Chile interessiert ist, dann
beschreibt er seine Fähigkeiten, seine aktuelle Situation,... Jetzt
erst suche ich nach Aufträgen, die der Interessierte zunächst in
Deutschland erledigt. Und erst dann wenn das so einigermassen läuft und
genügend neue Aufträge anstehen, sollte der Interessierte nach Chile
kommen. Das Projekt mit dem Fischzähler dauert nun schon über 1 Jahr.
Normale Kunden wären mir schon längst davongelaufen. Da ich aber in
diesem Fall super Kunden habe funktioniert das und ich kann weiter
warten. Wie gesagt das ist ein Ausnahmefall. Meine Ideen sind irgendwie
ein langsam wachsendes Gebilde, wenn ich Pech habe ein überhaupt nicht
mehr wachsendes. Irgendwie ebenfalls seltsam, daß das manche Leute so
spannend und emotionsgeladen sehen. Die glauben anscheinend es passiert
gleich irgendwas großartiges. Was nützt es neben den Fischzähler den
nächsten Auftrag draufzulegen, wenn die Leute in Deutschland noch immer
nicht mit dem 1. Projekt fertig sind?

Psychologe:
Die Probleme werden in Europa nicht gelöst sondern weiter verschärft.
Jedes Jahr mehr Arbeitslose, höhere Energie und Lebensmittelkosten, und
bald auch noch ein extrem teurer und verlorener Irakkrieg. Wo werden
denn da Probleme gelöst? Sieh dir doch einmal den extrem gestiegenen
Kupferpreis an und überlege dir ob das dem Verkäufer (Chile) oder dem
Käufer (Europa) nützt! Und überlege dir ob du das Problem mit den
Heizkosten in Deutschland mit Minus 13 Grad im Winter oder eher in
Chile praktisch ohne Minusgrade im Winter lösen kannst! Die Welt ändert
sich, Preise ändern sich und nicht alles ist Einbildung und mit
psychologischen Mitteln heilbar.

Roland:
Da sieht man wie arm Deutschland ist. Familie und Kinder kann man sich
dort gar nicht mehr leisten. Einfach zu teuer.

Manu:
Nicht jeder der Familie hat ist zu fein für Deutschland allerdings
vielleicht zu arm.

Autor: Danny (Gast)
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@Manu:
>>Wir haben viele Zuwanderer aus der Türkei oder Russland.

Ja, klar, aber nur weil es Ihnen hier besser geht als zuhause. Denk
mal drüber nach.
Mich stört es auch einen haufen Steuern zu berappen. Gebe ich offen und
ehrlich zu. Was mich aber viel mehr stört, ist die tatsache, dass man
als Facharbeiter (mittlerweile Techniker) nichts mehr Wert ist und man
fast keinen vernünftigen Job mehr bekommt. Es sei denn man möchte für
eine Zeitarbeitsfirma arbeiten.

Autor: Manu (Gast)
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>Ja, klar, aber nur weil es Ihnen hier besser geht als zuhause. Denk
mal drüber nach.

Hab ich, und ich bin zu dem Schluss gekommen, dass es auch mir hier
besser geht als anderswo!
Nun, mag ja sein, dass du keinen Traumjob findest, aber meinst du in
deinem Fall, irgendwo auf der Welt findest du einen besseren Job?

>Nicht jeder der Familie hat ist zu fein für Deutschland allerdings
vielleicht zu arm.
Nein, gerade Leute mit Wohlstand leben hier kinderlos. Kinder haben
noch keinen arm gemacht, nicht mal in den südamerikanischen Favellas.
Bisher konntest du sogar alle deine Kinder kostenlos in Deutschland
studieren lassen. Kann man sich das in Amerika auch leisten - ? lach

Autor: Roland (Gast)
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Den Zuwanderern soll es in Deutschland auch besser gehen, andernfalls
würde keiner her kommen und Detschland würde entgültig vor die Hunde
gehen weil die Deutschen keine Kinder mehr bekommen wollen und wir auf
die Zuwanderung angewiesen sind.

Übrigens werden die Deutschen in wenigen Jahrzehnten aussterben wenn
der Trend Kinder nicht zu bekommen anhält, es gab zu diesem Thema eine
Studie. Und es ist auch besser so, dann hat sich das Problem mit der
Ausländerfeindlichkeit auch gelöst weil alle Ausländer sind.

Autor: Danny (Gast)
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Mir geht es nicht unbedingt um einen "besseren" Job. Ein Job in dem
meine Meinung und mein Fachwissen etwas zählt wäre aber schonmal ein
Anfang. Mir stink es dass irgendwelche Ingeneure die teilweise zu
dämlich sind sich die Schuhe zu binden als "allwissend" angesehen
werden und (fast) überall mit Handkuss genommen werden und für den Mist
den sie verzapfen einen haufen Asche bekommen.
Natürlich würde ich, wenn ich nichts habe, versuchen dort hin zu gehen
wo es mir besser geht. Egal ob nun als Türke nach Deutschland oder als
Mexivaner ind die USA.
Falls sich ein Job im Ausland findet, egal wo auf der Welt, der mir
zusagt, werde ich jedenfalls nicht nein sagen. Das heißt aber nicht,
dass ich unbedingt nach einem im Ausland suche.
Und was das Kinder bekommen angeht, das ist auch ein gesellschaftliches
Problem. Als ich Kind war, waren Familien mit 3 Kindern normal. Heute
gilt man mit 3 Kindern (oder mehr) schon als assozial und wird schief
angesehen. Ist aber ein anderes Thema.

>>Kann man sich das in Amerika auch leisten - ? *lach*

Amerika als Vorzeigeland? Ich mag die USA nicht. Das Land an sich ist
schön, keine Frage. Nur das poloitische Verhalten und die Doppelmoral
finde ich äußerst Fragwürdig. Ist aber auch ein anderes Thema.
In den USA ist es auch normal 2 oder 3 Jobs zu haben und in den
Großstädten wie z.B. New York für ein in besten Fall mittelprächtgen
Appartement bis zu 3000$ abzudrücken. Ansonsten bleibt nur das 1-Zimmer
Wohnklo.

Autor: Peter (Gast)
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Hallo,

der Mensch ist weder gut noch schlecht. Im Zweifelsfall sucht er seinen
Vorteil.

@Danny

Es steht, insbesondere in Deutschlan, jedem frei ebenfalls Ingenieur zu
werden. Ob sie es können, steht auf einem anderen Blatt.

Der Markt regelt sich selbst durch Angebot und Nachfrage.
Die Arbeitgeber nutzen dies auf brutalste Weise aus.

Im Zeitalter der Industrialisierung gab es auch ein Überangebot an
menschlicher Arbeitskraft. Die Arbeitgeber haben die Arbeitnehmer ohne
Rücksicht ausgepresst bis aufs Blut.

Der Mensch ändert sich in 100 Jahren nicht. Wenn die könnten, würden
sie genauso vorgehen. Der Weg stimmt ja wieder.

Viele verlagern ihre Arbeitsplätze ins Ausland um billiger produzieren
zu können. Diese Auslagerung findet primär nicht statt um den Menschen
z.B. in China einen gefallen zu tun, diese Auslagerung findet statt um
den eigenen Gewinn im jetzt  zu maximieren.

Das ist in meinen Augen sehr verwerflich.
Der Mensch sollte anfangen in erser Linie an den Menschen und an die
Gerechtigkeit zu denken und dann an sienen Gewinn.

Ich kann von mir behaupten, dass ich nicht unbedingt einen Porsche
fahren muß oder das produkt X haben muß.


Die Werbung hat mich aber an meinem psychologischen Arsch und sugeriert
mir das ich das aber haben sollte um zufrieden sein zu können.

Wieso lernen wir in der Schule nicht gemeinsam etwas zu erreichen.
Wieso lernen wir nicht aufeinander aufzupassen. Wieso lernen wir nicht
einander zu respektieren und zu akzeptieren.

Der Egoist braucht alles für sich und das verspricht den grösten
Absatz. Nur Egoisten wollen nicht teilen und das ist gut so für die
Arbeitgeber.

Was wir lernen is wie wir uns verhalten müssen um den gröstmöglichen
Vorteil für uns rauszuholen. Wer Leistung bringt wird belohnt.
Der erste bekommt unsere Aufmerksamkeit und kann sich die
Sahnestückchen raussuchen.

Vielleicht ist dies dadurch begründet, dass wir nur bessere Affen sind
und bei einem begrenzten Angebot wie es die Resourcen der Erde nun mal
sind, kann sich der Affe mit den besten Ellenbogen das Meiste
aneignen.

Allmählich glaube ich das der Mensch nur zum Verbrauchen geschaffen
wurde. Sofern man etwas hat, wird es von der Werbung als altbacken
dahingestellt und man sollte gefälligst das modernere kaufen.

Wenn man sich diese ganze Wachstumsspinnerrei mal genau ansieht, muß
jeder normaldenkende Mensch zur Schlußfolgerung kommen, dass das so
nicht weitergehen kann.
Die Weltbevölkerung wächst im Schnitt mit 0,94%. Die Wirtschaft sollte
aber gefälligst mit 4% oder mehr wachsen ????
Hallo, liebe Manager wie soll das auf dauer gehen?

Ein kleines Beispiel:
Wir finden es vielleicht ungerecht, dass die Spritpreise bei uns so
hoch und in den USA vergleichsweise niedrig sind. Na was sollen da erst
unsere Enkel sagen. Ach ja mag da manch einer sagen - bis dann kann man
schon mit Scheise Autofahren oder beamt sich sogar von Ort zu Ort. Dies
ist der Freibrief sein Verhalten veiterhin fortsetzen zu können.

Wir sind von unserer Veranlagung zum Verbrauchen geschaffen. Die
Kombination Verbrauchen und sehr viele Menschen ist sehr belastend für
den Planeten.Verspricht aber den größten Gewinn.

Es ist schon sehr seltsam, wir alle wissen was gut und richtig wäre und
dennoch handeln wir nicht so.

Wir verhalten uns so wie uns die Werbung manipuliert.
Und die Werbung kommt vom Arbeitgeber der nur ein Ziel im Kopf hat.
Gewinn und nach mir ... habe eh keine Kinder und das eine das ich mal
haben werde oder habe, ist dank meinem Verhalten gut versorgt.


Gruß

Autor: Manu (Gast)
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>Übrigens werden die Deutschen in wenigen Jahrzehnten aussterben wenn
der Trend Kinder nicht zu bekommen anhält, es gab zu diesem Thema eine
Studie. Und es ist auch besser so, dann hat sich das Problem mit der
Ausländerfeindlichkeit auch gelöst weil alle Ausländer sind.

Ach ja, diese Studien auf BILD Niveau. Deutsch ist, wer einen Deutschen
Pass hat, ob da "arische" Urgene dahinterstecken ist doch sowas von
scheißegal. Dein Sarkasmus über die Ausländerfeindlichkeit, ist auch
kein hohes Niveau. Rassenhass gibt es auch ohne Deutschland, sehr
aktuell: Unter den Amerikanern, Russen, Serben.

Peter hat ganz recht, die Bevölkerung kann nicht unendlich wachsen,
sondern wird auf ein gesundes Maß schrumpfen. Das tut auch der Umwelt
gut. Aber auch wenn's vor der Haustür dem deutschen Wald so gut wie
nie zuvor ging. Leider machen Länder wie USA und China auf die ganze
Erde bezogen alle unsere Mühen zunichte.

Autor: Roland (Gast)
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@Manu

Die Erde kann ohne weiteres das Doppelte der jetzigen Bevölkerung
vertragen ohne darunter zu leiden. Lies doch bitte mal das Buch, ich
glaube es heisst "Wer verhungert wird ermordet" den Nahmen des Autors
habe ich nicht mehr im Kopf, das öffnet dir für viele Dinge die Augen.

Und wenn du meinst das ein Deutscher ein Deutscher ist weil es im Pass
steht dann täuschst du dich gewaltig. Formell ist es natürlich ein
Deutscher aber leider nicht in den Augen der vielen Menschen in
Deutschland.

Was USA und China betrifft gebe ich dir recht.

Autor: neuer (Gast)
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Wer Leistung bringt wird belohnt.
Der erste bekommt unsere Aufmerksamkeit und kann sich die
Sahnestückchen raussuchen.


glasklar erkannt.
ich habe als beamter leistung gebracht und ging mit 54 in pension, vor
3 jahren. geile welt in deutschland.
ich liebe deutschland.

Autor: Roland (Gast)
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Genau so ist es, mein Nachbar war auch Beamter und hat "Leistung
gebracht" ist seit Jahren in Rente, gesund wie ein Tier und geniesst
das Leben.

Ich liebe Deutschland..

Autor: Peter (Gast)
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Hallo,

seit wann bringen Beamte Leistung ?
;-)

Ist ein Scherz

Autor: Roland (Gast)
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Deshalb habe ich es auch in Klammern geschrieben.

Autor: Manu (Gast)
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Es sei jedem selbst überlassen, ob er an seinem Lebensende damit
zufrieden, was er erreicht hat. Bei manchen ist es eben "Ich hatte am
Ende acht verschiedene Stempel auf meinem Schreibtisch."
Und deshalb müssen sich solche Leute selbst auf die Schulter klopfen,
weil sie kein anderer beneidet.

Autor: ***** (Gast)
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"Das Projekt mit dem Fischzähler dauert nun schon über 1 Jahr.
Normale Kunden wären mir schon längst davongelaufen. Da ich aber in
diesem Fall super Kunden habe funktioniert das und ich kann weiter
warten."

Weiter warten, soso. Klingt ja echt nach einer tollen Alternative in
SA. Stell mich ein, ich bin 1a im Warten. Hatte das mit dem
Spielkameraden nicht schonmal jemand angesprochen? Wie zur Hölle willst
Du mit solchem Kinderkram denn irgendjemandem den Lebensunterhalt
sichern?????

Autor: ARNE (Gast)
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Klar normale Kunden wären ihm davon gelaufen, weil kein normaler Mensch
solange die Kosten tragen würde.
In Deutschland würde keiner deine Spielereien über Jahre hinweg
finanzieren, und lass mich raten, in Südamerika garantiert auch nicht.
Von daher hat sich die Frage mit dem Lebensunterhalt geklärt. Denn
bezahlt wird i.A, wenn der Auftrag erledigt ist. Das sind ja schöne
Karriereaussichten bei dir, wenn das dann jahrelang vor sich hin
gammelt.
Aber, wahrscheinlich hältst du uns alle für verklemmte Idioten und
Spießer, ohne Lebensfreude und Lebensqualität. Bloß weil wir hier
diszipliniert arbeiten und uns bemühen alles ordentlich, pünktlich und
qualitativ hochwertig fertigzubringen. Wir können uns so eine
südamerikanische lockere, träge und faule Lebenshaltung nicht leisten
inkl. der berühmt berüchtigten südamerikanen Korruption, dem Pfusch und
der Schlamperei im Hausbau, Elektroinstallation, etc... - dafür steht
zuviel auf dem Spiel, wir haben nämlich etwas zu verlieren! Deine
Haltung zeigt sich ja schon darin, dass du zu es absolut OK findest,
dass Kredite nicht zurückbezahlt werden. Traurig!
Ich weiß Geld spielt da, wo du liebst keine große Rolle. Denn kaum hat
mans, wird man überfallen, ausgeraubt, bestohlen, betrogen.
Lösen wir das Rätsel auf: Aller Wahrscheinlichkeit nach bist du ein
Rentner, der sein Dasein in der Sonne fristet, gut von seiner Rente in
einem ärmlichen Land lebt, -- und doch, bist du einsam. Dir fehlt ein
Spielgefährte. Vielleicht ein Sohn? .... Wer weiß ...

Autor: Matthias (Gast)
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@ARNE:

Christoph hat es an anderer Stelle bereits erklärt, daß seine Projekte
in Deutschland / Europa wahrscheinlich nur Hobby-Charakter besitzen. Da
unten sieht es aber nunmal anders aus, da wenig fachlich geschultes
Personal vorhanden ist, ist selbst ein solch 'kleines' Projekt
durchaus gewinnbringend bzw. es reicht zum Leben.
Daß Christoph keine unbefristete Anstellung mit Arbeitsplatzgarantie
für die nächsten 40 Jahre bieten kann, dürfte klar sein.
Im übrigen trifft man in Südamerika, besonders in Chile, Argentinien
und Brasilien viele deutsche Studenten an, von denen durchaus einige
bleiben möchten, wenn da nicht die ungeklärte Frage mit der nicht
vorhandenen Arbeit wäre ...


> Deine Haltung zeigt sich ja schon darin, dass du zu es absolut OK
> findest, dass Kredite nicht zurückbezahlt werden. Traurig!

Da stimme ich Dir allerdings zu, Kredit sind zurückzuzahlen. Punkt.

Autor: ***** (Gast)
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Toll, selbst wenn keiner Plan hat zahlt trotzdem keiner vor
Fertigstellung.

Autor: Christoph Winklehner (Gast)
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Danny:
Mir stink es dass irgendwelche Ingeneure die teilweise zu
dämlich sind sich die Schuhe zu binden als "allwissend" angesehen
werden und (fast) überall mit Handkuss genommen werden und für den
Mist
den sie verzapfen einen haufen Asche bekommen.

Genau das gefällt mir ja so an Chile. Man braucht nur etwas intelligent
daherreden und schon wird man bewundert, hat überall den Vorang,...

Falls sich ein Job im Ausland findet, egal wo auf der Welt, der mir
zusagt, werde ich jedenfalls nicht nein sagen.

Warum meldest du dich dann nicht bei mir auf meine Anzeige?

Peter:
Wieso lernen wir in der Schule nicht gemeinsam etwas zu erreichen.
Wieso lernen wir nicht aufeinander aufzupassen. Wieso lernen wir nicht
einander zu respektieren und zu akzeptieren.

Sehr guter Ansatz! Meine Anzeige zielt genau darauf ab. Ich will
nämlich nicht, den Partner den ich suche, auspressen. Gemeinsam mit dem
Partner möchte ich etwas erreichen (Projekte realisieren) und dann die
Gewinne teilen (Provisionen). Aber den Erfolg (und damit die
Provisionen) kann ich nicht garantieren, nur Unterkunft und
Mindestlohn.

Arne:
Aber, wahrscheinlich hältst du uns alle für verklemmte Idioten und
Spießer, ohne Lebensfreude und Lebensqualität. Bloß weil wir hier
diszipliniert arbeiten und uns bemühen alles ordentlich, pünktlich und
qualitativ hochwertig fertigzubringen.

Du hast da anscheinend etwas mißverstanden. Der Fischzähler gammelt
schon über 1 Jahr vor sich her, weil in Deutschland nicht schneller
gearbeitet wird. Zum Glück halten das aber meine Kunden in Chile aus.

Deine
Haltung zeigt sich ja schon darin, dass du zu es absolut OK findest,
dass Kredite nicht zurückbezahlt werden. Traurig!

Ich habe früher auch so gedacht wie du. Da ich aber schon viele Jahre
in Chile lebe hat mich die Masse einfach umgepolt. Man sieht es ja auch
im Fernsehen. Junge Leute protestieren auf der Strasse damit ihnen der
Staat Kredit gibt zum studieren. Denn jeder Mensch so glauben die Leute
hat ein Recht auf Schule, Wasser, Strom,... Also soll der Staat Kredit
geben. Irgendwann habe ich in der Zeitung gelesen, daß nicht einmal die
Hälfte zurückgezahlt wird. Sehr repressiv war da der Diktator Pinochet.
Der läßt Kredite notfalls mit Militär und Polizei eintreiben. Aber der
hat momentan praktisch keine Macht mehr, ist er doch in England wegen
Menschenrechtsproblemen verhaftet worden. Sehr sehr interessant auch
die Entwicklung in Bolivien. Dort hat sich das Volk bereits
durchgesetzt. Bodenschätze wie Erdgas gehören ab sofort dem
bolivianischen Volk, kommt also vermutlich nicht mehr auf den
Weltmarkt. Dazu wurden internationale Firmen enteignet
(nationalisiert), dürfen aber die Gasaufbereitungsanlagen weiter
betreiben, nur darf die Prduktion nicht mehr in Eigenregie am Weltmarkt
verkauft werden, sondern muss vollständig an den bolivianischen Staat
abgeführt werden.


 Ich weiß Geld spielt da, wo du liebst keine große Rolle. Denn kaum
hat
mans, wird man überfallen, ausgeraubt, bestohlen, betrogen.

Sehr richtig! Wer nichts hat dem kann auch nichts genommen werden und
der braucht auch auf nichts aufpassen und keine Angst haben.


Lösen wir das Rätsel auf: Aller Wahrscheinlichkeit nach bist du ein
Rentner, der sein Dasein in der Sonne fristet, gut von seiner Rente in
einem ärmlichen Land lebt, -- und doch, bist du einsam. Dir fehlt ein
Spielgefährte. Vielleicht ein Sohn? .... Wer weiß ...


Ich bin 29 Jahre alt und habe Familie (chilenische). Mir fehlt
Unterstützung, denn ich will nicht nur einfache Spielerein sondern auch
kompliziertere lösen und das möglichst schnell. Ich möchte ein Team
bilden, wo jeder seinen Job macht, man sich gegenseitig unterstützt,
den Gewinn teilt,...  Teamarbeit gibts auch in der Schule. Mein Problem
ist nicht emotional (ich suche Familie, einen Sohn,...), es ist
funktional.


Mattias:
Stimme dir im großen und ganzen zu.

*****:
Hier wird sehr wohl vor Fertigstellung gezahlt. Das ganze nennt sich
Anzahlung.

Autor: ******* (Gast)
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Genau das gefällt mir ja so an Chile. Man braucht nur etwas intelligent
daherreden und schon wird man bewundert, hat überall den Vorang,...


Da isses ja das Problem! Mit Bullshit kriegt man vielleicht Mädels rum
aber man kann damit wenn man für Hardware bezahlt wird nichts
verdienen. Mann, mann, was hast Du nur für "irre" Vorstellungen?

Autor: Christoph Winklehner (Gast)
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Ich moechte generell alle Leute vor Deutschland und der dort betriebenen
Ausblutungspolitik warnen. Reagiert bevor es zu spaet ist! Und es muss
ja auch nicht unbedingt Chile sein. Auch Spanien und Griechenland
waeren sicher nicht schlecht. Klickt doch bitte hier damit euch das
etwas klarer wird:
http://www.saar-echo.de/de/art.php?a=31868

Autor: Roland (Gast)
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Übertreibe mal nicht so, schliesslich hat Deutschland das grösste
Interesse an der EU und Deutschland hat damit auch angefangen und somit
leistet es auch den grössten Beitrag dazu.

Ohne Deutschland würde es die EU nicht geben!

Ich finde es zwar auch Scheisse ( entschuldigung )aber noch lässt es
sich in Deutschland leben, noch...

Autor: nochwas (Gast)
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"Teile und herrsche" - lateinisch "divide et impera" -


ist ein uraltes Prinzip das auf das römische Imperium zurückgeht und
das Prinzip beschreibt, unter seinen Gegnern Mißtrauen und Mißgunst zu
säen, so daß diese in einzelnen, kleineren Gruppen leichter zu besiegen
sind.

Und sind alle besiegt, geht das Spiel von vorne los.

Autor: Weltuntergang (Gast)
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>Ich moechte generell alle Leute vor Deutschland und der dort
betriebenen Ausblutungspolitik warnen.
>Reagiert bevor es zu spaet ist!

Der Weltuntergang naht, rettet Euch zu Christoph nach Chile!

Autor: Flüchtling (Gast)
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Autor: Krass (Gast)
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Wär ja super, wenn das wahr ist!
Endlich sind die Firmen mal gezwungen sich ins Zeug zu legen und die
Arbeit und das Umfeld attraktiv zu gestalten (vergleiche SAP!)

Autor: Christoph Winklehner (Gast)
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nochwas:
Was soll den das jetzt heissen: Teile und hersche???
Soll das heissen, ich will die EU spalten???
Ich wollte nur die Nettozahler vor der EU warnen, da das wohl nicht im
Interesse der Buerger sein kann. Aber ich werde mittlerweile eines
besseren belehrt. Ich selbst sehe die Frage EU ja oder nein so: Von
Chile aus ist es mir egal, wuerde ich in Deutschland wohnen, stimme ich
gegen die EU, und von Spanien aus dafuer mit Lobeshymnen fuer die
deutschen Melkkuehe und Sonntagsgebeten, dass das ewig so weiter gehen
moege. Der von mir gesetzte Link beschreibt die deutsche Sichtweise,
das haette ich zumindest geglaubt.
Was soll den hier der Begriff Herrsche bedeuten???
Falls die EU zerfaellt und es haufenweise kleine Staaten geben sollte,
von wem werden diese beherrscht? Egal ob EU, Klein oder Grossstaat,
Superpanzer oder Eurofighter, fuer die Zukunft  vermute ich wird dieses
Gebiet und die Politik vom Terrorismus sowie von der Inflation bei Oel-
und Rohstoffpreisen beherrscht werden.

Weltuntergang:
Sich nach Chile zu retten ist nur eine Moeglichkeit, ich habe dann auch
Spanien und Griechenland empfohlen, da ich zunaechst auf ein gewisses
und ueberraschendes Wohlwollen bei den "deutschen Melkkuehen"
gestossen bin.

Fluechtling:
Super Link! Wichtig ist das rechtzeitige Erkennen von Trends. Denn auch
hier gilt: Die letzten beissen die Hunde! Als Sofortmassnahme empfehle
ich: Raus aus dem Euro, rein in die Rohstoffe, den der Trend ist
bereits in vollem Gang. Langfristig ueberlegt euch in aller Ruhe wohin
ihr auswandert.

Krass: Ich bin mir sicher dass das wahr ist. Evo Morales ein
Indiofuehrer in Bolivien ist meiner Meinung nach am besten Weg dazu der
neue Held am internationalen Gasmarkt zu werden. Er wird an der Boerse
grosse Beachtung und Respekt gewinnen. Schon vor Monaten hat deutsche
Welle Radio, das in Chile per Satellit zu empfangen ist, oeffentlich
gejammert, dass die ewigen Strassenblockaden und Streiks gegen
internationale Firmen langsam teuer kommen (Bezahlung von privaten
Waechtern, Schmiergeldzahlungen ans bolivianische Militaer und Polizei
damit diese die Firmen schuetzen) und bald nicht mehr durchzuhalten
sein wird. Folge: Ein Praesident nach dem anderen wird gestuerzt bis
ein Volksvertreter wie Evo Morales an die Macht kommt.

Autor: Roland (Gast)
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Na wenn die meissten qualifizierten Fachkräfte aus Deutschland
auswandern dann wird ja wohl ein Fachkräftemangel entstehen und ich
werde so auch nie arbeitsloss und immer eine gute Arbeit haben.

Das gefällt mir, wandert ruhig alle aus.

Autor: Blödhein (Gast)
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Die Fachkräfte gehen allerdings in Länder wie USA, weil sie mit ganz
viel $ $ $ $ $ $ $ $ $ dorthin geholt werden. Die Fachkräfte gehen
bestimmt nicht nach Chile.
Kann mal endlich jemand diesen Christoph Winklehner Troll
stummschalten. Wir kaufen nix, wir spenden nix und wir kommen auch
nicht zu dir nach Chile.
Als nächstes haben wir hier irgendwelche Penner im Forum "Arbeiten ist
scheiße - Such euch alle ne Brücke!"

Autor: Roland (Gast)
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@Christoph

Wie wärs denn wenn du uns mal erzählst welche Vorteile es mit sich
bringt nach Chile aus zu wandern. Ich meine, du hast es hier nicht mit
alten Rentnern zu tun die wo anders als in Deutschland von ihrer Rente
besser leben können.

Was hat hat ein junger Techniker,  Ingenieur oder Meister in Chile für
Möglichkeiten, es gibt doch keine Industrie dort.

Du solltest dich mal bei den Bauern in Deutschland umsehen, denn in
diesem Forum findest du sicher keinen der seinen Lebensunterhalt als
Viehtreiber bestreiten möchte.

Autor: Erwin (Gast)
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Das ist wohl wahr: Lieber Leitungstreiber als Viehtreiber.
Schiele nicht nach Chile!

Erwin

Autor: Dr.W (Gast)
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Jedes Land entwickelt sich vom Primärsektor (Rohstoffe,
Landwirtschaft,...) zum Sekundärsektor (Industrie) und schließlich zum
Tertiärsektor (Dienstleistung). Deutschland ist zur Zeit im Umbruch von
II auf III. Produziert wird dann nicht mehr in Deutschland, sondern in
Billiglohnländern, die ihrerseits von I auf II aufsteigen z.B. China.
Vorteil für Deutschland: Umwelt bleibt sauber. Nachteil: Man braucht
mehr Arbeitnehmer mit Köpfchen. Ob das für alle 5 Mio. Arbeitslose
zutrifft, fraglich. Aber wird schon...
England hat die Dampfmaschinenära bereits hinter sich gelassen und ist
bereits großenteils Sektor III, z.B. Finanzdienstleister.
Chile, Sektor I, muss erstmal industrialisiert werden....

Autor: Roland (Gast)
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Eben, dann haben wir in Chile noch nichts zu suchen.

Autor: Paul Baumann (Gast)
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@ Dr.W.
....und was kommt nach Sektor III?! Der komplette Absturz?
Gut nur, daß nicht immer alles nach BWL-Lehrbuch verläuft.

Paul

Autor: Christoph Winklehner (Gast)
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Ihr habt völlig falsche Vorstellungen von Chile. Interessant könnte sein
z.B an Unterwasserrobotern zu basteln. Das macht bereits mariscope
(www.mariscope.de oder www.mariscope.cl) Diese werden normalerweise von
einem Boot aus ins Wasser gelassen und hängen dann an einem Kabel. Vom
Boot aus wird der Roboter dann gesteuert. Damit man sieht wo der
Roboter hinfährt hat er natürlich auch noch eine Kamera. Die Roboter
werden verwendet um Becken von Lachzuchtfirmen zu untersuchen,
Rohrleitungen, Schiffe, auffinden von Leichen,... War vor kurzem auf
einer Fachmesse, da haben die den Roboter zur besseren Darstellung in
einem Aquarium schwimmen lassen. Je nach Kundenwunsch werden die
Roboter modifiziert: Entfernungsmesser, Greiferarme,... Ist doch ein
interessantes Beispiel oder sucht ihr was komplizierteres? Jedenfalls
ein Schritt Richtung Technologie und Industrialisierung!

Autor: Michael (Gast)
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Jetzt möchte ich auch mal was dazu sagen:
Gerade so größere Projekte, wie du sie beschreibst, kann man doch
wunderbar auch hier von Deutschland aus machen. Das hat dann denn
Vorteil, das hier das Know-How sitzt, die Bauteilbeschaffung stell ich
mir auch wesentlich einfacher vor. Dann testet man das Uboot hier im
nächsten See und fliegt dann für ne Woche nach Chile, um das Gerät zu
übergeben und in Betrieb zu nehmen. Der Auftrag muss natürlich groß
genug sein, damit sich der Flug usw. lohnt.

Vielleicht liegt ja auch hierin eine Chance für dich. Du, oder auch
jeder andere Auswanderer, könntest doch als zuverlässiger
Servicemitarbeiter für deutsche Unternehmen funktionieren.
Überschaubare, kleine Projekte machst du selber vor Ort, aber ansonsten
bist du eigebntlich viel mehr eine Schnittstelle zwischen deutschem
Unternehmer und chilenischem Auftragsgeber. So könntest du auch größere
Aufträge annehmen und sie vermitteln und dem deutschen Unternehmen
ermöglichst du vielleicht neue Absatzmärkte. Ich würde mich mal
umschauen, ob sich für dich vielleicht in die Richtung irgendwelche
Möglichkeiten ergeben.

Gruß
Michael

Autor: Roland (Gast)
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Also noch mal. Es gibt in Chile keine Industrie somit nicht genug Arbeit
für unsereiner, also was willst du ? Du kannst ruhig an deinen
Unterwasserrobotern rumbasteln, aber wenn du mal was ganz anderes
machen möchtest, was hast du denn da für Möglichkeiten? --> so gut wie
keine!

Autor: Hahaa (Gast)
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Von wegen keine Industrie in Chile. Kennt ihr nicht die weltweit
angesehene chilenische Automobilindustrie? Der ganze hochwertige
Maschinenbau? Oder die Halbleiterbranche? Softwareunternehmen?
Das gibts in Deutschland nicht, in Deutschland wird nur Landwirtschaft
und Fischzucht betrieben, und viel Vieh.

Autor: Roland (Gast)
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Und Unterwasserroboter...

Autor: Erwin (Gast)
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@Hahaa
..und kennt ihr nicht den weltweit größten Produzenten für Salpeter?
...und kennt ihr nicht einen der größten Lieferanten für Rohkupfer?

...und kennt ihr nicht Dummschwätzer, die nicht überlegen, bevor sie
zu schreiben beginnen?!

Erwin

Autor: Matthias (Gast)
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Normalerweise sind es die US-Amerikaner, denen man eine gewisse Naivität
ihrer Weltsicht nachsagt, aber beim Lesen einiger Beiträge kommen mir
Zweifel, ob das nicht auch auf uns Deutsche zutrifft...

Leute, wie stellt Ihr Euch eigentlich die übrige Welt vor ? Glaubt Ihr
hinter den deutschen Grenzen gibt's nur Schafhirten ?
Ländliche Gebiete sind in anderen Ländern in der Tat nur schwer mit
denen bei uns zu vergleichen, bei großen Städten sieht das aber ganz
anders aus. Und E-Technik kann man fast überall auf der Welt mit nahezu
allen Schwerpunkten studieren wie hier in Deutschland.
Gerade Mikrocontroller & Co. sind nicht wirklich ein High-Tech-Thema,
das millionenschwere Investitionen erfordert. Wir Deutschen sind nicht
die einzigen, die Schaltungen entwicklen und programmieren können !
Am besten nochmal alle Threads zum Thema 'Auslandsstudium' und
'Auslandspraktikum' nachlesen, solche Aufenthalte öffnen einem die
Augen und ermöglichen den vielzitierten 'Blick über den Tellerrand'.

Autor: Roland (Gast)
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Also auf nach Chile als Minenarbeiter.

Autor: wolfgang (Gast)
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Warum ist Deutschland Exportweltmeister?

a) Weil wir billiger sind als China
b) " Und E-Technik kann man fast überall auf der Welt mit nahezu
allen Schwerpunkten studieren wie hier in Deutschland.
Gerade Mikrocontroller & Co. sind nicht wirklich ein High-Tech-Thema,
das millionenschwere Investitionen erfordert. Wir Deutschen sind nicht
die einzigen, die Schaltungen entwicklen und programmieren können!"
c) Weil wir das Know-How und die Wirtschaft dazu haben!

Ich respektiere deine Meinung, Matthias, und dein träumerischer
Idealismus in allen Ehren. Aber bevor du anderen nahelegst ein
Auslands- Praktikum oder Semester zu machen, bedenke bitte, nicht alle
sind noch Studenten wie du. Manche haben schon richtig im Ausland
gearbeitet und haben mit Kunden im Ausland Erfahrung gemacht. Die
können das viel besser beurteilen, als ein Student der mal so zum Spaß
bisschen Urlaub im Ausland macht. Der Student muss nämlich kein Haus
finanzieren und keine Familie versorgen und nicht bis an sein
Lebensende in seiner Anstellung ackern. Konzentriere dich erstmal auf
dein Studium. Sehen wir ja dann ob du dich für Bosch, Siemens und Co
entscheidest oder den chilenischen Fischzähler. Es wäre Schade um deine
Fähigkeiten, wenn du sie in Chile für etwas verschwendest, was in
Deutschland den Status "Hobby und Bastler Niveau" hat.
Vergleiche nach dem Schema "Ach ich war 14 Tage auf Mallorca, das ist
viel schöner als Deutschland" hinken. Bitte realistisch bleiben, auch
wenn man studiert...

Autor: Matthias (Gast)
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@wolfgang:

Keine Sorge, mein Uni-Studium habe ich bereits vor fünf Jahren
abgeschlossen und bin zwar nicht bei Bosch oder Siemens, aber immerhin
bei einem 'Mittelständler' mit 6.000 Mitarbeitern weltweit gelandet.

Stimmt, ein Student muß kein Haus und keine Familie finanzieren, was
gewisse Sachen erheblich vereinfacht bzw. überhaupt erst ermöglicht.
Deswegen bin ich ein so großer Fürsprecher für Auslandsaufenthalte !
Mittlerweile habe nämlich auch ich Frau und Kind, Auto, Urlaub u.v.a.
zu finanzieren.
Fähigkeiten in Chile oder woanders verschwenden ? Das muß jeder für
sich selbst entscheiden, obwohl ich nicht verstehe, warum das in jeden
Fall in 'Verschwendung' enden muß. Anspruchsvolle Projekte gibt es
überall auf der Welt, wobei diese im Falle Chile, Argentinien und Peru
sicher auf anderen Gebieten zu finden sind (im Bergbau z.B. dürfte man
dort wesentlich weiter kommen als in Elektronik).
Was 'Hobby und Bastlerniveau' angeht, sollten sich Studenten darüber
im klaren sein, daß nicht jede Entwicklung in unserer Industrienation
tief schürft. Viele Unternehmen sind sogar froh, wenn sie einen Bastler
finden, richtige Forschung betreiben nur die wenigen großen.
Und wenn ich mir anschaue, womit in der Industrie Geld verdient
wird.... Meine Fresse, für den meisten *§$%&§ würde ich keinen Euro
zahlen und verkauft wird das ganze für ein Schweinegeld.
Bis ans Lebensende in einer Anstellung ackern ? Wahrscheinlich wirst Du
Recht behalten und es läuft darauf hinaus, aber ich bewahre mir einen
Rest Illusion. Worauf es mir in meinem Beitrag ankam, ist die in
einigen Beiträgen enthaltende Arroganz:
Wenn man nämlich mal 'richtig' im Ausland arbeitet oder viel Umgang
mit ausländischen Kunden pflegt, so kann man sich nicht wie 'mir
gehört die Welt' aufspielen und alle außerhalb Amerikas und Europas
sind Dumpfbacken. So funktioniert das nicht ! Erstens sind dann die
Geschäftsbeziehung hinüber bevor sie überhaupt richtig begannen,
zweitens stimmt das so nicht, fähige Ingenieure finden sich überall, es
steht ihnen nur nicht die modernste Ausrüstung zur Verfügung.

Autor: Rahul (Gast)
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Ich frage mich die ganze Zeit, wieso sich hier so viele über das Angebot
von Christoph aufregen.
Er hat ein Angebot gemacht. Man kann darauf eingehen, wenn man Lust
hat, auch mal in einen anderen Teil der Welt zu arbeiten. Dass man da
sofort den riesen Reibach macht, hat er nie erwähnt.
Chile ist nicht unbedingt hochindustrialisiert, wie wir, aber macht
nicht gerade das den Reiz aus?
Wenn man etwas kann, was andere nicht können, wird man in der Regel
bewundert, und kann entsprechende Entlohnung verlangen (Lachsfarmen
haben das Geld).
Und wenn es einem drüben nicht gefällt, kann man ja wieder
zurückkommen. Wo ist das Problem? Muß man gleich Chilene werden, weil
man dort arbeitet? Ich gehe mal davon aus, dass man dort auch mit einem
deutschen Pass arbeiten darf.
Wäre ich nicht so eine Schissmemme, würde ich es sogar machen.
(Ich kenne sogar Leute, die dahin übergesiedelt sind...)
Manche von Euch führen sich hier auf, als wäre Christoph ein
"Mitschnacker", der Euch mit Bonbons in sein Auto locken will.
200 Euro sind für mich nicht besonders anreizende Bonbons.

Die meisten, die sich hier äussern würden doch nie so ein Risiko
eingehen, sich auf soeine Sache einzulassen. Die gehen vermutlich bei
rot über die Strasse und brauchen hinterher erst mal ein
Sauerstoffzelt...(ich habe es mir abgewöhnt, bei rot rüberzugehen, da
ich grün viel schöner finde...)

Mag sein, dass das hier ein Diskussionsforum ist. Aber in welche
Richtung geht die Diskussion? Christoph "nieder zu machen"? Wieso? Er
hat sein "Quan" ("Jerry Maquier - Spiel des Lebens") gefunden.
Vielleicht findet sich jemand, dem das auch gefällt/gefallen könnte.

Wie gesagt: Ich würde es machen, wenn ich nicht sone Schissmemme wäre.
(Irgendwie ist da ein Widerspruch drin...)

Also: Leute, die nur rumnölen wollen, dürfen einfach mal die Klappe
halten.

Autor: Roland (Gast)
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@Rahul

Du hast wohl nicht aufmerksam genug gelesen.

Zitat von Christoph :"Ich moechte generell alle Leute vor Deutschland
und der dort betriebenen Ausblutungspolitik warnen. Reagiert bevor es
zu spaet ist!

Hört sich nicht nach einem Angebot an oder @Rahul? Eher nach einer
Aufforderung oder zumindest Werbung für´s Auswandern.

Und keiner will hier @Christoph schlecht machen, ich wollte lediglich
wissen welche Vorteile es hat nach Chile auszuwandern, es kam bis jetzt
keine Antwort, lediglich die Unterwasserroboter...

Autor: Rahul (Gast)
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Ca. 70 Posts lang ging es nur um Bla von der "deutschen" Seite aus.
Hab ich wohl bei dem ganzen Rumgequengel überlesen...
Die Unterwasser-Roboter hat er von mir...(da könnte ich auch hier dran
arbeiten)
Ein paar Vorteile (Wetter...) hat er ja schon geschrieben.
Ich denke, es geht auch nicht um irgendwelche Vorteile in
wirtschaftlicher Art, sondern darum, dass hier eine Menge Leute
rumnölen, die sowieso kein Interesse an dem Job haben. Zumindest habe
ich viele der Post so verstanden.
Christoph hat sich das vielleicht auch anders vorgestellt
(Idealismus?)
Im ersten Post schreibt er ja auch was von Abenteuer...

Autor: WILL AUCH IN DIE DRITTE WELT (Gast)
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Wetter muss ja sehr VORTEILHAFT sein in Chile. Im Sommer liegen die
Temperaturen um die 12°C!

Autor: Roland (Gast)
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Du weisst hoffentlich das das die Jahreszeiten in Südamerika genau
umgekehrt zu den unseren sind, jetzt ist z.B. Winter in Chile und die
aktuelle Temperatur in Santiago ist 19°C, nicht schlecht für den
Winter. Aber nur wegen dem Wetter auszuwandern können sich nur die
jenigen die finanziell abgesichert sind oder die Abenteuerlustigen.

Autor: Christoph Winklehner (Gast)
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Rahul:
Bei dir sieht man, daß du die ganze Sache besser verstehst als viele
andere. Kleine Anmerkung: Zum Arbeiten in Chile braucht man ein Visum,
deutscher Paß reicht nicht!

Roland:
Rahul hat das bereits sehr gut beschrieben. Es geht hier um einen
gewissen Abenteuerlebensstil. Du mußt nicht jeden Tag um 7.00 Uhr
aufstehen, nicht immer in die selbe Arbeit fahren, nicht immer das
machen was der Chef vorschreibt. Du lebst nicht wie ein "Bioroboter"
noch dazu in einem System (Deutschland), daß immer mehr den Bach
hinunter geht. Du suchst dir die Aufträge und Leute selbst. Wenn du
jemanden sympatisch findest verlangst du weniger, ansonsten mehr. Wenn
dir ein Auftrag gefällt verlangst du weniger, ansonsten mehr. Wenn du
keine Aufträge hast, machst du mehr Werbung. Wenn du kompetenter sein
willst, versuchst du ein Team zusammenzustellen. Man muß auch nicht
Unterwasserroboter bauen. Eimal bin ich in eine Firma geholt worden die
mit uralten deutschen Spritzgußmaschinen Styroporschachteln herstellen
in denen die Fische verpackt werden. Dort ist die Steuerung
ausgefallen. Da ich mich als zu unkompetent empfunden habe, habe ich
die Kosten so angesetzt, daß ich dann den Auftrag sowieso nicht
bekommen habe. Möglichkeiten gibt es viele. Vielleicht ein anderes
Beispiel: Ich habe für meine gerade erst perfektionierten
Led-Laufschriften noch keine Käufer. Aber ich kenne Leute im Zentrum
von mehreren Städten, bei denen ich die Laufschrift so lange
installieren und betreiben kann, bis mich am Handy jemand anruft. Alle
Laufschriften haben einen kurzen fix programmierten Werbetext, der auf
meine Homepage und meine Handynummer verweist, der restliche Text wird
vom Kunden programmiert. So steigere ich meinen Bekanntheitsgrad in
hoffentlich vielen Städten und bekomme Aufträge. Busfahren ist übrigens
ebenfalls sehr billig. Von Castro nach Santiago (mehr als 1.000km) schon
für ca. 20 Euro möglich. So ist jeder Kunde leicht zu erreichen.
Vielleicht noch eine Anmerkung zu Meldungen wie 200 Euro motivieren
mich nicht. Mehr Werbung heißt mehr Aufträge, mehr Geld und längere
Arbeitszeiten.

Autor: weisichnichaberinteressiert (Gast)
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ZITAT: der auf
meine Homepage und meine Handynummer verweist

sag mal deine Adresse :)

P.S mein es ernst, keine Troll

Autor: Matthias (Gast)
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@weisichnichaberinteressiert:

Die Email-Adresse ist im ersten Beitrag von Christoph enthalten.

Autor: Rahul (Gast)
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>Abenteuerlebensstil. Du mußt nicht jeden Tag um 7.00 Uhr
>aufstehen, nicht immer in die selbe Arbeit fahren, nicht immer das
>machen was der Chef vorschreibt

Um 7.00 Uhr aufstehen... wäre das schön...
Dafür wird es bei dir aber auch mal etwas später, oder?

Alles andere kannst du auch haben, wenn du dich hier in Deutschland
selbständig machst (ich hab da gewisse Erfahrungen gesammelt bzw.
teilweise mein Studium damit finanziert...).

Autor: bomb (Gast)
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Oh Gott!!
So ein Spinner! Ich fahr doch nicht über 1000 km mit einem Bus, und
dann noch mit einem alten chilenischen... und dann noch zu einem
Kunden!
Die Ticken dort wohl ganz anders als wir...

Geh Christoph, geh... Wir wollen deine 200€ nicht. Niemand wird zu dir
kommen... Sieh es endlich ein...

Autor: Roland (Gast)
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Vor allen dingen braucht man bei den Strassen drüben 1 Woche um 1000 km
zurück zu legen!

Autor: Apple Byte (applebyte)
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@Bomb
Bleib' mal locker.

Persönlich geniesse ich diesen Thread, bin aber noch im Studium (7.Sem,
1 to go) eingespannt.
Nach einigen Jahren Seefahrt, Ausbildung, Arbeit, dann Studium, kann
ich mir z.B. gut vorstellen, im Ausland tätig zu sein. Mal ein paar
Jahre hier, mal ein paar Jahre dort, wäre für mich i.O.
Was ich damit sagen möchte ist, dass es pauschal vom Typ abhängt, der
man ist. Ich fühle mich überall zu Hause, aber nach 'ner Zeit hängt es
mir dann zum Hals raus und ich muss woanders hin. Bei vielen anderen
Menschen ist das eben umgekehrt.
Mein Ziel ist, einen Job/Projekt zu machen, der mir Spass bringt. Geld
muss soviel da sein, dass es zum Leben reicht (...und ich lebe nicht
über die Maßen) - in dem Land in dem ich arbeite.
Wenn 200 EUR in Chile etwa 1500 EUR in Deutschland sind, dann wäre es
für mich OK. Ich vergleiche hier bewusst das Netto-Einkommen mit den
Lebens(er)haltungskosten.
Auswandern - muss nicht sein (oder kann man das alle paar Jahre machen,
ohne Ärger zu bekommen?)

Autor: Christoph Winklehner (Gast)
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Roland:
Vor allen dingen braucht man bei den Strassen drüben 1 Woche um 1000 km
zurück zu legen!

Informiere dich bitte einmal genauer über Chile! 1 Nacht im Bus
durchschlafen, dann bist du 1.000 km weiter. Hab mich schon dran
gewöhnt, bin am nächsten Tag (fast) wie ausgeschlafen. Ich frag mich
langsam warum alles Träumerei, Spinnerei,... sein muß wo ich doch das
alles selbst ab und zu mache. Ihr erfindet Probleme wo keine sind.
Fehlt nicht mehr viel bis mich jemand fragt wie er es verhindern soll
zu sterben, falls er aufs atmen vergißt.

Autor: Rahul (Gast)
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So wie ich das sehe, würde Roland den Job total gerne haben - sonst
würde er sich hier nicht so rege beteilgen.

Autor: Roland (Gast)
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Nein, würde ich den Job haben wollen hätte ich es gleich gesagt.

Ich beteilige mich deshalb weil ich an Südamerika interessiert bin und
vielleicht eines Tages auch dahin auswandere, nur sicher nicht in den
nächsten 10 Jahren. Ich fahre dieses Jahr nach Peru, mal schauen..

Autor: Rahul (Gast)
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Nicht vergessen, dass man in Brasilien nicht Spanisch, sonder
Portugisisch spricht...

Autor: Roland (Gast)
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Macht nichts, ich kann beides nicht:-))

Autor: Rahul (Gast)
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Es ist doch eine schöne Vorstellung, mit Elektronik rumzubasteln und
sich dabei die Sonne auf die Wampe scheinen zu lassen...(wo ich gerade
ausm Fenster gucke)

Autor: Geschäftsmann (Gast)
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1 Nacht im Bus durchschlafen, dann bist du 1.000 km weiter


Lass mal gut sein, solche Entfernungen legen wir in der Luft zurück
oder mit Hochgeschwindigkeitszügen.
Kann man daraus übrigens schließen, dass du nicht einmal ein Auto
besitzt?

Autor: Rahul (Gast)
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Klar schafft man die Strecke über Nacht, allerdings muß man dafür früh
aufstehen...

Autor: Consultant (Gast)
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Ja! Das ist Lifestyle, sich die Nach im Bus herumschlagen! Zum Glück
verdient man dort nix, so dass man nicht Angst haben muss ausgeraubt zu
werden, sobald man ein Auge zu tut...

Autor: Rahul (Gast)
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Es gibt auch Leute, die nach Afrika deswegen ziehen (und zwar nicht nach
Südafrika, sondern irgendwo dazwischen...)

Autor: Mike (Gast)
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Bla Bla Blubb, und sobald ich in Chile ankomme bin ich unfreiwilliger
Organspender oder so.

Mit deinen Wischi-Waschi-Angaben lockst du wohl nur die
Allerallerdümmsten, da lass ich mir ja noch lieber in nem Fitnesstudio
eine todsichere Kapitalanlage andrehen als dass ich mit deinen Posts im
Gepäck ins Flugzeug steige.

Vorstellungen hast du ... rolleyes

Autor: Christoph Winklehner (Gast)
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Ich moechte nur mal kurz mitteilen das ich jetzt einen super Kontakt
habe, wir bereits viele und lange Mails ausgetauscht haben und weitere
Interessierte, so sich noch welche melden sollten, auf die Warteliste
gesetzt werden. Einzelheiten werde ich natuerlich nicht ausplaudern.

Autor: Roland (Gast)
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Schön für Dich... laber nur weiter.

Autor: ist was? (Gast)
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>Ich moechte nur mal kurz mitteilen das ich jetzt einen super Kontakt
>habe, wir bereits viele und lange Mails ausgetauscht haben und
weitere
>Interessierte, so sich noch welche melden sollten, auf die Warteliste
>gesetzt werden. Einzelheiten werde ich natuerlich nicht ausplaudern.

Hat das jetzt jemanden interessiert?
Ich glaube der will nur vorgaukeln, es gäbe reges Interesse..
Achso...

Autor: Golimar (Gast)
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> Ihr erfindet Probleme wo keine sind.

Sehe ich auch so. Aber darin ist Deutschland bzw. sind die Deutschen
Weltmeister. Wenigstens etwas, wenns beim Fußball schon nicht klappt.

Autor: Richard (Gast)
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Ich fands nett von Christoph, dass er sich hier nochmal gemeldet hat.
Die meisten "längeren" Diskussionen verlaufen sonst immer einfach im
Sande.

Autor: zweiter beobachter (Gast)
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Leute, Leute, Leute.

Eure Arroganz ist ja kaum auszuhalten. Schon mal darüber nachgedacht,
dass vielleicht einige einfach nur ein Abenteuer suchen oder es ihnen
nicht nur um "das große Geld" geht? Und aus welchem Grund sollte
Christoph euch etwas "vorgaukeln" um euch nach Chile zu "locken"?
Ich meine, welches persönliche Interesse könnte er daran haben? Und ihr
glaubt doch wohl nicht im Ernst, dass jemand nur auf Grund des ersten
Postings nach Chile fliegt und Christoph "besucht". Der von ihm
erwähnte E-Mail Kontakt wird bestehen und es ist ja wohl
selbstverständlich, dass man sich vorher genügend
Informiert/absichert...

Achja, wenn die "Hobbyprojekte" ausreichen um den Lebensunterhalt zu
verdienen, warum sollte man sie nicht betreiben? Ich wette, ihr
arbeitet auch nicht an Projekten, die euch in nächster Zeit zu
Multimiliadären machen, sondern verdient ganz einfach euren
Lebensunterhalt. Arbeit ist Arbeit und ein Fischzähler ist in Chile
sicherlich so nützlich wie hier in Deutschland eine elektrische
Produktionsüberwachung in hießigen High-Tech Fabriken! Andere Märkte,
andere Nachfragen, aber mit eurer Engstirnigkeit ist dies wohl nicht zu
begreifen!

Autor: gerd (Gast)
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ach, seit wann klappt es im fußball nicht? da pennt wohl einer vor sich
hin. na ja, manche lernens nie, andere noch später.
nee, arrogant wären wir, würden wir in chilenische foren schreiben,
"kommt nach deutschland, das leben ist viel besser! ihr wisst nicht,
was ihr verpasst in chile!"
so viel zum thema "abenteuer slum"

Autor: Christoph Winklehner (Gast)
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Zwischenbilanz: Da scheint es ja Leute im reichen Deutschland zu geben
die um Zeitverträge kämpfen und sich teuer eine Wohnung mieten müssen.
Grundbedürfnisse wie Essen und ein Dach über den Kopf sind da
anscheindend nicht mehr zu 100% gesichert. Solche Umstände erhöhen
natürlich das Interesse an Chile. Gesicherte Grundbedürfnisse + die
Chance auf Selbstverwirklichung, Abenteuer, Neuanfang,... wecken schon
Interesse. Mit Interesse vorgaukeln haben meine Aussagen jedenfalls
nichts zu tun.

Autor: K.Richter (Gast)
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Oh weh, der Christoph Winklehner, die Nervensäge

Autor: Spotter (Gast)
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Nach Chile, ins Land der ausgewanderten Nazis. Da möchte ich hin!
Vielleicht finde ich ja noch einen alten NSDAPler (oder SD-ler, SS-ler
etc.)der hier gesucht wird.

Autor: Marc Meise (bytewood) Benutzerseite
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Dieser Thread ist ja nun schon ziemlich lang und, wie ich finde, zu 2/3
echt lesenswert. Schade nur, dass es nun nur noch unsachlich und
persönlich geworden ist.

Autor: der inoffizielle WM-Rahul (Gast)
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@Spotter: Erich Honecker nicht zu vergessen.
Wieso laufen hier sooo viele Wichtigtuer rum?
Jemand, den eine Auswanderung interessiert, wird diese Art von
Information wirklich wahnsinnig interessieren.
Entweder akzeptiert er, dass sich einige unangenehme Leute nach Chile
abgesetzt haben, oder es ist ihm einfach nur egal.
(zweimal diegleiche Aussage...)
Lasst den Christoph doch in Ruhe! Hat er Euch irgendwas getan?

Autor: Spotter (Gast)
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@der inoffizielle WM-Rahul:

1) die WM ist vorbei!
2) Honi ist tot!
3) Wer sich wirklich entschliesst auszuwandern (egal wohin), sollte
sich wirklich um ernsthaftere Quellen der Information bemühen;-o.
Schliesslich ist das ein Schritt der weitreichende Folgen hat
(Altersversorgung, Krankenversorgung -> damit meine ich auch die
Qualität, Arbeitslosigkeit, Zukunftperspektiven etc.).

Autor: der inoffizielle WM-Rahul (Gast)
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1. Na, und?
2. Seine Alte und seine Kinder leben aber noch.
3. Das meinte ich ja: Christoph meint ja nicht, dass man nachher (heute
abend oder morgen früh) in den Flieger steigt und etwas später in Chile
wieder austeigt.
Wenn man Interesse an Chile und daran hat, einen Teil seines Lebens
dort zu verbringen, ist Christoph jemand, der eine gewisse Menge
Erfahrungen damit hat, und auch Ansprechpartner sein kann. Ob man nun
für ihn / mit ihm arbeitet, oder nicht, sei dahingestellt.
Vielleicht stellt ein Elektronik-Interessierter ja kurz nach seiner
Ankunft in Chile fest, dass er das Land zwar tollfindet, aber lieber
Lamas züchten will (Das waren doch die Kamel-Viecher in Chile, oder?).
Was wären denn deiner Meinung nach "ernsthaftere" Quellen?
Und weiterhin gilt das Angebot ja an Leute, die auch etwas
abenteuerlustig sind.
Scheiss Pessimismus, den hier so einige verbreiten.

Autor: Spencer (Gast)
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Kommt eigentlich das Chili aus Chile?

Autor: Black Fist (Gast)
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...ich glaube nicht. Indianer kommen ja auch nicht aus Indien.

Black Fist

Autor: der inoffizielle WM-Rahul (Gast)
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im 15. Jahrhundert war man aber dieser Meinung...

Autor: Detlef _a (detlef_a)
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Weder kommt 'Chili' von 'Chile' noch umgekehrt:

http://de.wikipedia.org/wiki/Paprika#Etymologie_de...

Der Name geht nicht auf den Namen des Landes Chile zurück, sondern
leitet sich aus der Bezeichnung für Chilischoten in der
Nahuatl-Sprachfamilie ab, die von Teilen der aztekischen Ureinwohner in
Mexiko gesprochen wurde und wird.

http://de.wikipedia.org/wiki/Chile

Diese Region hieß bei den Indianern Tchili, eine Bezeichnung für
Schnee. Dadurch entstand der Name Chile.

Wieder watt gelernt, schön !

Cheers
Detlef

Autor: Spencer (Gast)
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Und kommt "chillen" von "Chile?"
(Beispiel: "Ich hab gestern den ganzen Abend nur rumgechillt")

Autor: Detlef A (Gast)
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Hallo Spencer,

jetzt werd mal hier nicht albern. Hier geht es um die Zukunft junger
Elektroniker in Chile und um die von Christoph Winklehner, da sind
solche Einlassungen wenig hilfreich.

Cheers
Detlef

P.S.

http://www.etymonline.com/index.php?search=chill&s...
O.E. ciele, cele "cold," from P.Gmc. *kal- "to be cold," from PIE
base *gel- "cold." The verb (both lit. and figurative) is 14c., from
the noun. Meaning "hang out" first recorded 1985; from earlier (1979)
sense of chill out "relax." Chilly "feeling rather cold" is from
1611.

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