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Forum: Ausbildung, Studium & Beruf Wie wichtig ist BWL für Ingenieure?


Autor: Lena Kristall (Gast)
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Hallo!
Brauche dringend Ingenieure (Maschbau+ Elektroing.)die meinen
Fragebogen für meine Staatsarbeit ausfüllen. Es dauert weniger als 10
min. Der Fragebogen geht über die Relevanz von Betriebswirtschaft im
Ingenieurberuf.

Der Fragebogen ist kann direkt online ausgefüllt werden.

http://www.befrager.de/befragung.aspx?projekt=950

Vielen Dank für eure Hilfe!
Lena

Autor: HariboHunter (Gast)
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Hier meine Antwort zur abschließenden Bewertung:

[Zitat]
Bwl ist gefordert, muss aber nicht Universitär erlernt werden. Dafür
sind die Anforderungen zu trivial. Der ganze Fragebogen ist nur
Wertfreies Bla bla...
Natürlich hätten es die Produktivitätsbremsen in unserer Firma gerne
wenn ich ihr bisschen Arbeit auch noch übernehmen würde.
Leider habe ich zu wenig Zeit um schicke PPP´s zu erstellen um Leuten
in Stundenlangen Meetings Dinge erzählen zu können, die Sie ohnehin
schon wissen.

Mit freundlichem Gruß, Ihr Key Account Manager, Business Administrator,
Executive Master, etc...

[/Zitat]

Autor: Lena Kristall (Gast)
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Vielen Dank für deine Antwort und hoffentlich auch für die Beantwortung
des Fragebogens. Für mich ist es sehr interessant unterschiedlichen
Meinungen zu hören und solche Antworten kann ich sehr gut für die
Interpretation meiner Ergebnisse nutzen!
 Sg Lena

Autor: High Potential (Gast)
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Hallo,
BWL erlent ein High Potential wie ich an einem halben Nachmittag. Auf
der Uni hat so ein primitiver Schund jedenfalls überhaupt nix
verloren!!!

Autor: Bri (Gast)
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Ich habe BWL-Vorlesungen als Studium generale gehört. Also mich würde es
echt wundern, wenn ein normal intelligenter Mensch, bei dem multiple
choice test am Semesterende durchgefallen wäre. Es gab zwei Typen von
Vorlesungen, etwas zum stur auswendig lernen (z.B. Steuerrecht) oder
Trivialitäten wissenschaftlich verpackt (z.B. Marketing).

(http://de.wikipedia.org/wiki/Bullshit-Bingo fällt mir da spontan ein)

Wie man mit einem Kunden richtig verhandelt und wie man ihn dazu
bringt, das Produkt zu kaufen, das lernt man an der Uni nicht.
Zumindest nicht mit einem BWL Studium. Vielleicht wären da ein paar
Psychologievorlesungen besser?

Autor: Patrick (Gast)
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Hallo Lena,

an deiner Umfrage habe ich nicht teilgenommen, da ich nicht mehr in
einem Ingenieurberuf tätig bin. Mir ist aber aufgefallen, dass in
deinem Fragebogen das Thema 'Operations Research' untergeht.

Autor: arc (Gast)
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OR ist wohl "zuviel" Mathematik...

Autor: Frank (Gast)
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Das BWL Studium wurde doch nur erfunden weil man Taxi fahren sonst nicht
studieren kann...

Autor: Lena Kristall (Gast)
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mir geht es weniger darum, was BWLer mit ihrem Studium anfangen können.

Mich interessiert mehr, ob Ingenieure über ihr technisches Fachwissen
hinaus über betriebswirtschaftliche Kompetenzen verfügen sollten. Dies
könnte dann der Fall sein, wenn der Ingenieur als Projektleiter
Verantwortung über ein vorgegebenes Budget hat und dieses verwalten
muss, Kostenfragen beachten muss o. ä..

mfg Lena

Autor: arc (Gast)
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Das klingt fast so, als ob Ingenieure keine Ahnung von den
Grundrechenarten haben.
Oder steht hinter Kostenrechnung (bzw. hier Projektkostenrechnung) mehr
Mathematik?

Autor: Wayne (Gast)
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"Mich interessiert mehr, ob Ingenieure ber ihr technisches Fachwissen
hinaus ber betriebswirtschaftliche Kompetenzen verfgen sollten."

Ja!
Das betriebswirtschaftliche Kompetenz mit dem Dreisatz, den Ingenieure
kennen sollte schon größtenteils erschlagen ist, ist ja noch was
anderes ;-)

Autor: Patrick (Gast)
Datum:

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arc,
wenn Projektmanagement für dich nur aus Kostenrechnung besteht, ist das
ein sicherer beweis dafür, dass noch Verbesserungspotential vorhanden
ist

Wayne,
Ist das jetzt Ingnoranz oder Arroganz?

Autor: Lehmannunterstützer (Gast)
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Ingenieuere werden ja z.B. auch im Bereich der technischen
Garantieabwicklung eingesetzt, wo es darum geht, durch ne Menge
technisches Verständnis die Kosten für das Unternehmen zu minimieren.
Technische Einkäufe haben auch teilweise einen Ingenieur-Titel.
Somit ist BWL schon wichtig für Ings, wird aber im Studium etwas
stiefmütterlich behandelt...Aber was soll man neben Regelungstechnik,
Messtechik, technischer Mechanik, Hauptpraktikum noch alles in 8
Semestern und Diplomarbeit unterbringen?

Autor: Rufus Τ. Firefly (rufus) (Moderator) Benutzerseite
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BWL ist die Lehre, die herangezogen wird, wenn Maßnahmen des
Turbokapitalismus rechtfertigt werden müssen.

Ein durchschnittlicher BWLer ist jung, gestylt, hat gegeltes Haar,
trägt einen (etwas zu schmalen) Schlips und verwendet ein Rasierwasser,
das ein kleines bisschen zu aufdringlich ist. Der Realitätsbezug eines
BWLers ist annähernd Null.

BWLer werden oft in Betrieben wie Accenture, T-Systems oder den noch
nicht aufgelösten Verwaltungsabteilungen von Siemens beschäftigt.

Herausragend ist der sogenannte BWL-Apologet, der bei jedweder
"Umstrukturierung" einer Firma die dadurch "bedingten" Kündigungen
als erforderlich herausstellt. Wenn der BWL-Apologet gut ist, klingt er
auch eine kurze Zeit lang glaubwürdig ... so etwa 120 msec lang.

Der hehre Tempel aller BWL-Apologeten ist die INSM, das ist die
Gedankenleitzentrale, die die "Ideen" und Rechtfertigungsstrategien
der BWL-Apologeten vorgibt und durch geheime Kommandosatelliten aus dem
Weltall per Gehirnstrahlen verbreitet ...

Autor: Bierbauch (Gast)
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:)

So seh ich das auch

Autor: arc (Gast)
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@Patrick

> Dies könnte dann der Fall sein, wenn der Ingenieur als Projektleiter
> Verantwortung über ein vorgegebenes Budget hat und dieses verwalten
> muss, Kostenfragen beachten muss o. ä..

Klang nur nach Controlling (bzw. das ist die einzige Anforderung aus
dem BWL-Bereich).

Autor: HariboHunter (Gast)
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[Zitat]
Mich interessiert mehr, ob Ingenieure über ihr technisches Fachwissen
hinaus über betriebswirtschaftliche Kompetenzen verfügen sollten.
[/Zitat]

... wenn nicht die Ingenieure, wer dann? Die Bwler vieleicht?
Gelächter

Autor: Wayne (Gast)
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Patrick,

man beachte gelegentlich die ";-)".

Autor: Elisa (Gast)
Datum:

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Wenn es darum geht, die Sorgen von BWLern zu übernehmen, bin ich dabei:

1. Ob ich mich heute beim Golfen blamiere?

2. Ob ich dem Chef heute abend den richtigen Rotwein mitbringe?

3. Ob das Mädchen, das ich beim letzten Alumni-Treffen vollgekotzt habe
mich noch mag?

:-)))))

Autor: Bri (Gast)
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Viel wichtiger als diese "wie spare ich Kosten, damit ich die
Konkurrenz platt machen kann" Untersuchungen von BWLern wäre meiner
Meinung nach Forschungsarbeit, wie ein Wirtschaftssystem aussehen
müsste, dass sozial ist und die Resourcen optimal verteilt.

Bin ich denn der einzige, dem es seltsam vorkommt, dass wir hier
Produkte produzieren könnten, die in anderen Teilen der Welt gebraucht
werden, dass das aber nicht gemacht wird, weil die Menschen dort kein
Geld haben um die zu bezahlen und das dann bei uns die Betriebe mangels
Absatz geschlossen werden? Da sollten mal die high potential BWLer dran
forschen, wie so ein Dilemma zu vermeiden ist.

Autor: Patrick (Gast)
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Bri,

das wäre ein Thema für die VWL und nicht BWL

Autor: der inoffizielle WM-Rahul (Gast)
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VWL = VermögensWirksameLeistungen?

>dass sozial ist und die Resourcen optimal verteilt.
dass das keinen BWLer interessiert merkt man recht häufig.

Autor: mec (Gast)
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vwl gibts die noch? oder studiert heute jeder nur noch bwl?

Autor: Detlef _a (detlef_a)
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>Viel wichtiger als diese "wie spare ich Kosten, damit ich die
>Konkurrenz platt machen kann" Untersuchungen von BWLern wäre meiner
>Meinung nach Forschungsarbeit, wie ein Wirtschaftssystem aussehen
>müsste, dass sozial ist und die Resourcen optimal verteilt.

Diese Forschungsarbeiten gibts seit dem vorletzten Jahrhundert von
einem gewissen Marx (http://de.wikipedia.org/wiki/Marx), offenbar  aber
noch nich so richtig ausgereift, is zumindest einmal schon
schiefgegangen.

Cheers
Detlef

Autor: Black Fist (Gast)
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@Detlef

........is zumindest einmal schon
schiefgegangen.

Ist schiefgegangen worden! Jetzt erst merkt manch einer, was er sich
damals eingefangen hat mit dem real existierenden Kapitalismus.

@All
Übrigens: Wenn an VWL/BWL irgendetwas praxissnahes dran wäre, würden
wir uns nicht in der jetzigen "tollen" Lage befinden.

Ingenieure und Facharbeiter bringen die Wirtschaft voran, nicht
Blender, Fetzer und Selbstdarsteller.

Black Fist

Autor: der inoffizielle WM-Rahul (Gast)
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>Blender, Fetzer und Selbstdarsteller

Interessanterweise habe ich davon auch schon ein paar mit Ing.-Diplom
kennen lernen dürfen.
Ein Bekannte von mir meinte auch immer nur: "In der Politik sind zu
viele Pädagogen."
Mag sein, dass BWLer etc bessere Präsentationen als Ingenieure machen
können. Bunte Bilder können aber selten funktionierende Sachen
ersetzen. (ne bessere Begründung ist mir gerade nicht eingefallen...)

Autor: Black Fist (Gast)
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Natürlich gibt es auch Ingenieure, die nur blenden. Aber an den
Schaltstellen in "diesem, unserem Lande" (Zitat:Helmut) sitzen meist
Rechtsanwälte, Lehrer und VWLer. Das macht und mürbe.

Black Fist

Autor: Theo (Gast)
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Das ein BWLer nur ne Witzfigur ist, ist nen alter Hut.

Das aber diese Typen nebst diesen drecks Rechtsverdrehern und
Steuerbrätern als Auch Beamten nur reine Schmarotzer sind, bedarf einer
genaueren Beleuchtung.

Nehmen wir das Beispiel Estland:

100% Wirtschaftswachstum in 5 Jahren von 1995-2000!

Wie ?

Es gibt nur 2 Steuerarten, Mehrwertsteuer ~ 18-19%.
Einkommensteuer ~ 26%  (Quelle: Der Große SteuerKonz)

Sämstliche Steuerbräter und Finanzgebeamten haben einen der kräftigsten
Arschtritte kassiert den dieses Land je gesehhen hat.

Der ganze Pseudo-Bürokram fällt fast vollkommen weg.

Das Parlament ist papierlos, denn es kommen wie im Bondfilm 19"
Monitore aus den Tischen gefahren...usw.

Zeit so was zu machen hatte man auch in Berlin als der Umzug dort hin
regelrecht für 10 Mrd. Euro erzwungen wurde unter der Drohung
irgendwelche Arbeitsplätze zu vernichten.

Anderes Beispiel Japan:

Fast 100% des StadtVerwaltungs-Krams läuft über Rechner und Internet
mit der Konsequenz das 90% Kosten für überflüssige Papierwichser
gespart wurden.

Alleine weit über 5000 Einwohnermeldeämter mit eben sovielen
unterschiedlichen Gebührensätzen und Formularen ist schon ein Hohn für
sich!

Sich künstlich auf Steuerkosten wichtig machen heißt die Devise der
GeBeamten.....

In einer Studie die mir ein Psychologe aus der Nachbarschaft mitteilte
der als Unternehmensberater auch zeitweise seine Brötchen verdient,
hiess es das er mit McKinsey die Leistungsfähigkeit von
"GeBeamten" und Angestellten in den Ministerien in Niedersachsen
Heraus kam das 75% nach modernen Kriterien vollkommen überflüssig sind
und das Ergebnis noch auf 80-90% siehe Japan toppen kann.

Das sind Gelder die in die MultiMilliarden gehen!
Man sehe nur mal diese 20000 bundesweit überflüssigen Lügnerinnen die
sich Gleichstellungsbeauftragte nennen und oftmals für deren Müllsülz
besser bezhlt werden als Ingenieure draussen in der Wirtschaft.

Die lösung allen Übels ist ein künstliche Inflation für Beträge die
höher sind als 50000 Euro im Jahr. Das erfolgreiche Beispiel ist das
Wunder von Wörgl oder auch bekannt als das Experiment von Wörgel:

Funktionsweise: Auf die Vorderseite musste monatlich eine Marke mit 1%
des Wertes geklebt werden. In Wörgl war um 1932 die örtliche Zement-
und Zellulosefabrikation stark zurückgegangen und die Arbeitslosenquote
bedrohlich angestiegen. Die Gemeinde hatte einerseits beträchtliche
Steuerausfälle, andererseits hohe Lasten durch Unterstützungsleistungen
an Arbeitslose. Die Kasse war leer, und ein Ende war nicht abzusehen. Ab
Anfang Juli 1932 gab die Gemeindeverwaltung unter Bürgermeister Michael
Unterguggenberger als Lohn der Gemeindeangestellten eigene sogenannte
Arbeitswertscheine aus, den Wörgler Schilling. Die Scheine gab es in
Nennwerten von 1, 2 und 5 Schilling. Bis zum Ende der Aktion im August
1933 waren insgesamt Scheine im Wert von etwa 34.500 Schilling
ausgegeben worden. Maximal wurden 12.000 Schillinge gleichzeitig
emittiert.
Die Arbeitswertscheine waren umlaufgesichertes Freigeld. Ideenlieferant
war dabei die Freiwirtschaftslehre Silvio Gesells. Monatlich musste eine
Marke zu einem Prozent des Nennwertes der Note gekauft und in ein dafür
vorgesehenes Feld auf der Vorderseite des Geldscheins geklebt werden,
um ihn gültig zu erhalten. Das Geld war durch Hinterlegung von
Schillingen der Gemeinde bei der örtlichen Raiffeisenkasse gedeckt und
gleichwertig an Schillinge gekoppelt. Mit diesen Scheinen konnten
Gemeindesteuern bezahlt werden. Einheimische Geschäftsleute nahmen das
Geld in Zahlung.
Das Experiment glückte. Geldkreislauf und Wirtschaftstätigkeit wurden
– entgegen dem allgemeinen Trend im Land – wiederbelebt.
Überall in Wörgl wurde gebaut und investiert. Noch heute zeugt unter
anderem eine Straßenbrücke mit der Aufschrift „mit Freigeld
erbaut“ davon. In den vierzehn Monaten des Experiments nahm die
Arbeitslosenquote in Wörgl von 21 auf 15 Prozent ab, während sie im
übrigen Land weiter anstieg.
Die positiven Auswirkungen führten dazu, dass der Modellversuch in der
Presse als das „Wunder von Wörgl“ gepriesen wurde. Das
Interesse daran stieg derart, dass über hundert weitere Gemeinden in
Österreich dem Beispiel folgen wollten. Auch im Ausland und in Übersee
fand die Aktion starke Beachtung und Nachahmer. Aus Frankreich reiste
der Finanzminister und spätere Ministerpräsident Édouard Daladier nach
Wörgl, und in den USA schlug der Wirtschaftswissenschaftler Irving
Fisher der amerikanischen Regierung – wenn auch vergeblich
– vor, ein wörgl-ähnliches Geld mit Namen Stamp Script zur
Überwindung der Wirtschaftskrise einzuführen.
Allerdings erhob die Österreichische Nationalbank gegen die Wörgler
Freigeld-Aktion vor Gericht erfolgreich Widerspruch, weil allein ihr
das Recht auf Ausgabe von Geld zustand. Das Experiment von Wörgl und
alle weiteren Planungen wurden verboten. Unter Drohung von Armeeeinsatz
beendete Wörgl das Experiment im September 1933. Da bald darauf der
Zweite Weltkrieg ausbrach, gerieten das Modell und sein Erfolg
weitgehend in Vergessenheit.

Selbiges Verfahren gabs es schon im Mittelalter sogar hier in
Deutschland und es zeichneten sich immer wieder Erfolge ab.

Kurz erklärt, verliert das einkommen einer Firma 100% an wert wenn es
nicht in einem Zeitraum z.B. 36 Monate komplett wieder hier im Lande
ausgegeben wird.

Quelle:  http://de.wikipedia.org/wiki/Wörgl

Ebenfalls eine Lüge der BWLer, das technischer Fortschritt und
Inovation notwendig des Kapitalismus bedarf. Auch das ist Blödsinn!

Ich erinnere mal an die MIG 25 russlands schnellster Jäger, der über
3500 Km/h fliegt und mit dem ein Pilot 1979 nach Japan abhaute.

Die geschmierte WestPresse tönte, alles veraltete Röhrentechnik in der
Steuerung. Was bewusst verschwiegen wurde ist, das Röhren ach dann
weiter arbeiten wenn es einen EMP nach einem Atombombenabwurf gibt. Bei
so einem Vorfall wären zu selbiger Zeit alle AmiJets sofort abgestürzt.

Oder sehen wir die Medizin:

1920 hatten wir 8% Krebstote, heute hingegen über 25%
1920 hatten wir 11% Herztote, heute hingegen über 50%

Und das trotz High-Tec Medizin und angeblich tollen neuen Präparaten ?

Übrigens in Japan gibts kaum Diabetes, weil man dort mit Stevia süßt,
einer Heilpflanze aus Südamerika die 300x süßer als Zucker ist. Auch
das ist seit mehr als 20 Jahren bekannt! Stattdessen züchtet die
Zuckerlobby (Deutschland ist grösster Hersteller von Industriezucker)
die Patienten für die Pharmas heran, besonders in einem
Kassenfinanzierten System!

Na ja, man könnte das bis Tokyo hier fortführen, und zum weiter lesen
hier diese Links:

http://volksprotest.de/

http://www.wahrheitssuche.org/

http://www.gerhard-wisnewski.de/modules.php?name=N...

http://das-gibts-doch-nicht.info/frame1.php

Der Mann der die Gaskammern von Auschwitz entlarfte:

http://www.vho.org/D/rga1/rga.html

Dafür das er nüchterne Naturwissenschaft betrieb hat man ihn 14 Monate
unschuldig in den Knast gesteckt, sowas nennen die hier dann Freiheit
von Lehre und Forschung....die Lachnummer an sich!

http://www.vgt.ch/vn/0103/holocaustindustrie.htm

Dann lest mal

Theo

Autor: Frank (Gast)
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Die eigentliche Lachnummer sind wie immer die tollen Verschwörungslinks
vom Theo mit dem Silbertick. Immer wieder lustig was sich die Leute so
aus den Fingern saugen und auch noch dran glauben. Gibts da nicht auch
was von Ratiopharm?

bye

Frank

Autor: Theo (Gast)
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>Die eigentliche Lachnummer sind wie immer die tollen
>Verschwörungslinks vom Theo mit dem Silbertick. Immer wieder lustig
>was sich die Leute so aus den Fingern saugen und auch noch dran
>glauben. Gibts da nicht auch was von Ratiopharm?
>bye Frank

Wenn man sonst nix hat ausser solche deiner Dämlichkeiten
vorzuweisen....

Theo

Autor: T.M. (Gast)
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"...Der Mann der die Gaskammern von Auschwitz entlarfte:
http://www.vho.org/D/rga1/rga.html..."

Ich glaub mir wird schlecht...

Autor: Andreas (Gast)
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Autor: Rufus T. Firefly (Rufus)
"BWL ist die Lehre, die herangezogen wird, wenn Maßnahmen des
Turbokapitalismus rechtfertigt werden müssen.

Ein durchschnittlicher BWLer ist jung, gestylt, hat gegeltes Haar,
trägt einen (etwas zu schmalen) Schlips und verwendet ein
Rasierwasser,
das ein kleines bisschen zu aufdringlich ist. Der Realitätsbezug eines
BWLers ist annähernd Null.

BWLer werden oft in Betrieben wie Accenture, T-Systems oder den noch
nicht aufgelösten Verwaltungsabteilungen von Siemens beschäftigt.

Herausragend ist der sogenannte BWL-Apologet, der bei jedweder
"Umstrukturierung" einer Firma die dadurch "bedingten" Kündigungen
als erforderlich herausstellt. Wenn der BWL-Apologet gut ist, klingt
er
auch eine kurze Zeit lang glaubwürdig ... so etwa 120 msec lang.

Der hehre Tempel aller BWL-Apologeten ist die INSM, das ist die
Gedankenleitzentrale, die die "Ideen" und Rechtfertigungsstrategien
der BWL-Apologeten vorgibt und durch geheime Kommandosatelliten aus
dem
Weltall per Gehirnstrahlen verbreitet ..."



Mann, muss der Rufus einen Frust haben, wenn der nicht nur Fußballfans
als "Arschlöcher" tituliert, sondern auch über BWLer herzieht, die
besser verdienen als er und das auch noch zu Recht...

Autor: Andreas (Gast)
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@Theo:
"Oder sehen wir die Medizin:

1920 hatten wir 8% Krebstote, heute hingegen über 25%
1920 hatten wir 11% Herztote, heute hingegen über 50%

Und das trotz High-Tec Medizin und angeblich tollen neuen Präparaten
?"


Nee, ist klar. Vor allem konnte man 1920 auch Krebs so schön nachweisen
wie heute und hat insbesondere so umfangreiche Statistiken darüber
geführt...
Mitdenken könnte Dir mal bei dem ganzen Weltuntergangswirrwarr, den Du
so liest, nicht schaden.

Autor: Black Fist (Gast)
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@Theo
Die Sache mit Wörgl habe ich mir im Urlaub dort von meinem FEWO
Vermieter auch erzählen lassen. Das klang schon plausibel. Und
die Geschichte mit Estland sah ich auch.

Gut recherchiert von Dir, nur gibst Du alles etwas unreflektiert
wieder.

Black Fist

Autor: Dieter (Gast)
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Wieso pöbelt Rufus T. Firefly eigentlich gegen alle und jeden?
Sein persönlicher Frust in allen Ehren, aber so muss das ja nun
wirklich nicht sein.

Autor: mec (Gast)
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Als ich in der BWL vorlesung war, kam mir es so vor, dass die BWLer,
Bänker und Andere das "System" mit absicht so bescheuert machen, um
den Leuten das Geld besser aus der Tasche ziehen zu können.

Autor: Denis (Gast)
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Ich finde es recht lustig wie hier über BWLer hergezogen wird.
Bin auch einer und kann euch sagen das die Argumente hier recht
Stammtischhaft wirken. Mann kann den Spieß auch umdrehen und festhalten
das "Techniker" großteils nicht in der Lage sind ökonomisch zu denken
....

Autor: inoffizieller WM-Rahul (Gast)
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>ökonomisch zu denken

Was ist daran ökonomisch, dass immer weniger Leute Sachen immer
schneller und billiger herstellen müssen?
Ökonomisch vielleicht, aber sinnvoll?

@Denis: Setz Du dich in deinen SLK, mach ein paar
Powerpoint-Präsentationen und denk dir ein paar neue denglische Wörter
aus! ;)

Interessanterweise sitzen häufig Ingenieure oder Techniker in
Bereichen, die auch viel mit kaufmännischen Angelegenheiten zutun haben
(Einkauf, Vertrieb, Gewährleistungsabwicklung...).
Andersherum habe ich soetwas noch nie gesehen. Demnach sollten
Ingenieure das bessere Gehalt haben, weil sie die Aufgaben von BWLern
auch noch mitübernehmen können. Haben sie aber nicht unbedingt...

Autor: Patrick (Gast)
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@inoffizieller WM-Rahul

>Was ist daran ökonomisch, dass immer weniger Leute Sachen immer
schneller und billiger herstellen müssen?
Achso, es fehlt also schon das geringste Basis Knowh-how?

>Interessanterweise sitzen häufig Ingenieure oder Techniker in
>Bereichen, die auch viel mit kaufmännischen Angelegenheiten zutun
>haben
Na damit kommen wir doch mal wieder zum Anfang der Diskussion zurück.
Für die Kollegen sollte es doch nicht völlig unbedeutend sein Wissen in
diesen Bereichen zu haben.

>Andersherum habe ich soetwas noch nie gesehen.
Gibt es durchaus!

>Demnach sollten Ingenieure das bessere Gehalt haben, weil sie die
>Aufgaben von BWLern auch noch mitübernehmen können.
Ein gesundes Selbstvertrauen ist schon nicht schlecht...

Autor: inoffizieller WM-Rahul (Gast)
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>Was ist daran ökonomisch, dass immer weniger Leute Sachen immer
schneller und billiger herstellen müssen?

Stimmt, es ist okönomisch, aber nicht sinnvoll/nett. (Rrsetze
"ökonomisch" durch "sinnvoll", "gut" oder
"menschenfreundlich"...)

Autor: Patrick (Gast)
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@inoffizieller WM-Rahul
Es ist also nicht menschenfreundlich das du in der Lage bist Seife
bezahlen zu können? Das du unter hygenischen Bedingungen leben kannst,
die dir keinen frühen Tot mit 35 bescheren? Das Du Bücher kaufen kannst
und dich weiterbilden kannst?

Autor: inoffizieller WM-Rahul (Gast)
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Was haben BWLer mit meiner Körperhygiene oder meinem Bildungsstand
zutun?
Heutigen Ökonomen geht es nur noch darum, alles möglichst billig zu
bekommen ("Aldi-Mentalität").
Grossen Firmen geht es immer besser und machen immer grössere Gewinne,
aber die Leute, die dieses Geld durch ihre Arbeit erwirtschaften haben
davon in der Regel nur noch mehr Arbeit, weil man nur noch an den
Personalkosten sparen kann.
Und wer bekommt dann die erwirtschafteten Gewinne? Irgendwelche
Aktionäre, die den Hals nicht voll genug bekommen können.

Daran wird sich auch in Zukunft nichts ändern, deswegen wird man (ich)
sich damit abfinden müssen. Geld regiert die Welt...

Autor: Patrick (Gast)
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OK Rahul,  ich dachte der Zusammenhang war einfach zu erkennen, aber ich
erkläre ihn dir auch gerne.

Du warst der Ansicht, dass es überhaupt nicht menschenfreundlich sei,
dass Güter immer kostengünstiger produziert werden können. Ich habe dir
ein paar Beispiele genannt, die wir alle als selbstverständlich
hinnehmen. Allerdings waren das auch mal Luxusartikel, die für
Normalsterbliche unbezahlbar waren. Sooo schlimm kann es also nicht
sein, das Waren günstiger produziert werden.

Dein letzter Satz enthält viel Wahrheit: Nicht der Kapitalist regiert
im Kapitalismus, sondern das Kapital
Die Aldi-mentalität geht ja vom Verbraucher aus. Wenn billige Waren
nachgefragt werden, werden sie auch verkauft. Wenn die Konsumenten sie
nicht haben wollen, bleiben sie im Regal liegen.

Autor: inoffizieller WM-Rahul (Gast)
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>Sooo schlimm kann es also nicht
>sein, das Waren günstiger produziert werden.

Der Meinung bin ich ja auch, nur irgendwo sollten doch Grenzen gesetzt
sein.
Es kann doch nicht gut sein, Brötchen aus Polen nach Deutschland zu
transportieren, bloß weil dort die Herstellung billiger ist.
Wieso werden irgendwelche Viecher (Kühe, Schweine etc) irgendwohin
trnasportiert, nur um dort ihr Leben zu lassen und dann wieder in
Teilen zurück zum hiesigen Fleischer transportiert zu werden?
Wieso können Leute wie Herr Müller im Osten eine neue Meierei staatlich
subventioniert eröffnen, und eine ältere einfach mal so schliessen,
wobei dabei dann auch noch ein paar Arbeitsplätze flöten gehen?
Das mag nach heutigen Gesichtspunkten vielleicht ökonomisch sein, aber
es ist weder ökologisch sinnvoll, noch wirklich toll.

Ich würde sagen, da haben einige Leute ganz doll den Bezug zur Erde
verloren...

Autor: Patrick (Gast)
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OK, zum Teil sind die Auswirkungen schon pervers; z.B. das
Nordseekrabben nach Nordafrika geschickt werden um dort gepuhlt zu
werden. Das die Jeans die ich im Moment trage allerdings schon in 13
Ländern war, bevor ich sie zum ersten mal angezogen habe, finden die
meisten normal.

Autor: Denis (Gast)
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Es sollte jedem klar sein das Kapitalismus (manche nennen das soziale
Marktwirtschaft haha) nicht die optimalste Gesellschaftsform ist.
Momentan ist aber keine bessere in Sicht und das liegt meines erachtens
nach am Egoismus der Menschen.

Und ohne "BWLer" würde der Kapitalismus noch schlechter funktionieren
;)

Autor: inoffizieller WM-Rahul (Gast)
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>Und ohne "BWLer" würde der Kapitalismus noch schlechter
funktionieren
>;)

... wenn du meinst...

Autor: Denis (Gast)
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war wohl ne schwache vorlage von mir, ich dachte ich bekomme hier noch
etwas mehr belustigendes zu lesen

Autor: Detlef _a (detlef_a)
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>>war wohl ne schwache vorlage von mir
stimmt, inhaltlich und von der Form her. Zur Form: 'optimal' läßt
sich nicht steigern, ne 'optimalste Gesellschaftform' kanns also
deshalb schon nicht geben.

Cheers
Detlef

Autor: Läubi (Gast)
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@Theo:
"Oder sehen wir die Medizin:

1920 hatten wir 8% Krebstote, heute hingegen über 25%
1920 hatten wir 11% Herztote, heute hingegen über 50%

Und das trotz High-Tec Medizin und angeblich tollen neuen Präparaten
?"
Also sterben 75% allerLeute an Krebs oder Herzversagen...

Na besser als an jeder Grippe, irgenwas rafft eine immer dahin.
Solche Statistiken sind doch schwachsinn. Früher starb man halt bevor
man Krebs bekommen konnte... Heute sterebn die Leute halt häufiger an
schwerwiegenden (noch unheilbaren) Krankheiten.

Autor: inoffiziella WM-Rahul (Gast)
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>Heute sterebn die Leute halt häufiger an
>schwerwiegenden (noch unheilbaren) Krankheiten.

Das war damals nicht anders...

Autor: timmy (Gast)
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zitat

Hallo!
Brauche dringend Ingenieure (Maschbau+ Elektroing.)die meinen
Fragebogen für meine Staatsarbeit ausfüllen. Es dauert weniger als 10
min. Der Fragebogen geht über die Relevanz von Betriebswirtschaft im
Ingenieurberuf.

Der Fragebogen ist kann direkt online ausgefüllt werden.

http://www.befrager.de/befragung.aspx?projekt=950

Vielen Dank für eure Hilfe!
Lena

zitat ende

ich muss mich ernsthaft fragen, ob ihr wirklich eure meinung zu einem
bestimmten thema äußern, oder einfach nur reden wollt...
vllt nutzen die 'guten ingenieure' und die 'bösen BWLer' die zeit,
um sich auf dem jeweils anderen gebiet etwas weiterzubilden und
einander verstehen zu lernen, dann wird alles gut....

Autor: inoffizieller WM-Rahul (Gast)
Datum:

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>dann wird alles gut....

Boaa! Jetzt treiben sich auch noch Pädagogen hier rum!

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