Bauteil welches die Spannung verzögert

Gast #394223
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einen kondensator laden, die zeit lässt sich über T=R*C errechnen. damit
einen trnasistor ansteuern, der wiederum ein relais ein- schlatet.

heißt dann einschaltverzögerung, und es gibt sicher bei google eine
schaltung mit drei bauteilen die das ermöglicht :-)

Maddin
Gast #394226
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würde ich auch sagen.
Entweder Anzugsverzögertes Relais kaufen oder selber bauen.

z.B. großen Elko parallel zur Relaisspule.
Über den Widerstand lädt sich der Kondensator auf.
Der Widerstand muss so gewählt werden, dass er genügend Haltestrom
durchläßt.
Gast #394229
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Würde es generell auch gehe eine "Verzögerung" über eine längere
Anschlußleitung zu machen? Als Quasi Anchluß eins direkt dran und
Anschluß 2 mit einer 5 mal längeren Anschlußleitung
Gast #394236
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Was willst du eigentlich machen? Es gibt acuh fertige ICs dafür die nach
einer gewissen Zeit die Spannung dann durchlassen. sind aber meistens
Spannungsregler mit mehreren Ausgangspannungen(zumindest fallen mir
gerade nur die ein)
Gast #394240
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Andererseits könnte es aber auch wieder seim, dass ein Relais eventuell
kompakter ist als eine Trommel mit 105000 km Leiter g

Mal im  Ernst, das ist Unsinn, da kommt nur eine Schaltung in Frage ...
Gast #394241
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da kommt das in frage was oben in den ersten paar posts beschrieben ist,
die letzten 20 threads sind was für leute die im 10-dimensionalen raum
den umfang einer 3-dimensionalen kugel mit einem messchieber berechenen
:-)

maddin
Gast #394243
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Die Elektronen fließen nicht mit Lichtgeschwindigkeit, bei Wechselstrom
sogar im Mittel überhaupt nicht. Das elektrische Feld, das sie in
Bewegung versetzt ist lichtschnell.

In Oszilloskopen gibts Verzögerungsleitungen, um den Trigger vor dem
Anzeigebeginn zu bekommen. Auch in den alten Hammond-Orgeln gabs eine
elektronische Laufzeiteitung aus Drosseln und Kondensatoren. Das sind
immerhin Verzögerungen im Niederfrequenzgebiet.
Gast #394246
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Ich meinte auch nicht die Geschwindigkeit, mit der sich Elektronen
bewegen, sondern die Geschwindigkeit, mit der sich ein Stromimpuls
bewegt.

@eigentliches Problem:
ATmega128 + High-Side-Treiber sollte das Problem erschlagen...
Gast #394250
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> ATmega128 + High-Side-Treiber sollte das Problem erschlagen...

Ich denke, ein Atmega128 hat viel zu wenig Resourcen für eine 0,5
Sekunden Einschaltverzögerung.

Am besten nimmst Du eine SPS von Siemens oder so...
Gast #394253
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Der Mega128 hat vor allem viel zu wenig RAM. Für die Verzögerung könnte
man den Eingang pollen und die Werte in einen Ringpuffer schreiben.
Sobald die 1 ganz durchgekommen ist, schaltet man den Ausgang ein. Bei
16Mhz Takt reicht das RAM aber nicht aus, um eine ausreichend große
Verzögerung zu bekommen.
Gast #394254
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bei Intel gibts DIMM Module, die könnte man mit einem schieberegister an
den controller anschließen, mann muss nur ein paar register
kombinieren... dann braucht man auch nur 2 weitere leitungen.

das macht nach meinen berechnungen 1+2 .... also 3.

dann könnte man die 1 durch 2 Gbyte ram schieben, und hätte damit sogar
einschaltverzögerungen die die 0,5s überschreiten.

wieviel genau, müsste man dann ausrechenen...

biene
Gast #394256
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ich sage vorher das es den nur in einer 2 tonnen schweren
kristallstruktur im baumarkt als hinkelstein zu kaufen gibt umd die
niedrige frequenz zu erhalten.

man müsste ihn vorerst aber temperatur - kompensieren.

Orakel
#394257
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Pendel.
mittels 2 Lichtschranken links und rechts wird die Schwingungsdauer
gemessen. Zusätzlich noch ein DCF Empfänger, über den wird
die Schwingungsdauer kontrolliert und das Pendelgewicht mit
einem Servo am Pendelarm verschoben. Irgendwo müsste dann
noch eine blinkende LED ran. Dann wären in diesem Projekt
so ziemlich alles verbaut was in diesem Forum üblicherweise
so vorkommt. Die LED müsste man selbstverständlich über
PWM langsam ein und ausdimmen.
Gast #394263
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Unpräzise Fragestellung rufen solch Verhalten leider hervor.
Vieleicht solltest du dein Problem mal etwas genauer beschreiben.

Auf
>gibt es ein Bauteil, welches mir nach dem einschalten die Spannung
>quasi für  ca 0,5s blockiert und dann komplett durchlaufen läßt.

Kann man eigentlich nur folgendes Antworten:

"Ja."
Gast #394264
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@Felix: einer machtn dummen Witz und alle steigen drauf ein...
Möglich wäre auch noch nen Kondesator welcher über einen Widerstand
aufgeladen wird + Schmidttrigger welcher dann beim überschreiten einer
Schwelle nen MOSFET/Transistor schaltet der den Rest der Schaltung
aktiviert.
Kannst sosnt ja mal schreiben WARUM du das verzögern willst dann kann
man auch besser helfen.

Wenn um nen µC geht kann man nämlich auch einfach am Resetpin nen
großen Kondesator der über den Pullup aufgeladen wird nehmen.
Gast #394267
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Ein Beschleunigungssensor, der lautHersteller erwartet das erst die
Spannung anliegt und er dann aus dem Sleepmode geholt wird. Bisher
mache ich das im gleichzeitig aber dann muß man den Sensor erst
anstoßen das er läuft. d.h.: in Grenzwertig belasten.
Gast #394270
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wenn man sich die aufruf-rate hier mal ansieht, so erfreut sich dieser
thread an immer mehr aufmerksamkeit.. :-)

also, als beschleunigungssensor sollte ein kapazitiver sensor verwendet
werden, da er am wenigsten empfindlich gegen die luftfeuchte ist.

das pendel sollte in einer höhle aufgehängt werden.

maddin

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