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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Mehrere Leds und ein Poti


Autor: Pat Rik (patrik)
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Hallo Leute,
ich würde gerne die Helligkeit von 8 Leds mit einem Poti ansteuern. Das
wäre eigentlich kein Problem, aber ich möchte möglichst kleinen
Helligkeitsunterschied ereichen, wenn eine(oder mehrere) Led
ein/ausgeht. Hat jemand eine Idee, wie ich das realisieren könnte?
danke
patrik

Autor: Frank (Gast)
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Lies dein Posting mal unter der Prämisse das du nicht weisst um was es
geht und denk dann mal drüber nach.

bye

Frank

Autor: Pat Rik (patrik)
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Hi Frank, naja, z.B. du nimmst den Poti als gemeinsamen Widerstand für
die Leds und du bringst z.B. 3 Leds zum leuchten. Wenn du dann auch ne
vierte Led zum leuchten bringst, so leuchten die Leds nicht nicht mehr
so hell als die drei Leds geleuchtet haben. Und das möchte ich
vermeiden, ich möchte, dass die Leds gleich hell leuchten, egal wie
viele von den leuchten. Und mit dem Poti will ich diese Helligkeit
steuern können.
hoffe, jetzt ist es verständlich
gruss
patrik

Autor: Frank (Gast)
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dann steuer die LEDs über eine PWM an. Ein einfacher 555 reicht dafür
aus und ggf. eine kleine Treiberstufe, je nach Anzahl der LEDs.
Schaltungen dafür sind Zuhauf im Netz zu finden.

bye

Frank

Autor: Dieter Werner (Gast)
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Wenn die Versorgungsspannung hoch genug ist hilft vielleicht schon ein
NPN-Darlington Emitterfolger als Stromverstärker nach dem Poti.

Dieter

Autor: HomerS (Gast)
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Ich mache gerade was ähnliches.

So eine Treppenstufenbeleuchtung, die wie eine Landebahnbeleuchtung
hoch oder runterläuft.
Da hab' ich in einem CPLD die PWM erzeugt, die dann gemeinsam für alle
zu schaltenden LED weitergegeben wird.

Die Kombination MCU und CPLD halte ich derzeit für eine wunderbare
Möglichkeit.

ts

Autor: Pat Rik (patrik)
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Das mit PWM in verbindung mit Leds verstehe nicht so ganz. Kann mir das
vielleicht jemand kurz erleuchten?
danke

Autor: Karl-heinz Domnick (kalledom)
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Eine LED wird durch Strom heller und dunkler, nicht durch Spannung.
Bei Spannung geht sie unterhalb ihrer Durchlaßspannung aus, drüber
steigt der Strom sehr stark an; sie geht evtl. kaputt.
Also, PWM; immer die volle Spannung, die im Verhälnis zwischen 0...5
und 95...100% ein- und ausgeschaltet wird.
3 Beispiele zur Erzeugung von PWM für LED's am Ende der Seite:
http://www.domnick-elektronik.de/ledinfo.htm

Autor: Pat Rik (patrik)
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Also wenn ich das mit PWM richtig verstanden habe, bei steigender
Frequenz leuchten die Leds heller und umgekehrt. Wenn also die Frequenz
bestimmte Grenze unterschreitet, so fangen die Leds an zu flackern,
oder?

Autor: Thorsten (Gast)
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Patrik,
nicht die Frequenz bestimmt die Helligkeit, sondern das Tastverhältnis.
Du schaltest Deine LED einfach ganz schnell an und wieder aus. Das
Verhältnis, wie lange Deine LED an / aus ist, bestimmt die Helligkeit.
Die Frequenz muss halt hoch genug sein, dass das Auge die einzelnen
Schaltvorgänge nicht mehr wahrnehmen kann.
Gruss,
Thorsten

Autor: ABu (Gast)
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Es geht dabei nicht um die Frequenz die ist immer gleich, sondern um das
Verhältniss Einschaltzeit zu Ausschaltzeit:

- Bei einem kurzen Einschaltpuls und einer langen Pause bekommt die
LED nur wenig Energie ab (Fläche des Pulses) -> sieht für das träge
Auge dunkel aus.

- Bei einem langen Einschaltpuls und einer kurzen Pause wirkt die LED
hell

Autor: Karl-heinz Domnick (kalledom)
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Nicht bei steigender Frequenz, die bleibt konstant bei 200...500Hz.
Maßgeblich ist bei dem Signal, wieviel von den möglichen 100% ist es
ein, wird tatsächlich die Spannung eingeschaltet.
Wenn nur 1% lang (von der Frequenz) die Spannung eingeschaltet ist und
99% lang aus bleibt, dürften die LED#s wohl nur sehr kurz Spannung
kriegen und damit recht dunkel bleiben. Aber kriegen tun sie ja noch
was.
Anders sieht es aus, wenn die Spannung zur Hälfte (der Frequenz) ein
und zur andere Hälfte aus ist; dann dürfte die LED auf halbe Helligkeit
gehen (kommt auf den Vorwiderstand drauf an und was man der LED denn so
an maximaler Helligkeit abverlangt).
Also, Strom fließt immer, von ganz kurz bis ganz lang.
Super ist eine Takt- / Pausen-Zeit (Duty-Cycle) von 0...100%.
Bei 0% fließt kein Strom, bei 100% ununterbrochen.

Autor: Pat Rik (patrik)
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Ok, wenn ich das mit einem ATmega16 realisieren möchte, welches PWM
Modus soll ich am besten nehmen, Fast PWM, Phase Correct oder Phase &
Frequency Correct?

Autor: Karl-heinz Domnick (kalledom)
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Mit einem PIC16F877 habe ich das softwaremäßig und ohne PWM-Modul
gelöst.
Das Assembler-Listing ist unter:
http://www.domnick-elektronik.de/picpwm.htm und das Layout unter:
http://www.domnick-elektronik.de/aktuell.htm (PIC-Controller als
FlackerLicht (8 PWM-Ausgänge))

Autor: Thomas (Gast)
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Durch Abschreiben irgend welcher Begriffe aus dem Datenblatt von denen
du keine Ahnung hast erscheinst du auch nicht wesentlich schlauer.
Benutze die Begriffe doch besser mal in Verbingung mit dieser Seite:
www.google.de, dann weist du was du brauchst.

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