2 AVRs an 1 Quarz

Gast #400763
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Wenn Du die CKOPT-Fuse programmierst (die sorgt dafür, dass die
Schwingungsamplitude des Oszillators größer wird), kannst Du an XTAL1
oder XTAL2 einen Puffer anschließen und den Takt für einen weiteren AVR
"abzapfen".
Gast #400766
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> Ein AVR bekommt die ganz normale Oszillatorschaltung. Von XTAL2
> (Ausgang) geht es zum XTAL1 (Eingang) des 2.AVR. XTAL2(2) bleibt
frei.

Einfach von XTAL2 an AVR1 nach XTAL1 von AVR2, ohne weitere
Beschaltung? Und wie müsste ich da die Fuses von AVR2 setzen? Ich
vermute mal, gleich wie für einen Quarzoszillator?
Gast #400768
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Man braucht wirklich keinen Taktausgang und auch keine extra Bauteil.
Die Fuses am AVR an dem der Quarz haengt muessen nur auf "full swing"
eingestellt werden (CKOPT). Vgl. auch Schaltplan des Atmel AVRISP
http://www.atmel.com/dyn/resources/prod_documents/Avrisp_Sch.pdf
oder den von meinem "ispRE" (im Prinzip ein Nachbau des Atmel AVRISP)
http://www.siwawi.arubi.uni-kl.de/avr_projects/avrispre/index_de.html
Gast #400770
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Hallo

Habe es nun so versucht: AVR 1 ganz normal beschaltet, d.h. Quarz
zwischen XTAL1 und XTAL2 und von dort jeweils 22pF gegen Masse. Von
XTAL2 an AVR1 einen kurzen Draht zu XTAL1 an AVR2. Das hat eigentlich
auch funktioniert. Aber allem Anschein nach ist nun der Quarz
gestorben. Zufall, oder mache ich etwas falsch?

Gruss

Michael
Gast #400772
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Der Quarz geht nicht kaputt aber die Avr must du richtig zusammen
schalten! Sonst läuft das übern Ast und in eienatmel Könnte der
Generator abkotzen.

Am besten du schaltest einen normal. Und den anderen hängst du mit
xtal1  an den xtal2 des Ersten und programmierst Ihn auf "externer
Takt"

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