Qualifikation

Gast #402172
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hihi, ich sage nur eins!
entweder Du bist experimentierfreudig oder
wenn Du ja unmengen Zeit hast, suche Dir
entsprechende Informationen im Net zusammen.

Ich hatte mir vor langer Zeit ein Buch über
PIC-Micro gekauft....
Heutzutage bekommst Du auch günstige Starterkit's
Da ist die Schaltung und Zubehör alles schon dabei.

Also, kneif Dich in den Ar... und geh in nächsten
Elektronikshop.

Du wirst freude haben!!!
Gast #402179
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der Link hier links oben 'AVR Tutorial' und das GCC-Tutorial sind gute
Startpunkte. Dazu ein kleines Board mit AVR Mega16 oder Mega32 kaufen
oder bauen (ca. 20-30€) und los gehts. Wenn ein E-Technik Student damit
nicht zurechkommt sollte er überlegen nicht was anderes zu studieren...
Programmierkenntnisse in C sind ganz vorteilhaft, für die ersten
Schritte kommt man aber auch mit Assembler weiter. Mit dem kostenlosen
AVR-Studio von Atmel kann man das ganze sogar trocken simulieren, aber
man eine LED zum Blinken bekommen hat ist das grösseres
Erfolgserlebnis.
Gast #402180
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Für einfachste Einsteigerprogramme würde ich Dir
die BasicStamp von Parallax verwenden.
ZB: Den BoeBot-Roboter, da kannst Du viele Spielereien
entwickeln.
Später wirst Du Dich vieleicht für Assembler oder C
interessieren?!
Aber das mit dem Roboter bringt vorerst einige Freude.
Gast #402184
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Der Anfang nennt sich Rechentechnik und Digitaltechnik.Dürfte bald als
Vorlesung dran kommen.Aber das beste ist es,wenn du schonmal etwas
reinschnupperst.Rechentechnik wird meist anhand eines bestimmten
Mikrocontrollers gelehrt.Welcher ist relativ egal da im Grunde vieles
ähnlich funktioniert.

Ein guter Einstieg ist z.B. die Atmel AVR-Architektur.Ist zwar nur ein
8-Bitter,aber vieles funktioniert bei anderen sehr ähnlich.Und zum
heimbasteln ist der AVR auch gut geeignet weil es ihn in einfach zu
verarbeitenden Gehäusen mit wenig Pins gibt,es massig Beispiele gibt
und er recht preiswert ist.Als konkrete Hardware wäre z.B ein STK500
(knapp 100 euronen) oder günstiger das Butterfly geeignet.Falls du
wenig Geld aber einen Lötkolben und etwas geschick hast,gibt´s im Netz
auch ´ne Menge selbstbau-Lösungen.Lies dir doch zum Einstieg mal das
Tutorial hier auf der Seite durch.Da wird auch ein kleines Board
beschrieben,was du günstig zu Hause bauen kannst.

Wichtig ist nur,das du nicht zu schnell aufgibst und doch auch mal die
trockenen (aber recht gut/verständlich geschriebenen) Datenblätter
anschaust.

Viel Erfolg! :)
Gast #402185
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Nebenbei: Bascom nimmt dir viele Sachen ab,aber wenn du es wirklich
lenren möchtest (Rechentechnik),dann wirst du dich wohl doch mal mit
Assembler beschäftigen müssen.Schwieriger als Bascom ist es wirklich
nicht (wohl aber anders!).Der Unterschied ist nur der,das man mit
Assembler weiss,warum etwas funktioniert,mit bascom jedoch oft nicht.

Und mit einfachem C kann man sogut wie alles tun,was auch in Assembler
geht.Ich persönlich halte es eben für wichtig,das einem die Arten der
Speicheradressierung,die unterschiedlichen Speichertypen beim AVR,die
Grundsätzliche Art wie man Peripherie anspricht,was es mit den
Registern auf sich hat und,ganz wichtig,die bitweisen Operatoren und
deren genaue Funktionsweise 100%ig klar sind.

Assembler und teilweise auch C zwingt einen dazu,über diese Dinge
nachzudenken.Deshalb machen einige Leute da lieber einen Bogen
drum,obwohl es nicht wirklich kompliziert ist.Aber genau diese Leute
scheitern dann bei komplexeren Projekten weil sie nicht wissen,WIE
etwas funktioniert.Und als angehender Ingenieur ist das keine
arbeitsweise.
Gast #402186
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Vielen dank. Ich werde deinen Rat befolgen und mit assembler anfangen.
Mit BCD Excess-3-Code u.s.w. kenne ich mich aus. Und in C zu
programmieren ist ja nicht schwierig. Wichtiger ist es zu wissen, was
man wie erreicht. Ich werde mir einfach mal das Tutorial hier auf der
Seite ansehen und meinen Spaß haben.

        mit freundlichen Grüßen
                               Hamid

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