ASCII

Persönliche Seite #402423
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Dem C-Compiler selbst ist das vollkommen wurscht, der wertet eh' nur
den ASCII-Code aus (der nur 7 Bits verwendet). In Kommentaren und
Stringkonstanten können auch 8-Bit-Zeichencodes verwendet werden, diese
werden inhaltlich nicht weiter untersucht oder gar konvertiert.

Ein unter Windows laufender Editor verwendet jedoch mit an
Wahrscheinlichkeit grenzender Sicherheit den ANSI-Zeichensatz (Latin-1,
ISO 8859-1 bzw. CP1252).

Daher werden, wenn in einem damit erstellten Quelltext beispielsweise

  printf("Umlaute: ÄÖÜ\n");

steht, auch im vom Compiler erstellten Code ANSI-Codes der Umlaute
verwendet werden.
Persönliche Seite #402425
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Wenn der Quelltext mit einem Editor erstellt wurde, der den
ANSI-Zeichensatz verwendet, der ANSI-Code für 'ü' (0xFC), wenn der
Quelltext mit einem Editor erstellt wurde, der den "DOS"-Zeichensatz
verwendet, der CP437/CP850-Code für 'ü' (0x81).

Also: Wie es in den Quelltext hineingeschrieben wird, exakt so kommt es
hinten (hier aus Port A) wieder heraus.

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