Der Transistorpuls hüpft !!!

Gast #402762
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Hallo an alle!

Ich bin wieder einmal am Verzweifeln - und schon wieder geht es um
seltsame Oszi-Signale "aus dem All";
und ein neues Rätsel will gelöst werden - und das freie Ende des
Fadens, an dem entlang ein Fachmann zum Ziel findet, habe ich durch
viel (oft holzwegige) Vorarbeit bereits dingfest gemacht und unten und
im Anhang zusammengefasst.

Die Vorgeschichte: mein Transistor, der die Nulldurchgänge an der
Sekundärseite des Trafos erkennt (s. Anhang), lässt zwar Impulse raus,
aber die Amplitude dieser Impulse verhält sich auf die folgende Weise:

A: Transistorschaltung nicht mit dem µC verbunden:
-> Amplutude aller Impulse nur 3V
 --3----3----3----3----3----3--

B: Transistorschaltung  mit dem µC verbunden (INT1 des ATmega16):
-> Amplitude der Impulse oszilliert zwischen 3 und 5 Volt
 --3----5----3----5----3----5--

INT1-Pin ist bei mir als Ausgang geschaltet -
es mach auch keine Unterschiede, ob mit oder ohne eingestelltem
Pullup.

Kennt jemand die Wahrheit oder weiss jemand, in welche Richtung ich
überhaupt lospilgern soll (mit meinem Entlötpilgerstock), um diese zu
finden?

Danke im Voraus,

Richard.
Angehängte Dateien:
Gast #402767
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Naja wenn der Transistor "offen" ist, hängt der Eingagn über die LED
auf High Potential, über die LED selbst fällt aber noch eine Spannung
ab, daher die 3V (5V - ca 2V Flußspannung der LED = 3V) ist jezt nurso
meine Vermutung, ich würde sowas generell mit externem Pullup 4,7k
machen, dann könnte es mit einer (parrallel angeschlossenen) Led auch
klappen.

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