Kleine Testbarkeits-"Addons" bei uC-Schaltungen

OP #6743958
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Guten Tag!
Mich nimmt es Wunder, was ihr so für kleine "Tweaks" verwendet, um die 
Testbarkeit bei uC-Schaltungen zu erhöhen, hauptsächlich im 
Prototypen-Stadium. Meine sind:
- DIP-Schalter an einem oder mehreren freien Pins, um einfach zwischen 
Code-Varianten zu wählen/Parameterwerte zu definieren
- LED an einem freien Pin, wird bei Eintritt in eine Interruptroutine 
eingeschaltet, bei Austritt ausgeschaltet. Wenn's nur noch dauernd 
leuchtet, ist nicht gut. Gleichzeitig kann man mit einem KO an der LED 
die effektiven Verweilzeiten in den Interruptroutinen messen.
- 1-Pin-Debugging-Schnittstelle, mit einem Logikanalyzer kann man auf 
eine spezifische Sequenz triggern, damit Abläufe und Zeitdauern testen 
im Echt-Code (z.B., wenn man keinen ICE hat)
- Anschluss für einen Funktionsgenerator am External Clock Pin vorsehen 
um die Taktfrequenz einfach um wenige Prozent zu ändern (Fehlersuche...)
- Rückführung von einem DA-Ausgang zu einem ADC-Eingang/mehreren 
ADC-Eingängen über 0-Ohm-Widerstand oder DIP-Switch vorsehen. Läuft der 
DA-Wandler mal, kann man damit alles Mögliche beim ADC testen (Signal an 
sich, Kanalabfolge etc.), z.B. auch in der Klimakammer, ohne lange 
Leitungen zu einem Funktionsgenerator mit u.U. verrauschten Signalen

Das wär's von meiner Seite, aber ich bin sicher, es gibt noch weitere 
einfache, aber wirkungsvolle solche Maßnahmen?

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