Das Prinzip der Messung habe ich - so glaube ich - verstanden. Man misst
zum Beispiel die Anschlüsse (rot, braun, weiß) in verschiedenen
Kombinationen durch. Und stellt anschließend fest, das diese Anschlüsse
keinen unendlich hohen Widerstand aufweisen.
Wobei Messungen zwischen den Anschlüssen (rot, braun, weiß) und den
Anschlüssen (schwarz, blau, mokka) einen unendlich hohen Widerstand
darstellen (zum Beispiel, rot-schwarz ;rot-blau).
Daraus Resultiert meiner Ansicht nach, das die Farben (rot, braun,
weiß) zur einen Spule (Spule 1) gehören und die Anschlüsse (schwarz,
blau, mokka) der anderen Spule (Spule 2) zugehören.
Jetzt, da wie es scheint die Spulen auseinander gehalten werden können,
ist jeweils die Mittelanzapfung der Spulen zu identifizieren.
Spule 1 (rot, braun, weiß)
Spule 2 (schwarz, blau, mokka)
Messungen an der Spule 1 (rot, braun, weiß) zum Beispiel sollte
ergeben, das einmal ein großer Widerstand und 2 mal der Widerstand um
die Hälfte gemessen wird.
rot-braun = 1/2 Widerstand
rot-weiß = 1/2 Widerstand
braun-weiß = 1 Widerstand
Ergebnis: Rot ist die Mittelanzapfung, weiß und braun die beiden Enden
der Spule 1!
Spule 1:
L1 L2
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weiß rot braun
Doch leider zeigt mein billiges Messgerät (PM110, gelbes Gehäuse)
sprunghafte Werte bei der Widerstandsmessung an oder aber ich komme
einfach damit nicht zurecht?
Ist die Beschreibung richtig? Gibt es weitere Möglichkeiten die
Anschlüsse zu identifizieren?