Gast
#409227
Hallo Leute! Wer von euch benutzt den Keil-Compiler für ARM-Prozessoren. Leider hat dort der RealView-Compiler Einzug gehalten. Der CARM-Compiler ist jener Compiler, der von Keil entwickelt wurde. An diesem Compiler sieht man, dass sich die Leute von Keil Mühe gegen haben, es dem Benutzer einfach zu machen. Ich möchte nur ein paar Punkte ansprechen, die auf einfachste und unkomplizierte Weise zu bewerkstelligen sind z.B: IRQs-Handhabung SWI-Handhabung Umschalten zwischen ARM- und Thumb-Mode auch für einzelne Funktionen und das Beste Man kann jede Variable händisch in jeden beliebigen Speicherbereich packen. Leider wird dieser Compiler laut Keil leider nicht mehr weiterentwickelt. Aus diesem Grund wäre es nicht schlecht, die alten Projekte auf den RealView-Compiler umzustellen. Kann mir jemand einen triftigen Grund nennen es nicht tun zu müssen? Ganz toll fand ich beim CARM-Compiler, dass man Variablen oder Felder an ganz bestimmte Speicherpositionen stellen konnte: uint8_t f_ramfeld[f_byteanzahl] __at f_adresse; In diesem Fall kommen die ganzen Vorteile der Neumannarchitektur zum Vorschein. So habe ich ein Programm entwickelt, wo z.B. einzelne große Felder auf verschiedene Speicher verteilt waren. Ich habe zwar gehört, dass dies beim Realview ansatzweise funktionieren soll, aber nicht so gut wie beim CARM. Beim Realview kann, was ich so gehört habe, keine einzelnen Variablen in einen bestimmten Speicherbereich verschieben, sondern man kann dies nur Modulweise. Was haltet ihr davon? Verwendet ihr eher RealView oder CARM? Was liegt euch mehr? Lasst uns diskutieren. Tschüss Martin