AVR-Studio absturz durch #include-Befehl

Gast #411131
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Hallo!

Hab mal wieder ein Problem:

Ich hab jetzt mal versucht, den avr-gcc ins AVR-Studio ein zu binden.
Klappt so weit auch ganz gut. Nur wenn ich folgenden Befehl drin hab
"#include <avr/boot.h>", dann stürzt AVR-Studio beim Compilieren
gnadenlos ab. Das ist sogar so heftig, dass danach jeder weitere
Versuch das Projekt zu öffnen sofort wieder mit einem Absturz endet.
Man muss jedesmal das Projekt löschen und ein neues erzeugen.
Starte ich den Compiler vom Programmers Notpad2 aus, geht es ohne
murren.

Wo liegt der Fehler?

mfg Owz
Gast #411134
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OK! Hab SP3 gezogen! Jetzt gehts!

Ich war der meinung das Studio müsste auf dem aktuellen Stand sein, hab
ich doch erst am Mo gezogen???

Und noch ne Frage:
Wie ich bei Verschiedenen Fundstellen (google) gelsen habe, tritt des
Problem nur bei bestimmten h-Files auf.

Auch ich hab insgesamt 6 #include drin, und nur der <avr/boot.h> hat
des Problem ausgelöst.

Wie kommt so was zu stande?

mfg Owz
Moderator Persönliche Seite #411135
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Du kannst dir den länglichen Thread auf avrfreaks.net ansehen
(irgendwann im Januar, wenn ich mich recht entsinne), in dem
Torleif Sandnes das Problem gemeinsam mit den betroffenen
Nutzern analysiert hat, sodass er schließlich den Bug in AVR
Studio reparieren konnte.  Hängt irgendwie damit zusammen,
dass er als path name separator nur \ erwartet hat, Windows aber
sowohl \ als auch / zulässt, und die GNU-Tools letzteres
bevorzugen.  Warum das nur bei einigen Dateien zuschlug, hab'
ich keine Ahnung, ich hatte das nur am Rande verfolgt (hab' kein
Windows und will keins haben).
Gast #411136
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> Ich war der meinung das Studio müsste auf dem aktuellen Stand sein,
> hab ich doch erst am Mo gezogen???

Ist leider nicht so, das Paket braucht auf jeden Fall das SP. Keine
Ahnung, warum die keine vollständig aktuelles Paket bereitstellen...
Gast #411137
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OK! Danke für die Infos!

Naja! Ich bin auch kein großer Freund von Win. Wir Produzieren Hard-
und Software für Kohlebergwerke. Zwar läuft unsere
Visualisierungs-Software unter Linux (Suse 10). Aber fast alle anderen
benötigten Programme nur unter Win. Nach dem ich nicht 5 mal am Tag
meinen Rechner neu booten möchte bleibt mir nix anderes übrig als unter
WinXP zu arbeiten.

So langsam wird meine Software. Hoffe dass ich nicht mehr all zu oft um
Hilfe rufen muss!

mfg Owz
Gast #411139
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Danke für den Tip!

Wen hier ma wieder Ruhiger wird, dann werd ich das ma Probieren. Leider
ist Herbst und Winter die heiße fase bei uns, wobei auch im rest des
Jahres können wir uns nicht über mangelnde Arbeit beklagen!

mfg Owz
#411141
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Ist zwar Off-Topic, aber wenn du was für Windows entwickeln musst, dann
machs doch mit Qt. Kostet zwar in der kommerziellen Version etwas, aber
macht das Leben ungemein leichter.
Ich entwickle unter Linux ein Meßsystem mit Server/Client, und solang
man die Qt Klassen benutzt ist das schön portabel und funktioniert
unter Windows sogar.
Auch nicht-GUI Programme lassen sich damit schön machen, z.B. Server.

Eine gewisse Einarbeitungszeit ist allerdings schon nötig.
Gast #411142
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Hallo!

Nun ich bin eingentlich Hareware-Entwickler, ich schreibe nur kleinere
Sachen selbst, oder Ansteuerfunktionen für externe ICs, die dann von
unseren Programierern verwendet werden.
Fast alle Tools, die ich Persönlich brauche, laufen unter Win.
Nur ab und zu muss ich unsere VisualisierungsSW benutzen, um
Meldungsprotokolle oder ähnliches durch zu schaun, da sich dadurch
manchmal Fehler eingrenzen lassen. Das läuft unter Linux. Es geht also
nur darum ab und zu mal (1-2mal im Monat) die Visu zu starten.

Ich weiß garnicht so genau, was unsere Visu-Programierer für ne
Entwicklungsumgebung benutzten. Ich hab nur gehört, dass ses dem nächst
auf ne neue portiren wollen, weil die alte nicht mehr weiter entwickelt
wird.

mfg Owz

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