brettleherbert schrieb:> Zur weiteren Untersuchung steht mir leider nur ein einfacher Multimeter> zur Verfügung.
Dann schließ an die Pulsausgänge LEDs an (über Vorwiderstände) und gibt
die Signale so langsam aus, dass du die Pulse per Auge verfolgen kannst.
brettleherbert schrieb:> gehen mir langsam die Ideen aus, woran mein Scheitern liegt. Ich habe> bereits die Ansteuerung der drei Pins des Drehgebers getauscht, da> entspr. allgemeiner Artikel, welche ich zu den Drehgebern gelesen habe> u.a. auch hier: https://www.mikrocontroller.net/articles/Drehgeber nicht> zwangsläufig der Mittlere Pin stets auf Masse gezogen wird.
Lass den Drehgeber erstmal dran und miss mit dem Oszi oder Muultimeter.
Dann siehst du, welcher Pin was wirklich macht.
Einen Drehgeber nachbilden ist einfach. Man muss nur den Gray-Code
nachbilden, das ist ein einfaches Bitmuster mit 4 Schritten. Dazu gibt
es auch ein Beispiel im Artikel Drehgeber.
Beitrag "Re: Signal für Drehsignalgeber erzeugen"
Wolfgang schrieb:> Dann schließ an die Pulsausgänge LEDs an (über Vorwiderstände) und gibt> die Signale so langsam aus, dass du die Pulse per Auge verfolgen kannst.
Um damit prüfen zu können, ob etwas an der Ausgabe meines Programmes
nicht stimmt? Dann organisiere ich mir mal LEDs und Widerstände. Wie
groß sollte denn der verwendete Widerstand sein?
Falk B. schrieb:> Lass den Drehgeber erstmal dran und miss mit dem Oszi oder Muultimeter.> Dann siehst du, welcher Pin was wirklich macht.
Inwiefern kann ich mit dem Multimeter messen, was welcher Ausgang macht?
Falk B. schrieb:> Einen Drehgeber nachbilden ist einfach. Man muss nur den Gray-Code> nachbilden, das ist ein einfaches Bitmuster mit 4 Schritten. Dazu gibt> es auch ein Beispiel im Artikel Drehgeber.
Betreffen die in diesem Beitrag genannten Programme nicht nur das
Auslesen der Drehgebersignale?
Falk B. schrieb:> Beitrag "Re: Signal für Drehsignalgeber erzeugen"
Ich muss gestehen, diese Programmierung übersteigt meine bisherigen
Lesekünste der Programmiersprache.
Müsste es nicht auch mit dieser recht simplen Steuerung funktionieren?
Für die eine Richtung:
brettleherbert schrieb:>> Lass den Drehgeber erstmal dran und miss mit dem Oszi oder Muultimeter.>> Dann siehst du, welcher Pin was wirklich macht.>> Inwiefern kann ich mit dem Multimeter messen, was welcher Ausgang macht?
Ja wie wohl? Man misst die Spannung an den drei Pins in bezg auf Masse.
2 der Pins wackeln, wenn man den Drehgeber langsam dreht, die Masse am
Drehgeber bleibt immer bei 0V. So kannst du sicher die Masse erkennen.
>> Beitrag "Re: Signal für Drehsignalgeber erzeugen">> Ich muss gestehen, diese Programmierung übersteigt meine bisherigen> Lesekünste der Programmiersprache.
Tja, das ist ein Problem.
> Müsste es nicht auch mit dieser recht simplen Steuerung funktionieren?
Ja, aber viel zu schnell!!! Das ist doch kein Maschinenencoder! Hier
brauchen wir keine Mikrosekunden, eher viele Millisekunden.
> Und für die entgegengesetzte Drehrichtung: ?
Ok, du bist ein totaler Anfänger. Drum laß dirgesagt sein, daß man sowas
mit einer Funktion macht, der man als Parameter die Richtung gibt. Sonst
wird die praktische Anwendung extrem unhandlich bis unmöglich. Eher so.
Falk B. schrieb:> Ja wie wohl? Man misst die Spannung an den drei Pins in bezg auf Masse.> 2 der Pins wackeln, wenn man den Drehgeber langsam dreht, die Masse am> Drehgeber bleibt immer bei 0V. So kannst du sicher die Masse erkennen.
Wunderbar. Das war des Rätsels Lösung. An dem 3. Pin lagen nicht 0V
sondern dauerhaft 3V an.
Danke für den Input!
Falk B. schrieb:> Einen Drehgeber nachbilden ist einfach. Man muss nur den Gray-Code> nachbilden,
In meinem Thermostat war ein Drehgeber verbaut, der statt des Gray-
codes rein mechanisch Auf- und Abwärtszählimpulse lieferte. Man
sollte also vorher prüfen ob da wirklich Gray-Code rauskommt.