Suche Ergebnisse(Bilder) die mit Reichelt Ätzgerät gemacht

Gast #414244
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Hallo, hat jemand ein paar Ätzergebnisse(Bilder) für mich die mit dem 99
€ Ätzgerät von Reichelt gemacht wurden? Irgendwo im Forum hatte ich mal
ein Ergebniss gesehen wo die Platine von unter schneller, stärker
geätzt war als oben, deswegen hat mit das etwas abgeschreckt, dieses
Ding zu kaufen.

Bilder bitte an die obengenannte Mailadresse. Danke schonmal im
Vorraus.
Gast #414245
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Ich nenne so eine Maschine mein Eigen.
Ergebnisse müsste ich erstmal ablichten.
Aber die Unregelmässigkeiten beim ätzen kann ich bestätigen. Nach ein
paar Platinchen mit dem Gerät bin ich zurück zu meiner (auf einer
Campingplatte erwärmten) Fe-III-Cl-Lösung gekehrt.

Grüße,
Alex
Gast #414246
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warscheinlich entfernen sich edie steigenden Luftblasen immer mehr von
der Platine also unten haben sie noch Kontakt und oben entfernen sie
sich immer mehr von der Platine. Meinst du man könnte die Platine etwas
schräg einspannen so das die Luftbläschen beim Aufsteigen immer im
Kontakt mit der Paltine bleiben?

Wie lange dauerte bei dir das Ätzen in diesem Gerät und auf deiner
Eigenbaulösung?
Gast #414248
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Die Maschine braucht ziemlich genau 7 Minuten (halbes Euro-Format, 35µ,
Masse-Fläche, 45° Temp)

Die Fe3Cl-Lösung braucht ~5 Minuten und ist gleichmässiger -> Bad nach
Gefühl warm gemacht und die Platine immer in Bewegung gehalten.

Das sind zumindest meine Erfahrungen. Im Grunde muss das Jeder selbst
probieren. Mir ist z.B. schleierhaft wieso Läubi im worst case ne halbe
Stunde braucht.

Ein Punkt der aus meiner Sicht noch für das Fe3Cl spricht ist, dass die
Brühe nur in die Schüssel und anschliessend zurück in das Glasbehältnis
gekippt werden muss. Geht schnell - und bis auf die Lösung hat man
keinen Verschleiss. (Und wenn man ein wenig Vorsicht walten lässt
sprizt auch nichts.)
Falls du beabsichtigst die NaPS-Lösung in der Maschine zu lassen, wird
der Luftverteilerschlauch schnell porös und bricht irgendwann (und
ausgerechnet dann hat man keinen Ersatz zur Hand ...). Falls du die
Lösung nicht in der Maschine belassen willst: Viel Spass beim Umfüllen
...

Nein - Ich will nicht gegen diese Maschine stänkern. Das sind nur
einige Pros und Cons von meiner Warte aus.

Grüße,
Alex
Gast #414250
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Hehe... nene... das ist nur weil ich da Mit der Säge und dremel was
wegfräsen musste, leider sit auch die DigiCam Arg unscharf :(
Ich hab auch leider gerade keine unbestückte Platine die ich einscanne
könnte, wenns nicht eilt werd ich das nachholen, so etwa Mitte Oktober
wollt ich mal wieder ein paar Platinen reinwerfen.

Ich lass die Lösung immer im Gerät,
das mit dem Schlauch ist richtig, bei mir trat dieser Fall aber erst
nach 1.5 Jahren auf und der Löst sich nicht von heut auf morgen auf das
sieht man rechtzeitig. Meine Lösung: Silikonschlauch ausm Zoofachhandel
(für Aquarien) 1.50€ der Meter, und dann mit einer dicken Nadel aufm
Küchenbrett nen paar Löcher reingestanzt.

@Alex:
Wie ich shcon sagte das hängt recht stark mit dem Alter zusammen, und
auch zwischen Platinen gibt es unterschiede, auserdem wie "scharf"
man das Zeug anmischt.

Den Vorteil seh ich so: Ich hol das Teil raus, werf die Heizun an, in
der Zeit kann ich das Layout drucken und entwickeln, dann Platine rein,
ab und ann mal gucken wie der Vortschritt ist.. freuen fertig wegstellen
;)
Gast #414251
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"wird der Luftverteilerschlauch schnell porös und bricht irgendwann"

Nach drei Jahren habe ich noch keine Probleme mit dem
Luftverteilerschlauch. Die Unregelmässigkeiten beim Ätzen kann ich aber
auch bestätigen.  Dies hat mich bislang aber nur bei sehr altem
Platinenmaterial gestört, wo die Ätzzeiten sehr lang sind.
Den Vorteil des Gerätes sehe ich genauso wie Läubi.
Gast #414252
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Hi

Ich arbeite noch (Sprühätzanlage ist im Bau) mit selbstbau Küvetten.
Ich habe mir einen Platinenhalter selber gebaut, auf dem die Platine
auch schräg eingespannt werden kann.

Thomas hat es ja schon vermutet: es gibt wirklich gleichmäßige
Ergebnisse, da die Ätzflüssigkeit durch die Blasen an der gesamten
Platine vorbeigeführt werden.

Gruß
Torsten
Gast #429670
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Hi,

ich habe hier auch das Ätzgerät von Reichelt (Hersteller: Proma). Wenn 
man eine saubere und dichte Belichtungsvorlage hat, klappt das Ätzen mit 
dem Gerät einwandfrei.

Bedingt durch die unregelmässig verteilten Luftblasen, ist die Platine 
an einigen Stellen schneller fertig, als an anderen Stellen. Bei einer 
guten Vorlage ist das aber überhaupt kein Problem.Unter Umständen 
einfach mal den Platinenrahmen um 180 Grad drehen, damit auch an die 
weniger Blasen-umströmten Platinenteile genug Blasen abbekommen.

Die Aufheizzeit (bis 45 Grad) liegt bei mir bei ca. 30min.

Ärgerlich ist, dass die Gummiringe um den Luftschlauch sehr schnell 
porös werden. Deshalb unbedingt den Schlauch nach dem Ätzvorgang aus der 
Brühe fischen und ordentlich abspülen. Ist zwar etwas aufwändiger, 
allerdings immer noch besser, als alle 2 Monate einen neuen 
Verteilerschlauchsatz kaufen zu müssen. Der Luftschlauch selber wird 
IMHO nicht porös, wenn er in der Ätzlösung verweilt.

Gruß,
Ben
Gast #430149
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Hi,

habe die Ätzanlage auch.

Die Ergebnisse sind prima.

Ich lasse Ätzflüssigkeit und Schlau immer im Gerät. Leider haben sich 
der Stopfen und die Gummibänder, die den Schlauch am Boden halten, 
zersetzt....

Ich ätze nur halbe Euro-Platinen und schiebe sie soweit es das Gerät 
zuläßt ein paar mal während des Ätzens hin- und her und dreh sie auch 
mal um 180 Grad.

Bisher absolut gleichförmig und super Quali.

Schade nur mit dem Schlauch...(hat aber das Ätzergebnis nicht 
verändert), einfach voll aufdrehen und Blaßen sind genug da...

PS: Wenn man die Flüssigkeit läöngere Zet im Gerät läßt, sollte man das 
fehlende Wasser nachschütten.

Gruß Niels

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