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Forum: Offtopic kleine T-Com Geschichte


Autor: papa_of_t (Gast)
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Zur allgemeinen Zerstreuung hier meine heutigen lustigen Erfahrungen mit
"T-Com". Aufgabe: Ein analoger Telefonanschluß war nach Umzug "im
Amt" rufumgeleitet worden. Nun sollte auf eine andere Nummer
umgeleitet werden. Was geschah:

ca. 11:15 Telekom Hotline angerufen (0800 3301000). Sprachcomputer -
keine Option paßt. Einfach gar nichts gesagt. Das System hat noch 2x
nachgefragt, und dann einfach so zu einem Berater verbunden. Nix
Tonwahl! Es macht einen lustigen Eindruck im Büro und weckt
wahrscheinlich die Schläfer - so vorhanden - wenn jemand scheinbar
friedlich am Telefon horcht und plötzlich "BERATUNG" schreit, nur um
verbunden zu werden...

Ich trug also dem Berater mein Anliegen vor (1). Er fragte brav nach
der Kundennummer, sagte noch "ich bin gleich wieder da" und verband
mich schwups zum Geschäftskundenvertrieb, weil die Kundennummer zu
einem solchen gehört. Gesagt hat er mir das nicht.. Nach kurzer
Wartezeit meldete sich ein anderer Berater und fragte, was mein Begehr
sei.

Ich trug also dem Berater mein Anliegen vor (2). Der Berater sagte,
sowas könne man NUR SELBST durch Eintippen von Sternchen, zielrufnummer
und einigem schmückenden Beiwerk- das wußte ich auch, nur daß ich keine
Dose hatte und die Umleitung im Amt eingestellt war.. Ich widersprach
also, und wurde ob meines Unglaubens zur technischen Hotline
durchgestellt.

Ich trug also dem Berater mein Anliegen vor (3). Die Dame war technisch
begabt und konnte sogar sehen, wohin vorher umgeleitet worden war.
Allerdings konnte sie das neue Ziel nicht selbst einstellen, sondern
mußte es aufnehmen und weiterleiten. Sie sagte, das dauert max. ca 15
Minuten und ich erhalte einen Rückruf wenn es fertig ist. Prima, dachte
ich und arbeitete brav weiter. Aber irgendwann, ca. 14:40, fiel mir auf,
daß selbst bei höchst akademischer Auslegung die Viertelstunde definitiv
um war. Ein Testanruf zeigte mir, daß immer noch die alte Umleitung drin
war und ich rief nochmal an. Diesmal gleich richtig beim
Geschäftskundenvertrieb.

Ich trug also dem Berater mein Anliegen vor (4). Nebenbei: Kennt jemand
den Buchhalter Wanninger von Karl Valentin? :-) Brav die Kundennummer
angegeben und nachgefragt. Die Dame war nicht so fit und ich hörte
Sätze wie "Ich versuche da mal 'reinzusehen" (Wartemusik, falls man
das Musik nennen will) "Ich seh da nix" "Ich versuche mal, jemanden
zu erreichen" "Ich erreiche gerade niemanden" (Musik) Ich sag ja
immer "Versuch macht kluch" aber auf diese Dame traf das nicht zu.
Sie schließlich "wie soll denn die neue Rufnummer lauten?" - Ich
sagte die Nummer plus meine Rückrufnummer und sie darauf: "Ich werde
das weiterleiten, mehr kann ich nicht tun" Das glaubte ich sofort.
Trotzdem - obwohl ich die Antwort wußte - fragte ich noch "Meinen Sie,
es dauert eine Stunde, einen Tag oder eine Woche?" "Tut mir leid, mehr
kann ich nicht sagen"..

Kaum hatte ich aufgelegt, erhielt ich einen Rückruf mit der
Fertigmeldung! Heureka! Ich fragte noch, auf welche Meldung denn der
Rückruf kam - aha, auf meinen ersten Anruf vom Vormittag. Ich merkte
an, daß ich soeben nochmal angerufen habe und "nix zu sehen" war. Da
sagte die Frau am Rückruf (das war wieder eine technisch fitte..) - na
sowas, da würde ich mich aber beschweren - die hätte doch das sehen
müssen, da hätte ein Fensterchen aufgehen müssen .. wunder usw.. naja
mir war es egal.

Insgesamt muß ich sagen - für Telekom-Verhältnisse ging das recht
schnell, im Vergleich zu früheren Erfahrungen (Da schrieben die erst
einen Brief, da mußte man dann was eintragen, zurückschreiben, Tage
gingen ins Land..). Allerdings kenne ich mich ja ein bischen aus. Wenn
nicht (also als Normalverbraucher) wäre ich wahrscheinlich dem Berater
aus (2) auf den Leim gegangen, hätte mir kostenpflichtig eine neue Dose
setzen lassen müssen, dann nach mehreren Telefonaten dieser Art
herausgefunden wie man denn die Rufumleitung selbst eintippert und dann
'ne Flasche Sekt aufgemacht :-)

So, und jetzt wieder viel Spaß beim Basteln / Arbeiten!

Autor: T-COM Fan (Gast)
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Hallo,

dann will ich auch mal meine Geschichte ablassen.

17.08.06 : Analoger Telefonanschluss im T-Punkt bestellt. Habe auch
gleich für den 23.08.06 (bis 13 Uhr) einen Technikertermin erhalten.

18.08.06 : Auftragsbestätigung kam per Post, o. g. Termin wurde
bestätigt.

23.08.06, 11.45 Uhr : Ich konnte telefonieren, für 2 Minuten
Technikerarbeit incl. An- und Abfahrt EUR 59,95.

24.08.06 : Wollte T-DSL 2000 incl. Flat online bestellen. Ging nicht,
laut System war auf meiner Telefonnummer bereits DSL geschaltet. Ich
also die kostenlose Hotline angerufen und Problem geschildert. Es
stellte sich heraus, dass meine Telefonnummer kurz vorher bereits
vergeben war, dann aber vom "Vorbesitzer" wieder gekündigt wurde und
dabei wurde die Löschung des Ports übersehen. Die (extrem) freundliche
Dame wollte sich darum kümmern und mich ca. 1 Stunde später anrufen.
Dieser Anruf ist nie erfolgt.

26.08.06 : Paketmann klingelte und brachte mir ein Splitter sowie ein
WLAN-Router. Ich war natürlich sehr erstaunt und rief die Hotline an.
Dort wurde mir gesagt, dass ein DSL-Auftrag vorläge mit
Schaltungstermin 30.08.06. Auf meine Frage hin, wer denn den Auftrag
erteilt hat, kam erstmal längeres Schweigen. Fakt ist, dass ich
explizit nie den Auftrag dazu gegeben habe, die Bestellung per Internet
funktionierte ja nicht. Im laufe des Gesprächs kam dann auch heraus,
dass die T-COM mir den WLAN-Router für EUR 0,00 statt für EUR 30,00
gegeben hatte und da alles andere auch meinen Vorstellungen entsprach,
habe ich das akzeptiert. An diesem Tag kam dann auch noch die
schriftliche Auftragsbestätigung, alles in Ordnung.

30.08.06 : Bin ab ca 14.00 Uhr online !!

Und jetzt warte ich auf die erste Rechnung...


Fazit: Man muß beim Telefonat mit T-COM höllig aufpassen. Ehe man sich
versieht, hat man irgendwas an der Backe. Die Dame, mit der ich am
24.8.06 sprach, hat einfach mal für mich T-DSL etc. bestellt; wirklich
"nett"! Ich hatte allerdings durch den Vorfall keinerlei Nachteile,
eher nur Vorteile. Daher kann ich nur sagen: VIELEN DANK T-COM !!!

Autor: g0nz00 (Gast)
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uiiiiiiii T-Com ^^ das is nen saftladen ^^

wollte meinen Telekom anschluß mit telefon isdn flatrate usw ( also
komplett ) alles kündigen. Habe im mai 2005 meine kündigung zum
31.07.2005 geschrieben. woraufhin keine antwort kahm, war auch nicht so
schlimm da ich schon einen monat ehr aus meiner wohnung ausziehen wollte
habe ich also gleich zum 30.Juni gekündigt ( schriftlich ) mitte juni
hatte ich immer noch keine antwort also hin zum T-Punkt und
nachgefragt. Ja es gibt eine Kündigung zum 31.07.2005 ....... gut das
es wenigstens schon mal eine Kündigung gibt aber zum falschen termin.
also mit dem T-Punktmann alles gekündigt Flatrate isdn Internet usw.
DANN KAHM DIE RECHNUNG DER TELEKOM FÜR JULI ???????
ich also hin zum T-Punktmann und gesagt das ich doch bereits zum
30.06.2005 kekündigt habe ( 2mal ). Darauf hin er ja es gibt eine
kündigung zum 31.07.2005.......

Tief durchatmen und ruhig bleiben, also ich sollte das mit der centrale
klären wie weiterverfahren wird. es wurde mir gesagt das ich die
rechnung für juli nicht zahlen muß und alles ok sei ( nett von der
Telekom ). Dann im august bekomme ich ein schreiben der T-Online indem
mier mitgeteilt wird das es kein Telekom kundenkonto mehr gibt wo das
geld abgebucht wird und ich das geld doch bitte überweisen soll.

Wieder hin zum T-Punktmann diesmal wieder ein anderer....und gefragt
was das soll.

Darufhin wurde mir gesagt das ich bei der telekom nicht meinen T-online
kram kündigen kann.

Zusammengefasst:

Ich habe 2 mal schriftlich und 1 mal mündlich gesagt das ich alles
incl. flat onlinezugang usw. kündigen möchte woraufhin nie jemand
gesagt hat das das so nicht geht.

Dann ca. 5 briefe und 10 telefonate später kahm ein brief vom anwalt
weil ich nicht gezahlt habe ( mir wurde der letzte monat ja geschenkt
von der Telekom ) gut dann dem anwalt das schreiben geschickt wodrinnen
die telekom sich für die unannehmlichkeiten entschuldigt hat. dann
wollten sie nur noch ca. 100 euro haben weil ich ab 28.06.05 nicht mehr
gezahlt hatte wegen den unstimmigkeiten.

Also ha der anwalt gesagt die telekom hat sich entschuldigt also klären
sie den restbetrag mit der telekom.

Bei der telekom angerufen und dort wurde mir gesagt die sache wurde dem
anwalt übergeben sie könnten nix machen.

Wieder den anwalt angerufen. da wurde mir gesagt sie klären das mit der
telekom.

3 wochen später keine antwort. beim Anwalt angerufen und mich erkundigt
was nun los sei. dort wurde mir gesagt ich solle mich mit der telekom in
verbindung setzen um den restbetrag zu zahlen.

Also die telekom angeschrieben und gefragt wohin ich das geld
überweisen soll da ich ja kein kundenkonto mehr habe.

nach 2 wochen ohne antwort kahm ein brief vom anwalt: Mahnung zur
zahlung des restbetrages +10Eur mahngebür ???????????????

soll ich weitererzählen ???

Autor: crazy horse (Gast)
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tja, das ist schon eine Katastrophe mit den Komikern. Zur Ehrenrettung
sei aber gesagt, wenn endlich mal alles so ist, wie es soll,
funktionierts.
Beim letzten Umzug vor 5 Jahren bekam ich 3 mal neue (vorläufige!)
Nummern, jedesmal wusste keiner mehr, dass ich schon (vorläufige!)
Nummern bekommen hatte. Und die konnten dann nie freigeschaltet werden,
da anderweitig vergeben. Umso übler, da ich die neuen Nummern schon
weitergegeben habe (Geschäftsnummern). Die Freischaltung verzögerte
sich nur um 4 Tage...
Kündigungen waren ebenso schwierig, die verschwinden gerne irgendwo.
Ich hab es bis aufs letzte kommen lassen und den 1 Monat Grundgebühr
Überschneidung nicht bezahlt.
Seit 2 Jahren bin ich jetzt bei Arcor (auch danach kamen noch ein paar
Mahnungen, weil Einzüge von mir rückgängig gemacht wurden), dann war
endlich Ruhe. Bei dem Laden weiss die linke Hand nicht, was die rechte
tut, dementsprechend laufen 100.000 Kunden pro Monat weg. Das kann sich
selbst so ein schlafender Riese nicht lange leisten...
Call-Center/Service-Hotline: kann man komplett vergessen, da hatte ich
immer nur spacke Typen dran.

Autor: Tee oder Kaffee (Gast)
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Ja ja, die Telekomiker...

Vor paar Jahren muß da mit der Kundenorganisation was schwer
danebengegangen sein. Seitdem gibts Chaos ohne Ende.

Mir wurde inzwischen haufen Hardware geschenkt.
Wahrscheinlich hatten sie eh keinen Durcblick mehr.

Beispiel: Auf deren Homepage waren alle Tarifwechsel einfach per
Mausklick möglich, ausser "by call".
Als ich mal per e-mail gefragt habe, ob ich eventuell T-online by call
statt Volumentarif haben könnte , bekam ich es auch. Ohne Auftrag
oder Bitte. Wolte eigentlich nur eine Info...

Autor: g0nz00 (Gast)
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Habe für einen Firmenkunden einen TDSL W-Lan Router beim T-Punkt
abgeholt, bin dort reingegangen und wurde von nem verkäufer gefragt was
ich möchte......

Nachdem ich ihm gesagt habe das ich einen Router und zugangsdaten für
einen Firmenkunden abholen möchte wurde ich nach hinten begleitet
durfte mich in eine Ledercouch setzen habe trinken angeboten bekommen
und es ist ein mitarbeiter in Schlips und anzug zu mir gekommen und hat
mit mir geredet erklärt usw. weil ich warten mußte.

Also als Firmenkunde wird man behandelt wie gott in Frankreich

Habe ich erwähnt das der chef der firma durchgedreht ist weil ein T-DSL
Anschluß mit ISDN und Telanlage bestellt wurde der Telekomtechnicker
wußte nur von der ISDN anlage und für das DSL gabs keinen Auftrag ^^

Komischerweise konnten die bei der Telekom in 1,5 std soetwas
freischalten und nach 2std war ich im netz.

Also lasst euch nicht sagen sowas dauert^^

Autor: Carsten Pietsch (papa_of_t)
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lach Wenn ich das so lese, war ich ja ein richtiger Glückspilz :-)

Also privat bin ich seit kurzem bei Arcor - Das lief wie am Schnürchen.
Sehr angenehm, daß man Splitter, NTBA und A/B-Adapter in einem Gerät
bekommt (Starterbox). Alles was man tun muß - analoges Telefon aus der
Dose -> Starterbox 'ran -> analoges Tel. dort wieder 'reinstecken -
fertig! Hab das am Vorabend der Umschaltung gemacht.

Durch meine Schuld hatte es allerdings nicht sofort nach der
Umschaltung funktioniert. Ich rief an, ohne meine neue Kundennummer zu
dabei zu haben - und sie schafften es echt anhand von Name und Adresse
die Nummer zu finden - anderswo undenkbar! :-) Ich schilderte also mein
Problem (einmal) und erhielt nach 1 Stunde einen Rückruf: Die Leitung
wurde gemessen, zu hohe Kapazitäten - habe ich denn ein analoges
Telefon noch parallel geschalten? Und tatsächlich, daran hatte ich
nicht gedacht! 'rausgezogen und schon ging alles. Das war
beeindruckend!

Autor: michael (Gast)
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Jaja, die T-Com. Da könnt ich auch noch endlos Storys zu erzählen...
Fangen wir mal mit der an:
Bekomm nen Anruf von einem Servicemitarbeiter, der mir verklickern
will, dass es günstiger ist, wenn ich auf einen anderen Tarif umsteige,
bei dem ich fünf Euro mehr bezahlen muss, aber sonst alles gleich bleibt
(Grund war wohl eine Umstellung der Tarife, wo der meinige wegfallen
sollte und die möglichst alle Kunden auf die neuen (teureren Tarife)
umstellen wollten). Ich habe dann gesagt, dass ich meinen Tarif
behalten will. Dann bekam ich die nächste Rechnung... Ihr könnt euch
bestimmt schon denken, was da war. Natürlich hatte ich nen neuen Tarif.
Also, ab ans Telefon und ein bisschen Musik gehört. Als ich dann endlich
einen Mitarbeiter am Telefon hatte, habe ich ihm freundlich erklärt,
dass der Tarif ohne meine Zustimmmung geändert worden sei. Er
daraufhin: Tut mir leid, aber da kann ich nichts mehr machen. Der Tarif
ist nicht mehr im Computer. Den gibts nicht mehr. Nachdem ich ihm und so
ca. 5 anderen Mitarbeitern erklärt hatte, dass ich niemals meine
Zustimmung zu dieser Umstellung gegeben hatte, konnte auf einmal der
alte Tarif wieder hergestellt werden, wo mir doch 4 Mitarbeiter gesagt
hatten, dass dies nicht mehr möglich sei...

Was auch sehr gemein ist, dass die in der Beschwerdeabteilung meist
Leute mit sächsischem Akzent haben. Da fällt es dann sehr viel schwerer
sauer zu sein, als wenn jemand mit Ruhrpott-Deutsch drann wäre ;-)

Zu den Geschäftskunden: Am Sonntag so gegen 15:00 Uhr DSL ausgefallen.
Bei der Störungsstelle angerufen. 16:00 Uhr war Techniker in der Straße
und reparierte die Leitung. Astrein...wenn sie sich um Privatkunden auch
so kümmern würden, wäre wieder ganz Deutschland da und würde
wahrscheinlich auch ein paar Euro mehr bezahlen, da der Service
stimmt...

Autor: Tobias (Gast)
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Naja, wenigstens kostet der Anruf bei T-COM nichts. Bei Arcor z. B.
hängst du ne halbe Stunde in der Warteschlange (min. jedoch 20
Minuten), und bezahlst brav dafür. Besonders ärgerlich, wenn der
Anschluß von Arcor noch nicht geschaltet wurde und du die
Kundenbetreuung anrufen mußt. Von einem öffentlichen Münzfernsprecher
ist dies wegen Mehrwertdienst oder so nicht möglich, vom Handy wirds
gleich richtig teuer (6 Minuten über 4 Euro).

Autor: Asterix-007 (Gast)
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Moin,moin,

ich erspare euch meine Geschichte in der Langform.
In der Kurzform sieht das so aus:

1. durch Umzug neuen ISDN-Anschluß + Flat 2000 beantragt (Juli '05)

2. ISDN ging problemlos, nur die Rechnungsdaten.......

3. Ende August '05 Freischaltung des DSL von einem Telekom-Techniker
mit Serviceanruf (toll) das Hick-Hack bis dahin mit der Ummeldung,
(Kundennummern u.ä.) ist ein Kapitel für sich.

4. Nachfrage im T-Punkt nach Flat Zugangsdaten + Hardware. Bitte
warten... (ein paar Tage)!

5. Ping-Pong Telefonate mit T-Com und T-Online, weil:
a. ein alter DSL-Anschluß bestand u.
b. die T-Com den Anschluß freigeschalten hat (Aussage T-online: Dann
machen DIE das Geschäft und nicht wir, also bekommen sie die HW +
Zugangscode von DENEN! ??????????  Seit wann ist die T-Com  ein ISP???

=> Bitte kommt nicht auf das schmale Brett zu denken, das T-Com und
T-Online eine Familie sind => fragt mal die T-* -Mitarbeiter....

Diese Gespräche fanden von Mo - Fr jeweils ca. 1 -2 h täglich statt,
von Sept - Dez '05

6. Mitteilung eines T-*-Callagenten, das ich mit meinem Surftime
120h-Tarif auch Flat über DSL gehen kann (inzwischen selber Hardware
besorgt) => Rechnung für 12/05 ca. 500€ nur Online-Kosten

7. Anruf, Geld zurück, DSL-Flat erhalten (welch Wunder), leider nur
eine 1000er und keine 2000er wie beantragt.

8. Bis heute keine Hardware erhalten, keine 2000er Flat und keine
Chance das online oder per Callcenter zu ändern.....

Das ich hier inzwischen mit wissenden und unwissenden Mitarbeitern, mit
" Kompetenz-Teams", mit Geschäfts- u. Privatkundenteams, mit
Bereichsleitern und sonstigen Leuten gesprochen habe könnt ihr
sicherlich nachvollziehen.
Ich möchte gern mal die Gesprächsmittschriften lesen....

So, und wenn ich Euch jetzt noch erzähle, das DHL meine Adresse nicht
mehr kennt (Empfänger unbekannt ...) wenn mein Farb-Laser-Drucker
geliefert werden soll, oder der Fahrer nur ein
Benachrichtigungskärtchen einwirft wenn er meine Stereo-Anlage im Auto
hat (und ich den Knaben kommen sehe und er nicht klingelt !!!!!!) dann
fehlen mir die Worte.
Übrigens hab ich sofort den Kundendienst angerufen....

Naja, ich habe den Eindruck, das a. die Jobs (noch) sicher bei denen
sind und b. die Linke nicht weiß was die Rechte macht!
Vielleicht ändert sich da ja mal was, träum und ich bekomm noch meine
HW oder die große Flat....

mfg

Asterix-007

Autor: crazy horse (Gast)
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und du bist immer noch bei den Kaspern??
Post ist im Prinzip das gleiche Elend, und bei der Bahn siehts auch
nicht besser aus. Alte Staatsbetriebe, Beamtenmentalität, Kunden sind
nur Störer, so ist es nun mal.
Neulich bei der Post:
ich will ein Paket abholen (alle anderen Paketdienste kommen mehrfach
und sind allesamt billiger) - da will die Tusse meinen Ausweis sehen,
obwohl ich da durchaus bekannt bin. Nicht dabei, nochmal hingeradelt,
wieder angestellt (eine Schlange von ca. 15 Leuten, nur ein Schalter
geöffnet, hinten wird fröhlich geplaudert - das geht mir jedesmal
mächtig auf die Nerven), hatte nur einen vorläufigen Ausweis und der
war seit 14 Tagen abgelaufen. Erdreistet sich die Dame, dass das keine
"gültige Legitimation" sei und wollte mir das Paket immer noch nicht
geben. Da bin ich dann etwas lauter geworden, Paket bekommen
(gönnerhaftes "ausnahmsweise"!) und mich danach schriftlich
beschwert. Die üblichen Floskeln bla bla...
Der Erstzusteller hatte übrigens auch nicht geklingelt, ich war den
ganzen Tag da.
Und wenn man sich dann mal so die 3 grossen Firmen anschaut, die seit
10 Jahren aus den Staatsfittichen entlassen sind und seitdem versuchen
"moderne effiziente Servicedienstleister" zu werden, dann frage ich
mich wirklich, wie das wohl mit dem restlichen Beamtentum so
aussieht...

Autor: inoffizieller WM-Rahul (Gast)
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Post...
Unsere lokale "Geschäftstelle" hat von 9.00 bis 11.30 und dann von
15.00 bis 18.00 Uhr werktags geöffnet. Samstags machen die um 12:30
zu... Und einen Geldautomat vermisst man leider auch, obwohl ein
entsprechendes Foyer vorhanden ist, in dem momentan ein Briefmarken-
und ein Kontoauszugs-Automat stehen. Was soll ich mit Kontoauszügen,
wenn ich kein Geld abheben kann?
Wenigstens haben wir inzwischen eine Packstation...

Autor: Asterix-007 (Gast)
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@Crazy horse:
Nein, wäre schon lange weg, aaaber:

Der Vertrag, welchen es ja gibt läuft 24 Monate, so daß ich nicht so
einfach da 'raus komme. Schon probiert!!!!! :-((

Übrigens DHL: Es kaum ein Brief mit einem großen "Sorry",
"Enstschuldigung" ... und:

EINER Briefmarke zu 55 Cent !!!????

Hm, vielleicht werden davon ja nur 10 gedruckt und ich weiß es nicht
und der Wert würde unermeßlich (siehe blaue Mauritius). So als
Entschädigung....
Aber anders rum betrachtet müßte die Marke dann ja einen besseren
Absatz haben als die regulären Marken .....

Übrigens, als ich den Fahrer auf das große Paket (FarbLaser) ansprach,
sagte er mir im Brustton der Überzeugung: " ... ja, das hatte ich auf
dem Auto! Das hab ich zurück gehen lassen, das war zu schwer !!!!!!!!
(Das hieß im Klartext der Drops stand vor meiner Tür, las die
Gewichtsangabe auf der Kiste und ....)"

Ohne Worte!!

mfg

Asterix-007

Autor: Tee oder Kaffee (Gast)
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>oder der Fahrer nur ein
>Benachrichtigungskärtchen einwirft wenn er meine Stereo-Anlage im
Auto
>hat (und ich den Knaben kommen sehe und er nicht klingelt !!!!!!)
dann
>fehlen mir die Worte.

Das gleiche auch bei mir...   (Berlin)

Autor: Tobias (Gast)
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Selbst Schuld! Dann mußt du dich halt auf die Straße stellen, und dir
die Lunge aus dem leib schreien. Diese Person wird dann schon kommen
und dann kannst du ihn in die Ecke stellen!

Autor: inoffizieller WM-Rahul (Gast)
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Bei uns wurden Pakete mal nicht geliefert, weil der Schneeräumdienst den
Gehweg vollgeschmissen hat. Bei wem beschwert man sich da?

Autor: Black Friday (Gast)
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Ja Ja, die Wege der Post sind unergründlich!
Neulich hatte ich einen Abholschein für einen Brief im Kasten. Dachte,
das sei etwas wichtiges (Einschreiben oder so) und bin am nächsten Tag
extra etwas früher von der Arbeit weg, um noch vor Ladenschluss zur
Post zu kommen.
Dort erwartete mich dann ein ein Werbebrief, auf den der Briefträger
"Ungültige Adresse" geschrieben hatte. 'War aber richtig.
Meine letzte C't kam ging auch mit der Bemerkung "Unbekannt
verzogen" zurück. Der Heise - Mitarbeiter, der mich deswegen anrief,
meinte nur: Kennen wir, da wird mal wieder eine Aushilfe unterwegs
sein.

Autor: Dieter Werner (Gast)
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Von wegen Geschäftskunden ....
das gilt laut Aussage T* erst ab 20 Mitarbeitern.
Unser Außendienstbüro in Magdeburg ( 3 Leute) ist im April 2005
umgezogen; in ein anderes Gebäude auf dem selben Grundstück - ca. 80m
Luftlinie.
Da haben die von T* sage und schreibe 6 Wochen gebraucht um den neuen
Anschluss herzustellen obwohl der Umzug schon 2 Monate vorher bekannt
war.

Autor: Treppensteiger (Gast)
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Das statt Pakete auszuliefern die Lieferjungs einfach einen Zettel an
die Tür kleben kenn' ich übrigens auch von UPS. Sobald es mal mehr als
2 Kilo sind, wird das Paket im Laden direkt neben unserer Haustür
abgegeben, dann ein Zetel an die Tür gemacht, DANN erst geklingelt und
schnell abgehauen. Ist schon 2 mal so passiert, einmal war's der
Verstärker und einmal der Monitor.

Autor: A.K. (Gast)
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Stilblüte eines Telekom-Mitarbeiters: Als sie vor einigen jahren viele
Leute entlassen mussten, haben sie schön sozialverträglich darauf
geachtet, nur diejenigen zu entlassen, die auch Chancen haben, anderswo
eine Stelle zu finden.

Korrekterweise muss ich anfügen, dass davon meiner Erfahrung nach
durchaus noch welche übrig sind. Zumindest für Grosskunden.

Kompliziert ist das vor allem durch die fein säuberliche Aufteilung in
T-Com, T-Systems, T-wassweissichwer, T-sonstwas geworden, mit massiven
Kommunikationsproblemen untereinander.

Autor: inoffizieller WM-Rahul (Gast)
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Die Aufteilung des rosa T wird ja scheinbar wieder rückgängig
gemacht...

Irgendson Paket-Botenfritze hat mal ein Päckchen einfach so vor meiner
Wohnungstür abgeladen. Da konnte ich mich dann völlig vergebens beim
Absender beschweren, dass ich das Ding nie erhalten habe, weil
irgendeiner meiner Nachbarn das Ding auch gebrauchen konnte...

Autor: alex84 (Gast)
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Meine erfahrung mit diversen Botenfritzen.

1. Lieferwagen stand vor unserer Haustür, und ich bin gerade nach Hause
gekommen. Also bin ich zu dem Fritzen hingegagen (der gerade an unserer
Haustür geklingelt hat) und sagte, das Packet sei für mich(ich habe
nicht gesagt das ich auch in diesem Haus wohne) er hat es mir ohne
weitere Fragen ausgehändigt......

2. Lieferwagen steht vor unserer Haustür. Durch das Fenster habe ich
gesehen dass der Lieferfuzzi das Packet aus ca 2m auf dem Boden fallen
lassen hat(in diesem Packet befand sich ein Compuer). Als ich ihn
darauf angeprochen habe, sagte er nur, dass die Ware so verpackt sein
müsse, dass sie dies aushalte....

Autor: Tobias (Gast)
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@Moderator

Es wäre klasse, wenn mal sämtliche DHL-, Paket- und Botenbeiträge
gelöscht würden. Das Thema war ja schließlich "kleine T-COM
Geschichte".

Autor: Tobias (Gast)
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Klasse, warum ist T-COM jetzt nicht unterstrichen?

Autor: Hannes Lux (hannes)
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> Klasse, warum ist T-COM jetzt nicht unterstrichen?

Weil da ein Sonderzeichen drin ist ("-")...

...

Autor: inoffizieller WM-Rahul (Gast)
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> Klasse, warum ist T-COM jetzt nicht unterstrichen?

Weil Du Tobias heisst!

Lösch mich!

Autor: Tobias (Gast)
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> Weil da ein Sonderzeichen drin ist ("-")...

Gut zu wissen, danke!

Autor: Treppensteiger (Gast)
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> Es wäre klasse, wenn mal sämtliche DHL-, Paket- und Botenbeiträge
gelöscht würden. Das Thema war ja schließlich "kleine T-COM
Geschichte".

Dann müssten aber auch alle anderen Beiträge gelöscht werden,
schließlich heißt das Thema "kleine T-COM Geschichte"; "Geschichte"
ist eindeutig ein Singular, d.h. alles andere Trifft nicht das Thema.
Wenn man schon mal Konsequent sein will, dann auch richtig.

Achja, wir befinden uns ja im "Off-Topic" Forum, also ist alles, was
nicht zum Thema passt, in diesem Thema genau richtig, weil
"Off-Topic" und daher genau am richtigen Ort, alles klar?!

PS: Manchmal ist es besser einfach nichts zu sagen/schreiben

Autor: Tobias (Gast)
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Schon klar, nur sollte beim Thema gebliebnen werden. Probleme mit
Paketversendern gehört in einen eigenen Thread.

Etwas Disziplin ist wohl nicht zu viel verlangt, auch wenn es
"off-topic" ist.

Autor: inoffizieller WM-Rahul (Gast)
Datum:

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>Disziplin

Im Offtopic? Darf man nicht mal mehr hier Spaß haben?

Da fällt mir nur ein: Tobias = (Disziplin-)Troll!

Autor: Tobias (Gast)
Datum:

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Genau! Und wieder die Standard-Droll-Nummer...

Autor: inoffizieller WM-Rahul (Gast)
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Nicht Standard-Troll, sondern Disziplin-Troll...

Es ist nunmal Offtopic. Wenn es dir nicht passt, dass ein
Offtopic-Thread noch "offtopicer" gemacht wird, dann solltest du
lieber wieder in deiner Troll-Höhle verschwinden.

Ausserdem haben T-Com-Geschichten grundsätzlich immer etwas Ähnlichkeit
mit allen ehemaligen Staatsbetrieben.

Autor: Tobias (Gast)
Datum:

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Genau, alle Paketversender sind ehemalige Staatsbetriebe. Vielleicht
solltest du wieder in die Höhle gehen...

Autor: inoffizieller WM-Rahul (Gast)
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Das hängt dann wieder mit der Branche zusammen...

Ausnahmen bestätigen die Regel...

Autor: Asterix-007 (Gast)
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ok,ok

ich bin Schuld! Ich bin vom Thema abgeschweift.... :-((

Aber, einen hab i noch:

Motherboard bestellt, DHL geliefert bzw. vor die Haustüre gelegt!!!!!
Board eingesackt und gewartet. Nach 14 Tagen Mahnung vom Händler, mit
Gegenantwort: " ... habe Paket nie bekomme!" .
Bekam Auslieferungsquittung gemailt, mit einer GEFÄLSCHTEN Unterschrift
von meiner Oma, welche aber in dieser Woche nicht da war!!!!!
Resultat: Anzeige wegen Urkundenfälschung(der Fahrer vom Arbeitgeber)
und ich ein Board geschenkt bekommen!!!

Frechheit muß bestraft werden!!!!

So denn, auch wenns OT von der T-* ist und war, schönes WE!!!

Asterix-007

Autor: Sebastian (Gast)
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Ich hab mir auch mal einen analogen Telefonanschluss legen lassen. Hatte
dazu aber DSL + ISDN bestellt gehabt. Anfangs hieß es, alles ok, der
Techniker kommt vorbei und macht das. Und das ganze sogar kostenlos.
Hab gedacht super. Später bekam ich den Techniker dann doch in Rechnung
gestellt. Die Frau an der Hotline wollte mir dann erklären, dass das
legen der digitalen Datenleitung für ISDN kostenpflichtig ist.
Lediglich das legen eines analogen Telefonanschlusses wäre kostenfrei
gewesen. Man muss dazu sagen, der Techniker hat nur bis zur Dose
gearbeitet, den Rest hab ich selber gemacht. (sonst hätte ich die
Rechnung ja noch verstanden) Gut, später musste ich das Geld trotzdem
nicht bezahlen, aber ...

Na ja, Hotlines halt
Gruss, Sebastian

Autor: Patrick (Gast)
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Asterix-007,

es ist schon ganz schon unverfrohren wie offen du einen Betrug zugibst

Autor: Marc Meise (bytewood) Benutzerseite
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Ich hab' auch einen:

Während der vergangenen 12 Jahre bin ich insgesamt 8x umgezogen, davon
7x mit der Telekom, d.h. 7x mit Problemen. Grundsätzlich konnte ich am
Umzugstag nicht telefonieren und die Freischaltung kam immer eine bis
zwei Wochen später als im Brief bestätigt. Immer musste ich
hinterher-telefonieren.
Dann mal zu Arcor gewechselt und dann nach einem Jahr umgezogen.
Termin bekommen, Mann war da, alles ging auf anhieb.
Fazit: Nie wieder Telekom, nie wieder Probleme...

Ist Euch schon mal aufgefallen, dass die Telekom/T-Mobile in ihren
Rechnungen immer Nettobeträge aufführt, d.h. ohne MwSt, auch bei
Privatpersonen?
Freut Euch schon mal, dass wenn im nächsten Jahr die MwSt erhöht wird,
ihr auch mehr bezahlen könnt.
Bei der Telefongesellschaft mit dem roten A ist das schon inklusive.

Autor: Tobias (Gast)
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> Freut Euch schon mal, dass wenn im nächsten Jahr die MwSt erhöht
> wird, ihr auch mehr bezahlen könnt.

Ach ja?

Autor: Tobias (Gast)
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Komisch, als ich mein T-Net bestellt hab, gings nicht um Brutto oder
Netto. Der Anschluß kostet kostet knapp EUR 16,00 im Monat und fertig.

Im übrigen ist doch normal, dass Nettobeträge in einer Rechnung stehen,
oder?

Autor: Marc Meise (bytewood) Benutzerseite
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@Tobias
Schon richtig, wenn Du eine Firma bist.. Für den Umsatzsteuerabzug bzw.
Umsatzsteuervoranmeldung.

Bei den Ts hat mich gestört, dass ich laut Tarif Netto bezahle und
damit die Rechnung für mich Brutto höher war (weil ich eine
Privatperson und damit nicht Umsatzsteuerabzugsberechtigt bin).
Das die Ts das mit Privatpersonen macht finde ich nicht richtig.
Mich als Privatperson interessiert ja nur wieviel ich schlussendlich
bezahlen muss und nicht, was die Einheit ohne Mwst. kostet...

Grüße

Autor: Marc Meise (bytewood) Benutzerseite
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@ Tobias

Vielleicht habe ich mich falsch ausgedrückt:

Telekom wirbt z.B. mit Einheit kostet 10ct.
Du denkst: "geht eigentlich, ist OK", nur ist das Netto.
Eigentlich kostet die Einheit 10ct + MwSt, sagen die Ts Dir aber
nicht.

Ich bin aber von den Telekoms schon fast ein Jahr weg, vielleicht geben
die ja auch schon Bruttopreis an (kann ich mir aber nur schlecht
vorstellen).

Autor: Tobias (Gast)
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Habe gerade mal nachgesehen: die von T-COM beworbenen
Verbdinungsentgelte sind Bruttopreise, steht in den AGBs.

Autor: inoffizieller WM-Rahul (Gast)
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Marc hat schon irgendwie Recht:
Wenn man einen Blick auf einen "handelsüblichen" Kassenbon/-zettel
wirft, stellt man fest, dass da nur Bruttopreise addiert wurden.
Die Märchensteuer wird nur noch mal extra ausgewiesen.
Auf der Telekom-Rechnung werden erst die Nettopreise addiert und dann
die Märchensteuer draufgerechnet.

Autor: Tobias (Gast)
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Nur wo ist da der Unterschied, ist doch nur eine Formalität. Ob ich
jetzt die Bruttopreise in Nettopreise umrechne, die auf der Rechnung
addiere und der Summe dann die Mwst. wieder aufschlage. Reichelt macht
es ja z. B. auch so.

Autor: Karl Heinz (kbuchegg) (Moderator)
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Die Frage ist womit du wirbst.
Wenn du mit den Bruttopreisen wirbst, ist alles ok.

Wirbst du aber mit Nettopreisen, bist du ..... Amerikaner.

Ich hasse das in den USA. Du liest einen Preis und weist nie
was du wirklich zu bezahlen hast. Meistens ist es mehr als
du denkst.

Autor: Tobias (Gast)
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Gut, dann hat sich das ja erledigt. Die T-COM wirbt mit Bruttopreisen.

Autor: Selma (Gast)
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Möchte den Thread mal fortsetzen.

Bekam seit drei Monaten keine Telefonrechnung. Ein Anruf bei der Hotline 
rgab eben, dass überhaupt keine Verbindungsdaten für diesen Zeitraum 
erfasst wurden.

Hmm, bin mal gespannt wie es jetzt weiter geht. Ob dich sich jetzt was 
aus den Fingern saugen?

Man könnte meinen, Telefon, Internet und elektronische Datenverarbeitung 
sind erst gestern erfunden worden.

Autor: Andrej (Gast)
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Meine Nichtendende T-Online / T-Com Story:

Mitte Mai 2006
- Anruf von T-Online: Angebot für kostenloses Upgrade von DSL 1000 auf 
2000. Beratung über weitere Angebote.

- Vertrag Abgschlossen: DSL 6000 mit DSL-Telefonie, natürlich beides mit 
Flat für ca. 54€ pro Monat. Wechsel von Isdn auf Analog. Keine weiteren 
Kosten!

- T-Online schickt neue Benutzerkzugangsdaten !?

- Nach Anruf bei Hotline werden diese gelöscht und ich soll die Sache 
vergessen.

- Vertrag wird ausgeführt.

- zusätzlich entstandenen Kosten: Wechselgebühr 50€ für Isdn auf Analog 
+ 25€ für Fastpath-Neuanmeldung.

- alle Kosten werden nach massiven Beschwerden erstattet.

- In der ersten rechnung werden 2 DSL-Anschlüsse und 2 Flatrates 
berechnet.

- Anruf Hotline: sofortige Rückbuchung nicht möglich, Verrechnung mit 
nächster Rechnung. 50€ Entschädigung für gegebenes zinsfreies Darlehen 
:)

- DSL-Fastpath funktioniert nicht mehr. Im Kundencenter aber als gebucht 
eingetragen.

- Anruf Hotline: DSL Fastpath muss nochmal abgemeldet und neu angemeldet 
werden. Kosten plus 20€ Kulanzgutschrifft werden gutgeschrieben.

- Abmeldung im Kundencenter nicht möglich!?

- Anruf Hotline: Problem soll behoben werden.

- Nach drei Monaten und 6 weiteren Anrufen hat sich nichts getan.

- Für jeden Monat ohne Fastpath hab ich je 15€ Kulanzgutschrifft 
bekommen.

- Anruf Hotline: Problem wird ans Backoffice weitergeleitet und 
schnellstens behoben (haha)

- Nach weiteren 4 Wochen erneuter Anruf bei Hotline: Es gibt anscheinend 
ein Riesenproblem mit der Fastpathanmeldung- abmeldung, dass derzeit 
nicht behoben werden kann. Termin für Problembeseitigung unbekannt.

- Neue Kulanzgutschrifft über 40 € !

.... das ist der aktuelle Stand.

Ich habe wegen der Fastpath-geschichte bis jetzt 14 mal Angerufen. Wegen 
den Problemen davor mindestens 10 mal. Nach ner weile hatte ich 
angefangen, die Gespräche am PC als mp3 aufzunehmen.

Eins muss man dem Karnevalsverein schon lassen: Ich habe massig 
Gutschrifften bekommen. Seit Juni liegen meine Rechnungen zwischen € 
-3,60 und 20,33 !!! Hätte nie gedacht dass t-online billiger als acor 
oder etc sein kann :))). ABER: das ganze hat jede Menge Nerven, Zeit und 
geduld gekostet. Ich überlege, mich mit einer Agentur für 
T-Online/T-com-Problem-Abwicklungen selbständig zu machen.

Autor: Adam Adam (adam)
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ok, nochmal meine wertung des verhaltens dieses zeitgenossen. vermutlich 
hat der löscher meines beitrages folgendes übersehen:

Autor: Asterix-007 (Gast)
Datum: 01.09.2006 14:03
...
Motherboard bestellt, DHL geliefert bzw. vor die Haustüre gelegt!!!!!
Board eingesackt und gewartet. Nach 14 Tagen Mahnung vom Händler, mit
Gegenantwort: " ... habe Paket nie bekomme!" .
Bekam Auslieferungsquittung gemailt, mit einer GEFÄLSCHTEN Unterschrift
von meiner Oma, welche aber in dieser Woche nicht da war!!!!!
Resultat: Anzeige wegen Urkundenfälschung(der Fahrer vom Arbeitgeber)
und ich ein Board geschenkt bekommen!!!

Frechheit muß bestraft werden!!!!
...
Asterix-007


Ich sag es nochmal:
Das ist das Letzte! Und Leute mit solchem Verhalten sind das Letzte.

Wenn er selber "Board eingesackt" schreibt, und sich oberschlau 
vorkommt, weil er ein Board gestohlen hat, sollte er ein bißchen 
Verstand eingetrichtert bekommen.
Ihm werden hoffentlich keine Pakete mehr vor die Tür gelegt, so dass er 
sie dann immer abholen darf.

Autor: Aufreger deluxe (Gast)
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Bin zu 100% deiner Meinung.

Autor: Aufreger deluxe (Gast)
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@Adam Adam

Was mich jetzt aber auch wundert, ist, dass DEIN Beitrag gelöscht wurde, 
nicht aber der von Asterix-007. Naja, man kann nicht alles in dieser 
Welt verstehen...

Autor: Adam Adam (adam)
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Mein Kommentar war etwas zusammenhangslos und zu direkt.
Über das berichtete Verhalten des Zustellers läßt sich natürlich 
streiten. Aber wie man sieht, machen einige Leute anderen das Leben 
unnötig schwer, und so muß zur Absicherung gegen Deppen eben auf eine 
Unterschrift bestanden werden. Was wohl die Oma dazu sagen würde, wenn 
sie es wüßte?

Autor: HariboHunter (Gast)
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Um einmal auf die kleine T-com-Geschichte zurückzukommen.
Laut des Versprechens des neuen Managers, sollen die Preise fallen und 
der Kundenservice freundlicher werden.
Welches Asiatische Land kommt denn für eine Auslagerung infrage?

Autor: Hopser (Gast)
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Das einzige, was mich an T-COM vielleicht stört, sind die etwas höheren 
Preise. Kundenservice ist top, und vor allem kannst du mit denen auch 
mal 30 Minuten telefonieren, ohne arm zu werden. Bei 1&1 kosten dich 30 
Minuten Hotline (davon 20 Minuten Wartezeit) halt 30 Euro, und dass ist 
der Grund, warum solche Unternehmen für mich nie wieder in Frage kommen.

Autor: T.v.B. (Gast)
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>> Kundenservice ist top

Der war gut...

Was bringt es mir wenn ich 30min lang für lau mit 5 verschiedenen Leuten 
telefoniere, die  zwar alle stinkfreundlich sind, mir aber immer falsche 
Informationen geben, mir nicht weiterhelfen können, mich vertrösten oder 
mich zu jemanden weiterleiten, der keine Ahnung hat, mich vertröstet, 
oder mir falsche Informationen gibt.

Autor: Hopser (Gast)
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Das sind halt deine Erfahrungen von T-COM, meine sind es von 1&1 und 
Arcor.

Autor: unsichtbarer WM-Rahul (Gast)
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Komisch, ich musste nur ein einziges Mal eine Hotlíne wegen Internet 
anrufen: Das war damals, als ich einen Telefon-Anschluß bekam und mich 
mit der mitgelieferten CD ins Internet einwählen wollte und der PC die 
Verbindung immer sofort wieder abgebrochen hat.
Ein "freundlicher" Hotline-Mitarbeiter hat mir dann eine entsprechende 
Hilfestellung gegeben und gut war. Hat etwa 2 Minuten Ortsgespräch 
gedauert.
Interessanterweise war nicht nur dieser Mitarbeiter der Firma 
"scheißfreundlich", sondern auch die Trulla bei der ich dann meinen 
Anschluß gekündigt habe und den NTBA in die Hand gedrückt habe - nie 
wieder ISDN!

Autor: T.v.B. (Gast)
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>>Das sind halt deine Erfahrungen von T-COM, meine sind es von 1&1 und
>>Arcor

Wennn du zufrieden bist ist ja alles in Butter und es sei dir auch 
gegönnt.

Nur ich denke, wenn man sich die breite Masse betrachtet und sich 
anschaut was die T-COM mit vielen ihrer Kunden so veranstaltet, kann man 
schon davon sprechen, dass T-COM einen sehr schlechten Kundenservice 
hat. (Und auch ich musste schon sehr leidvolle Erfahrungen mit 
T-COM/T-ONLINE Mitarbeitern machen)

Zum Thema Arcor und Konsorten.
Bis vor einem halben Jahr war ich Kunde bei Freenet. Da gab es ein Forum 
in dem auch mehrere Freenet-Mitarbeiter gepostet haben. Da wurde mir bei 
Problemen schnell, kompetent und freundlich weitergeholfen, ohne dass 
ich 30EUR für ein Telefonat bezahlen musste. Außerdem war die Hotline 
die man bei Störungen anrufen konnte kostenlos. (Habe diese aber nie 
ausprobiert / ausprobieren müssen)


Autor: Kola (Gast)
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<Ironie>
@T.v.B
Ein Forum, dass mir hilft, wenn mein Internet nicht geht.
Das bringt mir dann sehr viel!
</Ironie>

Grüße! Kola

Autor: T.v.B. (Gast)
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Naja das bringt eben genauso viel wie eine Hotline wenn dein Telefon 
streikt...

Oder der Türschlossenteiser im Handschuhfach... ;)

Autor: Hopser (Gast)
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Das bringt dir sehr viel, denn ruf mal die 1&1-Hotline sowie die von 
T-COM von einem Handy aus an und vergleiche am Monatsende die 
berechnetet Gebühren.

Autor: T.v.B. (Gast)
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???
Worauf beziehst du deinen Beitrag?

Autor: Manfred Buchner (Gast)
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Kleine Korrektur: Wanninger war nicht Buchhalter sondern Buchbinder! 
Ansonsten aber hätte Karl Valentin an dieser Geschichte seine helle 
Freude!
Manfred Buchner

Autor: Carsten Pietsch (papa_of_t)
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Ja, natürlich Buchbinder - wo hatte ich nur meine Gedanken 
(wahrscheinlich noch bei der Telekom). Unvergessen auch sein immer noch 
aktuelles Thema - "weißt Du, wo meine Brille ist.."

Autor: T-Com Mitarbeiter (Gast)
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Als Callcenter-Agent der T-Com ist es sehr interessant die Beiträge hier 
zu lesen. Ich möchte diese Diskussion mal bereichern und zwar aus der 
Sicht des Mitarbeiters :-)
Nun gut, ich bin erst zarte 19 Jahre alt und habe dieses Jahr im Sommer 
meine Ausbildung abgeschlossen. Arbeit habe ich danach leider nicht 
gefunden und bin somit in eine Maßnahme der Agentur für Arbeit gesteckt 
worden kotz Weil ich da so schnell wie nur irgendwie möglich wieder 
raus wollte war ich eigentlich recht angetan als mir mein Jobvermittler 
eines Tages mitteilte dass die T-Com für eine hotline Mitarbeiter sucht. 
Also hin zur Fa. ***(Zeitarbeitsfirma die die T-Com mit Callcenter 
Mitarbeitern versorgt)Vorstellungsgespräch - eingestellt. Supi, ein Job 
und endlich wieder Kohle, 35 Std. die Woche in Schichtarbeit für 1100 € 
netto. Gleich am nächsten Montag zur T-Com Niederlassung, 
Zeitarbeitsvertag mit der Fa. *** unterschrieben und ab in die Schulung. 
Nach 3 Tagen Theorieschulung gehts dann ab ins Call-Center, eine Woche 
mithören und Schritt für Schritt selber mit den Kunden telefonieren, 
immer einen erfahren alten Hasen an der Seite. Ab der kommenden Woche 
dann alleine arbeiten und damit gehts dann los. 95% der Angestellen in 
unserem Callcenter sind Leute die vorher arbeitlos waren, 75% davon 
Jugendliche bis 25 Jahre. Keiner von uns hat irgendwie ne technische 
Ausbildung gemacht (bei der Jobbeschreibung hieß es mann müsse nur 
Störungen aus dem Festnetzbereich in den PC eintippen) Jetzt kommen da 
also lauter Leute auf mich zu die mir irgendwelche Fragen über 
IP-Adressen, W-LAN Router konfiguration, Ports, CLIP und CLIR-Funktionen 
usw stellen. Lauter Zeug wovon weder bei der Jobbeschreibung noch bei 
der Schulung jemals die Rede war. Selbstverständlich habe ich keine 
Ahnung von diesem Zeug (habe einen kaufmännischen Beruf gelernt)Also zur 
Teamleiterin und gefragt was da los ist. Sie hat nur gemein wir wären ja 
schließlich eine technische hotline (ich dachte nur Störungsannahme*?*) 
und wenn ich nicht weiter wüsste sollte ich einen Kollegen fragen und 
ansonsten weiterverbinden. Hauptsache ich schaffe meine 10 Calls pro 
Std. damit die Erreichbarkeit passt. staun 10 Calls??? Davon war 
vorher nie die Rede. Ein Kollege ist so lieb und klärt mich auf dass im 
1. Stock des Hauses die Chefitäten sitzen und alles mitbekommen was ich 
hier unten so treibe also auch meine Statistik einsehen können und wenn 
ich keine 10 Calls pro Std. schaffe gibts Ärger.
Na ja mittlerweile arbeite ich teilweise 2 Wochen ohne jeden freien Tag 
durch, bis zu 10 Std. täglich 45 - 50 Std die Woche (von den 35 will 
keiner mehr was wissen, Kohle gibts trotzdem nicht mehr)
Hier werden wir ex-arbeitslosen einfach ausgenutzt indem man uns einen 
einfachen Job in der Störungsannahme verspricht, letzlich aber mit Kd 
konfrontiert wird die teils hochkomplexe Anlagen und Probleme haben die 
während der 3 tägigen Schulung nie angesprochen wurden. T-Com vera... 
nicht nur die Kunden sondern auch seine Mitarbeiter. Ich habe gute 
Chancen bald von dort wegzukommen da ich einen Job in Aussicht habe, 
hoffentlich klappts denn ich bin es satt mich 10 Std. am Tag als 
inkompetenten Idioten bezeichnen zu lassen obwohl ich ja versuche alles 
so gut wie möglich zu machen. Ich habe mittlerweile versucht mit durch 
Fachliteratur schlau zu machen aber so recht kapier ich das alles nicht.

Autor: HariboHunter (Gast)
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Hallo T-Com-Mitarbeiter,

Ich glaube wir waren letztens miteinander verbunden.
Tut mir leid wenn ich unfreundlich war.

Autor: Teo (Gast)
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Hallo T-Com Mitarbeiter,

willkommen in der Wirklichkeit der Call-Center,es geht allen so.
Sieh es mal positiv,du brauchst wenigstens nebenbei keine 
Abbos,Versicherungen und Lose zu verkaufen.

'also auch meine Statistik einsehen können und wenn
ich keine 10 Calls pro Std'

und nicht nur das,die Software ist perfekt,du wirst gründlich 
überwacht,auch wenn du weiterschalten mußt.Mitschnitte so wie so.

Autor: Aufreger deluxe (Gast)
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> denn ich bin es satt mich 10 Std. am Tag als inkompetenten Idioten
> bezeichnen zu lassen obwohl ich ja versuche alles so gut wie möglich
> zu machen

Wobei man die Kunden ja auch verstehen muß, schließlich wollen die ihren 
Frust loswerden. Und einen Verantwortlichen bekommt man ja grundsätzlich 
nicht an die Strippe.

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