Die meisten Signale werden ja "asynchron" geschrieben, da sie aus
Kombinatorik stammen und laufen auseinander. Das Problem hebt sich,
durch die setup-time. Entscheidend ist, ob ein Zeitbezug zum
triggernden Signal hergestellt werden kann. Wenn die speisenden Signale
letztlich aus FFs stammen, ist das kein Problem, da Generatinsrate und
Abtastrate ja übereinstimmen. Man muss nur die Laufzeit beachten.
Wenn aber, wie Du es vermutlich meinst, ein von einem Port irgendwann
zufällig eintreffender Vektor erfasst werden muss und man keinen
Datentakt hat, auf den man sich beziehen- und damit Annahmen über den
Zeitpunkt stabiler Signale machen kann, wird es problematisch:
Das bekannte Einsynchronisieren über 2 FFs reicht dann nicht: Man
müsste erkennen, wann sich die Mehrheit der Signale ändern kann, also
eine Art von Taktrekonstruktion betreiben.
Was ist denn der physikalische Trigger deines asynchronen Vektors?