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Forum: Ausbildung, Studium & Beruf Ingenieurjobs


Autor: Linke (Gast)
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Hallo, ich bin seit 15 Jahren in der BRD als Planungsingenieur für
MSR-Technik tätig und habe viel Erfahrungen dabei sammeln können.
Was mich am meisten störte waren Vorgesetzte -meist Gruppenleiter- die
Techniker sind und Diplom-Ingenieuren gegenüber weisungsberechtigt
waren. Weiterhin habe ich 15 Jahre als Angestellter einer
Ingenieurfirma für ein Chemie-Unternehmen MSR-Technik geplant, hatte
später sogar ein Büro beim Kunden wurde jedoch nie vom
Chemie-Unternehmen eingestellt, obwohl man mir zeigte, dass man mich
braucht. Auch als ich mich direkt beim Chemie-Unternehmen bewarb,
teilte man mir mit man brauche mich nicht.
Zuletzt hatte ich ein großes Projekt für den o.g. Kunden zu planen, wo
der Kunde mich als Projektleiter wollte, aber die Zeiteinschätzung für
dieses Projekt hat mein Gruppenleiter -ein Techniker- vorgenommen. Ich
schätzte ein, dass 2/3 der benötigten Zeit für Planung,
Montageüberwachung und Inbetriebnahme fehlten. Da man sich dagegen
nicht wehren kann, habe ich die Stelle gewechselt. Leider völlig
daneben. Beim neuen Arbeitgeber sind einige Kollegen vor mir
ausgeschieden bzw. erkrankt, da Vorgesetzte wahrscheinlich mobben.
Ich würde aus o.g. Gründen niemals mehr ein Ingenieurstudium
absolvieren.

Autor: $$$ (Gast)
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@ Linke

sonder...... was würdest du sonst machen?


Meine persönliche Erfahrung hat gezeigt, das man nur den richtigen Grad
an Stumpfheit erreichen muß und schon findet man die Welt inklusive
Arbeitswelt supi. :-)

Je Emotionsärmer du bist, desto besser kannst du Kariere machen !


Was hier zählt ist: Wer sieht so aus als könnte er am schnellsten die
meißte Kohle ranschaffen.

Autor: Tobias (Gast)
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> Je Emotionsärmer du bist, desto besser kannst du Kariere machen !

100% FULL ACK !!

Scheiß Deutschland!

Autor: Blaubär (Gast)
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Ja, das mit den doofen Technikern habe ich auch schon erlebt. Ahnungslos
bis zum geht nicht mehr, meistens nicht einmal Abitur, aber grosse Töne
spucken.

Autor: McBain (Gast)
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hehe

Liegt wohl eher an deutschen Vorschriften, dass man einen Dipl-Ing zur
offiziellen Absegnung von technischen Projekten braucht... Von der
Kompetenz her traue ich dem Techniker mehr zu, da er Praktiker ist! ;-)
sorry

Autor: Blaubär (Gast)
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Techniker kannst du doch in der Pfeife rauchen, die können doch nicht
einmal einen Dreisatz lösen.

Autor: AVRja (Gast)
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@Blaubär:
Hochachtung, Kollege! Du hast den Nagel auf den Kopf getroffen! 100%
ige Zustimmung!

Autor: dooferTechniker (Gast)
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Kein Wunder das so viele Ingenieure arbeitslos sind, sagt mal, haltet
ihr alle anderen für doof, nur weil sie nicht studiert haben....
Armes Deutschland, geht woanders hin und erspart uns hier eure
abwertenden Kommentare...

Gruß von einem doofen Techniker....

Autor: HenrikJ (Gast)
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Hmm.... Also ich hatte noch keinen Techniker als Vorgesetzten. Für mich
ist immer nur wichtig, dass die Leute was drauf haben. Wahrscheinlich
haben Techniker weniger Potential. Aber alle über einen kamm scheren
würde ich mit Sicherheit nicht!

Verhält sich wie mit den Unteroffizieren beim Bund. Haben was zu sagen,
kommt aber nur Dünnes bei rum. Ausnahmen bestätigen aber immer die
Regel!

Autor: Eigen (Gast)
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Hallo,

also ich find das ja recht stupide. Ich habe selber studiert und
arbeite jetzt hand in hand mit Technikern. Manchmal habe ich den
Eindruck, dass ich die mehr fragen kann als die Ing's. Was
Praxiserfahrung angeht haben die Techniker mehr Erfahrung. Außerdem
kenne ich auch Ing's, die kann man in die Tonne treten. Die haben noch
nie handwerklich gearbeitet und können als Elektrotechnik-Ing's noch
nicht mal löten. Sollte das nicht eine Grundvoraussetzung sein?

Autor: da_user (Gast)
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ich könnt mich ja hier auch über ING's auslassen, was die so für
schei*e baun...

aber mal so gesehn: der ING ist halt meist eher der Theoretiker/Planer.
Und leider fehlt hier anscheinend immer wieder das Gespräch mit dem
Praktiker (z.B. Techniker) der weiß was wirklich umsetzbar und
praktikabel ist.
Hab schon mehrere Maschinen gesehn, wo sich ein Ing. wirklich Gedanken
gemacht hat (etwa für Tool-Wechsel), aber der Schuss vollkommen nach
hinten losggegangen ist. Hätte er sich mal mit nem Praktiker
unterhalten...

Vielleicht sollte man nicht immer aufeinander eindreschen sondern
"Kompetenzen ergänzen"

Autor: sappa (Gast)
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Ich kann mich meinem Vorredner nur anschließen. Es gibt genügend ING die
man in der Pfeife rauchen kann. Genauso gibt es auch Techniker die nur
Schrott produzieren.

Ich als doofer Techniker arbeite für eine finnische Firma die mobile
Geräte herstellt und bin dort mit ING Aufgaben betraut.

Autor: Jürgen Schuhmacher (Gast)
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"ING = Theoretiker,  Techniker = Praktiker"

Ich kann's nicht mehr hören! Diese Eindimensionaliät in der Betrachung
komplexer Aspekte das Arbeitslebens ist das eigentliche Problem im Bezug
auf Kommunikation!

Aber hey, was lese ich denn hier drüber:

"Ich als doofer Techniker arbeite für eine finnische Firma die mobile
Geräte herstellt und bin dort mit ING Aufgaben betraut."

Dazu sage ich nur: Ich bin zwar kein Eishockeyspieler, sondern
ausgebildeter Fussballer, stehe aber in der finnischen
Eishockeynationalmannschaft im Sturm und mache meine Sache super.

Mensch "sappa", wo ist denn da der Sinn??? Entweder braucht man für
bestimmte Funktionen einen gewissen Kenntnisstand und Ausbildung oder
man braucht ihn nicht.

Oder aber, Deine Firma ist auch auf dem Billigtripp.

Autor: da_user (Gast)
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ist deine Aussage nicht auch ein wenig "eindimensional"? ;-)

Autor: Blaubär (Gast)
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> Ich als doofer Techniker arbeite für eine finnische Firma die mobile
Geräte herstellt und bin dort mit ING Aufgaben betraut.

Richtig, BILLIG und WILLIG müssen die Leute sein. Und vor allem nicht
einmal annähernd so schlau wie der Chef!!!!

Jetzt weiß ich, warum es in Deutschland nicht vorwärts geht!!!

Autor: Blaubär (Gast)
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Ach was Abitur, sowas Neumodisches braucht doch kein Mensch!!!

Autor: Gerd Vg (gerald)
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die Sache ist doch ganz einfach, es gibt tatsächlich zu wenig ING's.
Warum?
Weil es in den Personlabteilungen lauter Volldeppen gibt, die die
eierlegende Wollmilchsau suchen.
Welcher ING beherrscht auch schon 5 Fremdsprachen, davon perfekt
chinesisch in Wort und Schrift, mindestens drei Studiengänge mit
Abschluss max. eins, Alter höchstens 25 Jahre und mindestens 3 Jahre
Berufserfahrung in dem ausgeschriebenen Job.

Was erwartet dem ING dann real?
Na ein besserer Facharbeiterjob, aber iNG suchen ist IN.

Spass beiseite, das ist nur Gelaber der Industrie vom mangelnden
Fachpersonal.
Keiner will die Studienabgänger ausbilden bzw. weiterbilden, daran
hapert es.
Jeder muss sofort am ersten Tag seine volle Leistung bringen, was nicht
machbar ist.
Wenn die Entscheidungsträger endlich mal von ihrem hohen Ross
runterkommen würden und mal normal denken würden, dann gibt es ein
Überschuss an ING's.
Aber man kann das ja abwarten, es gibt in naher Zukunft
Arbeitskräftemangel quer durch alle Schichten, dann können alle mal so
richtig auftrumpfen die jetzt mit dem Hartz kämpfen müssen.
Dann werden wohl die Herren Personalchefs mal die Seite wechseln müssen
und auf der Stasse landen, weil sie zu doof sind sich zu bewegen.
Ich freue mich schon drauf!
Schade, ich nehm daran nicht mehr teil, kenne das aber aus den 70er
Jahren...war 'ne Klasse Zeit und toll mit Personalchefs zu spielen.
Geschichte wiederholt sich halt .......

Autor: Blaubär (Gast)
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Ich kenne eine Billigheimer-Firma, die um Geld zu sparen lauter
Techniker (statt richtiger FAchleute) eingestellt. Jetzt geht sie den
Bach runter...höhöö

Autor: Tobias (Gast)
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> ...höhöö

Spare dir diesen Blödsinn doch bitte mal!

Autor: Blaubär (Gast)
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Höhöhöhö... ist aber Teil meiner Persönlichkeit. Willst du mich etwa
mobben?

Autor: Blaubär (Gast)
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Geschieht den Billigheimern ganz Recht gg

Autor: $$$ (Gast)
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Hallo,

der Export in Europäische- und Asiatische- Länder booooomt so richtig
in Deutschland.

Ist das gut ?

Die Unternehmen bauen in Deutschland ab oder nix mehr auf und dafür um
so mehr im Ausland. Da ist es doch logisch das der Export boomen muß.
Denn dort spielt sich das künftige Wachstum ab.
Ja mai, so ist es halt, wenn man alles hat.
Dann heist es eben verbrauchen und vernichten zum Teufel komm raus oder
mann verhält sich auf dem hohen Level normal ..... was allerdings zur
Folge hat, dass die Wanderheuschrecken weiterziehen.

In 5 - 10 Jahren hat es sich aber ausgeboomt.

Und dann ist tote Hose.

Ein Indiz dafür ist, dass in diesem Land nicht mehr ausgebildet wird.


Gruß

Autor: Jürgen Schuhmacher (Gast)
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Das Problem ist, daß sich derartige Denk- und Handlungsfehler in
Grossfirmen nur sehr träge auswirken. Keiner wirft so schnell den
Personalchef raus oder Abteilungsleiter raus, weil er schlecht
einstellt. Das Limit des Gehalts und damit das Limit der Qualifikation
des Eingestellten kommt ja oft nicht vom Einsteller sondern der
Konzernleitung, bzw ist gewachsene Struktur. Da wird rein
kostenorinetiert gesteuert und wenn die Entwicklung infolge von
Fehlplanung und Fehleinstellung nicht läuft, wird eben mit Quantität
gegengesteuert bzw Kostenreduktion betrieben, indem man anderswo Leute
entlässt.

In Kleinfirmen sieht es anders aus: Ich bringe da häufiger das Beispiel
einer Norddeutschen Softwarefirma, die sich mit ukrainischen und
Lettischen Ingenieuren verstärkt hat um den Druck auf die vorhandenen
Entwickler zu erhöhen ("mehr Geld gibt es nicht, sonst macht es ein
anderer"). Einerseits hat dann doch der eine oder andere gekündigt,
zum anderen waren 2 der Osteuropäer irgendwann mal übernacht
verschwunden und mit Ihnen das Knowhow. In der Ukraine hat dann kurz
darauf eine Firma aufgemacht, die exakt dieselbe Spezialsoftwarelösung
anbietet.

Viele indische Computerfirmen werden von Leuten gegründet und geleitet,
die hier mal gearbeitet und studiert haben und so Kontakte knüpfen
konnten.

Autor: Michael (Gast)
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>> Das Problem ist, daß sich derartige Denk- und Handlungsfehler in
>> Grossfirmen nur sehr träge auswirken.

Das ist mit das größte Problem, Führungskräfte können nicht richtig
führen und das Potenzial nicht zielgenau einsetzen.

>>Weil es in den Personlabteilungen lauter Volldeppen gibt, die die
>>eierlegende Wollmilchsau suchen.

Wenn ich so die Stellenanzeigen lese wird mir immer ganz Angst und
Bange was dort gefordert wird kann kaum jemmand leisten, da machts dann
auch keine freude sich dort zu Bewerben


>>"ING = Theoretiker,  Techniker = Praktiker"

>>Ich kann's nicht mehr hören! Diese Eindimensionaliät in der
>>Betrachung
>>komplexer Aspekte das Arbeitslebens ist das eigentliche Problem im

Sehe ich genau so, ich gehe sogar weiter ich kenne einige Leute die
auch ohne Abitur richtig Klever sind und leider auch einige ing bei
denen man sich fragt wie die das geschafft haben.

Das ist leider traurig am deutschen Schulwesen das alles( Kaierre ) von
Noten abhängt die evtl. eine Tendenz vorgeben.

Autor: Kritiker (Gast)
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Ich finde das Notensystem nicht falsch, es ist nur unvollständig
beschreibend! Soziale Aspekte, Kommunikationskompetenz werden oder
sagen wir WURDEN nicht so sehr berücksichtigt. Die Dinge aber, die mit
Noten getestet werden und objektivierbar sind, wie die Ergebniss von
Mathematik- oder Physikprüfungen (also nicht gerade künstlerisch
gestaltete Tonarbeiten) sind sehr wertend für die Schüler und schaffen
Vergleichbarkeit:

Wer eine technische Abiprüfung in Mathe und Physik mit zweistelligen
Punktergebnissen abschließt, weist eben nach, daß er was auf der Pfanne
hat. Dieses Potential wird ihn sein gesamtes Berufsleben begleiten und
ihm immer die Vorraussetzungen schaffen, mehr und schneller zu lernen
und zu leisten, als andere. Ich schaue mir gerne mal die Abinoten von
Studenten an, denn die sind gut vergleicbar im GEgensazu zu den
Sutdienleistungen wo es doch sehr auseinandergeht und einige arbeiten
müssen und schlechtere Noten einfahren.

Autor: HomerS (Gast)
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na ja Kritiker, was haste denn für einen Job, daß Du das so angucken
kannst?

Ich habe ja nur das "Fach"-Abi, damit ich überhaupt studieren
konnte,
aber da habe ich erlebt, daß die "echten" es ganauso wenig können wie
der Rest.
jo, ich mußte ja auch erstmal die Bundeswehr hinter mich bringen, also
zwei Ruhesemester, dann dran gewöhnen, und dann erst "STUDIEREN".


...soziale Aspekte??? ...sollten mal dringend geschult werden, aber für
mich wohl zu spät!

Wer micht trotzdem mag, der möge sich melden! Dieser Aufruf richtet
sich besinders an die Absolventen der FH-Wiesbaden, des Jahrgangs
1989.

Ich hoffe, daß hier wenigstens einige mitlesen.


guude
ts

Autor: Bärenjäger2 (Gast)
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Der Blaubär würde jetzt sagen "FH-Wiesbaden" - ohweh! :-)

Aber warum haste denn nur Fachabi? Mach's doch wie ich: Ich habe in
meiner Jugend Fussball gespielt und war noch bis zum Studienende
überwiegend in der ersten Mannschaft (teilweise Oberliga!) und habe
daher kaum was für die Schule getan. Ich bin lediglich regelmäßig in
den Unterricht gegangen und habe meine Hausaufgaben gemacht, soweit
Kontrollen zu erwarten waren. Beim Kreuzworträtsellösen und Malen von
allenmöglichen lustigen Zeichnungen, habe ich dann abundzu mal den
Lehrer angeguckt und ihm erklärt, was er wieder falsch gemacht hat. Ich
fand das Abi und auch später das Studium überhaupt kein Problem. Wer
halbwegs drei und drei zusammenzählen kann, der kann auch Abi machen!

Aber was ist das überhaupt, ein Fachabi? "Abi" heisst allgemeine
Studientauglichkeit und "Fach" schränkt es ja sofort wieder ein. Ein
Unfug ist das. Die meisten machen doch nur Fachabi, weil sie irgendein
Fach nicht gepackt haben, als sei das so etwas schweres, mal wenigstens
eine lausige 4 hinzukriegen. Wer das nicht auf die Reihe bekommt, so
eine niedrige Hürde zu nehmen, hat in technisch verantwortlichen
Positionen nichts zu suchen.

Deine Vergleichsmöglichkeiten hinsichtlich des Könnens der Fach- und
Vollabiturienten halte ich im Übrigen auch für sehr begrenzt - denn die
meisten Abiturienten gehen den Uni-Weg und die hast Du ja nicht im
Blick. Ausserdem ist eine FH nicht gerade das Mass der Dinge, das die
Studis voll ausreizt und nur dann könnte man wirklich sehen, wer wann
an seine Grenzen kommt.

Warum ich da Einblick habe? Ganz einfach, weil bei jeder Einstellung
die Senior-Entwickler mit hinzugezogen werden, um die fachliche Quali
zu werten und was einem da an an Noten entgegenspring ist doch schon
sehr "vielfältig". Ich habe da auch so meine Erfahrungen mit
Fachabiturienten und Fachstudenten und festgestellt, daß man
Abiturienten wenigstens einigermassen erwarten kann, daß sie in der
Lage sind, eine Doku und ein Angebot zu verfassen, die beim Kunden
nicht gleich den Eindruck erweckt, man beschäftige nur Praktikanten.
Genau die Impression habe ich aber, wenn ich so manche "Literatur"
durchsehe, die ich von fremden Entwickler aus Firmen bekomme, die auf
jung und billig setzen.

Autor: T.M. (Gast)
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Fachabi macht man doch, wenn man für ein "richtiges" Jahre Abi keine
Zeit hat, nicht weil man sich durchwurschteln will. Nach einer
Ausbildung kommt man beim Fachabi mit 1 Jahr weg, ein "richtiges" Abi
kostet 3 Jahre. Zumindestens war es bei mir der Beweggrund, das Fachabi
zu machen. Wenn ich keine Ausbildung gemacht hätte, wär ich
wahrscheinlich auch gleich nach der Mottelschule an nen "richtiges"
Gymi gegangen.


T.M.

Autor: ThomasW (Gast)
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Es ist wirklich belustigend zu lesen, welche Vorstellung mancher vom
Wert seiner Ausbildung hat. Azubis mit Hauptschule halten sich für
berufsnäher ausgebildet als Realschüler, diese wiederum halten sich für
praktischer ausgebildet, als die Gymnasiasten, wobei in Wahrheit alle
drei gerade mal Schulwissen intus haben, wenn auch in verschiedener
Qualität. Das ganze Gebastle und Gewerkle in Laboren und die Praktika
in Firmen bringt nichts ausser Zeitverlusten und stört den
Bildungsaufbau in der Zeit, in der man am lernfähigsten ist.

Dasselbe gilt für die Hochschulen: Wer sich mit einem FH-Diplom
gegenüber einem Universitätsabgänger als Praktiker einstuft, der
beweisst, daß er nicht viel vom realem Arbeitsleben verstanden hat. Es
sind und bleiben erstmal beides Theoretiker! Praktisch erworbenes
Wissen läuft da komplett nebenher, sofern jemand real arbeitet. Das,
wenn überhaupt, liesse sich als praktische Erfahrung werten und dies
ist bei Weitem noch nicht das, worauf es später ankommt.

Auf Ausbildung - auch inform eines BA - gebe ich nicht viel. Was man
während der BA-Zeit oder der Ausbildungszeit macht und lernt, ist
minimal und vielfach redundant. Dieses scheinbare Defiziz wird von
jedem Hochschulabghänger während der ersten Monate im spezifischen Job
vollkommen aufgeholt. Entscheidend ist, daß man jeweils effektiv lernt
und Mischformen mit ein bischen Theorie und ein bischen Scheinpraxis
scheinen mir da am ungeeignetsten.

Autor: ThomasW (Gast)
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und was als Fazit noch fehlt: Kein Mensch braucht abgespeckte
Zwischenstufen, wie Pseudohalbabis oder BA-Schmalspurdiplome die
unterhalb das schon verknappten FH-Diplom liegen. Wenn ich was mache,
dann bitte richitg. Dann nutze ich das Bildungsangebot auf einem Sektor
voll aus, mache Abi und Uni und fertig. Das, was ich dann im Beruf
brauche, lerne ich in den ersten Berufsjahren effektiv. Ich lerne es
vielfach effektiver, als während der Studien- oder Schulzeit mit
massenhaft parallelen Praktika oder einem anderen Mischmasch aus Lernen
und Arbeiten.

Autor: T.M. (Gast)
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"...Wenn ich was mache, dann bitte richitg. Dann nutze ich das
Bildungsangebot auf einem Sektor voll aus, mache Abi und Uni und
fertig..."
Du hast noch Doktor, Professur und Habilitation vergessen...
Da eine Ausbildung in deinen Augen ja sinnlos ist, können ja dann die
ganzen Doktoren die Arbeit am Fliessband mit übernehmen. Und die nicht
studieren (können) kriegen halt Hartz4, weil keine Ausbildungen mehr
angeboten werden. Meine Güte, solchen Unfug hab ich ja noch nie
gehört.


T.M.

Autor: ThomasW (Gast)
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T.M, Vorsicht, PISA droht!

Du musst schon das Thema beachten und richtig lesen, bevor Du
antwortest: Es ging um die "Ingenieurjobs" und im Weiteren um das
Erlangen des nötigen Wissens. Ich halte meine erfahrungsbasierte
Haltung aufrecht, daß es am effektivsten ist, direkt und schnell ein
Abi und ein Studium durchzuziehen, wenn man in diesem Job weit kommen
will und dabei weder abgespeckte-, noch Mischformen zu wählen und auch
keine Ausbildungen vorzuschalten, weil es den Anschein haben könnte,
man sei dann irgendwie praktischer ausgebildet.

Typische Ausbildungsberufe, wie von Dir angeführt (Fliessband), werden
von dieser Aussage in keinster Weise tangiert. Also, bitte erst lesen,
dann denken und dann antworten und nicht voreilig andere wegen
scheinbar unsinniger Antworten abqualifizieren.

Autor: Aufklärer (Gast)
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Wenn man sich die Beiträge durchliest, gewinnt man denselben Eindruck, 
wie auch anderswo: Erfahrene und vor allem ältere Ingenieure werden kaum 
noch benötigt. Gefragt sind die mit 2- maximal 5 Jahren Erfahrung und 
einer minimalistischen  Ausbildung, die man noch unten in die maroden 
Abteilungsstrukturen reinpressen kann, die möglichst keine Ansprüche 
haben damit sie die über ihnen nicht gefährden. Erfahrene Ingenieure 
versauern in ihrem Job und sich chronisch unzufrieden.

Autor: 3k1rh5 (Gast)
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Ich habe aber Abitur, deswegen bin ich besser!
Ich habe aber an einer Uni Studiert und bin deswegen besser!
Laber, laber, laber,... . Das ist ja wie in der Grundschule.
Müsst Ihr euch alle voreinander profilieren?

Ich kenne Abiturienten die nicht mal in der Lage sind ihr Gehirn 
einzuschalten und nachzudenken. Denen muß man alles vorbeten. Ein 
Hauptschüler mit Berufsaubildung ist da selbständiger. In meinem 
Bekanntenkreis gibt es einen Wirtschaftsingenieur der E-Technik mit Ach 
und Krach bestanden hat, wie soll der denn ein Vorgesetzter sein? Oder 
einen Nachrichtentechniker der kein Englisch kann, aber das ist nicht so 
schlimm, der ist eh Arbeitslos. Das sind schon Helden.

Bevor jetzt einer fragt: Habe die Realschule besucht und mit ca. 3,5 
abgeschlossen, toll was? Danach habe ich eine Berufsausbildung zum 
Kommunikationselektroniker gemacht und die mit 90% bestanden.

Der Mensch braucht nur zwei Dinge um im Leben weiter zu kommen:
1. Das nötige Geld um sich bilden zu können.
2. Den Beruf der ihm liegt.

Ich habe nur eines davon, deswegen kann ich wohl nur einen dummen 
Techniker machen. Aber danach mache ich noch Betriebswirtschaft und das 
sollte reichen um ein angenehmes Leben zu führen. Und die Ings können 
sich ja weiter gegenseitig beweihräuchern. Besonders Käpt´n Blaubär der 
uns ja alle für dumm hält.(Schreibt man neumodisches nicht klein?)

Autor: Soilwork (Gast)
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Es gibt (fast) so viele Ansichten, wie es Menschen gibt !! Hat, glaub 
ich, irgendwer mal gesagt.

Schaut mal bei Heise.de (28.11.) --> Eintrag 
http://www.heise.de/newsticker/meldung/81663

Und lest mal kurz in dem Forum...

Da geht es ja hier noch vergleichsweise respektvoll zu.

Nur PROFILNEUROSEN ...

Mir persönlich wird es immer schlecht, wenn ich lese, wie viele Menschen 
davon Überzeugt sind, das Sie für alles im Leben selbst verantwortlich 
sind. Ja - das das sogar selbstverständlich ist: die Arbeit, das Wissen, 
der Erfolg usw....und von diesem Standpunkt aus gesehen dann urteilen, 
über die "dumme Jugend, die ja alle keine Lust mehr haben und 
überhaupt".

Man sollte sich dann eher mal "ehrlich" fragen," wie oft haben mir 
andere im Leben in irgendeiner Weise weitergeholfen ?"
Dann würde dem ein oder anderen vielleicht mal ein Licht aufgehen.

Diese Arroganz... ich versteh es nicht.

Grüße


Autor: Blaubär (Gast)
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Letzten Freitag tankte ich nachts meinen Maybach auf. An der
Tankstelle traute ich mich kaum auszusteigen, weil eine Versammlung
von sechzehnjährigen Halbstarken alkoholhaltige Getränke am
Nachtschalter bestellten und 'Deutschland, halt den Mund!'
skandierten! Sie hatten komische Frisuren und bemalte Jacken. Ich
glaube, das waren Punks.

Wer sich schon in der Schule alkoholisiert, Haschisch und andere
Drogen konsumiert, der ist später mental nicht leistungsfähig. Unter
diesen Vorraussetzungen wundert es mich nicht, daß immer weniger
Jugendliche studieren. Zu meiner Zeit herrschte noch Ordnung und
Disziplin, und es gab positive Vorbilder aus dem bürgerlichen Lager.
Der zahlenmäßige Rückgang der Studienanfänger - nicht allein im
Fachbereich der Informatik - ist ein alarmierendes Symptom der
Dekadenz unserer schludrigen Jugend. Mir wird ganz übel, wenn ich an
den Generationenvertrag denke. Bummler, Gammler und Schlampen erhöhen
die Steuerlast und treiben unser Land in den Abgrund!

Autor: Hegy (Gast)
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>Letzten Freitag tankte ich nachts meinen Maybach auf. An der
>Tankstelle traute ich mich kaum auszusteigen, weil eine Versammlung
>von sechzehnjährigen Halbstarken alkoholhaltige Getränke am
>Nachtschalter bestellten und 'Deutschland, halt den Mund!'
>skandierten! Sie hatten komische Frisuren und bemalte Jacken. Ich
>glaube, das waren Punks.

...und dann hattest du Angst uns bist mit dem Maybach weitergefahren, 
ohne zu tanken? Nee, mal im ernst. Was ist daran schlimm? Heißt das, daß 
die 16jährigen "Halbstarken" strubbeldumm sind? Ich galube, die haben 
teilweise mehr auf der Pfanne als jeder andere. Damals, als ich so in 
dem Alter war, da hatte ich im Heim gewohnt und da wohnte auch ein Punk, 
der war aber wirklich strubbeldumm. Die anderen der Gang aber waren eher 
das Gegenteil. Und auch ich war mit 16 schonmal besoffen (in Lübeck!) 
und habe meinen Spaß dabei gehabt. Was war vor 20 Jahren anders als 
heute? Damals war es evtl. noch "verbotener" als heute, aber gerade das 
ist es, was Spaß macht (die Herausforderung, das Illegale). Und was ist 
aus mir geworden? Genau, ein Studierter! Auch wenn ich erst mit 29 im 1. 
Semester war und bin nach 5 Jahren fertig geworden.

Ich glaube nicht, daß es daran liegt, daß irgendwelche Freaks sich mal 
nen Pfeifchen reinziehen, sondern eher daran, daß
- die Lehrer ein falsches Bild vom Berufsleben von Nicht-Lehrerjobs 
haben
- die Firmen, die - wie bei uns übrigens auch - Ingenieurjobs von der 
Tätigkeit soweit austrocknen, daß es nur noch Fließbandarbeit ist. Ein 
Teil der Tätigkeiten bei uns, die nur schriftliche Tätigkeiten umfassen, 
werden nach Indien ausgelagert, geht alles per Email.
-  wenn man dann noch die Steuern- und Sozialabgaben sich ankukkt, dann 
kan ich es auch irgendwo verstehen, daß sich da einige Leute sagen, 
Arbeiten lohnt sich nicht
- und auch die Arbeitgeber sind schuldig, lassen sie doch bevor sie 
Auszubildene einstellen, erstmal tagelang ein Praktikum machen, quasi 
als Vor-Probezeit
- und die Lehrer wieder, sind teilw. superfaul und machen Sachen, da 
wird einem schlecht. Da sollen die 6/7-jährigen in der Schule so 
schreiben, wie sie es hören. Resultat: Das Ferd steht auf dem Pfeld und 
froit sich. Das ist Pfortschritt, deutsches Bildungssystem.
- das deutsche Bildungssystem reif für den Schrott ist
- und dann ist da noch die Industrie, die den Leuten immer deutlicher 
durch ausgeklügelte Werbung zeigt, was man haben muß, was dazu führt, 
daß gerade die Leute, die keine Knete haben, konsumieren wollen, aber 
nicht können, daraufhin frustriert sind und so frißt sich das immer 
weiter durch
- Eltern, die nicht wissen, was ihr Nachwuchs will, wie man sich drum 
kümmert etc.

Es spielen hier sehr viele Faktoren mit!

Autor: Blaubär (Gast)
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Also, ich leg mich jetzt erstmal aufs Ohr. Gut, daß ich selbst nichts 
arbeiten muss... höhöhöhöhö

Autor: sepp (Gast)
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>Letzten Freitag tankte ich nachts meinen Maybach auf. An der
>Tankstelle traute ich mich kaum auszusteigen, weil eine Versammlung
>von sechzehnjährigen Halbstarken alkoholhaltige Getränke am
>Nachtschalter bestellten und 'Deutschland, halt den Mund!'
>skandierten! Sie hatten komische Frisuren und bemalte Jacken. Ich
>glaube, das waren Punks.

Da fallen mir gerade noch ein paar Zitate ein:



Die Jugend von heute liebt den Luxus, hat schlechte Manieren und 
verachtet die Autorität. Sie widersprechen ihren Eltern, legen die Beine 
übereinander und tyrannisieren ihre Lehrer.

Ich habe überhaupt keine Hoffnung mehr in die Zukunft unseres Landes, 
wenn einmal unsere Jugend die Männer von morgen stellt. Unsere Jugend 
ist unerträglich, unverantwortlich und entsetzlich anzusehen.

Unsere Jugend ist heruntergekommen und zuchtlos. Die jungen Leute hören 
nicht mehr auf ihre Eltern. Das Ende der Welt ist nahe.

Autor: unbekannt (Gast)
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Sind das alte Zitate über den noch kleinen Blaubär ? :)

Autor: Hmm... (Gast)
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Der Blaubär ist Grieche? g

Autor: Blaubär (Gast)
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Letzten Freitag tankte ich nachts meinen Maybach auf. An der
Tankstelle traute ich mich kaum auszusteigen, weil eine Versammlung
von sechzehnjährigen Halbstarken alkoholhaltige Getränke am
Nachtschalter bestellten und 'Deutschland, halt den Mund!'
skandierten! Sie hatten komische Frisuren und bemalte Jacken. Ich
glaube, das waren Punks.

Wer sich schon in der Schule alkoholisiert, Haschisch und andere
Drogen konsumiert, der ist später mental nicht leistungsfähig. Unter
diesen Vorraussetzungen wundert es mich nicht, daß immer weniger
Jugendliche studieren. Zu meiner Zeit herrschte noch Ordnung und
Disziplin, und es gab positive Vorbilder aus dem bürgerlichen Lager.
Der zahlenmäßige Rückgang der Studienanfänger - nicht allein im
Fachbereich der Informatik - ist ein alarmierendes Symptom der
Dekadenz unserer schludrigen Jugend. Mir wird ganz übel, wenn ich an
den Generationenvertrag denke. Bummler, Gammler und Schlampen erhöhen
die Steuerlast und treiben unser Land in den Abgrund!

Genauso ist es!

Autor: Wegstaben Verbuchsler (wegstabenverbuchsler)
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Blaubär, bist du in einer Zeitschleife gefangen (und täglich grüßt das 
Murmeltier) ? Den Quatsch hast du doch schon mal geschrieben vor ein 
paar Tagen ...

Autor: Blaubär (Gast)
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Ich tanke meinen Maybach nun mal desöftern auf!

Autor: Blaubaer-Disser (Gast)
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Höhö, einen Maybach läßt man auftanken. Nun hast Du dich entlarvt, das 
Du dir nicht mal einen Chaufeur leisten kannst, höhö

Autor: Blaubär (Gast)
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Nein, der Chauffeur war mir zu unzuverlässig. Da mache ich es lieber 
selber. Es laufen schließlich fast nur noch Schimpansen rum, nicht 
einmal mehr einen vernünftigen Fahrer bekommt man heutzutage.

Autor: Funkamateur (Gast)
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Hallo Link,
wie wäre es mal mit z.B. Afrika. Dort ist deine Arbeit gefragt. Der 
Eberhardt von Koenen und weitere bauen dort die neue Medizin auf. 
Heilpflanzen und die müssen dann professionell geplant und verarbeitet 
und kultiviert werden. Dein Know How ist dort gefragt. Vielleicht kommst 
du dann mal auf andere Ideen. Die Gegend um Namibia und Botswana ist 
super. Dort gibt es noch Eingeborene mit viel Medizin Know How und die 
brauchen Leute wie dich um ihre Medizin als Alternative zur Chemie 
aufzubauen. Deine Kenntnisse sind noch immer gefragt aber nun mal von 
der anderen Seite der Welt. Also Carpe Diem.

Autor: noname (Gast)
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Ja, beutet die Eingeborenen so richtig aus.

Autor: Seppel_zu_Blaubär (Gast)
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Irgendwie sehe ich einen Widerspruch. Entweder fährt man einen Maybach, 
weil man in seinem nichttechnischen oder nicht-mehr-technischen Beruf 
exzellent und hoch oben ist oder zu den Promis gehört. Einen pöbelnden, 
unbekannten 08/15-Idioten kann ich mir hinterm Steuer eines Maybach 
nicht vorstellen (höchstens einen Chauffeur...).

Autor: Axel (Gast)
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"Einen pöbelnden, unbekannten 08/15-Idioten kann ich mir hinterm Steuer 
eines Maybach nicht vorstellen"

Wieso nicht ?

Nur weil einer einer guter Geschäftsmann ist, muss er noch lange keine 
guten Manieren haben.

Gruss
Axel

Autor: Seppel_zu_Blaubär (Gast)
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Vielleicht handelt es sich ja um einen Top-Manager, der sich hier 
einfach nur austoben muss. Ich bin im Grunde nicht skeptisch wegen 
seiner mangelhaften Manieren, sondern eher wegen des hirnlosen Inhalts 
seiner Beiträge. Zumindest kann ich mir nicht vorstellen, dass ein 
halbwegs guter und letztlich auch intelligenter Geschäftsmann Spaß daran 
hat, auf dieser Ebene zu schreiben (so einer hat m. E. eher Spaß, wenn 
er mit pointierten Beiträgen die Dummheit der anderen entlarven 
kann...).

Außerdem empfinde ich es als fragwürdig, wieso diese beständig sinn- und 
argumentationslosen und wahrlich nicht intelligenten Einzeiler nicht von 
einem Moderator unterbunden oder gelöscht werden. Ich bin zwar kein 
Freund von Meinungsunterdrückung, doch sowas muss auf Dauer wirklich 
nicht sein. Wären dessen billigen Aphorismen wenigstens ein bisschen 
pointiert oder mit Witz geschrieben, könnte man ja noch Verständnis 
haben.

Vielleicht fehlt Blaubär - offen und direkt gesagt - auch etwas anderes: 
er müsste evtl. (nach langer Zeit wieder oder das erste Mal) kräftig 
bumsen. Daran hapert es bei solchen Typen oft...

Autor: e^x Man (Gast)
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Der Blaubär hat zumindest eine anständige Rechtschreibung. Lieber 100 
von seinen Beiträgen, als 5 Beiträge von der Handy-Generation, die alles 
klein schreibt, und unverständliche Abkürzungen benutzt.

Autor: Seppel_zu_Blaubär (Gast)
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Ok, gut zu wissen :D.
Ich darf hier also alles schreiben, sofern ich die Orthografie 
beachte?!?
Oh Herr, lass graue Zellen herab; Zielort dürfte klar sein!

Außerdem wäre es mir persönlich viel lieber, er würde auch in 
unverständlichen Abkürzungen schreiben...

Also, mein lieber e^x-Mensch: du hättest dich bezüglich Differentiation 
nicht nur gegen x immunisieren sollen, sondern auch gegen y!

Autor: e^x man (Gast)
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>Ich darf hier also alles schreiben, sofern ich die Orthografie
>beachte?!?

Du darfst hier grundsätzlich alles schreiben. Erstes Hindernis beim 
Verstehen sind Abkürzungen und Rechtschreibung. Wenn der Text 
verständlich ist, dann kommt der Inhalt. Der Inhalt von Blaubärs 
Beiträgen hat oft wenig mit der Frage zu tun, ich finde sie aber lustig.
Deshalb sind mit seine Postings lieber als kleingeschriebene, abgekürzte 
und unverständliche Postings.
Aber Schluss jetzt, unsere Diskussion hat ja auch nichts mit dem 
Fred-Thema zu tun.

Autor: Blaubär (Gast)
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Ihr habt vielleicht Probleme. Habt ihr etwa Minderwertigkeitskomplexe? 
Gegen den Blaubär könnt ihr eben nicht anstinken. höhöhö

Autor: Blaubär (Gast)
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@Seppel_zu_Blaubär
Noch nie was von freier Meinungsäußerung gehört, was? Ich sag mal so, 
mit diesem Stasi-Ton kommst du hier nicht weit!

Autor: Bärbel (Gast)
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Der Blubberbär ist echt scharf, biste heut wieder mit deinen 
Komplextretern und deinem Anton Hinkel Gedächtniskarren an der Tanke ?? 
hihihi ....

Da geht dann der Punk ab, aber ohne dich, keiner will mit dir spielen 
;-(

Warum wohl nicht ? Ja ja, ich weiß, manche meiner Neger sind Freunde ... 
höhöhö

Auf Dauer wird das so nix.

... Schaffe es nicht mich auf dein Niveau einzulassen.

Autor: Blaubär (Gast)
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Warum gibt es eigentlich weiße Schokolade? Damit sich die Neger nicht 
auf die Hände beißen... höhöhöhöä

Autor: Jürgen S. (engineer) Benutzerseite
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Blaubär versaut offenbar wirklich JEDES Thema mit seinem Gesülze. Und 
jetzt wird es auch noch rassistisch ... Was kommt als nächstes ?

Um die eingangs gestellte Frage zu beantworten: Ja, es gibt noch welche. 
Mein derzeitges Projekt bestätigt mich wenigstens mal wieder voll darin, 
den richtigen Job gewählt zu haben :-)

Autor: Michael (Gast)
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Guten Tag!
Möchte auch mal was dazu sagen.Der Meinung über die BAs die oben gesagt 
wurde kann ich mich überhaupt nicht anschließen.Ich persönlich finde 
diese Mischung gut.Man lernt Theorie und hat gleichzeitig einen guten 
Praxisbezug.(noch dazu nen zusätzlichen Abschluß) Ähnlich wie beim 
Techniker nur das alles auf einmal in 3 Jahren gemacht wird.
Aber es ist meine persönliche Meinung, jemand anderes findest es 
wiederum nicht so.Jedem das seine, jeder Mensch ist anders und ist 
anders veranlagt.
Der Eröffner dieses Themas ist für mich ein typischer engstirniger 
Ingenieur der es nicht verkraftet das einer mit niedrigerem Abschluß ihm 
zu sagen hat was er tun soll.Leute, sagt mal wo lebt ihr denn 
bitteschön???
Für gewisse Stellen sind eben Techniker und Ingenieure qualifiziert(und 
das sind keine billigen Stellen).Es gibt eben Techniker die locker mit 
Ingenieuren mithalten können aber es auch welche die es nicht 
können.Genauso andersrum gibt es Ingenieure die einem Techniker 
unterlegen sind. Na und?
Es gibt FH Ingenieure die in einer Firma Uni Absolventen oder Doktoren 
was zu sagen haben und in bestimmten bereichen eben mehr Ahnung haben.Na 
und?Ist das so schlimm?Diese Leute sind nicht umsonst in ihner Position.
Nur weil einer Ing. ist heißt das noch lange ,ganz lange nicht das er 
alles kann,Chef wird und die Karriereleiter aufsteigt.
Was habt ihr denn für Vorstellungen?
Bei diesem Denken hätten wir ja nur noch Chefs die Doktoren sind, die 
wiederum haben den Uni Leuten was zu sagen, diese sagen den FH Leuten 
was zu tun ist und die den Technikern...
Werdet mal ein wenig offener!
Es kommt schließlich darauf an was jeder aus sich und dem Abschluß den 
er hat macht.Und wenn ein FHler gute Leistung bringt dann soll er auch 
weiter kommen und eine demenstprechende Position bekommen, genauso 
siehts beim Techniker aus.

Schönen Tag noch

Autor: fieser Rahul (auch Oskar genannt) (Gast)
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>Der Eröffner dieses Themas ist für mich ein typischer engstirniger
>Ingenieur der es nicht verkraftet das einer mit niedrigerem Abschluß ihm
>zu sagen hat was er tun soll.Leute, sagt mal wo lebt ihr denn
>bitteschön???

Es spricht nichts gegen einen "niedrigeren" Abschluß. Derjenige, der auf 
dem "besseren" Posten sitz, sollte aber mehr können - oder es gilt mal 
wieder das Peter-Prinzip...

>Diese Leute sind nicht umsonst in ihner Position.
Peter-Prinzip...

Autor: Alibi (Gast)
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> Und jetzt wird es auch noch rassistisch ... Was kommt als nächstes ?

LOL^n,n->inf

Dank Leuten wie dir darf man in der Öffentlichkeit nicht mal mehr 
Negerkuss sagen...


Autor: Kritiker (Gast)
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>Es gibt FH Ingenieure die in einer Firma Uni Absolventen oder
>Doktoren was zu sagen haben und in bestimmten bereichen eben mehr
>Ahnung haben.

Das mag theoretisch stimmen, praktisch kann das aber nur für 
disziplinarische Verantwortung gelten. Oftmals hat der FH-Ing aber dem 
Dr. zuviel zu sagen und hält ihn klein. Läßt er nämlich die Vorschläge 
des Besseren durchkommen, ist er nämlich nicht mehr lange dessen Chef! 
Diese Konstellation hatte ich schon oft vor Augen!

>Diese Leute sind nicht umsonst in ihner Position.

Träumer! Wer wird heute schon wegen objektiver Fähigkeiten befödert? Die 
meisten geraten zufällig in eine Teamleiterposition, steigen von da an 
automatisch auf und profitieren von Gönnern und Föderen in der Firma.

>Bei diesem Denken hätten wir ja nur noch Chefs die Doktoren sind,
>die >wiederum haben den Uni Leuten was zu sagen, diese sagen
>den FH Leuten, was zu tun ist und die den Technikern...

Wie gesagt, rein disiplinarisch ja. Aber das ist doch genau das Problem! 
Wie oft wird man als ING täglich denn tatsächlich disziplinarisch 
geführt? 1x im Monat?  Die allermeisten Entscheidungen eines Leitenden 
auf UNSEREM Gebiet der Elektrotechnik erfordern exakte und präzise 
Detaiskenntnisse sowie hohe Fähigkeiten der Vorausschau. Beides Technik 
und Denkkoptenz gibt es halt nicht am unteren Ende der Leiter.

Ich habe definitiv den Eindruck gewonnen, daß die meisten jungen Team- 
und Abteilungsleiter deshalb zum Leiter geworden sind, weil sie gerade 
da waren und/oder billig sind. In Deutschland werden ja kaum noch 
Erfahrene ING eingestellt. Wer mehr als 5 Jahre BE hat, ist über das 
Optimum hinaus!

Autor: Michael (Gast)
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@Rahul:Natürlich sollte der Chef mehr können. Wie gesagt sollte."Chef" 
zu sei erfordert aber mehr als "nur" fachliches Können. z.B. 
Mitarbeiterführung, Motivation,Konfliktlösung,usw. Es gibt viele Ing, 
und Techniker die fachlich sehr gut sind, keine Frage, aber deshalb sind 
sie noch lange nicht in der Lage Mitarbeiter zu führen.

@Kritiker:Wenn jeder der in eine leitende Position einfach so 
reingerutscht ist aber eigentlich nicht viel kann,na dann gute Nacht.
Wie gesagt, Chef sein erfordert mehrere Kompetenzen, nicht nur die 
fachlichen.
Natürlich kommt es, da gebe ich dir recht beim Weiterkommen auch auf den 
Vorgesetzten an.Wie du schon gesagt hast wenn dich der Vorgesetzte klein 
hält dann wirds halt schwer.Is aber ein vom Abschluß unabhängiges 
handeln.
Welcher Vorgesetzte riskiert schon gerne seine Stellung.

Es gibt immer Leute die etwas besser können als andere, unabhängig vom 
Abschluß , und es gibt Neider,die es denjenigen die es verstehen ihr 
Wissen und ihre Persönlichkeit einzusetzen nicht gönnen.


Grüße

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