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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik 50Ohm Treiberbausteine


Autor: Martin (Gast)
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Hallo Leute!

Ich benötige 50Ohm Treiberbausteine. Kann mir bitte von euch die
Bezeichnung eines solchen Bausteins zukommen lassen?

Danke Tschüss.

Autor: Zyniker (Gast)
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Nö! Solange ich nicht erfahre worum es geht, habe ich keine Motivation
mir darüber Gedanken zu machen.

Autor: Martin (Gast)
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Achso,

also ich habe ein Messsignal, welches ich über einen OPV, den LM358
verstärke. Dann wird das Signal über eine 50Ohm-Leitung gesendet. Es
wird dann weiterverarbeitet und einer Mikrocontrollerregelung
zugeführt.

Ich hoffe, dass es mir gelungen ist, dich zu motivieren.

Tschüss
Martin

Autor: Aufreger deluxe (Gast)
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Der LM358 ist doch ein Wald- und Wiesen-OP, macht es überhaupt Sinn über
50Ohm-Anpassung nachzudenken? Anpassung braucht man doch erst bei
Frequenzen, wo der LM358 schon lang kapituliert hat.

Vielleicht schreibst du mal detaillierter, was du vor hast. Ansonsten
hänge halt einfach in Reihe zu deinem OP-Ausgang einen 50Ohm-Widerstand
und du hast das, was du benötigst.

Autor: Benedikt (Gast)
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LM358 und dann eine 50Ohm Leitung ?
Irgendwie passt das nicht so ganz zusammen.
Wiso nutzt du nicht den LM358 (eventuell mit Emitterfolger für mehr
Strom) als Leitungstreiber ?

Autor: karadur (Gast)
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Hallo

nicht das es da ein Mißverständnis gibt: eine 50R-Leitung hat einen
Wellenwiderstand von 50R. Bei einigen kHz hat das keinen Einfluß. Der
Leitungswiderstand für DC liegt im mOhm-Bereich.

Autor: Christoph Kessler (db1uq) (christoph_kessler)
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Wellenwiderstand ist die Wurzel aus Längsinduktivität durch
Querkapazität. Das ist aber wirklich nur für Hochfreuqnez interessant.
Die einfachste Schaltung für Operationsverstärker ist ein 50
Ohm-Widerstand in Serie zum Ausgang des OP und ein gleicher Widerstand
am Ende des Kabels nach Masse. Die Belastung des OP beträgt somit 100
Ohm, die Spannungsteilung 1:2. Das könnte wegen der Verlustleistung für
einen LM358 knapp werden, wenn er mit hoher Betriebspannung z.B. mit
2*15V versorgt wird.

Autor: n/a (Gast)
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Der LM258 kann ja nur um die 20mA treiben. Das wird dann bei 100 Ohm
Last bei entsprechender Signalamplitude schon knapp.
Es genügt hier IMHO schon, mit einer 50-Ohm-Quelle (d.h.
Serienwiderstand von 50 Ohm am Ausgang des OP bzw. vorher den
vorhandenen Innenwiderstand abziehen) die Leitung zu treiben und am
Ende  hochohmiger abzuschließen. Dann gibt es am Empfangsort zwar eine
Reflexion zum Sender - dort wird diese dann aber durch den richtigen
Abschlußwiderstand entsprechend gedämpft.

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