mikrocontroller.net

Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Magnetbeschleuniger


Autor: baumstumpf (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ich bin etwas aus der Übung was SChltungen betrifft, deshalb will ich
mit hilfe von 4-6 Elektro-Magnetspulen eine Kugel durch ein Röhrchen
beschleunigen.

Ich habe mir gedacht, das per Batterie und nem Traffo 4-6 5kV Trafos
aufgeladen werden, aber nicht alle gleich viel, sonder die Menge
steigernd, damit die SPulen nacheinander keinen Strom mehr bekommen.
1 bedeutet Strom, 0 Leer:

1-1-1-1-1-1
1-1-1-1-1-0
1-1-1-1-0-0
1-1-1-0-0-0
1-1-0-0-0-0
1-0-0-0-0-0

ICh werde demnächst einen ersten Schaltplan (selbst gemacht)
online stellen. Achja: das ganze soll ohne CHip odeer ähnlichem
ablaufen, nur die grundlegensten dinge Wie:
Wiederstände, TArnsistoren, Kondensatoren, Schalter (zum aktivieren),
Transformator und ne Led zur anzeige, ob der Kondensator voll ist.

Autor: Thomas (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Spulen, kV, blabla.

Für das Feld einer Spule ist der Strom ausschlaggebend. Sehr
wahrscheinlich brauchst du keine kV um einen hohen Strom durch die
Spule zu schicken. Tatsächlich wird vermutlich deine
Hochspannungsschaltung viel zu wenig Strom liefern können. Abgesehen
davon solltest du auch die Spannungsfestigkeit deiner
(selbstgebastelten) Spulen beachten. 5 kV sind ja nicht mehr ohne.


Oder vielleicht willst du einen Trafo aus ner Mikrowelle benutzen. Das
könnte dich immerhin für den Darwin-Award qualifizieren...

Autor: saibot (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert

Autor: Tobias Schneider (tobias)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hi,
hier wird man auf jedenfall fuendig:
http://www.powerlabs.org/

Gruss, Tobias

Autor: Benedikt (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Lass es bleiben !
Du scheinst nicht viel Ahnung zu haben, daher bring dich nicht um,
sondern beschäftige dich mit etwas was du auch verstehst.

Autor: Frank (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ich habe soetwas schon einmal bei einem bekanntem(Physikstudent)
gesehen.

 Das nennt sich Gaußgewehr.
Es bestand aus 6 Spulen , die jeweils über Thyristoren gezündet
wurden. Die Speisung hat er  mittels 6*20(120) paralell geschalteter
Blitzlichtkondensatoren realisiert. Die Kunst beseht im allgemeinen
darin ,die Spulen zum richtigem Zeitpunkt zu zünden ,da das
Projektiel sonst abgebremst wird. Diese Aufgabe übernahm ein
Mikrokontroller ,der über Optokoppler die Thyristoren angesteuert
hat. In mühseliger experimentierarbeit hat er es geschafft, die
optimalen Zündzeitpunkte  für die einzelnen Spulen zu finden.
Diese Parameter gelten dann natürlich nur für das ein und das selbe
Projektiel , da die Ferromagnetichen Eigenschaften an die
Zündparameter gebunden sind. Als Projektiel dienten Metallkugeln
aus dem Spielwarengeschäft. Die waren alle gleich groß und hatten
somit dieselben magnetischen Eigenschaften. Nun. Das Ding wahr
meiner Meinung nach kein Spielzeug, da die Austrittsgeschwindigkeit
doch enorm war. Die Impulsleistung pro Elko für eine Millisekunde lag
bei 30 KW. Multipliziert mit 120 standen für eine Millisekunde
etwa 3.6 Megawatt zur verfügung. Rein Rechnerich ist die Gesamtenergie
höher, als die die von einer herkömmlichen Kleinkalieberpistole.
Das Geschoß konnte eine hauchdünne Aluminiumplatte durchschlagen.

Aber gottseidank war die ganze Apperatur sehr Unhandlich und deshalb
nicht als portabele Schußwaffe zu gebrauchen. Das ganze fand überigends
nicht im Hobbykeller statt ,sondern geschah natürlich
unter Staatlicher Aufsicht in einem Physiklabor an einer UNI.
Hätte er das Zuhause bei sich im Keller gebaut, dann hätte er
sich nach dem Waffengesetz strafbar gemacht.

Aus diesem Grunde ist  das Militär daran interessiert, auch solche
Waffen zu bauen, da Die Austritsgeschwindigkeit eben nicht wie
bei Chemischen Treibladungen begrenzt ist. Die US - Army hat
bereits einen Prototyp für Großkallieber.

Autor: Jankey (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Habe selber sowas gebaut während der HTL zeit, allerdings waren meine
Spulen etwas größer und ich habe die Spule durch eine Lichschranke
gezündet & übrigens einen 60er Nagel verwendet, der nachher in der Wand
stecken blieb, alles in allem ein ganz nettes spielzeug was viel Energie
braucht auf Kurze Zeit braucht & nicht viel Bringt, also wenn du Railgun
Spielen willst dann versuchs mal mit Quake3.

@Frank der Prototyp war übrigens 6 Meter Lang, wurde auf einem
US-Zerstörer Montiert und konnte ziemlich dicke Panzerplatten
durchdringen... Denke trotzdem das es gewöhnliche Treibladungsgeschosse
nicht vom "Markt" verdrängen könnte... Das is wie mit dem Erdöl,
Andere Ideen gibt es genug, nur müssen die Absatzmärkte mit dem
Gesättigt werden was "Standard" ist.

Autor: Frank (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
http://www.rapp-instruments.de/index6.htm

Da wird eine Plasma Railgun beschrieben wo Geschosse bis zu 150 m/s
erreichen.  Allerdings kann ich mir nicht vorstellen ,das bei den hier
beschriebenen 300 V ein Plasma entsteht.

Antwort schreiben

Die Angabe einer E-Mail-Adresse ist freiwillig. Wenn Sie automatisch per E-Mail über Antworten auf Ihren Beitrag informiert werden möchten, melden Sie sich bitte an.

Wichtige Regeln - erst lesen, dann posten!

  • Groß- und Kleinschreibung verwenden
  • Längeren Sourcecode nicht im Text einfügen, sondern als Dateianhang

Formatierung (mehr Informationen...)

  • [c]C-Code[/c]
  • [avrasm]AVR-Assembler-Code[/avrasm]
  • [code]Code in anderen Sprachen, ASCII-Zeichnungen[/code]
  • [math]Formel in LaTeX-Syntax[/math]
  • [[Titel]] - Link zu Artikel
  • Verweis auf anderen Beitrag einfügen: Rechtsklick auf Beitragstitel,
    "Adresse kopieren", und in den Text einfügen




Bild automatisch verkleinern, falls nötig
Bitte das JPG-Format nur für Fotos und Scans verwenden!
Zeichnungen und Screenshots im PNG- oder
GIF-Format hochladen. Siehe Bildformate.
Hinweis: der ursprüngliche Beitrag ist mehr als 6 Monate alt.
Bitte hier nur auf die ursprüngliche Frage antworten,
für neue Fragen einen neuen Beitrag erstellen.

Mit dem Abschicken bestätigst du, die Nutzungsbedingungen anzuerkennen.