Gast
#425748
Wer von euch kennt einen Distributor, der axiale Elkos, 400V Spannungsfestigkeit, 470µF anbietet? Folgende können es nicht: Bürklin RS Components MW
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Elko axial 400V
Gast
#425748
Wer von euch kennt einen Distributor, der axiale Elkos, 400V Spannungsfestigkeit, 470µF anbietet? Folgende können es nicht: Bürklin RS Components MW
Gast
#425754
Nachtrag: Schukat, Elpro und Spoerle auch nicht. MW Bei Farnell gibt e 470µ 400V Elkos. Musst mal schauen ob du auch nen axialen findest. Der Preis ist jedenfalls gediegen...
Gast
#425800
Farnell hat leider auch nur radiale. Trotzdem danke. MW
Gast
#425808
Beim Röhrenspezialist gibts auch Hochspannungskondensatoren: http://www.fragjanzuerst.de/dindex.htm?/kond.htm
Gast
#425817
Hallo Michael, eine Bastellösung: man könnte Elkos auch in Reihe schalten. Du musst nur mittels hochohmigen Widerständen den Einfluss der Leckströme ausgleichen. Bei zwei in Reihe geschalteten Elkos verdopplet sich die Spannungsfestigkeit und halbiert sich die Gesamtkapazität. Ungleiche Leckströme sorgen wie ein Spannungsteiler für eine ungleiche Gleichspannungsbelastung. Dies gleicht man mit einem dem Elko parallel geschalteten Widerstand aus. Die Grössenordnung könnte bei 10MOhm liegen. Man sollte die Elkos mal ausmessen. Gruss Klaus.
Gast
#425825
@ Christoph Fischer und Tausche war eine sehr gute Idee, haben aber 470µF nur bis 350V. Die Anwendung ist Netzspannung gleichrichten und sieben. Da sind mir 350V zu knapp. @ KlaRaw, das Problem ist der Platz. In radialer Bauform gibt es genug Auswahl. Wie auch immer, es wird mal wieder ein Gerät von aussen nach innen gebaut. Die von dir aufgezeigte Lösung ist eben auch nicht platzsparender (leider). trotzdem dank an alle. MW
Gast
#425829
hier gibts Elkos mit 450V Spannungsfestigkeit, aber nur mit 100µF. Müsstest dann ein paar paralell schalten: http://www.tubetown.de/ttstore/index.php/cat/c77_Elektrolyt-Axial.html
Gast
#425838
Solche Teile sind nicht (mehr) gebräuchlich, da so gross, dass man sie festkleben oder festbinden muss (Kabelbinder), sonst reissen sie aus der Platine raus, kaum dass man das Gerät 3 km mit'n Auto transportiert hat (sogar ohne Feldweg). Oder der Anschlussdraht bricht. Zur Not würd' ich halt einen radialen flachlegen und festbinden und dann mit zwei (isolierten) Drähten verbinden. Nicht toll, sollte aber gehen.
Gast
#425841
@ Klaus, scheint ein einleuchtender Grund zu sein. Solche Sicherungen mit Kabelbinder habe ich früher auch schon gesehen; und die noch serviceunfreundlichere Methode mit einem Klecks Silikon zwischen Becher und Leiterplatte. MW Antwort schreibenBitte melde dich an, um einen Beitrag zu schreiben. |
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