in den eprom speichern mit avr ?

Gast #35848
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ATMEL AVR TM-RISC-Controller
Echte RISC-Architektur OHNE interne Taktteil-
ung, d.h. bis zu 1 Mio Befehle bei 1 MHz Quarz-
frequenz, über eine synchrone SPI-Schnittstelle programmierbar, 
Registerarchitektur mit 32 gleichwertigen Registern, umfangreicher 
Befehls-
satz mit 120 Befehlen, 8/16bit Timerblöcke, synchrone u.asynchrone 
Schnittstellen, Versorgungspannung: 4V-6V
Flash-Programm-Speicher: 2kByte
EEPROM-Datenspeicher: 128Byte
SRAM-Datenspeicher: 128 Byte
max. 10 MHz
15 I/Os, 1 Ka.









hmm ?


Flash-Programm-Speicher: 2kByte
EEPROM-Datenspeicher: 128Byte
SRAM-Datenspeicher: 128 Byte


häsä ?


kann man also in dem ding nichts fest speichern ? :|

:( fu
Gast #35849
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Klar kann man da was speichern. Zwar nur eine begrenzte Anzahl von 
Schreibvorgängen (glaub 10000, musst aber nochmal im Datenblatt 
nachschauen).

In was für einer Sprache willst du denn den AVR programmieren? 
Assembler?

Viele Grüße
Steffen
Gast #35851
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ich kann leider nur ein wenig asm will aber lieber in c schreiben aber 
ich glaub ich versuch erst mal in asm weier zu kommen,

kann mir einer bücher empfehlen für c also c für avrs ?


gruß philip
Gast #35853
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Hallo Philip,

mir scheint, Du hast die Unterschiede zwischen den verschiedenen 
Speichertypen noch nicht so ganz verstanden.

Also:
Flashspeicher wird komplett oder segmentweise elektrisch gelöscht und 
programmiert. Bei den AVR-Prozessoren kommt hier das Programm rein. Es 
wird vom PC aus beschrieben und danach üblicherweise nicht mehr 
verändert. Die Daten bleiben auch ohne Strom erhalten.

EEPROM: So ähnlihc wie Fläsh, kann aber Byteweise geändert werden. Kann 
problemlos vom Deinem Programm gelesen und geschrieben werden. Die Daten 
bleiben auch ohne Strom erhalten. Programme kann man hier keine ablegen.

RAM: Kann vom Deinem Programm aus gelesen und geschrieben werden. Die 
Daten sind bei einem Stromausfall weg. Im Gegensatz zu anderen 
Prozessoren können bei den AVRs nur Daten im RAM gespeichert werden, 
keine Programme.

EPROM: Die werden elektrisch beschrieben und mit UV-Licht gelöscht. 
Finde ich total unpraktisch. Falls Du sie trotzdem an einem AVR 
betreiben willst solltest Du beachten, daß man da keine Programme, 
sondern nur Daten speichern kann. Zum Anschluß: Einige AVRs (z.B. 8515) 
bieten Hardwareunterstützung für externen Speicher, bei den anderen muß 
man das halt "von Hand" machen.

Markus
Gast #35855
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Kuckst du hier:

http://www.atmel.com/dyn/products/app_notes.asp?family_id=607

Dort gibts haufenweise Application Notes von Atmel. AVR100 beschreibt
den Zugriff auf das interne EEPROM der AVRs mit Assembler.

Wenn du lieber in C programmieren willst, probier mal den C-Compiler
CodeVisionAVR, den gibts auch in einer kostenlosen
Evaluierungsversion:

http://www.hpinfotech.ro/html/cvavr.htm

Die einzige Beschränkung der kostenlosen Version ist die maximale
compilierte Codegröße von 2KByte und ein paar fehlende
Zusatzlibraries.
Mit CodevisionAVR geht der Zugriff auf das EEPROM ziemlich einfach, ist
in der Online-Hilfe beschrieben.

Andy

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