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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik LTC1799 Oszilator als Quarzersatz für Steckboard


Autor: Matthias (Gast)
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Hallo,


ich suche für meine MC-Versuche einen Systemtaktgeber.

Da ich alle Schaltungen nur auf diesen Steckboards aufbaue,
habe ich insbesondere bei höheren Frequenzen Probleme
mit der Takterzeugung unter Verwendung eines Quarzes.

Ich bin auf meiner Suche auf den LTC1799 gestoßen.
Leider bin ich in Elektronik eine ziemliche Niete und
deshalb kann ich das Datenblatt nicht so recht einschätzen.

Deshalb möchte ich um eure Meinungen, Einschätzungen
vielleicht sogar Erfahrungen bitten.

Ist der Baustein geeignet auch auf einem Steckboard einen guten
Systemtakt zu erzeugen?

steile Flanken?

ausreichende Lastunabhängigkeit?

Welche Auswirkungen hat der längerer Leitungsweg bedingt durch
die Adaption des SMD Gehäuses auf das Steckboard?

Sind vielleicht sogar mehre „Taktempfänger“ möglich?

Wie stellt man den Takt genau ein? (außer Oszilloskop)
Was passiert wenn man den Takt nicht genau trifft?

Vorteile gegenüber der R-C-Oszillator Methode?

Gibt es beim MC bei einem so generierten Takt etwas zu beachten?
(z.B. external Clock Modus beim Pic, Stend By usw.)


Ich hoffe auf einen fruchtbare Unterhaltung die dem Problem Rechnung 
trägt
„Takterzeugung auf Steckboards“
Da ich, wie die Suche im Forum ergab,
nicht der Einzige mit diesem Problem bin.
Also bitte kein:
der Baustein ist so teuer,
schwer zu löten, verbracht zu viel Strom,
warum nimmst du nicht einfach eine Quarz....usw.

Für Ideen bin ich selbstverständlich offen,
deshalb schreib ich ja hier.

MfG

Matthias

Autor: Christoph Kessler (db1uq) (Gast)
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Der LTC1799 ist ein RC-Oszillator, mit der üblichen 
Frequnezungenauigkeit. In einem der drei Bücher von H. Nußbaum 
"Messtechnik für den Funkamateur" ( www.vth.de ) benutzt er den LTC1799 
zusammen mit einem billigen Frequenzzählermodul als Testgenerator. Das 
Modul gibts bei www.funkamateur.de
Die "SMD-Platine" hat er einfach aus einseitigem Material geritzt, das 
sind ja nur 5 pins.

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