Ich hätte da mal eine Frage: Beim Angeln verwendet man ja teilweise ein Seitensichtsonar, um Strukturen zu finden, wo sich gern Fische aufhalten: https://trends.nauticexpo.de/humminbird/project-22014-322457.html
In den letzten Jahren sind die Hersteller dazu übergegangen, einen Chirp statt eines Einzelimpulses zu senden (Pulskompression), um die Recihweite zu steigern. Dabei habe ich aber den subjektiven Eindruck, dass dies zu "körnigeren" Bildern führt, selbst da, wo eigentlich genug Energie zurückreflektiert wurde - insbesondere auch gerade auf "homogenen" Flächen, wo also keine Einzelechos zurückkommen, sondern eine diffuse Überlagerung von "unendlich" vielen. Auch der Dynamikbereich wirkt kleiner.
Gibt es prinzipiell Gründe wieso Chirps dazu führen könnten, dass die Bilder körniger werden? Dies müsste wenn dann auch für normale vs Pulskompressions-Radare gelten, wo es ja ebenso gemacht wird. Phasenrauschen? Begrenzung des Dynamikumfangs durch kompliziertere Signalverarbeitung?