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Forum: Offtopic Bayer versucht Greenpeace-Server vom Netz nehmen zu lassen!


Autor: Unbekannter (Gast)
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Das ist echt der Hammer, was dieser Konzern jetzt schon wieder versucht 
hat, um seine Machenschaften zu verheimlichen. Unbedingt lesen und diese 
Sauerei auch in anderen Foren weiterverbreiten:

  http://de.einkaufsnetz.org/gentechnik/lebensmittel...

Autor: nene - Spam bleibt Spam (Gast)
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nene - Spam bleibt Spam und deshalb abuse@bla.de - wie sollte man sonst 
einen DDOS-Angriff loswerden

Autor: Marcus (Gast)
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Nun gut, da es sich um eine Greenpeace- oder von Greenpeace geförderte 
Site handelt ist wohl kaum von distanzierter Berichterstattung zu reden.

Marcus

Autor: Lanius (Gast)
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Greenpeace erklärt Bayer den Krieg und Bayer verteidigt sich auch noch!
Das ist ja echt eine Frechheit...

Autor: Andreas (Gast)
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Greenpeace?
Ist das nicht diese eigennützige Organisation, deren einziger Zweck es 
ist, Spenden einzuwerben, um sich selbst darstellen zu können?

Autor: Kunz von Kaufungen (Gast)
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Wer braucht schon die öffentlichkeitd-geilen Selbstdarsteller von 
Greenpies?

Ich brauche Aspirin von Bayer!

Autor: Hans Wurscht (Gast)
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Wird auch Zeit das endlich mal jemand dieser pseudo-umwelt-organisation 
den Kampf ansagt.!

Autor: Aufreger deluxe (Gast)
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> Ist das nicht diese eigennützige Organisation, deren einziger Zweck es
> ist, Spenden einzuwerben, um sich selbst darstellen zu können?

Sie stellen nicht nur sich selbst dar, sonder weisen auf Mißstände hin, 
die sich der "kleine Mann" im Traum nicht vorstellen kann und bei denen 
dringend Einhalt geboten werden muß.

Als ein Beispiel sei hier nur die sinnlose Robbenschlachtung in Kanada 
anzumerken, deren einziges Ziel es ist, Pelzmäntel für die bescheurten 
und verwöhnten Weiber zu schneidern. Greenpeace hat als erste 
Organisation so massiv darauf hingewiesen, dass Kanada jetzt einen 
spürbaren Rückgang des Tourismus verbucht.

Greanpeace unternimmt etwas!

Autor: Kola (Gast)
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Du regst dich hier über Robbe-Klobbe auf, aber lies dir mal den 
"Katzenschreck"-Fred durch!

Autor: Patrick (Gast)
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Es war doch schon immer Methode von Greenpeace rechtlich bedenkliche 
Aktionen durchzuführen, die aber öffentlichkeitswirksam waren. Dadurch 
haben sie es immer wieder geschaft Aufmerksamkeit auf bestimmte 
Missstände zu ziehen. Spam ist scheinbar das Schlauchboot der 21. 
Jahrhundert ;-)


P.S.: Bei Greenpeace muss man strickt trennen zwischen der eigentlichen 
Organisation und den ehrenamtlichen Aktivisten. Die Leute, die 
normalerweise im Fokus der Kamaras sind sehen keinen Pfennig für die 
Aktionen bei denen sie zum Teil ihr Leben riskieren. Es wäre also falsch 
alle als eigennützige Organisation abzuurteiln

Autor: Unbekannter (Gast)
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Greenpeace hat den Mumm, sich mit den richtig Mächtigen anzulegen. 
Während BUND und Konsorten den tausendsten Froschteich bauen oder sich 
darum sorgen, dass sich Mäuse die Füße auf einer geteerten Straße 
verbrennen (vor einigen Jahren hier  ein Thema!) zeigt Greenpeace eben 
die richtigen Hämmer auf und bewirkt in so gut wie allen Fällen eine 
Besserung.

Greenpeace kämpft gegen ganze Staaten oder extrem mächtige Konzerne, die 
auch schon mal über Leichen gehen, nur damit sie Geld scheffeln können.

Es gibt unzählige Beispiele: Robben, Wahlfang, Regenwald, Ölplattformen 
etc. Greenpeace setzt da an, wo die richtigen Sauereien passieren.

Autor: Rufus Τ. Firefly (rufus) (Moderator) Benutzerseite
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> Es gibt unzählige Beispiele: (...) Wahlfang (...)
> Greenpeace setzt da an, wo die richtigen Sauereien passieren.

Daß Greenpeace jetzt auch noch unter die Bürgerrechtler gegangen ist, 
wäre mir neu. Und überhaupt, was sollte man mit so einer gefangenen Wahl 
anfangen? Da ist doch der Einsatz von Wahlbetrugsautomaten viel 
einfacher - und gegen die protestieren andere als die Jungs und Mädels 
von Greenpeace.

Autor: Unbekannter (Gast)
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Asche auf mein Haupt... Ich meine natürlich "Walfang"...

Autor: inoffizieller WM-Rahul (Gast)
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Nicht vielleicht "Wolfgang?" ;-)

Autor: Alf (Gast)
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Wenn Du ehrenamtlicher Aktivist bist, gibt Dir Greenpeace gewisse 
Sicherheiten, ohne die ein Einzelkämpfer keine Chance hätte. Sie beraten 
Dich vorher rechtlich und lassen dich nachher nicht im Regen stehen, 
wenn sich die Topanwälte der Konzerne entschlossen haben, Deine Existenz 
zu vernichten.

Und dass sie das können, liegt ja auf der Hand. Immerhin kann man den 
Normalo-Bürger nur noch durch zivilen Ungehorsam oder durch schlimmers 
beeindrucken. Die Politik tut ihr übriges, man wird schon als Terrorist 
gestempelt, wenn man sich für Leben einsetzt. Ist das gar nicht 
interessant, dass Euer Vieh massenhaft Genzeugs Made in Germany fressen 
muss, damit bei Euch die Milch oder der Joghurt auf dem Tisch steht?

Was sind schon die paar hundert Mails die bei Bayer eingehen. So lange 
Ihr nicht mitmacht, kann Bayer gut schlafen. Und den Krieg hat 
Greenpeace nicht begonnen. Sie sind nur so naiv für Leute zu kämpfen, 
die es nicht wert sind.

mit besten Grüßen

Alf

Autor: Aufreger (Gast)
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Wenn es Organisationen wie Greenpeace nicht gäbe, dann stünde es 
schlecht um uns alle. Man darf da nicht immer nur kleinbürgerlich auf 
die einzelne Aktion schauen. Es geht um das Bewusstsein einer 
Gesellschaft für seine Umwelt und seine Ressourcen und wenn man es 
richtig anstellt, ist das auch kein Widerspruch zur industriellen 
Produktion. Ob man Mailserver lahm legt kann man ja für gut oder nicht 
befinden, Bayer wird diese kleine Attacke schon überstehen (oder wackelt 
etwa bereits der Börsenkurs?!).

Genfood ist ein nicht zu unterschätzendes Ärgernis für viele. Für den 
Verbraucher bringt das absolut keinen Nutzen, im Gegenteil, viele 
Allergiker bekommen zusätzlich Probleme ohne darauf Einfluss nehmen zu 
können. Übrigens, es ist wohl bekannt, dass hier mit ganz fiesen Tricks 
seitens der Patenthalter gearbeitet wird um schleichend Gentechnik 
veränderte Lebensmittel unter die Bevölkerung zu bringen und zwar ohne 
dass es die Öffentlichkeit bemerkt, z.B. durch Testpflanzungen in freier 
Natur mit der großen Gefahr der Verschleppung.

Man muss sich auch immer wieder klar machen, billiger wird durch die 
gentechnisch veränderte Produktion zwar die Herstellung, aber für den 
Verbraucher ändert sich nix im Portemonee. Lediglich die Gewinnspannen 
der Konzerne schnellen nach oben.

Der Hammer ist aber, was im 3-Sat letztens berichtet wurde:

Künstlich hergestelltes Fleisch!

Ja, in etwa fünf Jahren wird es möglich sein Fleisch in nahezu 
beliebieger Menge gewissermaßen aus der Retorte zu erzeugen und laut 
Angaben der Forscher in rund 20 Jahren wird Marktreife erwartet.

In diesem Zusammenhang fällt mir nur ein, es dauert nicht mehr lange und 
wir ernähren uns von:

*****     Soylent Green     *****

Autor: Der Depp (Gast)
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Jaja, die Greenpeacer:

"Sie ketteten sich an qualmende Schlote, kreuzten in kleinen 
Schlauchbooten die Bugwelle von Tankern, kämpften für Wale und gegen 
atomaren Wahnsinn. Nun steckt Greenpeace in einer Sinnkrise: Die 
Umweltschützer horten Millionenbeträge, aber die Ideen gehen ihnen aus."

So toll sind die...
Ist nix anderes als die üblichen Kommerzfirmen. BP ist genauso grün und 
umweltfreundlich wie Greenpeace. Wer was anderes sagt, ist einfach 
blind.
Es gibt wohl kaum "Umwelt"-Organisationen, die der Umwelt so wenig 
helfen wie Greenpeace.

Autor: Kunz von Kaufungen (Gast)
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> Wenn es Organisationen wie Greenpeace nicht gäbe, dann stünde es
schlecht um uns alle.

Das ist eine dumme Schlussfolgerung!

Tatsache ist vielmehr, dass die Umwelt so zerstört ist, das die Zeit 
reif ist, für umfassenden Umweltschutz.

Die gleiche Selbstüberschätzung gibt es bei den "Grünen". Nicht die 
"Grünen" haben den Umweltschutz etabliert, sondern die Zeit war einfach 
da, etwas zu tun.
Meines Wissens gab es in Bayern(jawohl, die Bayern!) schon ein 
Umweltministerium, da gab es die Partei der Grünen noch nicht.

Autor: Aufreger deluxe (Gast)
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Wenn die Grünen wengistens mal auf richtige Mißstände aufmerksam machen 
würden statt so ein Blödsinn wie Austieg aus der Kernenergie zu fordern, 
dann hätte auch diese Partei eine Existenzberechtigung.

Autor: Aufreger (Gast)
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>BP ist genauso grün und
>umweltfreundlich wie Greenpeace. Wer was anderes sagt, ist einfach
>blind.

Du bist blind! Schau mal auf den schwarzen Kontinent was die Ölfirmen da 
anrichten! Ich glaube dein Forenname ist Programm!

>Tatsache ist vielmehr, dass die Umwelt so zerstört ist, das die Zeit
>reif ist, für umfassenden Umweltschutz.

Völliger Mumpitz und Volksverdummung! Konzerne sind IMMER nur dann 
bereit etwas für Umweltschutz zu tun, wenn es der Gesetzgeber ihnen 
vorschreibt, alles andere sind Märchen aus Tausend und einer Nacht.

Mach mal die Augen auf, dann siehst du was in unserer Welt los ist! 
Schau mal nach China, da wird nur deswegen soviel Wachstum produziert, 
weil die Ökologie einen Dreck zählt. Schon vergessen, wie bei uns in den 
70er Jahren der Rhein aussah? Schon vergessen, was Sandoz damals gemacht 
hat?

>Die gleiche Selbstüberschätzung gibt es bei den "Grünen". Nicht die
>"Grünen" haben den Umweltschutz etabliert ..

Niemand hat den Umweltschutz "etabliert" aber die Grünen haben es 
thematisiert und das war sehr wichtig. "Die Grünen" sind nicht nur ein 
paar "Querulanten", die damals (Gott sei Dank!) den angestaubten 
Spiessbürgerbundestag kräftig aufgewirbelt hatten, es ging viel mehr 
darum dass ganze Schichten innerhalb der Bevölkerung es satt hatten sich 
von einer kleinen Obrigkeit in Sachen Umweltfragen entmündigen zu lassen 
und endlich auch mal sich als politische Kraft mit einzubringen.

Wenn es die Grünen nicht gegeben hätte würden manche heute noch ihr 
Altöl in die Pampa verkippen. Heute gibt es strenge Umweltauflagen und 
für so einen Frevel Haftstrafen und das zu recht.

>Wenn die Grünen wengistens mal auf richtige Mißstände aufmerksam machen
>würden statt so ein Blödsinn wie Austieg aus der Kernenergie zu fordern,
>dann hätte auch diese Partei eine Existenzberechtigung.

Das Thema hatten wir doch schon mal durchgekaut, Kernkraft ist nicht der 
Heilsbringer der Nation. Im Moment wird da viel zu viel auf den 
CO2-Aspekt geschaut. Alles und alle jammern über den Strompreis und 
sehen am Ende dann den Schuldigen noch in der Ökosteuer, anstatt mal 
wahrzunehmen, dass die Preistreiberei und Knebelei einzig und allein den 
4 großen Strommonopolisten zu verdanken ist. Man muss sich doch nur mal 
die Konzerngewinne betrachten und parallel dazu die Entwicklung der 
Strompreise.

Wieviel Sendungen wie Monitor, Plus-Minus, Report, Frontal21 und 
Konsorten sollen eigentlich noch gezeigt werden, bis die letzte 
Schlafmütze in unserem Land mal gemerkt hat, wer bei uns das Sagen hat 
(sprich die Mond-Preise macht) und die Bevölkerung abzockt?

Das beste Gegenmittel gegen hohe Strompreise ist die dezentrale 
Energieversorgung UND NICHT DIE DÜMMLICHE ATOMKRAFT in der Hand von ein 
paar großen Stromkonzernen.

Aber ist scheint nun mal leider so zu sein, die Menschen denken erst um, 
wenn es im Portemonee richtig weh tut, von daher hatten die Grünen mit 
ihrer ärgerlichen 5 DM je Liter Sprit-Diskussion damals sogar recht, so 
scmerzhaft das Ganze auch war bzw. ist.

Autor: Kunz von Kaufungen (Gast)
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Aufreger, wer hat dich den so indoktriniert, das ist ja widerlich!

Autor: Aufreger (Gast)
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>Aufreger, wer hat dich den so indoktriniert, das ist ja widerlich!

Na das sind doch mal Argumente, steht dieser Satz für die Qualität 
deiner Beiträge?

Autor: Prosit (Gast)
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Da die Seite wieder läuft, der Protest aber von Beyer per SPAM-Filter 
abgewiesen wird, könnten die, welche den Protest gegen Beyer 
unterstützen, alternativ auch diese Personen bei uns anschreiben:

[ZENSIERT]



Autor: Roadrunner (Gast)
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@aufreger

"soylent green"

Ich hatte den Film auch neulich gesehen, wie hieß der denn richtig?

War schon richtig derb der Film, vor allem die Zentren zum Suizid.
Esrt kommt der Verlust der Achtung gegenüber der Umwelt und dann 
gegenüber dem Menschen.
Ups, unser großer asiatischer Handelspartner ist ja schon so weit.

Dauert wohl nur noch wenige Jahre (vlt. auch Jahrzente mit viel Glück) 
bis wir solche (früher als utopisch abgetan) Zustände erreichen.
Da fällt mir auch ein Lied von so `nem (@Rufus, mit Apostroph, dass du 
zufrieden bist) verrückten Holländer ein. Weiß nicht mehr wie der Titel 
bzw. Interpret heißt, jede Strophe begann mit "wenn man mich mal fragen 
würde..."

Gruß Roadrunner

Autor: Michael Wilhelm (Gast)
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@ Roadrunner,
Robert Long

MW

Autor: Rufus Τ. Firefly (rufus) (Moderator) Benutzerseite
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> Da fällt mir auch ein Lied von so `nem
> (@Rufus, mit Apostroph, dass du zufrieden bist)

Damit bin ich aber GARNICHT zufrieden, das ist nämlich kein Apostroph.
Das ist ein Akzent, genauer ein Gravis (accent grave).
Auch ´ ist ein Akzent, ein Akut (accent aigu).

Beide werden nur in Verbindung mit einem Vokal verwendet.

Ein Apostroph sieht so aus: '

Also:
 ... ein Lied von so 'nem verrückten Holländer ...

Dennoch sei Dir für den Versuch gedankt! Geht doch schon fast!

Autor: Thomas B. (yahp) Benutzerseite
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Hehe, Rufus, jetzt haben wir dich. Gar nicht wird gar nicht zusammen 
geschrieben ;-P (also ich hoffe, dass die neue Rechtschreibung das nicht 
geändert hat...)

Autor: Rufus Τ. Firefly (rufus) (Moderator) Benutzerseite
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Freu Dich, setz Dich, nimm Dir 'nen Keks ...

Autor: Thomas B. (yahp) Benutzerseite
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... und da ich weiß, wie der Spruch weiter geht, meine Bitte an dich: 
Lehn dich selber mal zurück. Ich bin der letzte der dich dumm anmachen 
will, also immer schön freundlich bleiben.

Autor: Aufreger (Gast)
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Hmm ... "der verrückte Holländer"? Weiß nicht, meintest du etwa Hermann 
Van Veen? (den schätze ich übrigens sehr)

Was den Film betrifft, so nennt der sich "Jahr 2022... die überleben 
wollen"

http://de.wikipedia.org/wiki/Jahr_2022..._die_%C3%...

Ein Meisterwerk mit Edward G. Robinson und Charton Heston - am besten 
kurz vorm Schlafengehen schauen und sich am nächsten Morgen darüber 
freuen, dass alles nur ein (böser Traum) Film war und es doch noch 
Grünzeug draußen gibt - Puha! Glück gehabt.

Der Bericht im 3-Sat über das künstlich hergestellte Fleisch hat mich 
tatsächlich spontan daran erinnert, nur die verwendeten 
Ausgangsmaterialien waren etwas angenehmer (ähem!). Das Bedenkliche 
daran aber ist, es war keine visionäre Forscher-Spinnerei, sondern ein 
bereits vorhandes Laborergebnis. Es wird also auf uns zu kommen, nicht 
heute, nicht morgen, aber es kommt. Gezüchtetes Fleisch aus dem 
Reagenzglas. Zellen die sich unendlich oft und vor allem sehr schnell 
vermehren. Kein Tofu oder sowas ähnliches, sondern "richtiges" Fleisch 
für das keine Tiere mehr sterben müssen (was noch nicht mal ein 
schlechtes Argument dagegen wäre). Aber bei soviel "Fortschritt" bleibe 
ich dann doch lieber Traditionalist und deswegen auch Gegner von 
künstlich angereicherten Fruchtsäften und veränderten Saatgut. 
Bekanntlich leidet unser Ländle ja auch nicht an Überbevökerung und muss 
deswegen nicht Angst um zu wenig landwirtschaftliche Fläche haben und 
was das für Arbeitsplätze im Agrarbereich bedeutet, wage ich mir gar 
nicht erst auszumahlen (die paar neuen Arbeitsplätze die dann entstehen 
würden wären im Vergleich zur Vernichtung vorhandener Arbeitsplätze 
sicher gering). Ein Multinationaler Konzern mit hoch gesicherten 
Gebäudekomplex (Patentschutz!) ernährt Deustchland - billig erzeugt und 
jeweils teuer verkauft - Nie wieder Keime, "toll"! Geschmack nach Wahl - 
alles ist möglich. Grauenhaft!

Autor: Roadrunner (Gast)
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@all
Die Frage nach dem Film hat sich erledigt. Der hieß ja im Original 
Soylent green (Wikipedia sei Dank).
Der Musiker, den ich meinte, heißt Robert Long. Sollte sich jeder mal 
ein paar Lieder anhören.

@Rufus
Hab ich doch glatt eine falsche Taste gedrückt (Scheiß Mittagstief).
Aber um deine lehrreiche Aufzählung zu vervollständigen (Ich hatte auch 
die (zweifelhafte) Ehre mehrere Jahre Französisch Unterricht für lau zu 
erhalten) fehlt noch der Accent circonflexe (z.B. â, ê).

P.s.: Schreibt man jetzt "Scheiße" oder "Scheisse". Mir würde die alte 
Schreibweise (Scheiße) eher gefallen.
Ob die Regel mit kurzem Vokal hier Anwendung findet (-> Scheisse, lässt 
sich doch super ableiten von z.B. "Schiss haben")? Es handelt sich ja um 
einen Diphthong und keinen Vokal.

Gruß Roadrunner

Autor: ich (Gast)
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@Roadrunner

Ein Diphthong ist per Definition ein langer Vokal, glaub' ichjedenfalls 
mal gelernt zu haben. Steht bestimmt im Duden. Demnach also "Scheiße".

Gruß

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