I²C Clock stretching

Gast #436715
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Hallo!

Ich habe schon seit längerem ein kleines Problem.
Vor ca. einem Monat habe ich mir eine Platine zur Ansteuerung von 
Schrittmotoren besorgt. Genaue Beschreibung hier: 
http://www.shop.robotikhardware.de/shop/catalog/product_info.php?cPath=65&products_id=14

Jedenfalls habe ich gestern in der Dokumentation den kleinen Satz 
gefunden "Beachten Sie, dass die derzeitige I2C-Firmware von dem 
sogenannten Clock-Stretching(...) Gebrauch macht. Bei modernen (...) 
Programiersprachen (...) Bascom brauchen Sie sich nicht näher damit zu 
befassen.(...)"

Ich habe bisher einen 8-Bit-Portexpander und ein EEPROM über i2c 
angesteuert, funktionierte tadellos.

Für das EEPROM bin ich auf di nützlichen C-Librarys von AVRlib gestoßen. 
Diese möchte ich in Zukunft auch weiterhin verwenden.

Jedenfalls versuchte ich erstmals nach dem Clock-Stretching zu googln.
Nun weis ich, dass ein Slave, wenn es ihm zu schnell geht, SCL auf Mase 
ziehen darf, und der MAster muss warten, bis der Slave SCL wieder auf 
High (über die Pull UP's) legt.

Mein konkretes Problem( nach der viel zu langen Einleitung):
In der Lirary "i2c.c/h" wird immer von der Hardwareimplemntierung des 
TWI (i2c) der AVR's ausgegangen.
Ist es da überhaupt möglich, die SCL während dem Senden eines Bytes 
abzufragen? Das geschiet meines Erachtens ja vom AVR, durch einschreiben 
von TWINT und TWEN.
Oder macht das der AVR schon von alleine, also bei SCL auf Masse warten?


Der Controller ist ein MEGA16, AVRlib 20051006

Vielen Dank für jede Hilfe!

schöne Grüße

philipp
Gast #437545
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Super, danke für die schnelle Antwort!
Hatte die selbe Frage vor längerem in ein anderes forum gepostet, und 
bis heute keine antwort bekommen.

Habe gerade einwenig herumprobiert, leider immer noch ohne ergebniss.

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