lach bist du Fliesenleger? aaaalsooooo da durch den Mikrocontroller ein
kleiner Strom fliesst wenn eine Spannung anliegt ... kann man diesen
Mikrocontroller auch als Widerstand betrachten sagen wir einfach R, nun
hat der Mikrokontroller die Angewohnheit mal mehr Strom mal weniger
Strom zu verbrauchen z.B. brauchen 2 geschaltene OutPutPorts mehr Strom
wie einer. Du hast also eine veränderliche Stromaufnahme.
Nun lautet das Ohmsche Gesetz R=U/I (R=Widerstand)da der Strom I, der
dort fliesst, sich ständig ändert, ist auch das daraus resultierende R,
der Widerstand unterschiedlich.
jetzt kommt der Kracher:
An deinem Vorwiderstand auch ein R aber ein festes! fällt wenn ein Strom
fliesst eine Spannung ab. Da nun dein Mikrocontroller eine feste
Spannung, die 5 Volt benötigt, müssen an dem Vorwiderstand 8 Volt
abfallen!!!!
Das Problem:
Um jetzt zu berechnen wie gross dein Widerstand sein muss, brauchst du
einen Strom der fliesst. Das wirst du mir aber nicht sagen können, da
wir oben festgestellt haben das der Strom der fliesst unterschiedlich
sein kann. Und was sagt uns das?
Richtig:
Wir können es nicht sagen! Da sich mit dem Strom an einem festen
Widerstand die Spannung am Vorwiderstand und damit die Spannung am
Kontroller ändert haben wir eigentlich nur eins erreicht: ständig
undefinierte Pegel im und ein sinnloses herumgeschalte an unserer
Controllerschaltung.
Die Lösung:
wir sorgen dafür das immer ausreichend Strom fliessen kann. Wir legen
einfach eine feste, vom Stromverbrauch unabhängige Spannung, von 5 Volt
am Kontroller an (7805 z.B.) nun kann der Controller sein R und I
verändern, wie er möchte ohne undefinierte Pegel in der ALU zu
hinterlassen.
kann man das so verstehen ?????????