Kurzschluss

Gast #447144
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Hallo!

Haben bei unserer Platine einen Xilinx baustein eingelötet und bekommen 
jetzt einen Kurzschluss (recht hochohmig: 4,7 Ohm). Optisch sieht man 
keinen Lötfehler.... und die 4,7 Ohm deuten eher auf eine "schlechte" 
Verbindung hin. Vor der Bestückung mit Xilinx hat alles funktioniert...
Hat jemand einen Vorschlag? Am besten ohne Leitung-aufkratzen & gesamten 
xilinx entfernen!

THX
Gast #447171
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Genau das hatte ich kürzlich mit einem CPLD von Xilinx. Ich htte einige 
Pins nicht benutzt, und die auf GND gelegt. In den Fitting-Options vom 
ISE Webpack kann man ja einstellen, dass unbenutzte Pins auf GND gelegt 
werden sollen. Naja so richtig war das halt nicht der Bringer. Nachdem 
ich den CPLD dann programmiert hatte, war dieser "Kurzschluß" weg.

Ist bei dir vielleicht ein ähliches Problem?
Gast #448425
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Es würden weit mehr als 1 A fließen - auch ohne kurzen wären es ca. 1 A 
(für µC+CPLD+...). Außerdem lässt die externe Spannunsquelle keine 
versorgung bei so wenig widerstand zu!
Ich vermute es ist irgendwo ein wenig Dreck oder so was unter einem Chip 
und verbindet gnd und vcc. Vielleicht würde ein hoher strom (ein paar 
Ampere) ja das beseitigen (=durchbrennen) aber die bauteile selbst 
könnten da unter Umständen auch daran glauben?!
#448903
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Mir ist auch mal sowas passiert und zwar habe ich statt einem
Spartan 2 einen Spartan 2e eingelötet.
Dort ist die Pin Aufteiung aunders so das GND Pins auch an der 
Versorgung liegen.

Das Ergebnis war wie bei dir, keine sichtbaren Lötfehler aber eine 
niederohmiger Schluß.

Überprüfe doch noch mal dein Layout und das IC.

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