D/A Wandler

Gast #450021
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@ Klaus

Du bist aber böse ;-)

@Franz

Naja, man kann es mit einem Operationsverstärker (OPV) in 
Addierschaltung machen. Sollte dann aber ein Präzisionstyp sein (Wenig 
Offsetspannung, wenig Temperaturdrift). Ausserdem muss man dann, wenn 
man wirklich ECHTE 14 Bit haben will das Ding abgleichen/kalibieren. 
Dazu braucht man ein Messgerät, das 14 Bit Genauigkeit hat (14Bit = 16k 
Stufen = 0,006%!!!) Besser ist aber immer die Verwendung eines echten 14 
DA Wandlers.

MfG
Falk
Gast #450039
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Wieso nicht addieren? OK, ich meinte (implizit) gewichtet addieren, so 
wie es die "normalen" OPV-Addierer machen.

Also Ua = A*U1 + B*U2

Wobei U1 die Ausgangsspannung vom DAC mit den höherwertigen Bits kommt 
und U2 vom DAC mit den niederwertigen Bits.

Dazu brauchts im wesentlichen nen guten OPV und 3 gute Widerstände. UNd 
wahrscheinlich zwei Trimm-potis, für den Präzisonsabgleich.

MfG
Falk
Gast #450051
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Das ganze geht aber nur wenn der DAC für die höherwertigen Bits auch 
mindestens 14 Bit Präzission hat. Kann ich mir kaum vorstellen, dass ein 
Hersteller den erforderlichen Mehraufwand betreibt.

Höchstens bei sehr engen Betriebsparametern seh ich die Chance die 
Genauigkeit überhaupt dauerhaft zu verbessern.
Ne "Messbereichsumschaltung" mit ner kurzzeitigen relativen Genauigkeit 
von 8 Bit innerhalb eines Bereichs sollte aber drin sein.
Gast #450189
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Wenn die Wandler schnell sind, und Du eher wenige Wandlungen pro Sekunde 
hast, kannst Du auch eine veränderte PWM benutzen:

Dabei schwankt der Ausgang nicht zwischen 1 und 0, sondern zwei 
8Bit-Werten.

Auflösung steigt dann im Idealfall um log2(PWM-Schritte)
Gast #450243
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theoretisch sicher möglich, wie schon geschrieben, aber dies praktisch 
so zu realisieren ist ja quadratblödsinn, oder spricht was dagegen 
einfach ein 14Bit ad wandler einzusetzen? (naja wenn dein uP nur 8Bit ad 
wandler besitzt, ist es immer noch einfach, zweckmässiger und genauer 
einen externen ad wandler einzusetzen...)
Gast #450277
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@KingKong

sicher ist es einfacher einen 14 bit D/A-Wandler zu verwenden. Diese 
Problematik trifft aber dann zu wenn ich z.B. eine 28 Bit Auflösung 
brauche. Solche Wandler gibt es nicht, was mache ich in diesem Fall?
Gast #450281
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Wenn beide Wandler nicht Massebezogen messen, sondern für Vmax und Vmin 
getrennte eingänge haben, kann man die dann nicht "in reihe" schalten?
Der LM3914 ist ein LED Ansteuer IC für 10 LEDs, der hat allerdings 10 
schmitttrigger drin, den kann man durch reihenschaltung beliebig 
kaskadieren und damit den messbereich erhöhen.
Is ja auch ein A/D-Wandler.....
Keine ahnung obs geht...war sone Idee :-)
#450365
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Franz wrote:
> @KingKong
>
> sicher ist es einfacher einen 14 bit D/A-Wandler zu verwenden. Diese
> Problematik trifft aber dann zu wenn ich z.B. eine 28 Bit Auflösung
> brauche. Solche Wandler gibt es nicht, was mache ich in diesem Fall?

Könnte man dann nicht evtl. über ein R2R-Netzwerk eine beliebige 
Auflösung erzeugen oder verstehe ich das Prinzip falsch?

http://de.wikipedia.org/wiki/R2R-Netzwerk
Gast #450384
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@Franz

Wer sich mal mit der PRoblematic AD bzw. DA Wandler beschäftigt hat, 
weiss, dass es selbst bei "nur" 2 Bit schon langsam esotherisch wird. 
Mit Sigma Delta und geringen Abtastraten bekommt man das noch 
einigermassen hin, so ~ 100 Samples/s, meist eher weniger. Rechne dir 
mal aus was ein 28 Bit Wandler für ein Auflösung braucht, wenn er z.B. 
mit 5V Referenzspannung arbeitet. Die Anforderungen an den Analogteil 
sind IMENS!

MFG
Falk

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