Batterieentnahmestrom impulsförmig - problem?

Gast #450544
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Hallo!

Ich habe eine Schaltung entwickelt die möglichst lange mit einem Satz 
normalen AA Batterien auskommen soll.

Sie zieht durchschnittlich 1mA (gemessen mit einem digitalen 
Amperemeter)
Wenn ich mir aber den Spannungsabfall an einem Shuntwiderstand am Oszi 
ansehe, sehe ich, dass wegen eines Step-Up wandlers nach der Batterie 
ein etwa sägezahnförmiger Strom durch den Shunt fließt mit 10mA Spitze. 
(Der step-up converter ist schon mit 150µF davor gebuffert um die 
Spitzen möglichst klein zu halten)

Jetzt wollte ich fragen was das mit der Batterie anstellt. Verringert 
das die Lebensdauer erheblich, oder kaum? Hat da jemand Erfahrung?

Danke!
Gast #450553
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Der Batterie macht das nichts, nur der Wirkungsgrad ist eben schlechter, 
also die Batterie hält nicht ganz so lange als wenn Du konstant 1 mA 
ziehen würdest.

Der Grund ist einfach: P = R * I^2

Aber bei den kleinen Strömen wirst Du das in der Praxis kaum merken. Da 
drüften die Toleranzen der Batterien größer sein.
Gast #450581
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nicht 150p sondern 150µF.

150p würd ja nix bringen.

ja weiter rauf will ich eben nicht, weil jetzt schon der einschaltstrom 
etwa 80mA beträgt. ich nehme mal an das ist nicht so das problem weil 
der ohnehin nur 1mal auftritt? Danach sollte das gerät ununterbrochen 
durchlaufen.

Danke jedenfalls, da bin ich erleichtert, das das kaum etwas ausmacht.

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