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Forum: Platinen Steckboard Reichelt - Erfahrungen?


Autor: Peter Hartmann (Gast)
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Hallo,

der Weg zur Platine führt ja meist über ein Steckboard.

Da mein altes Teil mittlerweile so ausgeleiert ist, das man damit nicht 
mehr vernünftig arbeiten kann, bin ich auf der Suche nach Ersatz.

Frage:
kann man folgendes Steckboard von Reichelt kaufen, oder ist es - wie der 
Preis befürcheten lässt - einfach nur China-Spielzeug?

http://www.reichelt.de/?SID=26z1D-PawQARoAAF7McVw9...

Falls Link nicht klappt: Best.Nr.: STECKBOARD 4K7V

Vielleicht hat ja jemand von Euch mal so'n Ding bei Reichelt bestellt 
und kann mir über seine Erfahrungen damit berichten.

Vielen Dank!

Peter

Autor: Ludwig Wagner (lordludwig)
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die dinger von reichelt sollen ned grad toll sein...

die von conrad sind auf jeden fall gut aber schon sehr überteuert!

es gab mal so nen online shop der qualität zu guten preisen verkauft 
hat, find aber den link grad ned :(

sollte der link noch auftauchen poste ich ihn

Autor: Thorsten (Gast)
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das bild lässt vermuten, dass es sich um die gleichen teile handelt die 
man beim pollin bekommt. das ist dann glückssache ob man ein 
einigermaßen vernünftiges oder richtigen schrott bekommt. habe alles 
schon erlebt bei den pollin teilen.

Autor: Ludwig Wagner (lordludwig)
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die pollin teile sind ein glücksspiel, die reichelt teile sind angeblich 
gleicbleibend schlecht...

Autor: Stefan (Gast)
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Ich habe u.a. eine "Steckplatine 3260 Kontakte mit Grundplatte 4 
Polklemmen Profi Line GL48" von 
http://www.conelek.com/index.php?cPath=58_67 und bin ganz zufrieden.

Die Größe hatte ich "damals" für meine geplanten "Großprojekte" 
ausgelegt... Inzwischen bin ich schlauer, denn das Brett war immer max. 
1/4 belegt und ich bastele wesentlich häufiger auf zwei kleineren 
Steckbrettchen bzw. gleich auf Lochrasterplatinen.

Autor: Ludwig Wagner (lordludwig)
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das is zwar ned die seite die ich meine aber die profiline sind die 
guten die ich meinte ;)

Autor: Geniesser (Gast)
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Einer der Anbieter solcher Bords ist wohl dieser hier:

http://www.ecall-elec.com.tw/

habe leider keine Erfahrungen diesbezüglich, würde mich aber durchaus 
interessieren ob's was taugt

Autor: Millenniumpilot (Gast)
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Hallo,

Als ich letztes Jahr auf der Suche nach einem Steckbrett war, habe ich 
durch die Suche in allen möglichen Foren (auch hier) erfahren, das die 
Boards von ELV mit die beste Qualität haben sollen. Habe mir auch eins 
gekauft aber leider doch noch nicht eingesetzt. Daher kann ich 
persönlich noch nichts dazu sagen.

Gruß Dirk

Autor: Hauke Radtki (lafkaschar) Benutzerseite
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Hab eins von Pollin. Hab wohl glück gehabt. Sind zwar etwas schwer zu 
stecken, dafür fällts aber auch nich direkt auseinander.

Autor: Peter Hartmann (Gast)
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Hallo,

erstmal vielen Dank für die Rückmeldungen.

Die Boards
Reichelt "STECKBOARD 4K7V"
ConeleK  "BB4T7D"
Pollin   "BB-4T7D-01"
scheinen praktisch baugleich zu sein und spielen auch alle in der 
gleichen Preisliga. (kann man sowas in China wirklich für 2-3 Teuros 
zusammenfrickeln um es dann hier für 13-15 Euronen in den Handel zu 
bringen?)

Alternativ bleibt also noch
ConeleK  Profi-Line GL48 
ELV      Artikel-Nr.:  68-588-33
je für für stattliche 26.95 EUR

Das ist auch ungefähr der Preis, den ich "damals" (tm) für mein altes 
Board bezahlt habe - ist aber auch schon über 20 Jahre her ...

Ist 'ne wirklich schwere Entscheidung, da heute Qualität und Preis nicht 
mehr zwangsläufig miteinander verknüpft sind!

Daher tendiere ich in den letzten Jahren immer mehr zu folgender 
Verfahrensweise: "lieber für 12.95 enttäuscht werden, als für 26.95"

Aber vielleicht stolpert ja hier noch jemand über diesen Thread, der mit 
einem Reichelt-Board seinen Frieden gefunden hat ...

Extra bei ConeleK oder ELV bestellen kostet dann auch wieder nur extra 
Porto - bei Reichelt ginge das "so nebenher" mit durch.

Auch wenn bisher noch keine wirklich befriedigende Antwort dabei war 
(will heissen: ich kann mich noch immer nicht entscheiden) nochmals 
meinen Dank an alle Antworter!

Peter

Autor: Thorsten (Gast)
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Ich benutze mein Board von Conrad seit 1992, es hat damals DM 34,50 
gekostet. Das Board gibt es heute noch, und ist sogar billiger geworden:

http://www1.conrad.de/scripts/wgate/zcop_b2c/~flNl...

Also ich kann das Teil absolut empfehlen, ist sehr gute Qualität.

Autor: Thorsten (Gast)
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Ich hasse den Conrad-Shop, einfach nach der Best.-Nr. 526843 suchen.

Autor: Thorsten (Gast)
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Autor: Geniesser (Gast)
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@Thorsten
nur im Datenblatt (den Namen verdient das Dokument nicht) muss sich 
Conrad kräftig verhauen haben, denn 500kOhm ist ja nicht wirklich 
isolierend, nicht wahr?! :)

Autor: Thorsten (Gast)
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Hmm...das könnte natürlich der Grund sein, warum einige Schaltungen 
nicht wirklich funktioniert haben :)

Autor: Ludwig Wagner (lordludwig)
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also 500k kann man nicht isolation nennen, da hat sich einer vertippt 
oder die dinger sind der letzte sch***

Autor: Geniesser (Gast)
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Ist mit Sicherheit ein Schreibfehler. Da müssten sie ja schon leitfähige 
Materialien statt ordinären Kunststoff verarbeitet haben.

Wär doch mal was für eine Anfrage an die techn. Hotline beim C.

Autor: Ludwig Wagner (lordludwig)
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ich übernehme das mal, rufe am montag an und berichte hier :D

Autor: yalu (Gast)
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Ich habe ein Pollin-Board (das große). Es sieht (einschließlich des
Aufdrucks) exakt gleich aus wie das von Reichelt und (abgesehen vom
Aufdruck) wie das von Conelec. Ich vermute deswegen wie Peter, dass es
sich um identische Qualität handelt.

Von der Qualität der Steckkontakte scheint es nicht besser und nicht
schlechter zu sein als andere Boards, mit denen ich schon gearbeitet
habe, aber vielleicht waren diese ebenfalls Billigware.

Was mich gestört hat:

1. Bei einer der vier Anschlussbuchsen war das Gewinde nicht weit
   genug geschnitten (oder die Grundplatte zu dünn), so dass sie nicht
   wackelfrei befestigt werden konnte. Nachschneiden des Gewindes mit
   dem Teppichmesser beseitigte dieses Problem.

2. Die Steckmodule sind leicht schief auf die Grundplatte montiert.
   Dies ist aber nur ein Schönheitsfehler.

3. Zwischen den Steckmodulen und der Grundplatte befindet sich eine
   zweiseitige, ca. 1 mm starke Schaumstoffklebefolie (weiß nicht, wie
   man so etwas nennt). Die Module sind aber an den Rändern
   geschraubt, so dass die Folie die Module und die Grundplatte etwas
   durchbiegen läßt. Außerdem rutschen die Steckkontakte bei Benutzung
   etwas nach unten. Auch dies sind im Wesentlichen Schönheitsfehler.

Um Punkt 3 zu beheben, habe ich die Module von der Grundplatte
abgeschraubt und die Klebefolien entfernt. Mit dem Ergebnis eines
starken Übersprechens selbst zwischen weit entfernten Kontakten. Die
Grundplatte ist nämlich aus schwarz lackiertem Blech, so dass große
Kapazitäten entstehen. Ich habe deswegen Pappe zwischen Grundplatte
und Steckmodulen eingelegt, die bei Gelegenheit durch eine harte
Konststoffplatte ersetzt wird.

Die Kontakte selber sind ok, allerdings gehe ich sehr (vielleicht
übertrieben :)) schonend damit um: An Bauteile mit einem
Drahtdurchmesser ab 0,8 mm löte ich vor dem Einstecken dünnere
Silberdrähte an. Die Anschlüsse von TO-220 Gehäusen werden 90°
tordiert, damit die schmale Seite des rechteckigen
Anschlussquerschnitts zum Tragen kommt.

Durch diese Behandlung können die Bauteile ohne große Kräfte gesteckt
werden, Kontaktprobleme hatte ich bisher noch keine.

Autor: Tobias Schneider (tobias)
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Hi,
ich habe mir mal ei Board von CSD geholt.

Das war ein Fehlkauf.

Wenn man da normale DIPs mit oder ohne Fassung reingesteckt hat war es 
reine Glueckssache, wenn es da mal Kontakt gab.

Hab mir danach das GL-36 von Conelek gekauft und bin damit sehr 
zufrieden.

Gruss Tobias

Autor: Geniesser (Gast)
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Du meinst diese Teilchen hier:

http://www.conelek.com/index.php?cPath=58_67

Autor: Tobias Schneider (tobias)
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Autor: yalu (Gast)
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Vielleicht hab ich gerade zu viel Zeit, aber ich konnte es nicht
lassen, einige Nachforschungen über diese Breadboards anzustellen.

Es scheint vom chinesischen Hersteller/Exporteur Wanjie mehrere Typen
von Steckmodulen zu geben,

http://china-wj.en.alibaba.com/group/50036593/Sold...

von denen zwei von den deutschen Elektronikhändlern vertrieben werden:

Typ 1: Hauptmodule mit 63 x 2 x 5 Kontakten und aufgedrucketer
       Nummerierung,
       Stromversorgungsleisten mit 2 x 10 x 5 Kontakten und
       blauem/roten Farbstreifen

Typ 2: Hauptmodule mit 63 x 2 x 5 Kontakten und eingegossener
       Nummerierung,
       Stromversorgungsleisten mit 2 x 10 x 5 Kontakten ohne
       Farbstreifen und mit größerem Abstand (und elektrischer
       Trennung) zwischen den Kontaktfeldern in der Mitte

Diese beiden Modultypen gibt es von Wanjie fertig montiert auf
Grundplatten oder einzeln.

Boards mit Modulen vom Typ 1 werden geliefert von CSD und Conrad,
Boards vom Typ 2 von Pollin, Reichelt und Conelek. Folgende Fakten
legen die Vermutung nahe, dass Typ 2 von besserer Qualität ist:

- Die Erfahrungen von Tobias, der bereits beide Typen in der Hand
  gehabt hat

- CSD verkauft als Einzelmodule beide Typen. Typ 1 kostet mit zwei
  Stromversorgungsleisten (830 Kontakte für 4,95) weniger als Typ 2
  ohne (640 Kontakte für 4,99).

- Auf der Wanjie-Webseite gibt es das große Board mit vier
  Hauptmodulen in zwei Ausführungen: BB-4T7D (Typ 1) und BB-4T7D-01
  (Typ 2). Der Zusatz -01 deutet auf eine neuere Produktgeneration
  hin, wobei eine neue Generation natürlich nicht unbedingt eine
  bessere Qualität impliziert.

Gegen diese Theorie sprechen allerdings die Erfahrungen von Thorsten,
der mit seinem Conrad-Board sehr zufrieden ist.

@Thorsten:

Könnte es sein, dass Conrad früher bessere Module geliefert hat als
heute? Dies würde auch erklären, dass die Boards heute billiger sind.
Hat Dein Board bspw. diese blau/roten Streifen?

Vielleicht sind meine Überlegungen aber auch kompletter Humbug, und
die gleich aussehenden Module sind im Inneren eben doch nicht gleich.

Autor: Thorsten (Gast)
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@yalu

Mein Board von '92 ist fast identisch zu dem heute angebotenen. Nur 
damals wurde statt einer schwarzen Buchse eine grüne verbaut.

Autor: Dieter D. (Gast)
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Hallo,

habe mir solch ein Steckboard bei Pollin gekauft.
Naja bin eigentlich zufrieden.
Außer daß diese Klebefüße nach einem Transport abgefallen sind. Wurden 
durch Neue / Bessere von mir ersetzt.
Und eine kleine Reihe Pins fehlte (6Pins?).
Aber da ich ja die große Variante habe, konnte ich auch damit leben. :-)

MfG!

Autor: Stefan Gemmel (steg13)
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ich habe mir vor 4 Wochen das von Reichelt gekauft.
Nun kann ich es schon wegwerfen :-(
Gleich am Anfang Probleme, einige Kontakte gingen schwer rein.
Inzwischen sind sämtliche Kontakte ausgeleiert.
Mein altes von Conrad hatte ich 10 Jahre.

Autor: Geniesser (Gast)
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Die Steckbretter vom Conrad sind einwandfrei und ihr Geld wert. Sind 
zwar teuer, aber man kann sich ja immer wieder mal eines hinzukaufen. 
Vor allem gehen die Vierkantstiftleisten gut rein (das war mir sehr 
wichtig). Für mich kamen (nach langer Recherche) nur diese in Frage oder 
die von ELV. Bei ELV kommt aber der Versand wieder hinzu, was letztlich 
dann auch den Kauf in der C-Filiale in etwa gleichkommt (und schneller 
geht). Bin vollstens zufrieden mit den netten Teilchen.

Autor: Dennis (Gast)
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Ich hab auch eines von ELV. Gutes Ding. Das von Pollin würd ich nicht 
nochmal kaufen. Mein Tipp: ein winziges Breadboard schlechter Qualität 
kaufen und ein großes (und leider teures) guter Qualität von Conrad oder 
ELV, denn dann weiß man das teure trotz des Preises zu schätzen und 
ärgert sich nicht unnötig ;-)

Autor: Stone (Gast)
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Hab mir vor nem halben Jahr ein kleines Steckbrett bei Pollin bestellt. 
Meins funktioniert wunderbar, aber ich glaube das ist Glückssache.

MfG Matthias

Autor: mec (Gast)
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Ich hab mir mal welche bei Farnell bestellt (die weißen), und da der 
Pollin gleich um die Ecke ist mir da auch mal welche gekauft.
Also die Qualität der Farnell Steckbretter ist um einiges besser als die 
der Pollin Teile, dafür sind die Farnell Teile auch gut doppelt so 
Teuer. Aber mit einer Zange :) als Einsteckhilfe kann man mit den Pollin 
Teilen auch arbeiten.

Autor: Stefan Gemmel (steg13)
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> Teuer. Aber mit einer Zange :) als Einsteckhilfe kann man mit den Pollin
> Teilen auch arbeiten.

So habe ich es mit den Reichelt gemacht, aber scheinbar macht man dann 
die Federn kaputt.
Und Sinn eines Steckboards kann es ja nicht sein, hinterher nachzumessen 
ob die Verbindungen wirklich da sind.
Ich kaufe mir bei nächster Gelegenheit eins bei Conrad. In diesem Fall 
ist er wohl nicht so überteuert.

Autor: Stone (Gast)
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Was haut ihr denn für Bauteile rein, dass ihr die mit der Zange rein 
drückt müsst? Bei mir geht es mir leichtem Widerstnad, aber mehr nicht.

MfG Matthias

Autor: Stefan Gemmel (steg13)
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@Stone
du hattest halt Glück mit Board. Bei meinem haben von Anfang an einige 
Kontakte einfach geklemmt. Normale 1/4W Widerstände gingen einfach nicht 
rein. Dann fängt man an auf die Reihe nebenan auszuweichen, aber 
irgendwann ist Schluss, dann wird die Zange benutzt.

Autor: Björn Wieck (bwieck)
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Ich habe mir ein Board von 3M bei Digikey (Teilennummer: 922336-ND)
gekauft mit dem ich jetzt sehr zufrieden bin.
Vorher hatte ich das Reichelt Board und ständig das Problem damit das 
IC´s mit etwas kürzeren Beinen (ausgelötet) so gut wie keinen Kontakt 
gegeben haben...
Desweiteren war die Verarbeitung dem Preis entsprechend schrott...

Das 3M teil kostet zwar mehr, lohnt aber meine Meinung nach die 
Anschaffung.

Autor: Stephan (Gast)
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Ist auch ein Unterschied, ob die Kontakte aus verzinntem Messing oder 
verzinntem Federstahl gestanzt sind. Ein bischen federn die billigen aus 
Messing auch, aber eben nicht so gut und auch nicht bei dauerndem 
Gebrauch.

Stephan.

Autor: Hüpf (Gast)
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Also ich hab vor einiger Zeit das Board von Conrad (Typ VI) als 
Ergänzung gekauft und bin sehr zufreiden. Selbst TO-220 flutschen 
regelrecht rein und bis jetzt sind auch keine Probleme mit den Kontakten 
aufgetreten, bin am Überlegen ob ich mein altes ausrangier und nen 
großes hol. Die paar Euronen mehr beim C lohnen sich imho.

Autor: Timmy (Gast)
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Ich hab eines von Reichelt, kann man aber nicht benutzen. Der Typ mit 
den eingegossenen Nummern ist totaler Schrott. Was ist besser, Conelek 
oder Conrad?

Autor: Kupfer Michi (Gast)
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>Conrad (Typ VI) .... Selbst TO-220 flutschen regelrecht rein

Auch die Conrad Steckkontakte bekommen bei TO-220 und ähnlich dicken 
Pins über kurz oder lang Kontaktprobleme und dann wird die Fehlersuche 
nervig.

Daher verdrille ich dicke Pins immer um 90 Grad so dass die flache Seite 
in die Kontaktgabel passt. Oder dort wo dies nicht möglich ist halt 
kurze Drahtstummel anlöten.

Autor: Kupfer Michi (Gast)
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Besonders tödlich für die Conrad Boards sind die üblichen 
Pinheader/Stiftleisten (z.B. SP 1xxx bei R.).

Ich hab mir daher an das Ende von ein paar Flachbandkabeln einreihige IC 
Sockel (z.B. SPL 32 bei Reichelt) gelötet. Die haben schön dünne Pins.

Autor: Geniesser (Gast)
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>Besonders tödlich für die Conrad Boards sind die üblichen
>Pinheader/Stiftleisten (z.B. SP 1xxx bei R.).

Ich weiß jetzt nicht genau welche Stiftleisten du meinst, aber ich 
stecke in mein Steckbrett (Conrad) Stiftleisten mit einer Kantenweite 
von 0.635 mm (Artikel 744018), die passen hervorragend, da das 
Steckbrett laut Datenblatt 0.3 mm bis 0.8 mm "Steckbreite" erlaubt. Ich 
würde übrigens da nicht alles mögliche an Bauteilen hineinstecken 
versuchen, sondern die Stiftleisten als Sockel verwenden und eigene 
Adapter z.B. für SMD mir bauen.

Autor: Geniesser (Gast)
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das "(Conrad)" bezog sich auf das Steckbrett, die Artikelnummer zu den 
Stiftleisten habe ich nur mal angegeben, damit klar ist, worüber wir 
reden

Autor: Kupfer Michi (Gast)
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>Stiftleisten mit einer Kantenweite von 0.635 mm (Artikel 744018), die >passen 
hervorragend

Ja, die meine ich auch.
Mit denen hatte ich nach 5-10 mal Stecken auf meinen Conrad Brettern 
(Art 526843) ,it normalen IC Beinchen Wackelkontakte. Bei "normal" 
benutzten Kontakten nach ca. 3 Jahren noch keine Probleme.

>Ich weiß jetzt nicht genau welche Stiftleisten du meinst

Sind teilbare, einreihige, gedrehte IC Stiftsockelleisten mit 0.49mm 
Beinchen.
Sind universell als miniatur Stecker oder Buchse verwendbar, sehr 
praktisch für Bastellösungen... und ideal fürs Steckbrett.

Anbei ein paar Adapter fürs Steckbrett. Ganz rechts z.B. ein ISP Prog. 
Adapter, Pinreihenfolge direkt auf die des m16 abgestimmt. Einfach 
seitlich ranstecken und fertisch...
Wird auch auf der fertigen Platine verwendet, die  üblichen 10 oder 6 
Pol Wannenstecker nehmen mir viel zu viel Platz weg.


Autor: Geniesser (Gast)
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@Kupfer Michi

Die gedrehten Fassungen verwende ich an sich auch gerne. Wenn man aber 
mal eine einzelne dieser Fassungen für einen Pin nimmt, sitzt das Teil 
recht wackelig im Board (eine komplette IC-Fassung hält an sich gut). 
Die Kontakte der gedrehten Fassungen sind aber nur 3 mm lang, die der 
Stiftleisten (bei mir) mind. 6 mm (will damit sagen, bei den gedrehten 
Fassungen hat man das Gefühl, dass sie immer gerade so "fassen". Die 
Vierkantleisten (auch einzelne) sind jeweils gut "verankert")). Es kann 
aber sein, dass durch die Stiftleisten die Kontakte im Brett minimal 
aufgeweitet werden (vielleicht um 0.1 mm), dann wären nach dem 
Datenblatt nur noch 0.1 mm bis zur unteren Grenze der Fassung (0.3 mm + 
0.1 mm bis 0.8 mm) erreicht. Vielleicht muss man sich entscheiden, ob 
man auf Dauer Stiftleisten oder die dünnen gedrehten Beinchen verwendet 
(hab da noch keine wirkliche Langzeit-Erfahrung). Die Stiftleisten kann 
man ja als Sockel (+ Mini-Platinchen für SMD) nehmen. Hab bisher nicht 
das Gefühl dass die Kontakte dadurch aufweiten (hab die 526835 
mehrfach). Zu viele Stiftl.-Kontakte in einer Reihe geht eh nicht, die 
Dinger sitzen dann zu fest (such da noch was dünneres, aber länger wie 
die gedrehten Fass., mal sehen).

Autor: Kupfer Michi (Gast)
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>gedrehten Fassungen ... einzelne dieser Fassungen für einen Pin nimmt, sitzt das 
Teil recht wackelig

Ja, 3 Pins in einer Reihe geht grad noch so, darunter nehme ich immer 
einzelne Steckdrähte.

Als Steckdraht nehme ich die farbigen 100m Rollen von Conrad (606090)
mit 0.5mm Dicke (0.2qmm). IC Beinchen haben auch meist 0.4 - 0.5mm, 
genauso wie die meisten bedrahteten Bauteile. Passt also alles wunderbar 
zusammen.

>Die Stiftleisten kann man ja als Sockel (+ Mini-Platinchen für SMD) nehmen

Das mache ich ganz einfach und pragmatisch:
Drahtstummel ins Steckbrett stecken, Lochrastereckchen abzwacken und 
auflegen, festlöten. Dann das SMD Bauteil, wenn notwendig, auf einen 
isolierenden Träger (meist kleines Plastikteil) auf die Platine kleben 
und die Beinchen mit Fädeldraht an die Steckkontakte anlöten, 
fertisch...
Sowas zu Ätzen und zu Bohren wäre mir viel zu aufwendig.
Bei 1.25mm Raster SMDs kann man jedes 2te Beichen in die Höhe biegen 
dann kann man das Bauteil auch direkt auf das 2.54er Raster löten.

Auf diese weise habe ich mir auch eine ganze Kollektion häufig 
gebrauchter Teilschaltungen (z.B. Gate Treiber,FET Impedanzpuffer, 
Spannungsregler,  Konstantstromquellen, Stromspiegel, 
Instrumentenverstärker,usw.) als  vorkonfigurierte Steckmodule gemacht, 
sehr praktisch...

Ich hab gerade mal einfach die Kontaktwiderstände ausgemessen, schwanken 
naturgemäss, hab aber keine signifikanten Unterschiede zwischen 
Steckdraht und den gedrehten Fassungen festellen können.

Bei beiden liegen die unteren 40-70% aller Steckversuche so zwischen 
5-20 mOhm, der Rest ist eher in der Region 150mOhm. Es kamen aber auch 
Ausreisser bis 500-800 mOhm vor.

Manche Steckreihe hatten hohe Widerstände die sich nach 10-20 
Steckversuchen wieder nach unten normalisierte und dann stabiel blieb, 
was weniger auf zu geringen Anpressdruck als auf Kontaktverschmutzung / 
Oxidation hindeutet.

Autor: nelly (Gast)
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unter Google mit Steckplatinen, in Ebay wird man auch fündig. und bei 
ad-elektronik.

Es gibt aber schon ziemliche Unterschiede in der Qualität bei den 
Steckplatinen:
die billigeren verwenden schlechteres Kontaktmaterial, d.h. die 
Steckplatinen sind recht schnell verschlissen.  die Besseren, aber auch 
etwas teueren erkennt man an der farblich hervorgehobenen
Zeilen- und Spaltenmarkierung sowie an der blauen und roten 
Längsmarkierung auf der Versorgungsleiste. Die Billig-Teile wirken 
ausserdem etwas klobiger.

Autor: sami (Gast)
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Ich habe vor rund einem Jahr meinen eigenen Bedarf von Steckbrettern 
(verschiedene Größen) mit den Reichelt Dingern gedeckt, damit hatte ich 
auch nie Kontaktprobleme, etc.

Vor kurzen habe ich einem Freund noch eins Mitbestellt, das war jedoch 
der letzte Schrott. Neue DILs halten nicht mal von alleine (rutschen 
immer wieder raus). Die Steckbretter waren auch von verschiedenen 
Herstellen.

ist also Glückssache, wenns nicht passt, einfach zurückgeben...

Autor: Markus (Gast)
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Hab seit ca. 4 Wochen ein Board von Reichelt (das 3k5v) und da war von 
der ersten Minute an in der oberen Stromversorgungsschiene links ein 
Kurzschluss drin. Es ist teilweise schwer steckbar und ich verbiege vor 
allem bei Widerständen oft eher das Bein als dass es rein gehen würde. 
Mit einer Pinzette geht aber dann doch alles rein. ICs passen meistens, 
wobei die Beine recht knapp sind, die Kontakte des Steckboards sollten 
weiter oben liegen. Mit einem ATmega16 hab ich keine zuverlässige 
Kontaktierung bekommen, ich musste Stiftleisten anlöten.

Zum Vergleich habe ich ein altes (~5 Jahre) Einzel-Board von Conrad, das 
dieselben Probleme hat, nur dass hier schon einige Löcher nichts mehr 
annehmen, auch nicht mit roher Gewalt. (Ich habe nie versucht, TO-220 
oder so reinzubekommen, i.d.R. nur die Beine von Widerständen, LEDs, 
Transistoren und ICs, das sollte in jedem Fall unterstützt sein, wozu 
soll man das Board denn sonst brauchen?)

Ich denke ich werde mir in naher Zukunft eins von Conelek zulegen (Profi 
Line AD) und wenn das besser ist daraus ein großes zusammenschustern, 
auf Pultgehäuse mit integriertem Netzteil und diversein I/O- und 
Debug-Geschichten (LED-Matrix, LCD, BCD-DEC, Schalter, Fader, Potis, 
Taster, was man eben so braucht).

Es ist eben überall dasselbe Problem: für wenig Geld kann man nicht viel 
Qualität erwarten. Reichelt ist eindeutig zu billig bei den Breadboards. 
Aber: man kann auch für viel Geld Müll kaufen. Ich hoffe dass die 
Conelek Profi Line Dinger ihren Preis wert sind.

Markus

Autor: TOM (Gast)
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@all,

ich habe das Steckbrett von ELV schon seit Jahren im gebrauch und bin 
sehr zufrieden, hatte noch keine Probleme mit losen Kontakten 
bzw.Kontaktproblemen etc.
Ebenso lassen sich Bauteile wie ICs,Widerstände,Kondensatoren sehr 
leicht stecken und wieder abziehen.
Leider sind die Öffnungen der Klemmen nicht gross genug um direkr 
Stiftleisten einstecken zu können, da ich die brauche hebe ich mir das 
Teil von Reichelt geholt und bis jetzt fünktioniert alles wunderbat.

TOM

Autor: heinrich (Gast)
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Hallo, hab bei Pollin das Steckboard für 13€ gekauft,
ist von finktionalitet nicht schlecht,Selbst TO-220 flutschen  rein,
vom aussehen her... na ja, für den preis hauptsache - funzt!


heinrich.

Autor: Patrick (Gast)
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Die Board's von Reichelt und Pollin sind für Experimentier freudige 
Kinder
die keinen Anspruch stellen. Ganz einfach nur Schrott ich bekomme meine
Schaltungen wegen Kontakt Probleme nicht zum laufen ich habe mir eins 
von ELV Bestellt. Etwas teuer aber gut Billig ist halt nicht immer das 
Beste.

Autor: Minni Max (Gast)
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Ich verstehe echt nicht Dein Problem.
Meine Schaltungen werden meistens erstmal auf dem Steckbrett ( 2 von 
Pollin, eins von Conrad) aufgesteckt und ich habe noch nie Probleme 
gehabt. Sogar eine Nixie Uhr mit "Hochspannung" lief erfolgreich.

Ich hatte mal bei eBay ein Steckboard bestellt, das war der reinste 
Mist, darin hielten noch nicht mal vernünftig die ICs. Das war zwar von 
irgendeinem Händler aber billigst selbst zusammengeschraubt und das 
wurde auch schnellstens in die Tonne entsorgt.

Autor: Marco S (Gast)
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So, nun habe ich auch meine Erfahrung mit dem Reichelt-Teil. BreadBoard 
Wanjie BB-2T4D-01 ist meines ermessens nur Schrott. Drähte sind 
grundsätzlich mit ner Zange einzusetzen, es sei denn, der Kontakt ist 
stark ausgelutscht (geht recht schnell), so dass man Angst haben muss, 
das nix mehr geht. Ganz besonders übel ist es, wenn DIL-Gehäuse trotz 
perfektem Sitz keinen Kontakt erhalten. Da ist es dann schön, wenn das 
DIL vollständig ohne Krafteinwirkung aus dem Steckboard hüpft (hat wohl 
Angst davor).

Autor: Hans Dötter (Gast)
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Darf ich mal fragen welchen Draht Du benutzt ?

Autor: Florian (Gast)
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was nehmt ihr vür leitungen zum verbinden hab noch keine starre gefunden 
die passen würde?

Autor: Hans Dötter (Gast)
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Ich nehme Schaltdraht 0,6 mm von Conrad. Der geht fast von alleine rein.

Autor: auchwer (Gast)
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Hab auch bei Pollin für so ~10€ eins gekauft, die Widerstände wackeln 
zwar, aber Kontakt ist da. Auch DIL funzt. TO-220 geht nur mit Zange #-)

Autor: Steffen O. (derelektroniker) Benutzerseite
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Hallo,
ich habe genau das Reicheltboard von ganz oben, und ich bin echt 
zufrieden!
Bei mir wackelt kein einziger Kontakt, und ich kann DIL und so was sehr 
gut stecken!
Als Steckdraht nehme ich die einzelnen Litzen eines Telefonkabels - geht 
super!.
Gruß, Steffen

Autor: Gast2 (Gast)
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>Als Steckdraht nehme ich die einzelnen Litzen eines Telefonkabels - geht
super!.

DAS nun ganz sicher nicht! Litzen sind die Dinger, die aus lauter gaaanz 
feinen Draehten bestehen. (unter 0.05mm beim Telefon)

Gast2

Autor: Gast (Gast)
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Hallo,
ja, ich meinte die Dinger die aus nur einem Draht bestehen. Von denen 
waren ca. 6 in einem Telefonkabel.
Gruß, Gast

Autor: Thomas (Gast)
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Habe das kleinste Steckboard von Reichelt. Ich kenne zwar keine anderen, 
bin mit dem aber sehr zufrieder. Draht und DILs machen überhaupt keine 
Probleme. TO220 weiss ich jetzt nicht.

Thomas

Autor: Andreas M. (cheflooser)
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Hallo Mitbastler, (ein bischen Werbung)

habe hier das Steckboard von Westfalia.de Art. Nr.834069
(Steckboard inkl. Brückenset)für 9,99 Euro. Bin damit zufrieden.

Es ist das gleiche wie beim "C" mit der Art. Nr. 526843 - 62 für 24,16 
Euro
da käme noch das Brückenset Art. Nr. 524531 - 62 für 8,94 Euro dazu.


Also alees in allem vieeeeeeeeeeeeeeeel günstiger

Gruß
Andreas

Autor: Olli (Gast)
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Na toll, aber 25 Euro Mindestbestellwert, trotz 5 Euro Porto. Das lohnt 
ja gar nicht. Und alles andere ist von Kemo-electric und erinner an 
Fisher...

Oder nicht?

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Bitte keine Threadleichen fleddern.

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