G. K. schrieb: > aber ist es > mittlerweile nicht so das die User eines lokalen privaten Windows nicht > mittlerweile in der Cloud liegen? > > Womit MS auch Zugriff deine lokale und private Kiste hat. Nein, das ist nicht so.
Beitrag #7993398 wurde vom Autor gelöscht.
Harald K. schrieb: > Wirklich gut arbeitende Optiker. Möchtet Ihr Eure Optikerdiskussion bitte per PN weiterführen? Vielen Dank. :-)
G. K. schrieb: > Ich bin ja privat schon seit > 15 Jahren von Windows weg, aber ist es > mittlerweile nicht so das die User eines lokalen privaten Windows nicht > mittlerweile in der Cloud liegen? > > Womit MS auch Zugriff deine lokale und private Kiste hat. Um dieses Thema habe ich hier im Forum schon einige gleichermaßen erstaunliche wie interessante Aussagen gelesen. Darunter auch, daß dieses Verhalten mit ein oder mehreren Einträgen in der so genannten "Registry" wohl auch abgeschaltet werden kann -- wenn ich das richtig verstanden habe, hängt das wohl auch davon ab, welche Windowsversion verwendet wird. Diese Abschaltung soll jedoch nicht immer zuverlässig funktionieren, und bei Updates womöglich wieder deaktiviert werden, so ist zumindest der Stand meiner Vermutungen. Vielleicht kann einer der anwesenden Experten hier größere Klarheit schaffen? Dabei darf allerdings keinesfalls vergessen werden, daß das Herumhantieren an einer lückenhaft dokumentierten Binärdatenbank keinesfalls als "Gebastel" zu betrachten ist. Das darf es bekanntlich nur unter Linux geben. :-)
Ein T. schrieb: > Möchtet Ihr Eure Optikerdiskussion bitte per PN weiterführen? Nö. Das Thema wird früher oder später jeden hier betreffen. Und da kann es hilfreich sein, schonal davon gehört zu haben, daß eben der Müll aus der Drogerie nicht ausreicht. Hier wird ja auch ständig über Sehhilfen, Lupen und Mikroskope zum Löten diskutiert, und das, obwohl ich sowas nicht brauche (ich nehm' einfach meine Brille ab).
Beitrag #7993415 wurde von einem Moderator gelöscht.
Rene K. schrieb: > Nein, das ist nicht so. Mit Aktivierung der Lizenz ist der User in der MS-Cloud angelegt. Fuer den Zugriff koennen auch selektive Patches fuer einen bestimmten Rechner gezielt bereit gestellt werden.
Beitrag #7993423 wurde von einem Moderator gelöscht.
Ein T. schrieb: > Um dieses Thema habe ich hier im Forum schon einige gleichermaßen > erstaunliche wie interessante Aussagen gelesen. Darunter auch, daß > dieses Verhalten mit ein oder mehreren Einträgen in der so genannten > "Registry" wohl auch abgeschaltet werden kann Es gibt ein mitgeliefertes Script, das sich darum kümmert und das man per Commandline starten kann. Angeblich ist das nicht mehr bei allen Versionen dabei, dann geht's per Registry. Im aktuellen Win11 Pro (25H2) habe ich das besagte Script aber neulich noch benutzt. Ein T. schrieb: > Abschaltung soll jedoch nicht immer zuverlässig funktionieren, und bei > Updates womöglich wieder deaktiviert werden Das ist Blödsinn, ein auf diesem Weg angelegter lokaler Account verwandelt sich nicht magisch in einen MS-Account. Weitere Accounts kann man ohnehin mit den üblichen Bordmitteln lokal anlegen, das betrifft nur den ersten bei der Installation. Ein T. schrieb: > Herumhantieren an einer lückenhaft dokumentierten Binärdatenbank Das klingt immer so, als würde man das mit einem Hex-Editor tun. Einen DWORD-Parameter mit dem Namen BypassNRO und dem Wert 1 anzulegen, ist ähnlich unspektakulär wie eine zusätzliche Zeile in einem Config-File. Dieter D. schrieb: > Fuer den Zugriff koennen auch selektive Patches fuer einen bestimmten > Rechner gezielt bereit gestellt werden. Hast Du einen Beleg dafür, dass Microsoft sowas auch praktisch kann, oder ist das typisches Schwurbeldieter-Geschwätz? Rein theoretisch könnte jeder Anbieter, der Updates ausliefert, bestimmte Clients mit "speziellen" Updates versorgen.
Dieter D. schrieb: > Mit Aktivierung der Lizenz ist der User in der MS-Cloud angelegt. Aber nicht Windows. Nur die Lizenz ist mit dem MS-Konto verknüpft. Dagegen spricht m.E. nichts, so können Raubkopien und nicht vereinbarte Mehrfachnutzungen eingedämmt oder verhindert werden.
Harald K. schrieb: > Nö. Das Thema wird früher oder später jeden hier betreffen. Das ist kein Grund, einen völlig fremden Thread damit zuzumüllen.
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löscht doch gleich ALLES linux vs. windows hier, diese Diskusionen führen doch zu nix, zumal es bei beiden OS dicke Mängel und Stolpersteine gibt.
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Joachim B. schrieb: > löscht doch gleich ALLES linux vs. windows hier, diese Diskusionen > führen doch zu nix Hab ich direkt zu Beginn gesagt, da mir völlig klar war wo diese Reise hier hingeht: Rene K. schrieb: > Da das hier mit absoluter Sicherheit, wie so immer, nur ein Flamethread > wird - bitte Moderation: beendet ihn einfach bevor es wieder ausartet! +1 für DEV/Null!
Hmmm schrieb: > Es gibt ein mitgeliefertes Script, das sich darum kümmert und das man > per Commandline starten kann. Angeblich ist das nicht mehr bei allen > Versionen dabei, dann geht's per Registry. Danke für die Informationen, allerdings tun sich leider neue Fragen auf. Ist das Script denn dokumentiert? Kann es genutzt werden, bevor persönliche Daten zu Microsoft übertragen werden? > Ein T. schrieb: >> Abschaltung soll jedoch nicht immer zuverlässig funktionieren, und bei >> Updates womöglich wieder deaktiviert werden > > Das ist Blödsinn, ein auf diesem Weg angelegter lokaler Account > verwandelt sich nicht magisch in einen MS-Account. Wie gesagt, ich gebe nur wieder, woran ich mich erinnere. > Weitere Accounts kann man ohnehin mit den üblichen Bordmitteln lokal > anlegen, das betrifft nur den ersten bei der Installation. Also könnte ich bei einer Installation einen Wegwerf-Account anlegen, danach dann einen richtigen und den Wegwerf-Account wieder löschen? > Ein T. schrieb: >> Herumhantieren an einer lückenhaft dokumentierten Binärdatenbank > > Das klingt immer so, als würde man das mit einem Hex-Editor tun. Einen > DWORD-Parameter mit dem Namen BypassNRO und dem Wert 1 anzulegen, ist > ähnlich unspektakulär wie eine zusätzliche Zeile in einem Config-File. Wenn sich regedit.exe gegenüber der Version von Windows NT 4 nicht wesentlich verändert hat, ist das IMHO näher am Hex-Editor als an einem Configfile. Das Configfile enthält Kommentare und meistens gibt es obendrein auch noch weitere Dokumentation, häufig mit detailliert erklärten Beispielen. Mögliche Werte der einzelnen Einstellung werden aufgelistet und wo nötig der Datentyp benannt. Die Registry war dagegen (soweit ich mich daran erinnere, wahrscheinlich habe ich die gruseligsten Erinnerungen allerdings schon längst verdrängt) immer ein kompletter Blindflug. Es gab einige wenigs Artikel im Netz, dubiose Bücher und verschiedene Heftchen mit bisweilen reißerischen Titeln wie "was Microsoft vor Ihnen versteckt" und einer Gemeinsamkeit, daß ihre Seriosität reziprok mit den bunten Farben auf ihrem Einband korrelierte, und bisweilen stand vollständiger Unsinn drin wie "schalten sie die Fehlerkorrentur aus und Ihr System wird viel schneller". Dort gab es dann hin und wieder Hinweise auf einige Einstellungen in dieser Registry, deren Ausprobieren in meinem Freundes- und Bekanntenkreis allerdings mehrmals dazu geführt hat, daß das System nicht mehr booten wollte und neu installiert werden mußte. Ganz besonders ärgerlich war dabei, daß wir mit "regedit.exe" nicht die vorhandenen Registry-Dateien der defekten Systeme bearbeiten konnten, sondern jedes Mal zur Neuinstallation gezwungen waren. Ist dieses "regedit.exe" heute besser? Beinhaltet es eine Dokumentation seiner Einstellungen und Werte? Kann man die zu bearbeitenden Dateien auswählen? Wenn nicht dann, sorry, hat das wirklich nichts mit einem Configfile unter Linux zu tun, aber so wirklich überhaupt ganz und gar kein bisschen.
Ein T. schrieb: > Fragen Wenn du doch die Antworten gar nicht hören willst, frag einfach nicht. Das würde diesen Thread hier arg abkürzen. Niemand muß Windows nutzen, wenn er nicht will oder muß. Dazu musst du kein Hörensagen, Fake News, oder urban legends aus dem letzten Jahrtausend auspacken. Oliver
Joachim B. schrieb: > löscht doch gleich ALLES linux vs. windows hier, diese Diskusionen > führen doch zu nix, zumal es bei beiden OS dicke Mängel und > Stolpersteine gibt. Also ich für mich kann sagen, daß ich in diesem Thread einiges lernen durfte, über Microsoft Windows, einen Teil seiner Usercommunity, einige Teilnehmer des Forums und noch mehr. Insbesondere verwundert mich jener Benutzer, der anregt, diesen Thread zu schließen, dann aber offensichtlich darin liest und schreibt, ohne dazu gezwungen zu werden (zumindest hoffe ich das).
Ein T. schrieb: > Ist dieses "regedit.exe" heute besser? Nein. Immernoch so wie früher. Die Registrierungsdatenbank ist aber auch nicht für Laien. Wer damit arbeiten will, nimmt besser Windows Pro und den darin enthaltenen Gruppenrichtlinieneditor. Die Templates muss man (für Windows und Office) bei MS herunterladen, und dabei auf die Sprachversion achten. Der GPE zeigt auch gut, wofür welche Einstellung da ist. Man kann auch eigene Templates erstellen. Vorher an eine Sicherung denken, falls etwas schief läuft. Aber trotzdem nicht wie wild auf die Schalter drücken. ;)
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Oliver S. schrieb: > Ein T. schrieb: >> Fragen > > Wenn du doch die Antworten gar nicht hören willst, frag einfach nicht. Wenn ich die Antworten nicht lesen wollte, würde ich nicht fragen. > Das würde diesen Thread hier arg abkürzen. Wenn Du den Thread abkürzen willst, könntest Du damit beginnen, auf nutzlose Unterstellungen wie oben zu verzichten. > Niemand muß Windows nutzen, wenn er nicht will oder muß. Nein, das stimmt. Was habe ich doch für ein großes Glück! :-) > Dazu musst du > kein Hörensagen, Fake News, oder urban legends aus dem letzten > Jahrtausend auspacken. Ich frage nur nach, ob stimmt, was ich in verschiedenen Diskussionen in diesem Forum gelesen habe. Du mußt das weder lesen, noch etwas dazu schreiben -- und schon gar nicht mit haltlosen Unterstellungen provozieren. Das Lustige ist ja, daß Du mit solchem Kinderkrams genau jene Eskalation provozierst, über die Du dann am Ende so bitterlich weinst.
Ein T. schrieb: > Ist dieses "regedit.exe" heute besser? Es ist genau das gleiche Programm, wie vor zwanzig Jahren. Mit allen Einschränkungen und der damals schon sehr fragwürdigen UX. Das ist auch etwas, das mich irgendwie fasziniert: Den Werkzeugen sieht man am verwendeten Toolkit an, aus welcher Windows-Ära sie jeweils stammen. Bei Win11 sind drei klar voneinander unterscheidbare Generationen des UIs im Rennen. Was schon auch Fragen zur Qualität der Software aufwirft, wenn solche normalerweise recht einfachen Sachen nicht mitgenommen werden, obwohl da ’n Laden mit Milliarden Münzen hinter steht …
Ein T. schrieb: > Ist das Script denn dokumentiert? Meines Wissens nicht, offiziell wollen sie ja, dass man einen MS-Account anlegt. Wobei auch das keineswegs bedeutet, dass dann zwangsläufig Dateien "in die Cloud" synchronisiert werden, das ist optional. Ein T. schrieb: > Kann es genutzt werden, bevor > persönliche Daten zu Microsoft übertragen werden? Ja. Das Script sorgt dafür, dass man bei der Installation die Internetverbindung komplett weglassen (und einen lokalen Account anlegen) kann, ansonsten wird der erste Account zwangsläufig ein MS-Account. Ein T. schrieb: > Also könnte ich bei einer Installation einen Wegwerf-Account anlegen, > danach dann einen richtigen und den Wegwerf-Account wieder löschen? Das sollte so gehen, ich habe das allerdings nie ausprobiert, weil ich von vornherein einen lokalen Account angelegt habe. Ein T. schrieb: > Ist dieses "regedit.exe" heute besser? Beinhaltet es eine Dokumentation > seiner Einstellungen und Werte? Nein, sowas gibt es nur beim Group-Policy-Editor. Was man in der Registry findet, sind a) Dinge, die man üblicherweise per GUI einstellt, b) in der MSDN-Library dokumentierte Features, die sich eher an Profis oder Entwickler richten und c) undokumentierte Features. Im Gegensatz zu Open-Source-Software findet man undokumentiertes Zeug natürlich nicht einfach im Source Code. Ein T. schrieb: > Wenn nicht dann, sorry, hat das wirklich nichts mit einem > Configfile unter Linux zu tun Mit einem gut dokumentierten nicht, das stimmt, und ich reisse mich auch absolut nicht darum, Windows-Systeme aufzusetzen. Aber auch auf unixoiden Systemen gibt es wenig intuitive Config-Files, da muss ich nur an sendmail.cf denken.
Ich hatte unter Windows 7 mal einen alternativen Editor. Als Administrator ausführt, hat er alle Benutzer in jeweils einem Baum aufgeführt, und man konnte jeden Benutzer bearbeiten. Der Editor hat auch alle bekannten Einträge erklärt, es waren aber nicht alle ins deutsche übersetzt. Hat damals 38,- Euro gekostet. Ich weiß aber nicht mehr wie der heißt, ob ich den noch irgendwo habe, und ob der unter Windows 11 läuft.
Hmmm schrieb: > Aber auch auf unixoiden Systemen gibt es wenig intuitive Config-Files, > da muss ich nur an sendmail.cf denken. M.E. ist auch die Linux-Konfiguration nichts für Laien. Damit muss man sich erstmal befassen (merke ich gerade beim Raspberry). Der Laie will ein funktionierendes System, ohne sich mit erstmal mit der Konfiguration eines jeden Programms gefassen zu müssen. Sonst ist Linux nichts für ihn. Egal welches BS, ein dummer Fehler und das System ist vermurkst.
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Ein T. schrieb: > Also könnte ich bei einer Installation einen Wegwerf-Account anlegen, > danach dann einen richtigen und den Wegwerf-Account wieder löschen? Ich hab zwar noch nie Windows 11 gesehen, aber das geht wohl auch einfacher mit Hasleo WinToUSB: > - Bypass Windows 11 system requirements (TPM 2.0, Secure Boot and > Minimum hardware) > - Bypass Microsoft account requirements for Windows 11 > - Install Windows on both Legacy BIOS and UEFI computers by using the > same USB drive (Defender Manipulationsschutz muss vorübergehend deaktiviert werden - Terbaru Version ist von mir getestet und virenfrei) https://gigapurbalingga.cc/free-download-wintousb-enterprise-final-full-version
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Georg M. schrieb: >> Benutzt hier noch jemand Windows? > > Ja. Steile Behauptung ohne Nachweis. Das kann hier jeder behaupten! Du weißt doch: "In wwww nobody knows I am a dog". ;) Ein entscheidender Grund, warum viele Windows haben, sind die Computerspiele. Da kenne ich einige, die würden auch pro Jahr einen Tausender für das Betriebssystem blechen, wenn die Spiele nur unter dem Betriebssystem laufen. Die Firma unterstützt die Spielehersteller bei den Kopierschutzfunktionen. Solchen Support gibt es bei den freien Betriebssystemen (Linux, BSD) nicht mit dieser Intensität.
René H. schrieb: > Ein T. schrieb: >> Ist dieses "regedit.exe" heute besser? > > Nein. Immernoch so wie früher. Die Registrierungsdatenbank ist aber auch > nicht für Laien. Naja, ich bin halt neugierig, weil ich hier im Forum hie und da Aussagen wie "da mußt Du in der Registry $etwas setzen" lese. > Wer damit arbeiten will, nimmt besser Windows Pro und > den darin enthaltenen Gruppenrichtlinieneditor. Ah ja, ich erinnere mich, den gab es glaube ich schon unter NT4 oder W2k. poledit.exe, hieß der nicht so?
Ein T. schrieb: > Die Registry war dagegen (soweit ich mich daran erinnere, wahrscheinlich > habe ich die gruseligsten Erinnerungen allerdings schon längst > verdrängt) immer ein kompletter Blindflug. Es gab einige wenigs Artikel > im Netz, dubiose Bücher und verschiedene Heftchen mit bisweilen > reißerischen Titeln wie "was Microsoft vor Ihnen versteckt" und einer > Gemeinsamkeit, daß ihre Seriosität reziprok mit den bunten Farben auf > ihrem Einband korrelierte, und bisweilen stand vollständiger Unsinn drin > wie "schalten sie die Fehlerkorrentur aus und Ihr System wird viel > schneller". Dort gab es dann hin und wieder Hinweise auf einige > Einstellungen in dieser Registry, deren Ausprobieren in meinem Freundes- > und Bekanntenkreis allerdings mehrmals dazu geführt hat, daß das System > nicht mehr booten wollte und neu installiert werden mußte. Ganz > besonders ärgerlich war dabei, daß wir mit "regedit.exe" nicht die > vorhandenen Registry-Dateien der defekten Systeme bearbeiten konnten, > sondern jedes Mal zur Neuinstallation gezwungen waren. Die Registry kann man auch von einem Live-Linux befummeln.
Ohne den Thread gelesen zu haben direkt Antwort auf die Frage: Ja, ich. Und zwar deshalb, weil es Programme gibt, die auf Linux nicht laufen. Altium Designer zum Beispiel. Liefe dies auch unter Linux, wäre ich wohl umgestiegen.
Jack V. schrieb: > Es ist genau das gleiche Programm, wie vor zwanzig Jahren. Mit allen > Einschränkungen und der damals schon sehr fragwürdigen UX. Oh... > Das ist auch etwas, das mich irgendwie fasziniert: Den Werkzeugen sieht > man am verwendeten Toolkit an, aus welcher Windows-Ära sie jeweils > stammen. Bei Win11 sind drei klar voneinander unterscheidbare > Generationen des UIs im Rennen. Was schon auch Fragen zur Qualität der > Software aufwirft, wenn solche normalerweise recht einfachen Sachen > nicht mitgenommen werden, obwohl da ’n Laden mit Milliarden Münzen > hinter steht … ...obwohl: wenn das Ding anständig funktioniert und ohnehin nur für Profis gedacht ist, ... ich mein', so eine zentrale Komponente faßt man vielleicht nicht mehr so gerne an, wenn normale Anwender sie eh nicht sehen.
Jack V. schrieb: > Das ist auch etwas, das mich irgendwie fasziniert: Den Werkzeugen sieht > man am verwendeten Toolkit an, aus welcher Windows-Ära sie jeweils > stammen. Bei Win11 sind drei klar voneinander unterscheidbare > Generationen des UIs im Rennen. Was schon auch Fragen zur Qualität der > Software aufwirft, wenn solche normalerweise recht einfachen Sachen > nicht mitgenommen werden, obwohl da ’n Laden mit Milliarden Münzen > hinter steht … Der Kram wird ja trotzdem gekauft, wozu also das Shareholdervalue mindern?
Hmmm schrieb im Beitrag #7993522:> Ein T. schrieb: > [...] Danke für die Infos, ... > Aber auch auf unixoiden Systemen gibt es wenig intuitive Config-Files, > da muss ich nur an sendmail.cf denken. Ja, die sendmail.cf war gruselig, aber das hatten die Sendmail-Entwickler ja ziemlich früh auch schon selbst eingesehen und eigens eine Makrosprache, m4, zur Generierung der sendmail.cf entwickelt. Sendmail hab' ich allerdings nun auch schon ewig nicht mehr gesehen, gibt es das überhaupt noch?
René H. schrieb: > M.E. ist auch die Linux-Konfiguration nichts für Laien. Damit muss man > sich erstmal befassen (merke ich gerade beim Raspberry). Volle Zustimmung -- wer etwas anderes als die Standardeinstellungen haben möchte, der muß es konfigurieren, und dafür sollte er sich schon ein wenig auskennen. GUIs können das manchmal erleichtern, komplexe Konfigurationen lassen sich damit aber oft nicht ohne Einschränkungen abbilden. Besonders ärgerlich finde ich unter Linux, daß jedes noch so unwichtige Projekt sich eigens ein besonderes Format für seine Konfigurationsdateien ausdenkt, das nervt sehr und erschwert leider manchmal auch die Automatisierung. > Der Laie will > ein funktionierendes System, ohne sich mit erstmal mit der Konfiguration > eines jeden Programms gefassen zu müssen. Sonst ist Linux nichts für > ihn. Egal welches BS, ein dummer Fehler und das System ist vermurkst. Naja, in der Regel sind die Standardeinstellungen ja für "normale" Benutzer vollkommen ausreichend, und zumindest die Desktop Environments haben meist einen recht leistungsfähigen grafischen Konfigurationseditor, wobei der von KDE meines Erachtens aktuell der mächtigte ist.
Ein T. schrieb: > wenn das Ding anständig funktioniert und ohnehin nur für > Profis gedacht ist Nun ja … kann man so sehen, dass „ineffizient, umständlich zu bedienen, unübersichtlich und vollkommen unflexibel bzw. nicht anpassbar“ bedeutet, dass es nur für Profis gedacht wäre. Ich persönlich assoziiere mit „für Profis“ aber eigentlich eher das Gegenteil. Ich meine, wenn es ’ne komplexere Software wäre und Funktionalität neu geschrieben werden müsste – okay, wäre verständlich, dass man dort nicht beigehen mag. Aber dies ist ein Userinterface für eine zwar recht umfangreiche, aber von der Struktur der Daten her eher schlichte Datenbank. An der Programmlogik selbst müsste man auch nix ändern – wenn die Software denn von Profis entworfen worden wäre. Und der Editor ist ja nicht das einzige Beispiel. Die Userverwaltung, Ereignisanzeige und andere Dinge, die man ja doch ab und zu mal anpackt, wenn es sich nicht gerade um den Spielerechner im Kinderzimmer handelt, sind auf ähnlichem Niveau. Aber statt den Kram mal auf den Stand des laufenden Jahrzehnts zu bringen, wird irgendwelcher neuer, halbgarer Mist reingebaut, den die Mehrzahl der Nutzer ausdrücklich nicht einmal haben will – und der dann häufig auch noch fehlerhaft implementiert ist.
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Ein T. schrieb: > poledit.exe, hieß der nicht so? Ja. Heißt jetzt (schon länger) gpedit (für Group Policy Editor). Den GPE habe ich vor vielen Jahren mal in Excel nachgebaut. Der könnte sogar in Windows-Home funktionieren, erfordert aber volle Administratorrechte.
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Ein T. schrieb: > Ja, die sendmail.cf war gruselig, aber das hatten die > Sendmail-Entwickler ja ziemlich früh auch schon selbst eingesehen und > eigens eine Makrosprache, m4, zur Generierung der sendmail.cf > entwickelt. Nicht ganz, m4 ist schon in den 70ern entstanden, wurde aber in Sendmail eingesetzt und hat die Konfiguration immerhin etwas weniger grausam gemacht. Ein T. schrieb: > Sendmail hab' ich allerdings nun auch schon ewig nicht mehr > gesehen, gibt es das überhaupt noch? Die Frage habe ich mir tatsächlich auch gestellt, als ich es erwähnt habe. Letztes Update vor ein paar Wochen, aber in freier Wildbahn ist es mir schon länger nicht mehr begegnet. Da es von Proofpoint gekauft wurde, wird es wahrscheinlich in irgendwelchen Mail-Appliances eingesetzt.
G. K. schrieb: > Die Registry kann man auch von einem Live-Linux befummeln. Auf Deinen Hinweis hin habe ich jetzt mal in die Repositories meines Kubuntu geschaut und dort tatsächlich mehrere Werkzeuge gefunden, mit denen das wohl zu gehen scheint. Danke für den Tipp!
Ein T. schrieb: > und zumindest die Desktop Environments > haben meist einen recht leistungsfähigen grafischen > Konfigurationseditor, wobei der von KDE meines Erachtens aktuell der > mächtigte ist. Also ich habe bei mir nicht den Eindruck komplexerer Eingriffsmöglichkeiten um z.B. verschiedenen Hardware- oder OS-Problemen auf die Spur zu kommen. Da bleibt dann nur Internet und Herumgefummle, was ich dann aber lieber sein lasse, weil es oft nicht viel bringt. Bei Steam kann man doch den "Browser" ohne GUI-Boost betreiben, der sieht dann sogar stabiler aus als vorher. Die Spiele werden aber trotzdem mit Grafik-Beschleuniger gestartet. Bei Knoppix gab es mal ein Extra-Programm für Disketten - funktionierte nur zum Teil, aber die Richtung fand ich damals ganz gut. KDE auch, aber den KDE-Entwicklern waren alberne Gimmicks wohl wichtiger als Standards und Stabilität. Pardus war damals ein sehr gutes Live-System, falls man was funktionierendes brauchte. (https://www.reddit.com/r/linux/comments/1p243sj/peoples_opinion_on_pardus/?tl=de) Bei Windows brauchte man früher auch nur einen Blick in den Gerätemanager werfen, und wusste dann oft schon, wo es hakt. Darüberhinaus sollte man die Upgrades in Linux besser über die Konsole machen - richtig gute Software-Automagie habe ich bei den Linux-Desktops-Upgrades noch nicht gesehen.
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Rbx schrieb: > Also ich habe bei mir nicht den Eindruck komplexerer > Eingriffsmöglichkeiten um z.B. verschiedenen Hardware- oder OS-Problemen > auf die Spur zu kommen. Schade, ich schon. Die Systemeinstellungen des KDE sind ziemlich umfangreich und gehen weit über die KDE-Konfiguration hinaus, wie Du im Anhang erkennen kannst. Ich habe dort einmal die Anzeigekonfiguration ausgewählt, weil dazu letztens eine Frage war; die sieht bei mir nur darum so langweilig aus, weil dieser Laptop nur einen Monitor hat. Gäbe es weitere Monitore, so würden sie dort dargestellt, und ich könnte dafür die gewünschte Position, Ausrichtung, Auflösung und Skalierung auswählen. Im Büro funktioniert das wunderbar. > Da bleibt dann nur Internet und Herumgefummle, > was ich dann aber lieber sein lasse, weil es oft nicht viel bringt. Naja, für "komplexere Eingriffsmöglichkeiten" sollte man sich ein bisschen auskennen oder zumindest bereit sein, sich hinein zu fuchsen, aber das ist natürlich vollkommen unabhängig von der betreffenden Software. Korrigiere mich bitte, wenn ich flashc liege, aber unter Microsoft Windows sind die Konfigurationstools für Fortgeschrittene, wie Registrierungseditor und Gruppenrichtlinieneditor, auch nicht in den Menüs enthalten und müssen über Kommandozeile oder Befehlseingabe (früher Start -> Ausführen, Shortcut damals war Win+R) gestartet werden. Nebenbei bemerkt bringen die meisten Linux-Distributionen eine hervorragende Dokumentation mit: allem voran die Man- und Infopages natürlich, außerdem zu vielen Paketen die mitgelieferte Dokumentation unter /usr/share/doc und oft auch noch ein separates <Paketname>-doc. Das Internet ist zwar angenehm aber oft gar nicht notwendig -- zumal es dort leider häufig so ist, daß die Texte dort veraltete Versionen einer Software betreffen. > Bei > Steam kann man doch den "Browser" ohne GUI-Boost betreiben, der sieht > dann sogar stabiler aus als vorher. Da muß ich mich auf Dein geschätztes Urteil verlassen, meine Rechner sind allesamt vornehmlich zum Arbeiten da. Wenn ich mal spielen will, starte ich eine Shell, den Emacs und den gewünschten Compiler oder Interpreter. :-) > Die Spiele werden aber trotzdem mit Grafik-Beschleuniger gestartet. Das wollen wir doch hoffen, aber wie gesagt: dazu kann nichts sagen. > Bei Knoppix gab es mal ein Extra-Programm für Disketten - funktionierte > nur zum Teil, aber die Richtung fand ich damals ganz gut. Keine Ahnung, was Du mit "Richtung" meinst, allerdings benutze ich schon seit vielen Jahren keine Disketten mehr. Bestimmt habe ich irgendwo im Fundus noch welche, aber keiner meiner Rechner hat noch ein Diskettenlaufwerk. Daher weiß ich nicht, was ich mit einem "Extra-Programm für Disketten" tun sollte, freue mich aber, daß es Dir offenbar gefallen hat. > KDE auch, aber > den KDE-Entwicklern waren alberne Gimmicks wohl wichtiger als Standards > und Stabilität. Diese Aussage kann ich nicht nachvollziehen. Ich nutze den KDE als primäres Desktop Environment seit Version 0.9irgendwas Ende der Neunziger, also seit über 25 Jahren, und Instabilitäten oder Fehler habe ich nie gesehen, soweit meine Erinnerung reicht. Hie und da mußte ich mal nacharbeiten, wenn es ein großes Update gegeben hatte, aber das hat sich immer darauf beschränkt, das Konfigurationsverzeichnis der betreffenden Applikation zu löschen und diese Applikation neu zu konfigurieren. KMail hat das mal gebraucht, IIRC, als in diesem Projekt auf den Indexer Akonadi umgestellt wurde. Das Startmenü des KDE hat sich in dieser Zeit übrigens ebenfalls in wenigen Schritten weiterentwickelt, die allerdings nach meiner Wahrnehmung allesamt positive Schritte in die Richtige Richtung (tm) waren, und dasselbe gilt in meinen Augen auch für die Startleiste. Ich finde den KDE insofern angenehm, als er mir weder im positiven, noch im negativen Sinn auffällt. :-) Und das ist aus meiner Sicht das Beste, das man über einen Desktop sagen kann (wenn man nicht gerade mit dessen Entwicklern spricht). :-) > Pardus war damals ein sehr gutes Live-System, falls man was > funktionierendes brauchte. Auch diesbezüglich muß ich mich auf Dein geschätztes Urteil verlassen. > Bei Windows brauchte man früher auch nur einen Blick in den > Gerätemanager werfen, und wusste dann oft schon, wo es hakt. > Darüberhinaus sollte man die Upgrades in Linux besser über die Konsole > machen - richtig gute Software-Automagie habe ich bei den > Linux-Desktops-Upgrades noch nicht gesehen. Das KDE-GUI für Softwareinstallationen und -Updates ist in den Systemsettings (siehe Anhang, aber weiter unten als im Anhang gezeigt), und von jenen, denen ich es gezeigt habe, habe ich bis jetzt noch nie etwas Negatives gehört. Auch bei meinen Versuchen war die Software stabil, schnell, und einfch benutzbar. Nichtsdestotrotz mache ich Installationen und Updates mit unattended-upgrades ohnehin automatisch, und wenn ich einmal was manuell arbeiten muß, dann auch stets auf der Kommandozeile. Im Zweifelsfall ist das schneller, stabiler, und für den expliziten Kommandozeilenfreund in mir auch deutlich angenehmer.
René H. schrieb: > Ich hatte unter Windows 7 mal einen alternativen Editor. Als > Administrator ausführt, hat er alle Benutzer in jeweils einem Baum > aufgeführt, und man konnte jeden Benutzer bearbeiten. Das kann man auch mit dem normalen regedit haben. Naja, kostet natürlich einige Klicks. > Der Editor hat > auch alle bekannten Einträge erklärt Gut, Erklärungen liefert regedit keine. Man muss einfach wissen, was man tut.
Ein T. schrieb: > Ganz > besonders ärgerlich war dabei, daß wir mit "regedit.exe" nicht die > vorhandenen Registry-Dateien der defekten Systeme bearbeiten konnten Dann war "wir" einfach zu doof. Das geht natürlich. Naja, solange die Datei nicht beschädigt ist natürlich nur.
Ein T. schrieb: > G. K. schrieb: >> Die Registry kann man auch von einem Live-Linux befummeln. > > Auf Deinen Hinweis hin habe ich jetzt mal in die Repositories meines > Kubuntu geschaut und dort tatsächlich mehrere Werkzeuge gefunden, mit > denen das wohl zu gehen scheint. Danke für den Tipp! IMHO ist die Registry lediglich eine MS-Access-DB.
Ob S. schrieb: > Ein T. schrieb: >> Ganz >> besonders ärgerlich war dabei, daß wir mit "regedit.exe" nicht die >> vorhandenen Registry-Dateien der defekten Systeme bearbeiten konnten > > Dann war "wir" einfach zu doof. Das geht natürlich. Naja, solange die > Datei nicht beschädigt ist natürlich nur. Ach? Erzähl.
Ein T. schrieb: > Keine Ahnung, was Du mit "Richtung" meinst, allerdings benutze ich schon > seit vielen Jahren keine Disketten mehr. Bestimmt habe ich irgendwo im > Fundus noch welche, aber keiner meiner Rechner hat noch ein > Diskettenlaufwerk. Daher weiß ich nicht, was ich mit einem > "Extra-Programm für Disketten" tun sollte, freue mich aber, daß es Dir > offenbar gefallen hat. Mit Richtung war das generelle Handling mit externen Datenträgern gemeint. Diesbezüglich war Linux damals echt ein Problem. Das war aber bald besser geworden, und außerdem konnte hinsichtlich USB auch die Hardware problematisch sein. Was am Anfang mit Linux zuhause auch doof war, war der hohe Stromverbrauch auf den NBs. Das lief damals völlig meiner eigenen idealistischen Vorstellung entgegen, gewissermaßen stundenlanges Linux erforschen und gleichzeitig mobil unabhängig. Bei den asmutils gab es mal eine Boot-Diskette mit in Assembler (NASM) geschriebenen Programmen (z.T. die üblichen Verdächtigen) Hier gibt es noch einen Link: https://asm.sourceforge.net/asmutils.html (https://asm.sourceforge.net/asmutils/a-linux-0.17.tar.gz)
G. K. schrieb: > IMHO ist die Registry lediglich eine MS-Access-DB. Natürlich nicht, und sie besteht aus mehreren Dateien. Zu lesen zum Beispiel unter https://www.heise.de/select/ct/2017/4/1487005733139460 (dort steht auch das .pdf frei zur Verfügung)
Ein T. schrieb: > Ob S. schrieb: >> Ein T. schrieb: >>> Ganz >>> besonders ärgerlich war dabei, daß wir mit "regedit.exe" nicht die >>> vorhandenen Registry-Dateien der defekten Systeme bearbeiten konnten >> >> Dann war "wir" einfach zu doof. Das geht natürlich. Naja, solange die >> Datei nicht beschädigt ist natürlich nur. > > Ach? Erzähl. Menü Datei->Struktur laden...
Ob S. schrieb: > Ein T. schrieb: >> Ob S. schrieb: >>> Ein T. schrieb: >>>> Ganz >>>> besonders ärgerlich war dabei, daß wir mit "regedit.exe" nicht die >>>> vorhandenen Registry-Dateien der defekten Systeme bearbeiten konnten >>> >>> Dann war "wir" einfach zu doof. Das geht natürlich. Naja, solange die >>> Datei nicht beschädigt ist natürlich nur. >> >> Ach? Erzähl. > > Menü Datei->Struktur laden... Ui, das muß neu sein -- im regedit von 9x oder NT4 (um das es oben schließlich gegangen ist) hat es das nicht gegeben.
Ein T. schrieb: > hat es das nicht gegeben. O doch, das gibts schon immer. Es wird nur nicht immer angeboten, sondern hängt davon ab, wo man sich im Registrybaum gerade befindet. Und das gabs schon vor NT4.
Harald K. schrieb: > Ein T. schrieb: >> hat es das nicht gegeben. > > O doch, das gibts schon immer. Es wird nur nicht immer angeboten, > sondern hängt davon ab, wo man sich im Registrybaum gerade befindet. > > Und das gabs schon vor NT4. Alte Versionen von regedit hatten nicht einmal die Menüs "Datei" oder "File", da gab es nur "Registry" -- ebenso bei regedt32: [1,2]. Außerdem kann, wenn ich [3] richtig verstehe, der Befehl "Struktur laden" zwar Registrydaten einer anderen Installation in die Registrydaten des aktuellen Systems einfügen und in eine .reg-Datei exportieren, welche allerdings manuell nachbearbeitet werden muß... (Finde nur ich das gruselig?) Importieren läßt sich diese nachbearbeitete Datei dann allerdings nur auf jenem System, für das sie bestimmt ist. Was eben (siehe die Problemstellung oben) nunmal schwierig ist, wenn besagtes System nicht mehr booten will. Und dann ist es ja wohl auch so, daß das nicht immer und überall funktioniert, wie Du ja selbst sagst. Wirklich, diese Registry ist schon eine tolle Sache... "toll" hier wie in Tollkirsche, Tollwut, Tollhaus... oder C-Hater. :-) [1] http://www.tis97.co.uk/nt4workstation/newpage3.htm [2] https://www2.isye.gatech.edu/~mgoetsch/cali/Windows%20Configuration/Windows%20Configuration%20Html/WindowsNT4_02.htm [3] https://www.randnotizen.org/windows-registry-auf-externer-festplatte-oeffnen/
Rbx schrieb: > Mit Richtung war das generelle Handling mit externen Datenträgern > gemeint. Diesbezüglich war Linux damals echt ein Problem. Das war aber > bald besser geworden, und außerdem konnte hinsichtlich USB auch die > Hardware problematisch sein. > Was am Anfang mit Linux zuhause auch doof war, war der hohe > Stromverbrauch auf den NBs. Das lief damals völlig meiner eigenen > idealistischen Vorstellung entgegen, gewissermaßen stundenlanges Linux > erforschen und gleichzeitig mobil unabhängig. Ach, weißte, das ist ja alles schon seeehr lange her, und was wir Opas hier vom Krieg erzählen, spielt doch heut alles längst keine Rolle mehr. USB geht unter Linux heute genauso gut oder schlecht wie unter Windows oder MacOS/X, auch das Powermanagement von Linuxsystemen steht dem seiner Wettbewerber in nichts nach. Was sollen die ollen Kamellen hier? > Bei den asmutils gab es mal eine Boot-Diskette mit in Assembler (NASM) > geschriebenen Programmen (z.T. die üblichen Verdächtigen) > Hier gibt es noch einen Link: > https://asm.sourceforge.net/asmutils.html > (https://asm.sourceforge.net/asmutils/a-linux-0.17.tar.gz) Der letzte Eintrag im Changelog ist von 2006... olle Kammellen, Opas erzählen vom Krieg. Weißt Du, mein kleinster Rechner hat einen i7-7820HQ und 32 GB RAM, ein ls(1) dauert < 10 Millisekunden und das "Langsamste" dabei wird wohl die NvME sein, die auch mit Assemblersoftware nicht schneller wird. Assembler? Du liebe Güte, wir leben im Jahr 2026...
Oppas wiederholen sich gern, weil sie sich nicht merken können welche Phrase sie eben schon rausgehauen haben ;)
Alexander schrieb: > Oppas wiederholen sich gern, weil sie sich nicht merken können welche > Phrase sie eben schon rausgehauen haben ;) Manchmal sind Wiederholungen auch als Stilmittel zur Verstärkung gedacht, das hab ich mir vom Trumpel abgeschaut. :-)
Ein T. schrieb: > Du liebe Güte, wir leben im Jahr 2026... Was hat jetzt 2026 mit Assembler zu tun? Ein T. schrieb: > Opas > erzählen vom Krieg. Mein Opa hatte gar nix vom Krieg erzählt, der war nachher lieber dauerbesoffen. Für Wiederholungen als Stilmittel muss man auch keine Plattitüde nutzen, da reichen die aktuellen Nachrichtensendungen bzw. das Medienangebot der Öffies. Da die Privaten auch schon länger unterwegs sind, ist deren "Bibliothek" aktuell allerdings auch für alle möglichen Wiederholungen gut. Darüberhinaus kann fundamentale Medienkritik schon ganz schön erschüttern, da würde ich dann lieber von abraten. Vielleicht ein noch unproblematisches Beispiel: In dem Film "Die fabelhafte Welt der Amélie" gibt es ja diesen Gartenzwerg auf Postkarten. Das wäre eventuell ein Anfang. (einen Wikipediaartikel gibt es diesbezüglich ja auch: https://de.wikipedia.org/wiki/Gartenzwerg_auf_Reise)
Joachim B. schrieb: > löscht doch gleich ALLES linux vs. windows hier, diese Diskusionen > führen doch zu nix, zumal es bei beiden OS dicke Mängel und > Stolpersteine gibt. Wie man mit den Informationen aus der aktuellen Nachrichtenlage als halbwegs denkender Mensch immer noch vermuten kann, dass die Wahl des Betriebssystem eine rein technische Frage ist, ist mir ein vollständiges Rätsel.
Christoph M. schrieb: > Joachim B. schrieb: >> löscht doch gleich ALLES linux vs. windows hier, diese Diskusionen >> führen doch zu nix, zumal es bei beiden OS dicke Mängel und >> Stolpersteine gibt. > > Wie man mit den Informationen aus der aktuellen Nachrichtenlage als > halbwegs denkender Mensch immer noch vermuten kann, dass die Wahl des > Betriebssystem eine rein technische Frage ist, ist mir ein vollständiges > Rätsel. https://www.br.de/nachrichten/bayern/fake-news-und-schlechter-stil-mehring-und-fueracker-zoffen-sich-wegen-microsoft,V85aKCH
Bauform B. schrieb: > https://www.br.de/nachrichten/bayern/fake-news-und-schlechter-stil-mehring-und-fueracker-zoffen-sich-wegen-microsoft,V85aKCH Vermutlich haben einige Politiker den Begriff "digitale Souveränität" nicht verstanden. Es ist ja aber auch kompliziert zu verstehen, was da wirklich so alles dran hängt.
Christoph M. schrieb: > Bauform B. schrieb: >> > https://www.br.de/nachrichten/bayern/fake-news-und-schlechter-stil-mehring-und-fueracker-zoffen-sich-wegen-microsoft,V85aKCH > > Vermutlich haben einige Politiker den Begriff "digitale Souveränität" > nicht verstanden. Es ist ja aber auch kompliziert zu verstehen, was da > wirklich so alles dran hängt. Die Limux-Entscheidung hat auch ein CSU-ler verantwortet... Vielleicht wird dort auch einfach nur auf gut dotierte Anschlußverwendungen gehofft?
Rbx schrieb: > Ein T. schrieb: >> Du liebe Güte, wir leben im Jahr 2026... > > Was hat jetzt 2026 mit Assembler zu tun? Was hat Assembler mit diesem Thread zu tun? Und wie gesagt: es ist 2026, und Hardware (¹) ist heute leistungsstark genug, daß es nur noch in seltenen Ausnahmefällen notwendig ist, das letzte bisschen Leistung heraus zu quetschen. Meist ist das manuell auch kaum mehr möglich. (¹) Zumindest jene Hardware, auf der die in diesem Thread diskutierten Betriebssysteme laufen. > [...] fundamentale Medienkritik [...] ... gehört IMHO auch nicht in diesen Thread, und mit wenigen technikbezogenen Ausnahmen nicht einmal in dieses Forum. Wenn ich die Nutzungsbedingungen hier nicht vollkommen flashc verstehe, ist sie sogar unerwünscht.
Das übliche Derailing im µC.NET. Man kommt mal wieder von Kuchenbacken auf Arschbacken.... ;) Old-Papa
Ein T. schrieb: > Und wie gesagt: es ist 2026, und Hardware (¹) ist heute leistungsstark > genug, daß es nur noch in seltenen Ausnahmefällen notwendig ist, das > letzte bisschen Leistung heraus zu quetschen. Meist ist das manuell auch > kaum mehr möglich. Du hast ein olles Vorurteil. Bei Assembler geht es nicht nur darum "das letzte bisschen Leistung heraus zu quetschen". Der Spruch belegt nur, dass du von Assembler keinen Plan hast, und besser die Klapper darüber halten solltest. Auch im Jahre 2026.
Ein T. schrieb: >> Menü Datei->Struktur laden... > > Ui, das muß neu sein Naja, neu ist übertrieben. Das gibt's mindestens seit XP, also ein schlappes Vierteljahrhundert. Insofern also erstmal: Guten Morgen, auch schon wach? > -- im regedit von 9x oder NT4 (um das es oben > schließlich gegangen ist) hat es das nicht gegeben. Das gab es einen weiteren Registry-Editor namens regedt32.exe, der diese Funktion anbot. Seit XP sind alle Fähigkeiten von regedt32 in regedit integriert. Aus Kompatibilitätsgründen gibt's aber bis heute zusätzlich noch den regedt32.
Ein T. schrieb: > auch das Powermanagement von Linuxsystemen steht dem > seiner Wettbewerber in nichts nach. Diverse Test finden aber mit schöner Regelmäßigkeit heraus, dass der Stromverbrauch von Notebooks unter Linux signifikant höher ist. Jedenfalls bei neuen Notebooks. Bis dann irgendwann mal ein Frickelpatch rauskommt, der das Problem löst. Oder auch nicht, auch das kommt durchaus vor, insbesondere bei nur in geringen Stückzahlen verkauften Notebooks.
Ob S. schrieb: > Frickelpatch Schönes Unwort. Was hieltest du davon, wenn jetzt jeder Patch für einen Zero-Day-Exploit von Windows von anderen als "Frickelpatch" bezeichnet würde? Ganz davon abgesehen kann ich die Behauptung mit dem Energieverbrauch eh nicht nachvollziehen, aber das ist egal – an ein Macbook mit Apple-CPU kommen die x86-basierten Systeme ohnehin nicht ran, egal mit welchem OS. Wem also geringer Energieverbrauch wichtig ist, der kann sich immer noch das ansehen.
Ob S. schrieb: > Diverse Test finden aber mit schöner Regelmäßigkeit heraus, dass der > Stromverbrauch von Notebooks unter Linux signifikant höher ist. Quelle?
Jörg W. schrieb: > Ob S. schrieb: >> Frickelpatch > > Schönes Unwort. Ein leider zutreffendes Unwort. Schau dir doch einfach an, was da kommt. Ist ja OpenSource und deswegen leicht möglich. Das IST überwiegend Frickelei, denn es beseitigt nicht Ursachen, sondern nur konkrete Symptome. > Was hieltest du davon, wenn jetzt jeder Patch für einen > Zero-Day-Exploit von Windows von anderen als "Frickelpatch" bezeichnet > würde? Das würde mich überhaupt nicht beeindrucken, weil es wohl weit überwiegend einfach genauso wahr ist. Leider kann man das dort nicht am Quelltext nachvollziehen, sondern kann das erst nach einiger Zeit rückblickend anhand des weiteren Fortgangs in der jeweiligen Sache abschätzen. > Ganz davon abgesehen kann ich die Behauptung mit dem Energieverbrauch eh > nicht nachvollziehen Du liest wohl nicht viele Notebook-Tests. Es gibt inzwischen auch genug, die jeweils die Linux-Kompatibilität mittesten. > aber das ist egal – an ein Macbook mit Apple-CPU > kommen die x86-basierten Systeme ohnehin nicht ran, egal mit welchem OS. Auch bloß ein Fanboy. Etwas exotisch, weil Mac und BSD. Weiß ich schon, weiß wohl jeder, der hier eine Weile mitliest. Aber: Fanboys, egal welcher Fraktion sind immer nur eins: Schmalspur-Idioten. Das trifft auch auf Fanboys eher exotischer Richtungen zu. Die sind vielleicht sogar die Schlimmsten, denn sie sind nicht nur Fanboys, sondern elitäre Fanboys. Also welche, die sich auch noch für was Besonderes halten.
Jörg W. schrieb: > Ob S. schrieb: >> Frickelpatch > > Schönes Unwort. Bitte nicht ärgern, Jörg. Jeder weiß, wer Häuptling "Kannnixaußerhassen" ist. > Was hieltest du davon, wenn jetzt jeder Patch für einen > Zero-Day-Exploit von Windows von anderen als "Frickelpatch" bezeichnet > würde? Wes "Geistes" Kind Häuptling "Kannnixaußerhassen" ist, zeigt sich ja schon an seinen Aussagen zu dem Registryproblem, das ich oben angesprochen hatte -- und ich meine nichtmal seine völlige Ignoranz gegenüber den Randbedingungen, die ich dabei ausgeführt hatte... Ich mein, das muß man sich mal ernsthaft vorstellen: um einen Defekt in einer Konfiguration zu beheben, soll sie mit einem temporärem Namen in eine andere Konfiguration geladen, dort bearbeitet, in eine Datei exportiert, den Baum unter dem temporären Namen dann aus der anderen Konfiguration gelöscht und die Datei danach manuell bearbeitet werden, um den temporären Namen zu entfernen. Und dann soll die bearbeitete Datei auf dem ursprünglichen System importiert werden. Voll professionell, ne. Janeeisklaa. Und das, lieber Jörg, laß' Dir das bitte einmal ganz langsam auf der Zunge zergehen: das sind die, die UNIXoide als "Frickelei" bezeichnen. ROTFL! :-) Andererseits... jeder weiß, wer das ist. Think Eiche, Sau. :-)
Ob S. schrieb: > sondern elitäre > Fanboys Hauptsache die Kasse stimmt für Entscheider, in HH alles apple in Bayern M$ Jeder hat seine Gründe. Eben meinte die Dame im ZDF TV man solle einen QR Code mit den Handy abscannen, da frag ich mich, Datenschutz? alles was mein Android weiß weiß auch google oder im anderen Fall apple. Wo gibt es denn ein deutsches Handy welches nicht auf US Apps zurückgreift? Bei Linux Distributionen denke ich immer noch an den Webserver vom NAS2001 wo ich Tail nachbauen mußte und an Fedora23, alles ein unvollständiges Gefrickel. Mein Qnap NAS will regelmäßig neustart weil ihm der knappe Speicher ausgeht und es keine ordentliche Garbadge Collection gibt, wie damals schon beim AtariST 1.0 der dann Bomben warf, mit TOS 1.4 wurde das "Problem" nur verschoben aber nie behoben.
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Ein T. schrieb: > Wes "Geistes" Kind Häuptling "Kannnixaußerhassen" ist, zeigt sich ja > schon an seinen Aussagen zu dem Registryproblem, das ich oben > angesprochen hatte -- und ich meine nichtmal seine völlige Ignoranz > gegenüber den Randbedingungen, die ich dabei ausgeführt hatte... Du meinst die, die ich eindrucksvoll und nachvollziehbar widerlegt habe? Zur Erinnerung: Du hast behauptet, das ginge gar nicht. Ich habe gezeigt: das geht. Wer ist also der Lügner? > Voll > professionell Ich habe nicht behauptet, dass es sonderlich komfortabel wäre. Nur, dass es geht. Was die Wahrheit ist, wie du ja jetzt auch weißt. Was dich allerdings nicht dazu bringt, deine offensichtlich als solche enttarnte Lüge auch öffentlich zuzugeben. Und selbst, wenn es keine bewußte Lüger war (in dubio pro reo): Zumindest könntest du deine völlige Unwissenheit in dieser Sache öffentlich zugeben und Buße tun. Und dich zukünftig raushalten, wenn du von einer Sache sowas von keine Ahnung hast, dass es jedem wissenden Mitleser einfach nur weh tut, das von keinerlei Fakten getragene Gesülze zu konsumieren.
Ist das kaputte KB5034441/KB5028997 (zu kleine RE Partition, danach leere RE Partition) eigentlich jemals repariert worden?
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Ob S. schrieb: > Und dich zukünftig raushalten, wenn du von einer Sache sowas von keine > Ahnung hast Und warum machst DU das nicht, der Du schon seit Jahren das Forum vollbläst mit Deiner konzentrierten Ahnungslosigkeit und Deinem Hass auf alles, was Du nicht verstehst? Bevor Du Dich umbenannt hast (wieso eigentlich?) war wenigstens Dein Nick-Name nicht so verlogen wie der jetzige, denn ein "Beobachter" bist Du nicht. Du bist der krebszerfressene böse Bruder von Waldorf & Statler.
Nemopuk schrieb: > Ist das kaputte KB5034441/KB5028997 (zu kleine RE Partition, danach > leere RE Partition) eigentlich jemals repariert worden? Nein. Das hat MS überfordert. Die alten Programmierer, die noch wirklich wussten, was sie tun, sind alle schon in Pension. Was bleibt, sind die nassforschen Folgegenerationen, die zwar von nix eine Ahnung haben, aber bevorzugten Wert auf ihre Work-Life-Balance legen. Die reagieren ihre Kreativität in irgendwelchen Online-Konferenzen ab und machen dann Feierabend. Viel Zeit zur Analyse des Problems bleibt da nicht...
Harald K. schrieb: > Und warum machst DU das nicht, der Du schon seit Jahren das Forum > vollbläst mit Deiner konzentrierten Ahnungslosigkeit Wenn du mir Ahnungslosigkeit unterstellst, zeigt das eigentlich nur, dass du selbst keine Ahnung hast. > und Deinem Hass auf > alles, was Du nicht verstehst? ??? Kannst du das mal genauer ausführen? > Bevor Du Dich umbenannt hast Ich habe mich nie "umbenannt". Ich hatte schon immer zwei Accounts, von denen ich aber bis zur Einführung der Anmeldepflicht keinen zum Posten genutzt habe (mal abgesehen von einem einzigen Testposting).
Ob S. schrieb: > Wer ist also der Lügner? Na offensichtlich Du, kleiner Häuptling Kannnixaußerhassen. Erstens ging es um NT4, Du jedoch faselst etwas von XP. Aber okay, ignorieren kann ein Ignorant natürlich am Besten, was hatte ich erwartet... Zweitens faseltest Du etwas vom "Datei"-Menü. Das gab es in älteren Versionen wie NT4 aber noch gar nicht, da hieß das betreffende Menü noch "Registry" und ob es darin den Befehl "Struktur laden" schon gab, weiß ich nicht mehr -- ist in dem Zusammenhang aber auch egal, wie ich Dir gleich -- hoffentlich langsam genug -- noch erklären werde. Drittens ging es um das Bearbeiten der Registry. Sie in irgend eine andere Konfiguration zu importieren, dort zu bearbeiten, zu exortieren, zu löschen, die exportierte Datei nochmals manuell zu bearbeiten und sie schließlich auf dem Zielsystem zu importieren, ist aus meiner Perspektive kein "Bearbeiten". Bearbeiten hieße aus meiner Sicht: die binären Datenbankdatei(en) öffnen, die gewünschten Einstellungen vornehmen, binäre Datenbankdatei(en) speichern, und in diesem Fall: das reparierte System mit der reparierten Registrydatenbank booten. Ein echtes Bearbeiten können regedit.exe und regedt32.exe allerdings anscheinend immer noch nicht. Viertens müßte der bearbeitete Registrypatch, mithin eine Plaintext-Datei mit der Dateinamenerweiterung .reg -- und eben keine binäre Registrydatei mit der Dateinamenerweiterung .dat, siehe dazu auch "Bearbeiten" -- in die Registry des Zielsystems importiert werden. Das ist natürlich nicht möglich, wenn das besagte Zielsystem gar nicht bootet, damals: nach dem blauen Startbildschirm direkt in den Zustand "Poweroff" ging, auch im "abgesicherten Modus". So, und jetzt stell' Dir einfach nochmal die Frage, wer von uns beiden hier "doof" und ein "Lügner" ist. Tipp Nr. 1: wenn Du in einen Spiegel schaust, kannst Du ihn (mit ein wenig Glück) sehen. Tipp Nr. 2: erschrick nicht, denn sein Gesicht wird Dir bekannt vorkommen. >> Voll professionell > > Ich habe nicht behauptet, dass es sonderlich komfortabel wäre. Nur, dass > es geht. Was die Wahrheit ist, wie du ja jetzt auch weißt. Für die damalige Situation war es eben nicht "die Wahrheit", nicht einmal in einer entfernten Nähe davon. Aber selbst wenn verfügbar gewesen wäre, was Du Dir zusammen fantasiert hast, selbst wenn sich jene Daten hätten korrigeren und auf dem Zielsystem importieren lassen, selbst dann wäre es dennoch kein Bearbeiten gewesen, sondern eine unprofessionelle Bastelei aus Importieren, Exportieren, und manuellen Basteleien zur Nachbearbeitung. Wenn Du das als "Bearbeiten" ausgeben willst, dann verstehst Du noch sehr viel weniger von Computern und Software, als ich befürchtet hatte. > Zumindest könntest du deine völlige Unwissenheit in dieser Sache > öffentlich zugeben und Buße tun. In den letzten Jahren habe ich in sehr, sehr vielen Threads erklärt, daß ich zwar einen MCSE und MCDE für Windows NT4 habe (aus einer Zeit, als man diese Zertifizierungen noch hinterher geworfen bekam), aber seitdem nichts mehr mit Windows zu tun hatte und infolgedessen auch keine Ahnung davon habe, und auch in diesem Thread habe ich es zumindest mehrmals angedeutet. Okay, ignorieren kann ein Ignorant natürlich am Besten, aber das wußten wir ja. Allerdings habe ich eine reale Erfahrung geschildert, die ich damals mit NT4 gemacht habe, und damit kannte ich mich seinerzeit sowohl als Entwickler, als auch als Sysop wirklich gut aus. Aber obwohl Du der damaligen Situation nicht beigewohnt hast und außer meinen Angaben dazu, die Du einfach geflissentlich ignoriert hast, überhaupt nichts darüber weißt, wußtest Du genug darüber, um meine Kollegen und mich als "doof" und mich gar als "Lügner" zu bezeichnen. Hoffentlich bist Du stolz auf Dich, herzliches Beileid, Du armes Würstchen. > Und dich zukünftig raushalten, Ach, Würstchen, wenn Du Deine eigenen Ratschläge doch einfach mal beherzigen würdest... dann wäre dieses Forum ein viel angenehmerer Ort.
Ein T. schrieb: > Zweitens faseltest Du etwas vom "Datei"-Menü. Das gab es in älteren > Versionen wie NT4 aber noch gar nicht Auch, wie es da geht, habe ich geposted. Wenn du schon zu verkalkt bist, dich daran nach wenigen Stunden noch zu erinnern: regedt32.exe. > da hieß das betreffende Menü noch > "Registry" und ob es darin den Befehl "Struktur laden" schon gab, weiß > ich nicht mehr Naja, ich habe zumindest die Kompetenz vorausgesetzt, in einem GUI die benötigten Klicks selbst zu finden. War in deinem Fall offensichtlich nicht gegeben. Also keine Lüge (insofern entschuldigt), nur epische Inkomptenz.
Ob S. schrieb: >> aber das ist egal – an ein Macbook mit Apple-CPU >> kommen die x86-basierten Systeme ohnehin nicht ran, egal mit welchem OS. > > Auch bloß ein Fanboy. Etwas exotisch, weil Mac und BSD. Ah ja. Dann solltest du dir mal bei irgendjemandem wohl so ein Teil angucken. > Aber: Fanboys, egal > welcher Fraktion sind immer nur eins: Schmalspur-Idioten. Das hast du mit obiger Aussage nun gerade am deutlichsten demonstriert. Man muss Apple überhaupt nicht mögen. Aber abzustreiten, dass deren eigene CPUs jeglichen x86-Kram in Punkto Energieverbrauch um Längen schlägt (bei vergleichbaren Performance-Parametern), macht dich einfach komplett lächerlich.
Joachim B. schrieb: > alles was mein Android weiß weiß auch google oder im anderen Fall apple. Da bist du dir ganz sicher?
Joachim B. schrieb: > Wo gibt es denn ein deutsches Handy welches nicht auf US Apps > zurückgreift? US Apps sind nicht gleichbedeutend mit Allwissenheit des App-Herstellers.
Jörg W. schrieb: > Man muss Apple überhaupt nicht mögen. Aber abzustreiten, dass deren > eigene CPUs jeglichen x86-Kram in Punkto Energieverbrauch um Längen > schlägt (bei vergleichbaren Performance-Parametern), macht dich einfach > komplett lächerlich. Würde mich tatsächlich lächerlich machen, wenn ich das getan hätte. Habe ich aber nicht. Bist du anderer Meinung? Dann bitte mit Zitat entsprechender Einlassung meinerseits posten. Nur du behauptest hier, dass ich das getan hätte. Genau sowas ist eben typisches Fanboy-Gebahren. Die lügen sich die Komplettierung ihre Blasen-Realität notfalls komplett eigenständig zusammen.
(prx) A. K. schrieb: > Joachim B. schrieb: >> Wo gibt es denn ein deutsches Handy welches nicht auf US Apps >> zurückgreift? > > US Apps sind nicht gleichbedeutend mit Allwissenheit des > App-Herstellers. Optimal ist dann natürlich eine deutsche Mail-App auf einem China-Handy mit Google-Tools. Da fehlen zur vollständigen Glück eigentlich nur Russen und Inder. :)
Ob S. schrieb: > Jörg W. schrieb: > >> Man muss Apple überhaupt nicht mögen. Aber abzustreiten, dass deren >> eigene CPUs jeglichen x86-Kram in Punkto Energieverbrauch um Längen >> schlägt (bei vergleichbaren Performance-Parametern), macht dich einfach >> komplett lächerlich. > > Würde mich tatsächlich lächerlich machen, wenn ich das getan hätte. Habe > ich aber nicht. Bist du anderer Meinung? Durch dein Abqualifizieren des entsprechenden Hinweises als "auch bloß ein Fanboy". Ich sehe hier aktuell nur einen "Fanboy", dafür musst du dir aber an deine eigene Nase fassen.
Jörg W. schrieb: > Ob S. schrieb: >> Würde mich tatsächlich lächerlich machen, wenn ich das getan hätte. Habe >> ich aber nicht. Bist du anderer Meinung? > > Durch dein Abqualifizieren des entsprechenden Hinweises als "auch bloß > ein Fanboy". > > Ich sehe hier aktuell nur einen "Fanboy", dafür musst du dir aber an > deine eigene Nase fassen. Tja, jetzt habe ich dich da, wo ich dich haben wollte: Nun mußt du nämlich Farbe bekennen, also angeben, für welches System ich deiner Meinung nach ein Fanboy bin... Ich bin schon sehr gespannt, was ich über mich lernen kann...
Ich hol schonmal das Popcorn, hier wird ja bald zugemacht. Old-Papa
Ob S. schrieb: > Tja, jetzt habe ich dich da, wo ich dich haben wollte: Nun mußt du > nämlich Farbe bekennen, also angeben, für welches System ich deiner > Meinung nach ein Fanboy bin... "Aggressive Dummheit" ist zwar kein Betriebssystem im klassischen Sinn, aber offensichtlich bist Du ein Fanboy.
Old P. schrieb: > Ich hol schonmal das Popcorn, hier wird ja bald zugemacht. Ja, das ist der Nachteil, wenn einer der Diskussionsteilnehmer Mod-Macht hat und diese zu seinem Vorteil mißbraucht.
Ein T. schrieb: > "Aggressive Dummheit" ist zwar kein Betriebssystem im klassischen Sinn, > aber offensichtlich bist Du ein Fanboy. Von was genau?
Ob S. schrieb: > Ja, das ist der Nachteil, wenn einer der Diskussionsteilnehmer Mod-Macht > hat und diese zu seinem Vorteil mißbraucht. Was soll denn diese doofe Unterstellung jetzt? Wo habe ich hier was "missbraucht"? Das grenzt jetzt schon an Verleumdung, was du da betreibst. Damit bin ich hier weg. Ich werde einen anderen Moderatorenkollegen bitten, den Thread im Blick zu behalten, um ggf. die Notbremse zu ziehen.
Benutzt hier noch jemand Windows? Ja, klar. Habe nie was anderes benutzt und verspürte bisher auch keinen Leidensdruck, dies zu ändern. Bin allerdings auch kein Programmierer oder irgendeine Art von Software Entwickler. Was ich nicht wirklich mag ist Android. Da sind wichtige Funktionen irgendwo in den unergründlichen Tiefen vergraben, die bei Windows leicht erreichbar sind.
Dieter D. schrieb: > Ein entscheidender Grund, warum viele Windows haben, sind die > Computerspiele. Da kenne ich einige, die würden auch pro Jahr einen > Tausender für das Betriebssystem blechen, wenn die Spiele nur unter dem > Betriebssystem laufen. Die Firma unterstützt die Spielehersteller bei > den Kopierschutzfunktionen. Solchen Support gibt es bei den freien > Betriebssystemen (Linux, BSD) nicht mit dieser Intensität. Ein Hersteller von Enterprise-Betriebssystemen unterstützt Dritte bei der Erstellung von Root-Kits für deren Produkte? Verrückte Welt!
Stefan M. schrieb: > Benutzt hier noch jemand Windows? > > Ja, klar. > Habe nie was anderes benutzt und verspürte bisher auch keinen > Leidensdruck, dies zu ändern. Welcher Router und welcher Toaster läuft den mit Windows?
Ob S. schrieb: > Auch, wie es da geht, habe ich geposted. Nein, Herr Ritter von der traurigen Gestalt, hast Du nicht. Und zwar deshalb, weil es damals nicht ging und bis heute nicht geht. Was Du beschrieben hast, ist ein häßlicher Würgaround, der bestenfalls für eingefleischte Windowsfans akzeptabel sein könnte, aber nichtsdestotrotz nicht verhehlen kann, daß das Gewünschte nicht ging, nicht geht, und wahrscheinlich auch nie gehen wird. Und als wäre das nicht schon lächerlich genug, hätte zusätzlich dazu damals auch Dein potthäßlicher Würgaround nicht funktioniert. Okay, Du bist jetzt vor die Wand gelaufen. Von einem intelligenten Menschen würde ich jetzt erwarten, daß er das akzeptiert, aber Du nimmst stattdessen immer wieder Anlauf und jedes Mal noch mehr...
Ob S. schrieb: > Ein T. schrieb: > >> "Aggressive Dummheit" ist zwar kein Betriebssystem im klassischen Sinn, >> aber offensichtlich bist Du ein Fanboy. > > Von was genau? Meine Güte... von aggressiver Dummheit, was sonst?
Jörg W. schrieb: > Man muss Apple überhaupt nicht mögen. Aber abzustreiten, dass deren > eigene CPUs jeglichen x86-Kram in Punkto Energieverbrauch um Längen > schlägt (bei vergleichbaren Performance-Parametern), macht dich einfach > komplett lächerlich. Apple sind die High-End Prozesse von TSMC mittlerweile zu teuer geworden, mal schauen wie sich dieses überteuerte Gerümpel auf den gleichen Prozessen wie die Konkurrenz schlägt. BTW: Welche CPUs von Apple kommen eigentlich an den Core-Count von X86 ran?
Jörg W. schrieb: > Was soll denn diese doofe Unterstellung jetzt? Wo habe ich hier was > "missbraucht"? > > Das grenzt jetzt schon an Verleumdung, was du da betreibst. Ich kann da etliche Threads aus "c-hater (Gast)"-Zeiten anführen. Ist alles archiviert. OK, ich kann leider nicht für jeden einzelnen Thread beweisen, dass du das warst, aber lt. Statistik ist es doch für die Mehrzahl überaus wahrscheinlich. Wie auch immer: das Rumstochern in der Historie nützt letztlich niemandem. > Damit bin ich hier weg. OK, damit kann ich leben. Ich dann auch. So weit es diesen Zweig der Diskussion betrifft.
Ein T. schrieb: > Ob S. schrieb: >> Ein T. schrieb: >> >>> "Aggressive Dummheit" ist zwar kein Betriebssystem im klassischen Sinn, >>> aber offensichtlich bist Du ein Fanboy. >> >> Von was genau? > > Meine Güte... von aggressiver Dummheit, was sonst? Hmm... Mir war nicht bewußt, das es eine Hard- oder Software dieser Art jemals gab. Aber du scheinst sowas zu kennen. Links?
Ob S. schrieb: > Ich kann da etliche Threads aus "c-hater (Gast)"-Zeiten anführen. Ist > alles archiviert. Und so jemand unterstellt ausgerechnet Jörg "Fanboy"-Gehabe. Das ist ja schon beinahe lustig, wäre es nicht gleichzeitig so traurig.
Old P. schrieb: > Ich hol schonmal das Popcorn, hier wird ja bald zugemacht. Gerade über den Hauptbahnhof gelaufen, wo einer nervös zum Yormas gelaufen ist und ansteht. Warum? "Scheisse, mein ICE hat keinen Speisewagen" Tja, haette er mal vorher Popkorn eingepackt. ;)
Ein T. schrieb: > aber nichtsdestotrotz > nicht verhehlen kann, daß das Gewünschte nicht ging, nicht geht, und > wahrscheinlich auch nie gehen wird. Das ging 1995 mit NT4 und geht auch noch heute mit Windows11. > Okay, Du bist jetzt vor die Wand gelaufen. Kann ich nicht so sehen. Ich sehe nur ein armseliges Würstchen, was bei etwas komplexeren Abläufen furchtbar scheitert. Das ist allerdings nix, was mich verwundert. Viel mehr verwundert mich, wie du mit Linux klarkommst. Da ist es ja leider nicht nur die Ausnahme, sondern sogar die Regel, dass man oft mit solche Sachen kontrontiert ist, die nur über mehr oder weniger komplexe Kommandozeilenoperation zu behandeln sind. Wie kommst du in deiner notorischen Unfähigkeit damit klar? Wahrscheinlich: Script von irgendwoher herunterladen und ausführen...
Es werden jetzt viele grad kein Windows mehr verwenden: https://www.chip.de/news/software/schlimme-panne-bei-windows-update-patch-sperrt-nutzer-komplett-aus_e406c2b8-fcf7-4a78-915e-b9f9eed5830a.html
Dieter D. schrieb: > Es werden jetzt viele grad kein Windows mehr verwenden: > https://www.chip.de/news/software/schlimme-panne-bei-windows-update-patch-sperrt-nutzer-komplett-aus_e406c2b8-fcf7-4a78-915e-b9f9eed5830a.html Es geht um "cloudisiertes" Windows, nicht um lokale Installationen. D.h.: der Rechner in deinem S-Bahn-Zimmer ist nicht betroffen. Nur dann, wenn du ihn nur als Thin-Client zum Zugriff auf so eine Cloud-Instanz benutzt.
Dieter D. schrieb: > Es werden jetzt viele grad kein Windows mehr verwenden Viele? Hast Du mal wieder nur die Überschrift gelesen? Zum einen betrifft das nur Windows-365-Cloud-Instanzen, zum anderen kommt man auch auf die noch mit dem normalen RDP-Client drauf. Steht alles im Artikel, Du musst ihn nur lesen.
Ob S. schrieb: > Es geht um "cloudisiertes" Windows, Eben, und das sind viele und nicht bloss eine Handvoll Leute in diesem Laendle das sich Deutschland nennt.
Interessantes Video zu dem Thema. So als Hintergrund warum die Zufriedenheit mit WIndows (oder Microsoft) abnimmt: https://www.youtube.com/watch?v=8hfmvQjVIIQ "The Windows 11 Disaster That's Killing Microsoft" Stichwort Shittification. Interresant auch, was MS am Betriebssystem verdient. Keine 10%. Das Geschäft ist es dann wohl, die Kunden in die MS-Dienste zu treiben und nicht ein BS (Betriebssystem, nicht Bullshit) zu bauen, mit dem die Kunden zufrieden sind. "Ich brauch Office 365!" Bingo, schon wieder einen Kunden in die Abhängigkeit getrieben.
Ein T. schrieb: > Ob S. schrieb: >> Das ging 1995 mit NT4 > > Nein. Naja, 1995 war's wohl noch NT3.51. Aber es ging auch da schon mit regedt32.exe. Du kannst dich weiter an Kleinigkeiten hochziehen, deine grosse Lüge ist und bleibt eine Lüge. Also: zugeben oder verpissen. Gearscht bist du so und so. Aber man kann mit Anstand verlieren oder als kompletter Loser. Also: Zeig' den Erwachsenen, dass du auch schon einer bist und stehe zu deinem Fehler...
Ob S. schrieb: > Naja, 1995 war's wohl noch NT3.51. Ach. > Aber es ging auch da schon mit regedt32.exe. Nein. > Also: zugeben oder verpissen. Dazu bist Du doch zu dumm und zu feige, nix Neues also.
Ein T. schrieb: > Ob S. schrieb: >> Naja, 1995 war's wohl noch NT3.51. > Ach. >> Aber es ging auch da schon mit regedt32.exe. > Nein. Schon wieder falsch und dann ausfällig werden: > Dazu bist Du doch zu dumm und zu feige, nix Neues also. Also bei WinNT 3.51 gab es die Anwendung: https://gunkies.org/wiki/Installing_Windows_NT_3.51_on_Qemu "Automatic login Also you may want to have windows automatically log you in, use regedt32 to setup the registery as mentioned here."
Dieter D. schrieb: > Also bei WinNT 3.51 gab es die Anwendung: Hat niemand bezweifelt, daher: Thema verfehlt. Edit: Präzisierung.
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Jörg W. schrieb: > Ob S. schrieb: >> Ja, das ist der Nachteil, wenn einer der Diskussionsteilnehmer Mod-Macht >> hat und diese zu seinem Vorteil mißbraucht. > Das grenzt jetzt schon an Verleumdung, was du da betreibst. Er bleibt seiner Kompetenz treu. Jörg W. schrieb: > Damit bin ich hier weg. Ich werde einen anderen Moderatorenkollegen > bitten, den Thread im Blick zu behalten, um ggf. die Notbremse zu > ziehen. Na hoffentlich kennt der die Löschtaste und fegt die beiden Störenfriede aus, (observer) und (ein_typ).
Nick schrieb: > Das Geschäft ist es dann wohl, die Kunden in die MS-Dienste zu treiben Das Geschäft sind die Kundendaten.
Alexander schrieb: > Nick schrieb: >> Das Geschäft ist es dann wohl, die Kunden in die MS-Dienste zu treiben > > Das Geschäft sind die Kundendaten. Nein. Clouddienste. Warum wohl treibt MS alle Kunden in (die eigenen) Cloud und versucht sie davon abhängig zu machen? Damit da dann (auch) ein Preisschild dran kommt. Der einmalige Softwareverkauf ist schon lange nicht mehr der Geldbringer. Daher "verschenkt" M$ ja sein Windows seit ein paar Jahren.
Roland E. schrieb: > Daher "verschenkt" M$ ja sein Windows seit ein paar Jahren. Sieh Dir mal an, was eine neue Lizenz für Windows 11 kostet. Von "verschenken" ist das weit entfernt. Windows 11 Home - 145 Euro https://www.microsoft.com/de-de/d/windows-11-home/dg7gmgf0krt0 Windows 11 Pro - 259 Euro https://www.microsoft.com/de-de/d/windows-11-pro/dg7gmgf0d8h4 Daß man sogenannte "gebrauchte" Lizenzen für ein paar Euro bekommen kann, daß man, wenn man irgendeine ältere Lizenz hat, diese auch verwenden kann (oder konnte), ist eine andere Geschichte. Wer aber sich einen neuen PC zusammenschraubt und dafür aus welchen Gründen auch immer ein Windows kaufen will, der wird schlucken. (Und wenn man mal richtig schlucken will: Einfach mal die Preise für Windows Server ansehen. Da geht es um richtig viel Geld)
Harald K. schrieb: > Roland E. schrieb: >> Daher "verschenkt" M$ ja sein Windows seit ein paar Jahren. > > Sieh Dir mal an, was eine neue Lizenz für Windows 11 kostet. Von > "verschenken" ist das weit entfernt. > > ... Ich habe mich etwas unglücklich ausgedrückt: Die Upgrades verschenkt MS (seit W8). Für die letzten drei Upgrades von 7 an hat MS für Bestandsrechner kein Geld verlangt. Damit stehen sie recht einsam in der Welt der Software. Und die Preise sind nicht wirklich gestiegen, wer die bunte Schachtel gekauft hat, hat schon immer so viel bezahlt. Kauft man einen Rechner, bekommt man es fast geschenkt.
Roland E. schrieb: > Für die letzten drei Upgrades von 7 an hat MS für Bestandsrechner kein > Geld verlangt. Damit stehen sie recht einsam in der Welt der Software. MacOS-Upgrades gibt es schon immer kostenlos. Man kann nicht mal das Betriebssystem kaufen. Klar, ist ein anderes Geschäftsmodell. Dafür zahlt man halt auch mehr bei der Hardware. Mein vorheriger Mac-Mini hat 10 Jahre durchgehalten, bis er mir zu klein wurde. BS gabs 7(?) Jahre lang neu. Irgendwann hatte ich mal die Festplatte gegen eine SSD ausgetausch. Blanke SSD, aber der Rechner hat sich komplett wieder übers Internet hochgezogen. Ich glaub ich musste einmal am Anfang auf OK clicken.
Nick schrieb: > Irgendwann hatte ich mal die Festplatte gegen eine SSD ausgetausch. > Blanke SSD, aber der Rechner hat sich komplett wieder übers Internet > hochgezogen. Von solch einfachen Wegen, geklaute Geräte wiederzuverwenden, ist speziell Android abgekommen. Da kann es ein ziemliches Drama sein, wenn ein Anwender nach ein paar Tagen Face/Finger-Login lernen muss, dass er das anfänglich eingegebene Password noch brauchen wird. Und damit ging der Spass los. Allein schon runterfahren erwies sich wider Erwarten als anspruchsvolle Aufgabe. :)
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(prx) A. K. schrieb: > Von solch einfachen Wegen, geklaute Geräte wiederzuverwenden, ist > speziell Android abgekommen. Du brauchst dann nur noch Deine Apple-ID. Geb zu, das hab ich vergessen zu sagen. Und wenn Du einen Mac verkaufst, solltest Du nicht vergessen ihn zu entsperren. Ansonsten kommt der Käufer nicht weiter.
Nick schrieb: > MacOS-Upgrades gibt es schon immer kostenlos. O nein, das ist nicht "schon immer" so. Beispielsweise kostete das Upgrade von Leopard (OS X 10.5) auf Snow Leopard (OS X 10.6) 29 Euro. Und Tiger (OS X 10.4), die erste auf x86 lauffähige Version, kostete als "Vollversion" sogar 149 Euro: https://www.heise.de/news/WWDC-Mac-OS-X-10-4-Tiger-bruellt-64-bittig-103317.html (letzter Absatz)
Roland E. schrieb: > Nein. Clouddienste. Warum wohl treibt MS alle Kunden in (die eigenen) > Cloud und versucht sie davon abhängig zu machen? Damit da dann (auch) > ein Preisschild dran kommt. > > Der einmalige Softwareverkauf ist schon lange nicht mehr der > Geldbringer. Daher "verschenkt" M$ ja sein Windows seit ein paar Jahren. Das ist leider nur die halbe Wahrheit. Der schlimmere Teil ist: MS versucht "nebenbei", die Kontrolle über die Hardware der Benutzer zu bekommen. Und das mit durchaus gutem Erfolg. Schon heute könnten sie weltweit sämtliche Windows-Installationen mit Win10 und Win11 über Nacht lahmlegen. Der Witz ist eigentlich: nur die "unsicheren" Installationen ohne secure boot und bitlocker könnte man dann immerhin wieder halbwegs benutzbar machen...
Ob S. schrieb: > Schon heute könnten sie weltweit sämtliche Windows-Installationen mit > Win10 und Win11 über Nacht lahmlegen. Nur die, die aktiv im Internet hängen. Man kann den Kram auch offline verwenden, dann gibts halt nichts für die Freunde der "unser-täglich-update-gib-uns-heute"-Religion.
Harald K. schrieb: > Man kann den Kram auch offline verwenden, Bald wird bestimmt alle paar Wochen wird ein online-login verlangt. Irgendwo haben wird das schon war das die Playstation? Ich hab's vergessen.
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Nemopuk schrieb: > Bald wird bestimmt alle paar Wochen ein online-login verlangt Bei "Microsoft 365" ist das schon seit vielen Jahren so, da muss man zur Lizenzprüfung alle 60 bis 90 Tage mal online sein. Bei Windows wird das so schnell nicht kommen. Zumindest nicht bei Windows-Professional (Niemand wird gezwungen, Windows-Home zu nutzen).
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