Forum: Offtopic Benutzt hier noch jemand Windows?


Beitrag #7993398 wurde vom Autor gelöscht.
von Rene K. (xdraconix)


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G. K. schrieb:
> aber ist es
> mittlerweile nicht so das die User eines lokalen privaten Windows nicht
> mittlerweile in der Cloud liegen?
>
> Womit MS auch Zugriff deine lokale und private Kiste hat.

Nein, das ist nicht so.

von Ein T. (ein_typ)


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Harald K. schrieb:
> Wirklich gut arbeitende Optiker.

Möchtet Ihr Eure Optikerdiskussion bitte per PN weiterführen? Vielen 
Dank. :-)

von Ein T. (ein_typ)


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G. K. schrieb:
> Ich bin ja privat schon seit > 15 Jahren von Windows weg, aber ist es
> mittlerweile nicht so das die User eines lokalen privaten Windows nicht
> mittlerweile in der Cloud liegen?
>
> Womit MS auch Zugriff deine lokale und private Kiste hat.

Um dieses Thema habe ich hier im Forum schon einige gleichermaßen 
erstaunliche wie interessante Aussagen gelesen. Darunter auch, daß 
dieses Verhalten mit ein oder mehreren Einträgen in der so genannten 
"Registry" wohl auch abgeschaltet werden kann -- wenn ich das richtig 
verstanden habe, hängt das wohl auch davon ab, welche Windowsversion 
verwendet wird. Diese Abschaltung soll jedoch nicht immer zuverlässig 
funktionieren, und bei Updates womöglich wieder deaktiviert werden, so 
ist zumindest der Stand meiner Vermutungen. Vielleicht kann einer der 
anwesenden Experten hier größere Klarheit schaffen?

Dabei darf allerdings keinesfalls vergessen werden, daß das 
Herumhantieren an einer lückenhaft dokumentierten Binärdatenbank 
keinesfalls als "Gebastel" zu betrachten ist. Das darf es bekanntlich 
nur unter Linux geben. :-)

von Harald K. (kirnbichler)


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Ein T. schrieb:
> Möchtet Ihr Eure Optikerdiskussion bitte per PN weiterführen?

Nö. Das Thema wird früher oder später jeden hier betreffen. Und da 
kann es hilfreich sein, schonal davon gehört zu haben, daß eben der Müll 
aus der Drogerie nicht ausreicht. Hier wird ja auch ständig über 
Sehhilfen, Lupen und Mikroskope zum Löten diskutiert, und das, obwohl 
ich sowas nicht brauche (ich nehm' einfach meine Brille ab).

Beitrag #7993415 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Rene K. schrieb:
> Nein, das ist nicht so.

Mit Aktivierung der Lizenz ist der User in der MS-Cloud angelegt.

Fuer den Zugriff koennen auch selektive Patches fuer einen bestimmten 
Rechner gezielt bereit gestellt werden.

Beitrag #7993423 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Hmmm (hmmm)


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Ein T. schrieb:
> Um dieses Thema habe ich hier im Forum schon einige gleichermaßen
> erstaunliche wie interessante Aussagen gelesen. Darunter auch, daß
> dieses Verhalten mit ein oder mehreren Einträgen in der so genannten
> "Registry" wohl auch abgeschaltet werden kann

Es gibt ein mitgeliefertes Script, das sich darum kümmert und das man 
per Commandline starten kann. Angeblich ist das nicht mehr bei allen 
Versionen dabei, dann geht's per Registry.

Im aktuellen Win11 Pro (25H2) habe ich das besagte Script aber neulich 
noch benutzt.

Ein T. schrieb:
> Abschaltung soll jedoch nicht immer zuverlässig funktionieren, und bei
> Updates womöglich wieder deaktiviert werden

Das ist Blödsinn, ein auf diesem Weg angelegter lokaler Account 
verwandelt sich nicht magisch in einen MS-Account.

Weitere Accounts kann man ohnehin mit den üblichen Bordmitteln lokal 
anlegen, das betrifft nur den ersten bei der Installation.

Ein T. schrieb:
> Herumhantieren an einer lückenhaft dokumentierten Binärdatenbank

Das klingt immer so, als würde man das mit einem Hex-Editor tun. Einen 
DWORD-Parameter mit dem Namen BypassNRO und dem Wert 1 anzulegen, ist 
ähnlich unspektakulär wie eine zusätzliche Zeile in einem Config-File.

Dieter D. schrieb:
> Fuer den Zugriff koennen auch selektive Patches fuer einen bestimmten
> Rechner gezielt bereit gestellt werden.

Hast Du einen Beleg dafür, dass Microsoft sowas auch praktisch kann, 
oder ist das typisches Schwurbeldieter-Geschwätz?

Rein theoretisch könnte jeder Anbieter, der Updates ausliefert, 
bestimmte Clients mit "speziellen" Updates versorgen.

von René H. (mumpel)


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Dieter D. schrieb:
> Mit Aktivierung der Lizenz ist der User in der MS-Cloud angelegt.

Aber nicht Windows. Nur die Lizenz ist mit dem MS-Konto verknüpft. 
Dagegen spricht m.E. nichts, so können Raubkopien und nicht vereinbarte 
Mehrfachnutzungen eingedämmt oder verhindert werden.

von Jörg W. (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite


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Harald K. schrieb:
> Nö. Das Thema wird früher oder später jeden hier betreffen.

Das ist kein Grund, einen völlig fremden Thread damit zuzumüllen.

Beitrag #7993431 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Georg M. (g_m)


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> Benutzt hier noch jemand Windows?

Ja.

Beitrag #7993437 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #7993439 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Joachim B. (jar)


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löscht doch gleich ALLES linux vs. windows hier, diese Diskusionen 
führen doch zu nix, zumal es bei beiden OS dicke Mängel und 
Stolpersteine gibt.

: Bearbeitet durch User
von Rene K. (xdraconix)


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Joachim B. schrieb:
> löscht doch gleich ALLES linux vs. windows hier, diese Diskusionen
> führen doch zu nix

Hab ich direkt zu Beginn gesagt, da mir völlig klar war wo diese Reise 
hier hingeht:

Rene K. schrieb:
> Da das hier mit absoluter Sicherheit, wie so immer, nur ein Flamethread
> wird - bitte Moderation: beendet ihn einfach bevor es wieder ausartet!



+1 für DEV/Null!

von Ein T. (ein_typ)


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Hmmm schrieb:
> Es gibt ein mitgeliefertes Script, das sich darum kümmert und das man
> per Commandline starten kann. Angeblich ist das nicht mehr bei allen
> Versionen dabei, dann geht's per Registry.

Danke für die Informationen, allerdings tun sich leider neue Fragen auf. 
Ist das Script denn dokumentiert? Kann es genutzt werden, bevor 
persönliche Daten zu Microsoft übertragen werden?

> Ein T. schrieb:
>> Abschaltung soll jedoch nicht immer zuverlässig funktionieren, und bei
>> Updates womöglich wieder deaktiviert werden
>
> Das ist Blödsinn, ein auf diesem Weg angelegter lokaler Account
> verwandelt sich nicht magisch in einen MS-Account.

Wie gesagt, ich gebe nur wieder, woran ich mich erinnere.

> Weitere Accounts kann man ohnehin mit den üblichen Bordmitteln lokal
> anlegen, das betrifft nur den ersten bei der Installation.

Also könnte ich bei einer Installation einen Wegwerf-Account anlegen, 
danach dann einen richtigen und den Wegwerf-Account wieder löschen?

> Ein T. schrieb:
>> Herumhantieren an einer lückenhaft dokumentierten Binärdatenbank
>
> Das klingt immer so, als würde man das mit einem Hex-Editor tun. Einen
> DWORD-Parameter mit dem Namen BypassNRO und dem Wert 1 anzulegen, ist
> ähnlich unspektakulär wie eine zusätzliche Zeile in einem Config-File.

Wenn sich regedit.exe gegenüber der Version von Windows NT 4 nicht 
wesentlich verändert hat, ist das IMHO näher am Hex-Editor als an einem 
Configfile. Das Configfile enthält Kommentare und meistens gibt es 
obendrein auch noch weitere Dokumentation, häufig mit detailliert 
erklärten Beispielen. Mögliche Werte der einzelnen Einstellung werden 
aufgelistet und wo nötig der Datentyp benannt.

Die Registry war dagegen (soweit ich mich daran erinnere, wahrscheinlich 
habe ich die gruseligsten Erinnerungen allerdings schon längst 
verdrängt) immer ein kompletter Blindflug. Es gab einige wenigs Artikel 
im Netz, dubiose Bücher und verschiedene Heftchen mit bisweilen 
reißerischen Titeln wie "was Microsoft vor Ihnen versteckt" und einer 
Gemeinsamkeit, daß ihre Seriosität reziprok mit den bunten Farben auf 
ihrem Einband korrelierte, und bisweilen stand vollständiger Unsinn drin 
wie "schalten sie die Fehlerkorrentur aus und Ihr System wird viel 
schneller". Dort gab es dann hin und wieder Hinweise auf einige 
Einstellungen in dieser Registry, deren Ausprobieren in meinem Freundes- 
und Bekanntenkreis allerdings mehrmals dazu geführt hat, daß das System 
nicht mehr booten wollte und neu installiert werden mußte. Ganz 
besonders ärgerlich war dabei, daß wir mit "regedit.exe" nicht die 
vorhandenen Registry-Dateien der defekten Systeme bearbeiten konnten, 
sondern jedes Mal zur Neuinstallation gezwungen waren.

Ist dieses "regedit.exe" heute besser? Beinhaltet es eine Dokumentation 
seiner Einstellungen und Werte? Kann man die zu bearbeitenden Dateien 
auswählen? Wenn nicht dann, sorry, hat das wirklich nichts mit einem 
Configfile unter Linux zu tun, aber so wirklich überhaupt ganz und gar 
kein bisschen.

von Oliver S. (oliverso)


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Ein T. schrieb:
> Fragen

Wenn du doch die Antworten gar nicht hören willst, frag einfach nicht. 
Das würde diesen Thread hier arg abkürzen.

Niemand muß Windows nutzen, wenn er nicht will oder muß. Dazu musst du 
kein Hörensagen, Fake News, oder urban legends aus dem letzten 
Jahrtausend auspacken.

Oliver

von Ein T. (ein_typ)


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Joachim B. schrieb:
> löscht doch gleich ALLES linux vs. windows hier, diese Diskusionen
> führen doch zu nix, zumal es bei beiden OS dicke Mängel und
> Stolpersteine gibt.

Also ich für mich kann sagen, daß ich in diesem Thread einiges lernen 
durfte, über Microsoft Windows, einen Teil seiner Usercommunity, einige 
Teilnehmer des Forums und noch mehr. Insbesondere verwundert mich jener 
Benutzer, der anregt, diesen Thread zu schließen, dann aber 
offensichtlich darin liest und schreibt, ohne dazu gezwungen zu werden 
(zumindest hoffe ich das).

von René H. (mumpel)


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Ein T. schrieb:
> Ist dieses "regedit.exe" heute besser?

Nein. Immernoch so wie früher. Die Registrierungsdatenbank ist aber auch 
nicht für Laien. Wer damit arbeiten will, nimmt besser Windows Pro und 
den darin enthaltenen Gruppenrichtlinieneditor. Die Templates muss man 
(für Windows und Office) bei MS herunterladen, und dabei auf die 
Sprachversion achten. Der GPE zeigt auch gut, wofür welche Einstellung 
da ist. Man kann auch eigene Templates erstellen. Vorher an eine 
Sicherung denken, falls etwas schief läuft. Aber trotzdem nicht wie wild 
auf die Schalter drücken. ;)

: Bearbeitet durch User
von Ein T. (ein_typ)


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Oliver S. schrieb:
> Ein T. schrieb:
>> Fragen
>
> Wenn du doch die Antworten gar nicht hören willst, frag einfach nicht.

Wenn ich die Antworten nicht lesen wollte, würde ich nicht fragen.

> Das würde diesen Thread hier arg abkürzen.

Wenn Du den Thread abkürzen willst, könntest Du damit beginnen, auf 
nutzlose Unterstellungen wie oben zu verzichten.

> Niemand muß Windows nutzen, wenn er nicht will oder muß.

Nein, das stimmt. Was habe ich doch für ein großes Glück! :-)

> Dazu musst du
> kein Hörensagen, Fake News, oder urban legends aus dem letzten
> Jahrtausend auspacken.

Ich frage nur nach, ob stimmt, was ich in verschiedenen Diskussionen in 
diesem Forum gelesen habe. Du mußt das weder lesen, noch etwas dazu 
schreiben -- und schon gar nicht mit haltlosen Unterstellungen 
provozieren. Das Lustige ist ja, daß Du mit solchem Kinderkrams genau 
jene Eskalation provozierst, über die Du dann am Ende so bitterlich 
weinst.

von Jack V. (jackv)


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Ein T. schrieb:
> Ist dieses "regedit.exe" heute besser?

Es ist genau das gleiche Programm, wie vor zwanzig Jahren. Mit allen 
Einschränkungen und der damals schon sehr fragwürdigen UX.

Das ist auch etwas, das mich irgendwie fasziniert: Den Werkzeugen sieht 
man am verwendeten Toolkit an, aus welcher Windows-Ära sie jeweils 
stammen. Bei Win11 sind drei klar voneinander unterscheidbare 
Generationen des UIs im Rennen. Was schon auch Fragen zur Qualität der 
Software aufwirft, wenn solche normalerweise recht einfachen Sachen 
nicht mitgenommen werden, obwohl da ’n Laden mit Milliarden Münzen 
hinter steht …

von Hmmm (hmmm)


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Ein T. schrieb:
> Ist das Script denn dokumentiert?

Meines Wissens nicht, offiziell wollen sie ja, dass man einen MS-Account 
anlegt. Wobei auch das keineswegs bedeutet, dass dann zwangsläufig 
Dateien "in die Cloud" synchronisiert werden, das ist optional.

Ein T. schrieb:
> Kann es genutzt werden, bevor
> persönliche Daten zu Microsoft übertragen werden?

Ja. Das Script sorgt dafür, dass man bei der Installation die 
Internetverbindung komplett weglassen (und einen lokalen Account 
anlegen) kann, ansonsten wird der erste Account zwangsläufig ein 
MS-Account.

Ein T. schrieb:
> Also könnte ich bei einer Installation einen Wegwerf-Account anlegen,
> danach dann einen richtigen und den Wegwerf-Account wieder löschen?

Das sollte so gehen, ich habe das allerdings nie ausprobiert, weil ich 
von vornherein einen lokalen Account angelegt habe.

Ein T. schrieb:
> Ist dieses "regedit.exe" heute besser? Beinhaltet es eine Dokumentation
> seiner Einstellungen und Werte?

Nein, sowas gibt es nur beim Group-Policy-Editor.

Was man in der Registry findet, sind a) Dinge, die man üblicherweise per 
GUI einstellt, b) in der MSDN-Library dokumentierte Features, die sich 
eher an Profis oder Entwickler richten und c) undokumentierte Features.

Im Gegensatz zu Open-Source-Software findet man undokumentiertes Zeug 
natürlich nicht einfach im Source Code.

Ein T. schrieb:
> Wenn nicht dann, sorry, hat das wirklich nichts mit einem
> Configfile unter Linux zu tun

Mit einem gut dokumentierten nicht, das stimmt, und ich reisse mich auch 
absolut nicht darum, Windows-Systeme aufzusetzen.

Aber auch auf unixoiden Systemen gibt es wenig intuitive Config-Files, 
da muss ich nur an sendmail.cf denken.

von René H. (mumpel)


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Ich hatte unter Windows 7 mal einen alternativen Editor. Als 
Administrator ausführt, hat er alle Benutzer in jeweils einem Baum 
aufgeführt, und man konnte jeden Benutzer bearbeiten. Der Editor hat 
auch alle bekannten Einträge erklärt, es waren aber nicht alle ins 
deutsche übersetzt. Hat damals 38,- Euro gekostet. Ich weiß aber nicht 
mehr wie der heißt, ob ich den noch irgendwo habe, und ob der unter 
Windows 11 läuft.

von René H. (mumpel)


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Hmmm schrieb:
> Aber auch auf unixoiden Systemen gibt es wenig intuitive Config-Files,
> da muss ich nur an sendmail.cf denken.

M.E. ist auch die Linux-Konfiguration nichts für Laien. Damit muss man 
sich erstmal befassen (merke ich gerade beim Raspberry). Der Laie will 
ein funktionierendes System, ohne sich mit erstmal mit der Konfiguration 
eines jeden Programms gefassen zu müssen. Sonst ist Linux nichts für 
ihn. Egal welches BS, ein dummer Fehler und das System ist vermurkst.

: Bearbeitet durch User
von Alexander (alecxs)


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Ein T. schrieb:
> Also könnte ich bei einer Installation einen Wegwerf-Account anlegen,
> danach dann einen richtigen und den Wegwerf-Account wieder löschen?

Ich hab zwar noch nie Windows 11 gesehen, aber das geht wohl auch 
einfacher mit Hasleo WinToUSB:

> - Bypass Windows 11 system requirements (TPM 2.0, Secure Boot and
> Minimum hardware)
> - Bypass Microsoft account requirements for Windows 11
> - Install Windows on both Legacy BIOS and UEFI computers by using the
> same USB drive

(Defender Manipulationsschutz muss vorübergehend deaktiviert werden - 
Terbaru Version ist von mir getestet und virenfrei)

https://gigapurbalingga.cc/free-download-wintousb-enterprise-final-full-version

: Bearbeitet durch User
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Georg M. schrieb:
>> Benutzt hier noch jemand Windows?
>
> Ja.

Steile Behauptung ohne Nachweis. Das kann hier jeder behaupten!
Du weißt doch: "In wwww nobody knows I am a dog". ;)

Ein entscheidender Grund, warum viele Windows haben, sind die 
Computerspiele. Da kenne ich einige, die würden auch pro Jahr einen 
Tausender für das Betriebssystem blechen, wenn die Spiele nur unter dem 
Betriebssystem laufen. Die Firma unterstützt die Spielehersteller bei 
den Kopierschutzfunktionen. Solchen Support gibt es bei den freien 
Betriebssystemen (Linux, BSD) nicht mit dieser Intensität.

von Ein T. (ein_typ)


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René H. schrieb:
> Ein T. schrieb:
>> Ist dieses "regedit.exe" heute besser?
>
> Nein. Immernoch so wie früher. Die Registrierungsdatenbank ist aber auch
> nicht für Laien.

Naja, ich bin halt neugierig, weil ich hier im Forum hie und da Aussagen 
wie "da mußt Du in der Registry $etwas setzen" lese.

> Wer damit arbeiten will, nimmt besser Windows Pro und
> den darin enthaltenen Gruppenrichtlinieneditor.

Ah ja, ich erinnere mich, den gab es glaube ich schon unter NT4 oder 
W2k. poledit.exe, hieß der nicht so?

von G. K. (zumsel)


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Ein T. schrieb:

> Die Registry war dagegen (soweit ich mich daran erinnere, wahrscheinlich
> habe ich die gruseligsten Erinnerungen allerdings schon längst
> verdrängt) immer ein kompletter Blindflug. Es gab einige wenigs Artikel
> im Netz, dubiose Bücher und verschiedene Heftchen mit bisweilen
> reißerischen Titeln wie "was Microsoft vor Ihnen versteckt" und einer
> Gemeinsamkeit, daß ihre Seriosität reziprok mit den bunten Farben auf
> ihrem Einband korrelierte, und bisweilen stand vollständiger Unsinn drin
> wie "schalten sie die Fehlerkorrentur aus und Ihr System wird viel
> schneller". Dort gab es dann hin und wieder Hinweise auf einige
> Einstellungen in dieser Registry, deren Ausprobieren in meinem Freundes-
> und Bekanntenkreis allerdings mehrmals dazu geführt hat, daß das System
> nicht mehr booten wollte und neu installiert werden mußte. Ganz
> besonders ärgerlich war dabei, daß wir mit "regedit.exe" nicht die
> vorhandenen Registry-Dateien der defekten Systeme bearbeiten konnten,
> sondern jedes Mal zur Neuinstallation gezwungen waren.

Die Registry kann man auch von einem Live-Linux befummeln.

von M.A. S. (mse2)


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Ohne den Thread gelesen zu haben direkt Antwort auf die Frage:
Ja, ich. Und zwar deshalb, weil es Programme gibt, die auf Linux nicht 
laufen.
Altium Designer zum Beispiel. Liefe dies auch unter Linux, wäre ich wohl 
umgestiegen.

von Ein T. (ein_typ)


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Jack V. schrieb:
> Es ist genau das gleiche Programm, wie vor zwanzig Jahren. Mit allen
> Einschränkungen und der damals schon sehr fragwürdigen UX.

Oh...

> Das ist auch etwas, das mich irgendwie fasziniert: Den Werkzeugen sieht
> man am verwendeten Toolkit an, aus welcher Windows-Ära sie jeweils
> stammen. Bei Win11 sind drei klar voneinander unterscheidbare
> Generationen des UIs im Rennen. Was schon auch Fragen zur Qualität der
> Software aufwirft, wenn solche normalerweise recht einfachen Sachen
> nicht mitgenommen werden, obwohl da ’n Laden mit Milliarden Münzen
> hinter steht …

...obwohl: wenn das Ding anständig funktioniert und ohnehin nur für 
Profis gedacht ist, ... ich mein', so eine zentrale Komponente faßt man 
vielleicht nicht mehr so gerne an, wenn normale Anwender sie eh nicht 
sehen.

von G. K. (zumsel)


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Jack V. schrieb:

> Das ist auch etwas, das mich irgendwie fasziniert: Den Werkzeugen sieht
> man am verwendeten Toolkit an, aus welcher Windows-Ära sie jeweils
> stammen. Bei Win11 sind drei klar voneinander unterscheidbare
> Generationen des UIs im Rennen. Was schon auch Fragen zur Qualität der
> Software aufwirft, wenn solche normalerweise recht einfachen Sachen
> nicht mitgenommen werden, obwohl da ’n Laden mit Milliarden Münzen
> hinter steht …

Der Kram wird ja trotzdem gekauft, wozu also das Shareholdervalue 
mindern?

von Ein T. (ein_typ)


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Hmmm schrieb im Beitrag #7993522:> Ein T. schrieb:
> [...]

Danke für die Infos, ...

> Aber auch auf unixoiden Systemen gibt es wenig intuitive Config-Files,
> da muss ich nur an sendmail.cf denken.

Ja, die sendmail.cf war gruselig, aber das hatten die 
Sendmail-Entwickler ja ziemlich früh auch schon selbst eingesehen und 
eigens eine Makrosprache, m4, zur Generierung der sendmail.cf 
entwickelt. Sendmail hab' ich allerdings nun auch schon ewig nicht mehr 
gesehen, gibt es das überhaupt noch?

von Ein T. (ein_typ)


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René H. schrieb:
> M.E. ist auch die Linux-Konfiguration nichts für Laien. Damit muss man
> sich erstmal befassen (merke ich gerade beim Raspberry).

Volle Zustimmung -- wer etwas anderes als die Standardeinstellungen 
haben möchte, der muß es konfigurieren, und dafür sollte er sich schon 
ein wenig auskennen. GUIs können das manchmal erleichtern, komplexe 
Konfigurationen lassen sich damit aber oft nicht ohne Einschränkungen 
abbilden. Besonders ärgerlich finde ich unter Linux, daß jedes noch so 
unwichtige Projekt sich eigens ein besonderes Format für seine 
Konfigurationsdateien ausdenkt, das nervt sehr und erschwert leider 
manchmal auch die Automatisierung.

> Der Laie will
> ein funktionierendes System, ohne sich mit erstmal mit der Konfiguration
> eines jeden Programms gefassen zu müssen. Sonst ist Linux nichts für
> ihn. Egal welches BS, ein dummer Fehler und das System ist vermurkst.

Naja, in der Regel sind die Standardeinstellungen ja für "normale" 
Benutzer vollkommen ausreichend, und zumindest die Desktop Environments 
haben meist einen recht leistungsfähigen grafischen 
Konfigurationseditor, wobei der von KDE meines Erachtens aktuell der 
mächtigte ist.

von Jack V. (jackv)


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Ein T. schrieb:
> wenn das Ding anständig funktioniert und ohnehin nur für
> Profis gedacht ist

Nun ja … kann man so sehen, dass „ineffizient, umständlich zu bedienen, 
unübersichtlich und vollkommen unflexibel bzw. nicht anpassbar“ 
bedeutet, dass es nur für Profis gedacht wäre. Ich persönlich assoziiere 
mit „für Profis“ aber eigentlich eher das Gegenteil.

Ich meine, wenn es ’ne komplexere Software wäre und Funktionalität neu 
geschrieben werden müsste – okay, wäre verständlich, dass man dort nicht 
beigehen mag. Aber dies ist ein Userinterface für eine zwar recht 
umfangreiche, aber von der Struktur der Daten her eher schlichte 
Datenbank. An der Programmlogik selbst müsste man auch nix ändern – wenn 
die Software denn von Profis entworfen worden wäre.

Und der Editor ist ja nicht das einzige Beispiel. Die Userverwaltung, 
Ereignisanzeige und andere Dinge, die man ja doch ab und zu mal anpackt, 
wenn es sich nicht gerade um den Spielerechner im Kinderzimmer handelt, 
sind auf ähnlichem Niveau. Aber statt den Kram mal auf den Stand des 
laufenden Jahrzehnts zu bringen, wird irgendwelcher neuer, halbgarer 
Mist reingebaut, den die Mehrzahl der Nutzer ausdrücklich nicht einmal 
haben will – und der dann häufig auch noch fehlerhaft implementiert ist.

: Bearbeitet durch User
von René H. (mumpel)


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Ein T. schrieb:
> poledit.exe, hieß der nicht so?

Ja. Heißt jetzt (schon länger) gpedit (für Group Policy Editor). Den GPE 
habe ich vor vielen Jahren mal in Excel nachgebaut. Der könnte sogar in 
Windows-Home funktionieren, erfordert aber volle Administratorrechte.

: Bearbeitet durch User
von Hmmm (hmmm)


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Ein T. schrieb:
> Ja, die sendmail.cf war gruselig, aber das hatten die
> Sendmail-Entwickler ja ziemlich früh auch schon selbst eingesehen und
> eigens eine Makrosprache, m4, zur Generierung der sendmail.cf
> entwickelt.

Nicht ganz, m4 ist schon in den 70ern entstanden, wurde aber in Sendmail 
eingesetzt und hat die Konfiguration immerhin etwas weniger grausam 
gemacht.

Ein T. schrieb:
> Sendmail hab' ich allerdings nun auch schon ewig nicht mehr
> gesehen, gibt es das überhaupt noch?

Die Frage habe ich mir tatsächlich auch gestellt, als ich es erwähnt 
habe. Letztes Update vor ein paar Wochen, aber in freier Wildbahn ist es 
mir schon länger nicht mehr begegnet.

Da es von Proofpoint gekauft wurde, wird es wahrscheinlich in 
irgendwelchen Mail-Appliances eingesetzt.

von Ein T. (ein_typ)


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G. K. schrieb:
> Die Registry kann man auch von einem Live-Linux befummeln.

Auf Deinen Hinweis hin habe ich jetzt mal in die Repositories meines 
Kubuntu geschaut und dort tatsächlich mehrere Werkzeuge gefunden, mit 
denen das wohl zu gehen scheint. Danke für den Tipp!

von Rbx (rcx)


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Ein T. schrieb:
> und zumindest die Desktop Environments
> haben meist einen recht leistungsfähigen grafischen
> Konfigurationseditor, wobei der von KDE meines Erachtens aktuell der
> mächtigte ist.

Also ich habe bei mir nicht den Eindruck komplexerer 
Eingriffsmöglichkeiten um z.B. verschiedenen Hardware- oder OS-Problemen 
auf die Spur zu kommen. Da bleibt dann nur Internet und Herumgefummle, 
was ich dann aber lieber sein lasse, weil es oft nicht viel bringt. Bei 
Steam kann man doch den "Browser" ohne GUI-Boost betreiben, der sieht 
dann sogar stabiler aus als vorher. Die Spiele werden aber trotzdem mit 
Grafik-Beschleuniger gestartet.
Bei Knoppix gab es mal ein Extra-Programm für Disketten - funktionierte 
nur zum Teil, aber die Richtung fand ich damals ganz gut. KDE auch, aber 
den KDE-Entwicklern waren alberne Gimmicks wohl wichtiger als Standards 
und Stabilität.
Pardus war damals ein sehr gutes Live-System, falls man was 
funktionierendes brauchte.
(https://www.reddit.com/r/linux/comments/1p243sj/peoples_opinion_on_pardus/?tl=de)

Bei Windows brauchte man früher auch nur einen Blick in den 
Gerätemanager werfen, und wusste dann oft schon, wo es hakt.
Darüberhinaus sollte man die Upgrades in Linux besser über die Konsole 
machen - richtig gute Software-Automagie habe ich bei den 
Linux-Desktops-Upgrades noch nicht gesehen.

: Bearbeitet durch User
von Ein T. (ein_typ)


Angehängte Dateien:

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Rbx schrieb:
> Also ich habe bei mir nicht den Eindruck komplexerer
> Eingriffsmöglichkeiten um z.B. verschiedenen Hardware- oder OS-Problemen
> auf die Spur zu kommen.

Schade, ich schon. Die Systemeinstellungen des KDE sind ziemlich 
umfangreich und gehen weit über die KDE-Konfiguration hinaus, wie Du im 
Anhang erkennen kannst. Ich habe dort einmal die Anzeigekonfiguration 
ausgewählt, weil dazu letztens eine Frage war; die sieht bei mir nur 
darum so langweilig aus, weil dieser Laptop nur einen Monitor hat. Gäbe 
es weitere Monitore, so würden sie dort dargestellt, und ich könnte 
dafür die gewünschte Position, Ausrichtung, Auflösung und Skalierung 
auswählen. Im Büro funktioniert das wunderbar.

> Da bleibt dann nur Internet und Herumgefummle,
> was ich dann aber lieber sein lasse, weil es oft nicht viel bringt.

Naja, für "komplexere Eingriffsmöglichkeiten" sollte man sich ein 
bisschen auskennen oder zumindest bereit sein, sich hinein zu fuchsen, 
aber das ist natürlich vollkommen unabhängig von der betreffenden 
Software.

Korrigiere mich bitte, wenn ich flashc liege, aber unter Microsoft 
Windows sind die Konfigurationstools für Fortgeschrittene, wie 
Registrierungseditor und Gruppenrichtlinieneditor, auch nicht in den 
Menüs enthalten und müssen über Kommandozeile oder Befehlseingabe 
(früher Start -> Ausführen, Shortcut damals war Win+R) gestartet werden.

Nebenbei bemerkt bringen die meisten Linux-Distributionen eine 
hervorragende Dokumentation mit: allem voran die Man- und Infopages 
natürlich, außerdem zu vielen Paketen die mitgelieferte Dokumentation 
unter /usr/share/doc und oft auch noch ein separates <Paketname>-doc. 
Das Internet ist zwar angenehm aber oft gar nicht notwendig -- zumal es 
dort leider häufig so ist, daß die Texte dort veraltete Versionen einer 
Software betreffen.

> Bei
> Steam kann man doch den "Browser" ohne GUI-Boost betreiben, der sieht
> dann sogar stabiler aus als vorher.

Da muß ich mich auf Dein geschätztes Urteil verlassen, meine Rechner 
sind allesamt vornehmlich zum Arbeiten da. Wenn ich mal spielen will, 
starte ich eine Shell, den Emacs und den gewünschten Compiler oder 
Interpreter. :-)

> Die Spiele werden aber trotzdem mit Grafik-Beschleuniger gestartet.

Das wollen wir doch hoffen, aber wie gesagt: dazu kann nichts sagen.

> Bei Knoppix gab es mal ein Extra-Programm für Disketten - funktionierte
> nur zum Teil, aber die Richtung fand ich damals ganz gut.

Keine Ahnung, was Du mit "Richtung" meinst, allerdings benutze ich schon 
seit vielen Jahren keine Disketten mehr. Bestimmt habe ich irgendwo im 
Fundus noch welche, aber keiner meiner Rechner hat noch ein 
Diskettenlaufwerk. Daher weiß ich nicht, was ich mit einem 
"Extra-Programm für Disketten" tun sollte, freue mich aber, daß es Dir 
offenbar gefallen hat.

> KDE auch, aber
> den KDE-Entwicklern waren alberne Gimmicks wohl wichtiger als Standards
> und Stabilität.

Diese Aussage kann ich nicht nachvollziehen. Ich nutze den KDE als 
primäres Desktop Environment seit Version 0.9irgendwas Ende der 
Neunziger, also seit über 25 Jahren, und Instabilitäten oder Fehler habe 
ich nie gesehen, soweit meine Erinnerung reicht. Hie und da mußte ich 
mal nacharbeiten, wenn es ein großes Update gegeben hatte, aber das hat 
sich immer darauf beschränkt, das Konfigurationsverzeichnis der 
betreffenden Applikation zu löschen und diese Applikation neu zu 
konfigurieren. KMail hat das mal gebraucht, IIRC, als in diesem Projekt 
auf den Indexer Akonadi umgestellt wurde.

Das Startmenü des KDE hat sich in dieser Zeit übrigens ebenfalls in 
wenigen Schritten weiterentwickelt, die allerdings nach meiner 
Wahrnehmung allesamt positive Schritte in die Richtige Richtung (tm) 
waren, und dasselbe gilt in meinen Augen auch für die Startleiste. Ich 
finde den KDE insofern angenehm, als er mir weder im positiven, noch im 
negativen Sinn auffällt. :-) Und das ist aus meiner Sicht das Beste, das 
man über einen Desktop sagen kann (wenn  man nicht gerade mit dessen 
Entwicklern spricht). :-)

> Pardus war damals ein sehr gutes Live-System, falls man was
> funktionierendes brauchte.

Auch diesbezüglich muß ich mich auf Dein geschätztes Urteil verlassen.

> Bei Windows brauchte man früher auch nur einen Blick in den
> Gerätemanager werfen, und wusste dann oft schon, wo es hakt.
> Darüberhinaus sollte man die Upgrades in Linux besser über die Konsole
> machen - richtig gute Software-Automagie habe ich bei den
> Linux-Desktops-Upgrades noch nicht gesehen.

Das KDE-GUI für Softwareinstallationen und -Updates ist in den 
Systemsettings (siehe Anhang, aber weiter unten als im Anhang gezeigt), 
und von jenen, denen ich es gezeigt habe, habe ich bis jetzt noch nie 
etwas Negatives gehört. Auch bei meinen Versuchen war die Software 
stabil, schnell, und einfch benutzbar.

Nichtsdestotrotz mache ich Installationen und Updates mit 
unattended-upgrades ohnehin automatisch, und wenn ich einmal was manuell 
arbeiten muß, dann auch stets auf der Kommandozeile. Im Zweifelsfall ist 
das schneller, stabiler, und für den expliziten Kommandozeilenfreund in 
mir auch deutlich angenehmer.

von Ob S. (Firma: 1984now) (observer)


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René H. schrieb:

> Ich hatte unter Windows 7 mal einen alternativen Editor. Als
> Administrator ausführt, hat er alle Benutzer in jeweils einem Baum
> aufgeführt, und man konnte jeden Benutzer bearbeiten.

Das kann man auch mit dem normalen regedit haben. Naja, kostet natürlich 
einige Klicks.

> Der Editor hat
> auch alle bekannten Einträge erklärt

Gut, Erklärungen liefert regedit keine. Man muss einfach wissen, was man 
tut.

von Ob S. (Firma: 1984now) (observer)


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Ein T. schrieb:

> Ganz
> besonders ärgerlich war dabei, daß wir mit "regedit.exe" nicht die
> vorhandenen Registry-Dateien der defekten Systeme bearbeiten konnten

Dann war "wir" einfach zu doof. Das geht natürlich. Naja, solange die 
Datei nicht beschädigt ist natürlich nur.

von G. K. (zumsel)


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Ein T. schrieb:
> G. K. schrieb:
>> Die Registry kann man auch von einem Live-Linux befummeln.
>
> Auf Deinen Hinweis hin habe ich jetzt mal in die Repositories meines
> Kubuntu geschaut und dort tatsächlich mehrere Werkzeuge gefunden, mit
> denen das wohl zu gehen scheint. Danke für den Tipp!

IMHO ist die Registry lediglich eine MS-Access-DB.

von Ein T. (ein_typ)


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Ob S. schrieb:
> Ein T. schrieb:
>> Ganz
>> besonders ärgerlich war dabei, daß wir mit "regedit.exe" nicht die
>> vorhandenen Registry-Dateien der defekten Systeme bearbeiten konnten
>
> Dann war "wir" einfach zu doof. Das geht natürlich. Naja, solange die
> Datei nicht beschädigt ist natürlich nur.

Ach? Erzähl.

von Rbx (rcx)


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Ein T. schrieb:
> Keine Ahnung, was Du mit "Richtung" meinst, allerdings benutze ich schon
> seit vielen Jahren keine Disketten mehr. Bestimmt habe ich irgendwo im
> Fundus noch welche, aber keiner meiner Rechner hat noch ein
> Diskettenlaufwerk. Daher weiß ich nicht, was ich mit einem
> "Extra-Programm für Disketten" tun sollte, freue mich aber, daß es Dir
> offenbar gefallen hat.

Mit Richtung war das generelle Handling mit externen Datenträgern 
gemeint. Diesbezüglich war Linux damals echt ein Problem. Das war aber 
bald besser geworden, und außerdem konnte hinsichtlich USB auch die 
Hardware problematisch sein.
Was am Anfang mit Linux zuhause auch doof war, war der hohe 
Stromverbrauch auf den NBs. Das lief damals völlig meiner eigenen 
idealistischen Vorstellung entgegen, gewissermaßen stundenlanges Linux 
erforschen und gleichzeitig mobil unabhängig.

Bei den asmutils gab es mal eine Boot-Diskette mit in Assembler (NASM) 
geschriebenen Programmen (z.T. die üblichen Verdächtigen)
Hier gibt es noch einen Link:
https://asm.sourceforge.net/asmutils.html
(https://asm.sourceforge.net/asmutils/a-linux-0.17.tar.gz)

von Manfred P. (pruckelfred)


Angehängte Dateien:

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G. K. schrieb:
> IMHO ist die Registry lediglich eine MS-Access-DB.

Natürlich nicht, und sie besteht aus mehreren Dateien.

Zu lesen zum Beispiel unter
https://www.heise.de/select/ct/2017/4/1487005733139460
(dort steht auch das .pdf frei zur Verfügung)

von Ob S. (Firma: 1984now) (observer)


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Ein T. schrieb:
> Ob S. schrieb:
>> Ein T. schrieb:
>>> Ganz
>>> besonders ärgerlich war dabei, daß wir mit "regedit.exe" nicht die
>>> vorhandenen Registry-Dateien der defekten Systeme bearbeiten konnten
>>
>> Dann war "wir" einfach zu doof. Das geht natürlich. Naja, solange die
>> Datei nicht beschädigt ist natürlich nur.
>
> Ach? Erzähl.

Menü Datei->Struktur laden...

von Ein T. (ein_typ)


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Ob S. schrieb:
> Ein T. schrieb:
>> Ob S. schrieb:
>>> Ein T. schrieb:
>>>> Ganz
>>>> besonders ärgerlich war dabei, daß wir mit "regedit.exe" nicht die
>>>> vorhandenen Registry-Dateien der defekten Systeme bearbeiten konnten
>>>
>>> Dann war "wir" einfach zu doof. Das geht natürlich. Naja, solange die
>>> Datei nicht beschädigt ist natürlich nur.
>>
>> Ach? Erzähl.
>
> Menü Datei->Struktur laden...

Ui, das muß neu sein -- im regedit von 9x oder NT4 (um das es oben 
schließlich gegangen ist) hat es das nicht gegeben.

von Harald K. (kirnbichler)


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Ein T. schrieb:
> hat es das nicht gegeben.

O doch, das gibts schon immer. Es wird nur nicht immer angeboten, 
sondern hängt davon ab, wo man sich im Registrybaum gerade befindet.

Und das gabs schon vor NT4.

von Harald K. (kirnbichler)


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Für diejenigen, die Windows 11 ein wenig erträglicher machen wollen: 
https://archive.ph/fV9wp

von Ein T. (ein_typ)


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Harald K. schrieb:
> Ein T. schrieb:
>> hat es das nicht gegeben.
>
> O doch, das gibts schon immer. Es wird nur nicht immer angeboten,
> sondern hängt davon ab, wo man sich im Registrybaum gerade befindet.
>
> Und das gabs schon vor NT4.

Alte Versionen von regedit hatten nicht einmal die Menüs "Datei" oder 
"File", da gab es nur "Registry" -- ebenso bei regedt32: [1,2].

Außerdem kann, wenn ich [3] richtig verstehe, der Befehl "Struktur 
laden" zwar Registrydaten einer anderen Installation in die 
Registrydaten des aktuellen Systems einfügen und in eine .reg-Datei 
exportieren, welche allerdings manuell nachbearbeitet werden muß... 
(Finde nur ich das gruselig?)

Importieren läßt sich diese nachbearbeitete Datei dann  allerdings nur 
auf jenem System, für das sie bestimmt ist. Was eben (siehe die 
Problemstellung oben) nunmal schwierig ist, wenn besagtes System nicht 
mehr booten will.

Und dann ist es ja wohl auch so, daß das nicht immer und überall 
funktioniert, wie Du ja selbst sagst. Wirklich, diese Registry ist schon 
eine tolle Sache... "toll" hier wie in Tollkirsche, Tollwut, Tollhaus... 
oder C-Hater. :-)


[1] http://www.tis97.co.uk/nt4workstation/newpage3.htm
[2] 
https://www2.isye.gatech.edu/~mgoetsch/cali/Windows%20Configuration/Windows%20Configuration%20Html/WindowsNT4_02.htm
[3] 
https://www.randnotizen.org/windows-registry-auf-externer-festplatte-oeffnen/

von Ein T. (ein_typ)


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Rbx schrieb:
> Mit Richtung war das generelle Handling mit externen Datenträgern
> gemeint. Diesbezüglich war Linux damals echt ein Problem. Das war aber
> bald besser geworden, und außerdem konnte hinsichtlich USB auch die
> Hardware problematisch sein.
> Was am Anfang mit Linux zuhause auch doof war, war der hohe
> Stromverbrauch auf den NBs. Das lief damals völlig meiner eigenen
> idealistischen Vorstellung entgegen, gewissermaßen stundenlanges Linux
> erforschen und gleichzeitig mobil unabhängig.

Ach, weißte, das ist ja alles schon seeehr lange her, und was wir Opas 
hier vom Krieg erzählen, spielt doch heut alles längst keine Rolle mehr. 
USB geht unter Linux heute genauso gut oder schlecht wie unter Windows 
oder MacOS/X, auch das Powermanagement von Linuxsystemen steht dem 
seiner Wettbewerber in nichts nach. Was sollen die ollen Kamellen hier?

> Bei den asmutils gab es mal eine Boot-Diskette mit in Assembler (NASM)
> geschriebenen Programmen (z.T. die üblichen Verdächtigen)
> Hier gibt es noch einen Link:
> https://asm.sourceforge.net/asmutils.html
> (https://asm.sourceforge.net/asmutils/a-linux-0.17.tar.gz)

Der letzte Eintrag im Changelog ist von 2006... olle Kammellen, Opas 
erzählen vom Krieg. Weißt Du, mein kleinster Rechner hat einen i7-7820HQ 
und 32 GB RAM, ein ls(1) dauert < 10 Millisekunden und das "Langsamste" 
dabei wird wohl die NvME sein, die auch mit Assemblersoftware nicht 
schneller wird. Assembler? Du liebe Güte, wir leben im Jahr 2026...

von Alexander (alecxs)


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Oppas wiederholen sich gern, weil sie sich nicht merken können welche 
Phrase sie eben schon rausgehauen haben ;)

von Ein T. (ein_typ)


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Alexander schrieb:
> Oppas wiederholen sich gern, weil sie sich nicht merken können welche
> Phrase sie eben schon rausgehauen haben ;)

Manchmal sind Wiederholungen auch als Stilmittel zur Verstärkung 
gedacht, das hab ich mir vom Trumpel abgeschaut. :-)

von Alexander (alecxs)


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Ich red gern wirres Zeug, wie Biden.

von Udo S. (urschmitt)


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Alexander schrieb:
> Ich red gern wirres Zeug

Da stimme ich dir gerne zu :-)

von Rbx (rcx)


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Ein T. schrieb:
> Du liebe Güte, wir leben im Jahr 2026...

Was hat jetzt 2026 mit Assembler zu tun?

Ein T. schrieb:
> Opas
> erzählen vom Krieg.

Mein Opa hatte gar nix vom Krieg erzählt, der war nachher lieber 
dauerbesoffen.

Für Wiederholungen als Stilmittel muss man auch keine Plattitüde nutzen, 
da reichen die aktuellen Nachrichtensendungen bzw. das Medienangebot der 
Öffies. Da die Privaten auch schon länger unterwegs sind, ist deren 
"Bibliothek" aktuell allerdings auch für alle möglichen Wiederholungen 
gut.

Darüberhinaus kann fundamentale Medienkritik schon ganz schön 
erschüttern, da würde ich dann lieber von abraten.
Vielleicht ein noch unproblematisches Beispiel: In dem Film "Die 
fabelhafte Welt der Amélie" gibt es ja diesen Gartenzwerg auf 
Postkarten. Das wäre eventuell ein Anfang.
(einen Wikipediaartikel gibt es diesbezüglich ja auch:
https://de.wikipedia.org/wiki/Gartenzwerg_auf_Reise)

von Christoph M. (mchris)


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Joachim B. schrieb:
> löscht doch gleich ALLES linux vs. windows hier, diese Diskusionen
> führen doch zu nix, zumal es bei beiden OS dicke Mängel und
> Stolpersteine gibt.

Wie man mit den Informationen aus der aktuellen Nachrichtenlage als 
halbwegs denkender Mensch immer noch vermuten kann, dass die Wahl des 
Betriebssystem eine rein technische Frage ist, ist mir ein vollständiges 
Rätsel.

von Bauform B. (bauformb)


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Christoph M. schrieb:
> Joachim B. schrieb:
>> löscht doch gleich ALLES linux vs. windows hier, diese Diskusionen
>> führen doch zu nix, zumal es bei beiden OS dicke Mängel und
>> Stolpersteine gibt.
>
> Wie man mit den Informationen aus der aktuellen Nachrichtenlage als
> halbwegs denkender Mensch immer noch vermuten kann, dass die Wahl des
> Betriebssystem eine rein technische Frage ist, ist mir ein vollständiges
> Rätsel.

https://www.br.de/nachrichten/bayern/fake-news-und-schlechter-stil-mehring-und-fueracker-zoffen-sich-wegen-microsoft,V85aKCH

von Christoph M. (mchris)


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Bauform B. schrieb:
> 
https://www.br.de/nachrichten/bayern/fake-news-und-schlechter-stil-mehring-und-fueracker-zoffen-sich-wegen-microsoft,V85aKCH

Vermutlich haben einige Politiker den Begriff "digitale Souveränität" 
nicht verstanden. Es ist ja aber auch kompliziert zu verstehen, was da 
wirklich so alles dran hängt.

von Ein T. (ein_typ)


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Christoph M. schrieb:
> Bauform B. schrieb:
>>
> 
https://www.br.de/nachrichten/bayern/fake-news-und-schlechter-stil-mehring-und-fueracker-zoffen-sich-wegen-microsoft,V85aKCH
>
> Vermutlich haben einige Politiker den Begriff "digitale Souveränität"
> nicht verstanden. Es ist ja aber auch kompliziert zu verstehen, was da
> wirklich so alles dran hängt.

Die Limux-Entscheidung hat auch ein CSU-ler verantwortet... Vielleicht 
wird dort auch einfach nur auf gut dotierte Anschlußverwendungen 
gehofft?

von Ein T. (ein_typ)


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Rbx schrieb:
> Ein T. schrieb:
>> Du liebe Güte, wir leben im Jahr 2026...
>
> Was hat jetzt 2026 mit Assembler zu tun?

Was hat Assembler mit diesem Thread zu tun?


Und wie gesagt: es ist 2026, und Hardware (¹) ist heute leistungsstark 
genug, daß es nur noch in seltenen Ausnahmefällen notwendig ist, das 
letzte bisschen Leistung heraus zu quetschen. Meist ist das manuell auch 
kaum mehr möglich.

(¹) Zumindest jene Hardware, auf der die in diesem Thread diskutierten 
Betriebssysteme laufen.

> [...] fundamentale Medienkritik [...]

... gehört IMHO auch nicht in diesen Thread, und mit wenigen 
technikbezogenen Ausnahmen nicht einmal in dieses Forum. Wenn ich die 
Nutzungsbedingungen hier nicht vollkommen flashc verstehe, ist sie sogar 
unerwünscht.

von Old P. (Firma: nix) (old-papa)


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Das übliche Derailing im µC.NET.
Man kommt mal wieder von Kuchenbacken auf Arschbacken.... ;)

Old-Papa

von Rbx (rcx)


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Ein T. schrieb:
> Und wie gesagt: es ist 2026, und Hardware (¹) ist heute leistungsstark
> genug, daß es nur noch in seltenen Ausnahmefällen notwendig ist, das
> letzte bisschen Leistung heraus zu quetschen. Meist ist das manuell auch
> kaum mehr möglich.

Du hast ein olles Vorurteil. Bei Assembler geht es nicht nur darum "das 
letzte bisschen Leistung heraus zu quetschen". Der Spruch belegt nur, 
dass du von Assembler keinen Plan hast, und besser die Klapper darüber 
halten solltest. Auch im Jahre 2026.

von Jörg W. (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite


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Bitte streitet euch per PM weiter.

Danke.

von Ob S. (Firma: 1984now) (observer)


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Ein T. schrieb:

>> Menü Datei->Struktur laden...
>
> Ui, das muß neu sein

Naja, neu ist übertrieben. Das gibt's mindestens seit XP, also ein 
schlappes Vierteljahrhundert. Insofern also erstmal: Guten Morgen, auch 
schon wach?

> -- im regedit von 9x oder NT4 (um das es oben
> schließlich gegangen ist) hat es das nicht gegeben.

Das gab es einen weiteren Registry-Editor namens regedt32.exe, der diese 
Funktion anbot.

Seit XP sind alle Fähigkeiten von regedt32 in regedit integriert. Aus 
Kompatibilitätsgründen gibt's aber bis heute zusätzlich noch den 
regedt32.

von Ob S. (Firma: 1984now) (observer)


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Ein T. schrieb:

> auch das Powermanagement von Linuxsystemen steht dem
> seiner Wettbewerber in nichts nach.

Diverse Test finden aber mit schöner Regelmäßigkeit heraus, dass der 
Stromverbrauch von Notebooks unter Linux signifikant höher ist. 
Jedenfalls bei neuen Notebooks.

Bis dann irgendwann mal ein Frickelpatch rauskommt, der das Problem 
löst. Oder auch nicht, auch das kommt durchaus vor, insbesondere bei nur 
in geringen Stückzahlen verkauften Notebooks.

von Jörg W. (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite


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Ob S. schrieb:
> Frickelpatch

Schönes Unwort. Was hieltest du davon, wenn jetzt jeder Patch für einen 
Zero-Day-Exploit von Windows von anderen als "Frickelpatch" bezeichnet 
würde?

Ganz davon abgesehen kann ich die Behauptung mit dem Energieverbrauch eh 
nicht nachvollziehen, aber das ist egal – an ein Macbook mit Apple-CPU 
kommen die x86-basierten Systeme ohnehin nicht ran, egal mit welchem OS. 
Wem also geringer Energieverbrauch wichtig ist, der kann sich immer noch 
das ansehen.

von Stefan S. (seife)


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Ob S. schrieb:
> Diverse Test finden aber mit schöner Regelmäßigkeit heraus, dass der
> Stromverbrauch von Notebooks unter Linux signifikant höher ist.

Quelle?

von Ob S. (Firma: 1984now) (observer)


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Jörg W. schrieb:
> Ob S. schrieb:
>> Frickelpatch
>
> Schönes Unwort.

Ein leider zutreffendes Unwort. Schau dir doch einfach an, was da kommt. 
Ist ja OpenSource und deswegen leicht möglich. Das IST überwiegend 
Frickelei, denn es beseitigt nicht Ursachen, sondern nur konkrete 
Symptome.

> Was hieltest du davon, wenn jetzt jeder Patch für einen
> Zero-Day-Exploit von Windows von anderen als "Frickelpatch" bezeichnet
> würde?

Das würde mich überhaupt nicht beeindrucken, weil es wohl weit 
überwiegend einfach genauso wahr ist. Leider kann man das dort nicht 
am Quelltext nachvollziehen, sondern kann das erst nach einiger Zeit 
rückblickend anhand des weiteren Fortgangs in der jeweiligen Sache 
abschätzen.

> Ganz davon abgesehen kann ich die Behauptung mit dem Energieverbrauch eh
> nicht nachvollziehen

Du liest wohl nicht viele Notebook-Tests. Es gibt inzwischen auch genug, 
die jeweils die Linux-Kompatibilität mittesten.

> aber das ist egal – an ein Macbook mit Apple-CPU
> kommen die x86-basierten Systeme ohnehin nicht ran, egal mit welchem OS.

Auch bloß ein Fanboy. Etwas exotisch, weil Mac und BSD. Weiß ich schon, 
weiß wohl jeder, der hier eine Weile mitliest. Aber: Fanboys, egal 
welcher Fraktion sind immer nur eins: Schmalspur-Idioten. Das trifft 
auch auf Fanboys eher exotischer Richtungen zu. Die sind vielleicht 
sogar die Schlimmsten, denn sie sind nicht nur Fanboys, sondern elitäre 
Fanboys. Also welche, die sich auch noch für was Besonderes halten.

von Ein T. (ein_typ)


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Jörg W. schrieb:
> Ob S. schrieb:
>> Frickelpatch
>
> Schönes Unwort.

Bitte nicht ärgern, Jörg. Jeder weiß, wer Häuptling "Kannnixaußerhassen" 
ist.

> Was hieltest du davon, wenn jetzt jeder Patch für einen
> Zero-Day-Exploit von Windows von anderen als "Frickelpatch" bezeichnet
> würde?

Wes "Geistes" Kind Häuptling "Kannnixaußerhassen" ist, zeigt sich ja 
schon an seinen Aussagen zu dem Registryproblem, das ich oben 
angesprochen hatte -- und ich meine nichtmal seine völlige Ignoranz 
gegenüber den Randbedingungen, die ich dabei ausgeführt hatte...

Ich mein, das muß man sich mal ernsthaft vorstellen: um einen Defekt in 
einer Konfiguration zu beheben, soll sie mit einem temporärem Namen in 
eine andere Konfiguration geladen, dort bearbeitet, in eine Datei 
exportiert, den Baum unter dem temporären Namen dann aus der anderen 
Konfiguration gelöscht und die Datei danach manuell bearbeitet werden, 
um den temporären Namen zu entfernen. Und dann soll die bearbeitete 
Datei auf dem ursprünglichen System importiert werden. Voll 
professionell, ne. Janeeisklaa.

Und das, lieber Jörg, laß' Dir das bitte einmal ganz langsam auf der 
Zunge zergehen: das sind die, die UNIXoide als "Frickelei" bezeichnen. 
ROTFL! :-)

Andererseits... jeder weiß, wer das ist. Think Eiche, Sau. :-)

von Joachim B. (jar)


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Ob S. schrieb:
> sondern elitäre
> Fanboys

Hauptsache die Kasse stimmt für Entscheider, in HH alles apple in Bayern 
M$

Jeder hat seine Gründe. Eben meinte die Dame im ZDF TV man solle einen 
QR Code mit den Handy abscannen, da frag ich mich, Datenschutz? alles 
was mein Android weiß weiß auch google oder im anderen Fall apple.
Wo gibt es denn ein deutsches Handy welches nicht auf US Apps 
zurückgreift?
Bei Linux Distributionen denke ich immer noch an den Webserver vom 
NAS2001 wo ich Tail nachbauen mußte und an Fedora23, alles ein 
unvollständiges Gefrickel. Mein Qnap NAS will regelmäßig neustart weil 
ihm der knappe Speicher ausgeht und es keine ordentliche Garbadge 
Collection gibt, wie damals schon beim AtariST 1.0 der dann Bomben warf, 
mit TOS 1.4 wurde das "Problem" nur verschoben aber nie behoben.

: Bearbeitet durch User
von Ob S. (Firma: 1984now) (observer)


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Ein T. schrieb:

> Wes "Geistes" Kind Häuptling "Kannnixaußerhassen" ist, zeigt sich ja
> schon an seinen Aussagen zu dem Registryproblem, das ich oben
> angesprochen hatte -- und ich meine nichtmal seine völlige Ignoranz
> gegenüber den Randbedingungen, die ich dabei ausgeführt hatte...

Du meinst die, die ich eindrucksvoll und nachvollziehbar widerlegt habe?

Zur Erinnerung: Du hast behauptet, das ginge gar nicht. Ich habe 
gezeigt: das geht.

Wer ist also der Lügner?

> Voll
> professionell

Ich habe nicht behauptet, dass es sonderlich komfortabel wäre. Nur, dass 
es geht. Was die Wahrheit ist, wie du ja jetzt auch weißt.

Was dich allerdings nicht dazu bringt, deine offensichtlich als solche 
enttarnte Lüge auch öffentlich zuzugeben. Und selbst, wenn es keine 
bewußte Lüger war (in dubio pro reo): Zumindest könntest du deine 
völlige Unwissenheit in dieser Sache öffentlich zugeben und Buße tun.

Und dich zukünftig raushalten, wenn du von einer Sache sowas von keine 
Ahnung hast, dass es jedem wissenden Mitleser einfach nur weh tut, das 
von keinerlei Fakten getragene Gesülze zu konsumieren.

von Nemopuk (nemopuk)


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Ist das kaputte KB5034441/KB5028997 (zu kleine RE Partition, danach 
leere RE Partition) eigentlich jemals repariert worden?

: Bearbeitet durch User
von Harald K. (kirnbichler)


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Ob S. schrieb:
> Und dich zukünftig raushalten, wenn du von einer Sache sowas von keine
> Ahnung hast

Und warum machst DU das nicht, der Du schon seit Jahren das Forum 
vollbläst mit Deiner konzentrierten Ahnungslosigkeit und Deinem Hass auf 
alles, was Du nicht verstehst? Bevor Du Dich umbenannt hast (wieso 
eigentlich?) war wenigstens Dein Nick-Name nicht so verlogen wie der 
jetzige, denn ein "Beobachter" bist Du nicht. Du bist der 
krebszerfressene böse Bruder von Waldorf & Statler.

von Ob S. (Firma: 1984now) (observer)


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Nemopuk schrieb:
> Ist das kaputte KB5034441/KB5028997 (zu kleine RE Partition, danach
> leere RE Partition) eigentlich jemals repariert worden?

Nein. Das hat MS überfordert. Die alten Programmierer, die noch wirklich 
wussten, was sie tun, sind alle schon in Pension. Was bleibt, sind die 
nassforschen Folgegenerationen, die zwar von nix eine Ahnung haben, aber 
bevorzugten Wert auf ihre Work-Life-Balance legen.

Die reagieren ihre Kreativität in irgendwelchen Online-Konferenzen ab 
und machen dann Feierabend. Viel Zeit zur Analyse des Problems bleibt da 
nicht...

von Ob S. (Firma: 1984now) (observer)


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Harald K. schrieb:

> Und warum machst DU das nicht, der Du schon seit Jahren das Forum
> vollbläst mit Deiner konzentrierten Ahnungslosigkeit

Wenn du mir Ahnungslosigkeit unterstellst, zeigt das eigentlich nur, 
dass du selbst keine Ahnung hast.

> und Deinem Hass auf
> alles, was Du nicht verstehst?

???
Kannst du das mal genauer ausführen?

> Bevor Du Dich umbenannt hast

Ich habe mich nie "umbenannt". Ich hatte schon immer zwei Accounts, von 
denen ich aber bis zur Einführung der Anmeldepflicht keinen zum Posten 
genutzt habe (mal abgesehen von einem einzigen Testposting).

von Ein T. (ein_typ)


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Ob S. schrieb:
> Wer ist also der Lügner?

Na offensichtlich Du, kleiner Häuptling Kannnixaußerhassen.

Erstens ging es um NT4, Du jedoch faselst etwas von XP. Aber okay, 
ignorieren kann ein Ignorant natürlich am Besten, was hatte ich 
erwartet...

Zweitens faseltest Du etwas vom "Datei"-Menü. Das gab es in älteren 
Versionen wie NT4 aber noch gar nicht, da hieß das betreffende Menü noch 
"Registry" und ob es darin den Befehl "Struktur laden" schon gab, weiß 
ich nicht mehr -- ist in dem Zusammenhang aber auch egal, wie ich Dir 
gleich -- hoffentlich langsam genug -- noch erklären werde.

Drittens ging es um das Bearbeiten der Registry. Sie in irgend eine 
andere Konfiguration zu importieren, dort zu bearbeiten, zu exortieren, 
zu löschen, die exportierte Datei nochmals manuell zu bearbeiten und sie 
schließlich auf dem Zielsystem zu importieren, ist aus meiner 
Perspektive kein "Bearbeiten". Bearbeiten hieße aus meiner Sicht: die 
binären Datenbankdatei(en) öffnen, die gewünschten Einstellungen 
vornehmen, binäre Datenbankdatei(en) speichern, und in diesem Fall: das 
reparierte System mit der reparierten Registrydatenbank booten. Ein 
echtes Bearbeiten können regedit.exe und regedt32.exe allerdings 
anscheinend immer noch nicht.

Viertens müßte der bearbeitete Registrypatch, mithin eine 
Plaintext-Datei mit der Dateinamenerweiterung .reg -- und eben keine 
binäre Registrydatei mit der Dateinamenerweiterung .dat, siehe dazu auch 
"Bearbeiten" -- in die Registry des Zielsystems importiert werden. Das 
ist natürlich nicht möglich, wenn das besagte Zielsystem gar nicht 
bootet, damals: nach dem blauen Startbildschirm direkt in den Zustand 
"Poweroff" ging, auch im "abgesicherten Modus".

So, und jetzt stell' Dir einfach nochmal die Frage, wer von uns beiden 
hier "doof" und ein "Lügner" ist. Tipp Nr. 1: wenn Du in einen Spiegel 
schaust, kannst Du ihn (mit ein wenig Glück) sehen. Tipp Nr. 2: 
erschrick nicht, denn sein Gesicht wird Dir bekannt vorkommen.

>> Voll professionell
>
> Ich habe nicht behauptet, dass es sonderlich komfortabel wäre. Nur, dass
> es geht. Was die Wahrheit ist, wie du ja jetzt auch weißt.

Für die damalige Situation war es eben nicht "die Wahrheit", nicht 
einmal in einer entfernten Nähe davon. Aber selbst wenn verfügbar 
gewesen wäre, was Du Dir zusammen fantasiert hast, selbst wenn sich jene 
Daten hätten korrigeren und auf dem Zielsystem importieren lassen, 
selbst dann wäre es dennoch kein Bearbeiten gewesen, sondern eine 
unprofessionelle Bastelei aus Importieren, Exportieren, und manuellen 
Basteleien zur Nachbearbeitung. Wenn Du das als "Bearbeiten" ausgeben 
willst, dann verstehst Du noch sehr viel weniger von Computern und 
Software, als ich befürchtet hatte.

> Zumindest könntest du deine völlige Unwissenheit in dieser Sache
> öffentlich zugeben und Buße tun.

In den letzten Jahren habe ich in sehr, sehr vielen Threads erklärt, daß 
ich zwar einen MCSE und MCDE für Windows NT4 habe (aus einer Zeit, als 
man diese Zertifizierungen noch hinterher geworfen bekam), aber seitdem 
nichts mehr mit Windows zu tun hatte und infolgedessen auch keine Ahnung 
davon habe, und auch  in diesem Thread habe ich es zumindest mehrmals 
angedeutet. Okay, ignorieren kann ein Ignorant natürlich am Besten, aber 
das wußten wir ja.

Allerdings habe ich eine reale Erfahrung geschildert, die ich damals mit 
NT4 gemacht habe, und damit kannte ich mich seinerzeit sowohl als 
Entwickler, als auch als Sysop wirklich gut aus. Aber obwohl Du der 
damaligen Situation nicht beigewohnt hast und außer meinen Angaben dazu, 
die Du einfach geflissentlich ignoriert hast, überhaupt nichts darüber 
weißt, wußtest Du genug darüber, um meine Kollegen und mich als "doof" 
und mich gar als "Lügner" zu bezeichnen. Hoffentlich bist Du stolz auf 
Dich, herzliches Beileid, Du armes Würstchen.

> Und dich zukünftig raushalten,

Ach, Würstchen, wenn Du Deine eigenen Ratschläge doch einfach mal 
beherzigen würdest... dann wäre dieses Forum ein viel angenehmerer Ort.

von Ob S. (Firma: 1984now) (observer)


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Ein T. schrieb:

> Zweitens faseltest Du etwas vom "Datei"-Menü. Das gab es in älteren
> Versionen wie NT4 aber noch gar nicht

Auch, wie es da geht, habe ich geposted. Wenn du schon zu verkalkt bist, 
dich daran nach wenigen Stunden noch zu erinnern: regedt32.exe.

> da hieß das betreffende Menü noch
> "Registry" und ob es darin den Befehl "Struktur laden" schon gab, weiß
> ich nicht mehr

Naja, ich habe zumindest die Kompetenz vorausgesetzt, in einem GUI die 
benötigten Klicks selbst zu finden. War in deinem Fall offensichtlich 
nicht gegeben.

Also keine Lüge (insofern entschuldigt), nur epische Inkomptenz.

von Jörg W. (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite


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Ob S. schrieb:

>> aber das ist egal – an ein Macbook mit Apple-CPU
>> kommen die x86-basierten Systeme ohnehin nicht ran, egal mit welchem OS.
>
> Auch bloß ein Fanboy. Etwas exotisch, weil Mac und BSD.

Ah ja.  Dann solltest du dir mal bei irgendjemandem wohl so ein Teil 
angucken.

> Aber: Fanboys, egal
> welcher Fraktion sind immer nur eins: Schmalspur-Idioten.

Das hast du mit obiger Aussage nun gerade am deutlichsten demonstriert.

Man muss Apple überhaupt nicht mögen. Aber abzustreiten, dass deren 
eigene CPUs jeglichen x86-Kram in Punkto Energieverbrauch um Längen 
schlägt (bei vergleichbaren Performance-Parametern), macht dich einfach 
komplett lächerlich.

von (prx) A. K. (prx)


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Joachim B. schrieb:
> alles was mein Android weiß weiß auch google oder im anderen Fall apple.

Da bist du dir ganz sicher?

von (prx) A. K. (prx)


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Joachim B. schrieb:
> Wo gibt es denn ein deutsches Handy welches nicht auf US Apps
> zurückgreift?

US Apps sind nicht gleichbedeutend mit Allwissenheit des 
App-Herstellers.

von Ob S. (Firma: 1984now) (observer)


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Jörg W. schrieb:

> Man muss Apple überhaupt nicht mögen. Aber abzustreiten, dass deren
> eigene CPUs jeglichen x86-Kram in Punkto Energieverbrauch um Längen
> schlägt (bei vergleichbaren Performance-Parametern), macht dich einfach
> komplett lächerlich.

Würde mich tatsächlich lächerlich machen, wenn ich das getan hätte. Habe 
ich aber nicht. Bist du anderer Meinung? Dann bitte mit Zitat 
entsprechender Einlassung meinerseits posten.

Nur du behauptest hier, dass ich das getan hätte. Genau sowas ist eben 
typisches Fanboy-Gebahren. Die lügen sich die Komplettierung ihre 
Blasen-Realität notfalls komplett eigenständig zusammen.

von (prx) A. K. (prx)


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(prx) A. K. schrieb:
> Joachim B. schrieb:
>> Wo gibt es denn ein deutsches Handy welches nicht auf US Apps
>> zurückgreift?
>
> US Apps sind nicht gleichbedeutend mit Allwissenheit des
> App-Herstellers.

Optimal ist dann natürlich eine deutsche Mail-App auf einem China-Handy 
mit Google-Tools. Da fehlen zur vollständigen Glück eigentlich nur 
Russen und Inder. :)

von Jörg W. (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite


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Ob S. schrieb:
> Jörg W. schrieb:
>
>> Man muss Apple überhaupt nicht mögen. Aber abzustreiten, dass deren
>> eigene CPUs jeglichen x86-Kram in Punkto Energieverbrauch um Längen
>> schlägt (bei vergleichbaren Performance-Parametern), macht dich einfach
>> komplett lächerlich.
>
> Würde mich tatsächlich lächerlich machen, wenn ich das getan hätte. Habe
> ich aber nicht. Bist du anderer Meinung?

Durch dein Abqualifizieren des entsprechenden Hinweises als "auch bloß 
ein Fanboy".

Ich sehe hier aktuell nur einen "Fanboy", dafür musst du dir aber an 
deine eigene Nase fassen.

von Ob S. (Firma: 1984now) (observer)


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Jörg W. schrieb:
> Ob S. schrieb:
>> Würde mich tatsächlich lächerlich machen, wenn ich das getan hätte. Habe
>> ich aber nicht. Bist du anderer Meinung?
>
> Durch dein Abqualifizieren des entsprechenden Hinweises als "auch bloß
> ein Fanboy".
>
> Ich sehe hier aktuell nur einen "Fanboy", dafür musst du dir aber an
> deine eigene Nase fassen.

Tja, jetzt habe ich dich da, wo ich dich haben wollte: Nun mußt du 
nämlich Farbe bekennen, also angeben, für welches System ich deiner 
Meinung nach ein Fanboy bin...

Ich bin schon sehr gespannt, was ich über mich lernen kann...

von Old P. (Firma: nix) (old-papa)


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Ich hol schonmal das Popcorn, hier wird ja bald zugemacht.

Old-Papa

von Ein T. (ein_typ)


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Ob S. schrieb:
> Tja, jetzt habe ich dich da, wo ich dich haben wollte: Nun mußt du
> nämlich Farbe bekennen, also angeben, für welches System ich deiner
> Meinung nach ein Fanboy bin...

"Aggressive Dummheit" ist zwar kein Betriebssystem im klassischen Sinn, 
aber offensichtlich bist Du ein Fanboy.

von Ob S. (Firma: 1984now) (observer)


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Old P. schrieb:

> Ich hol schonmal das Popcorn, hier wird ja bald zugemacht.

Ja, das ist der Nachteil, wenn einer der Diskussionsteilnehmer Mod-Macht 
hat und diese zu seinem Vorteil mißbraucht.

von Ob S. (Firma: 1984now) (observer)


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Ein T. schrieb:

> "Aggressive Dummheit" ist zwar kein Betriebssystem im klassischen Sinn,
> aber offensichtlich bist Du ein Fanboy.

Von was genau?

von Jörg W. (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite


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Ob S. schrieb:
> Ja, das ist der Nachteil, wenn einer der Diskussionsteilnehmer Mod-Macht
> hat und diese zu seinem Vorteil mißbraucht.

Was soll denn diese doofe Unterstellung jetzt? Wo habe ich hier was 
"missbraucht"?

Das grenzt jetzt schon an Verleumdung, was du da betreibst.

Damit bin ich hier weg.  Ich werde einen anderen Moderatorenkollegen 
bitten, den Thread im Blick zu behalten, um ggf. die Notbremse zu 
ziehen.

von Stefan M. (derwisch)


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Benutzt hier noch jemand Windows?

Ja, klar.
Habe nie was anderes benutzt und verspürte bisher auch keinen 
Leidensdruck, dies zu ändern.
Bin allerdings auch kein Programmierer oder irgendeine Art von Software 
Entwickler.
Was ich nicht wirklich mag ist Android.
Da sind wichtige Funktionen irgendwo in den unergründlichen Tiefen 
vergraben, die bei Windows leicht erreichbar sind.

von G. K. (zumsel)


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Dieter D. schrieb:

> Ein entscheidender Grund, warum viele Windows haben, sind die
> Computerspiele. Da kenne ich einige, die würden auch pro Jahr einen
> Tausender für das Betriebssystem blechen, wenn die Spiele nur unter dem
> Betriebssystem laufen. Die Firma unterstützt die Spielehersteller bei
> den Kopierschutzfunktionen. Solchen Support gibt es bei den freien
> Betriebssystemen (Linux, BSD) nicht mit dieser Intensität.

Ein Hersteller von Enterprise-Betriebssystemen unterstützt Dritte bei 
der Erstellung von Root-Kits für deren Produkte?

Verrückte Welt!

von G. K. (zumsel)


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Stefan M. schrieb:
> Benutzt hier noch jemand Windows?
>
> Ja, klar.
> Habe nie was anderes benutzt und verspürte bisher auch keinen
> Leidensdruck, dies zu ändern.

Welcher Router und welcher Toaster läuft den mit Windows?

von Ein T. (ein_typ)


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Ob S. schrieb:
> Auch, wie es da geht, habe ich geposted.

Nein, Herr Ritter von der traurigen Gestalt, hast Du nicht. Und zwar 
deshalb, weil es damals nicht ging und bis heute nicht geht. Was Du 
beschrieben hast, ist ein häßlicher Würgaround, der bestenfalls für 
eingefleischte Windowsfans akzeptabel sein könnte, aber nichtsdestotrotz 
nicht verhehlen kann, daß das Gewünschte nicht ging, nicht geht, und 
wahrscheinlich auch nie gehen wird. Und als wäre das nicht schon 
lächerlich genug, hätte zusätzlich dazu damals auch Dein potthäßlicher 
Würgaround nicht funktioniert.

Okay, Du bist jetzt vor die Wand gelaufen. Von einem intelligenten 
Menschen würde ich jetzt erwarten, daß er das akzeptiert, aber Du nimmst 
stattdessen immer wieder Anlauf und jedes Mal noch mehr...

von Ein T. (ein_typ)


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Ob S. schrieb:
> Ein T. schrieb:
>
>> "Aggressive Dummheit" ist zwar kein Betriebssystem im klassischen Sinn,
>> aber offensichtlich bist Du ein Fanboy.
>
> Von was genau?

Meine Güte... von aggressiver Dummheit, was sonst?

von G. K. (zumsel)


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Jörg W. schrieb:

> Man muss Apple überhaupt nicht mögen. Aber abzustreiten, dass deren
> eigene CPUs jeglichen x86-Kram in Punkto Energieverbrauch um Längen
> schlägt (bei vergleichbaren Performance-Parametern), macht dich einfach
> komplett lächerlich.

Apple sind die High-End Prozesse von TSMC mittlerweile zu teuer 
geworden, mal schauen wie sich dieses überteuerte Gerümpel auf den 
gleichen Prozessen wie die Konkurrenz schlägt.

BTW: Welche CPUs von Apple kommen eigentlich an den Core-Count von X86 
ran?

von Ob S. (Firma: 1984now) (observer)


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Jörg W. schrieb:

> Was soll denn diese doofe Unterstellung jetzt? Wo habe ich hier was
> "missbraucht"?
>
> Das grenzt jetzt schon an Verleumdung, was du da betreibst.

Ich kann da etliche Threads aus "c-hater (Gast)"-Zeiten anführen. Ist 
alles archiviert. OK, ich kann leider nicht für jeden einzelnen Thread 
beweisen, dass du das warst, aber lt. Statistik ist es doch für die 
Mehrzahl überaus wahrscheinlich.

Wie auch immer: das Rumstochern in der Historie nützt letztlich 
niemandem.

> Damit bin ich hier weg.

OK, damit kann ich leben. Ich dann auch. So weit es diesen Zweig der 
Diskussion betrifft.

von Ob S. (Firma: 1984now) (observer)


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Ein T. schrieb:
> Ob S. schrieb:
>> Ein T. schrieb:
>>
>>> "Aggressive Dummheit" ist zwar kein Betriebssystem im klassischen Sinn,
>>> aber offensichtlich bist Du ein Fanboy.
>>
>> Von was genau?
>
> Meine Güte... von aggressiver Dummheit, was sonst?

Hmm... Mir war nicht bewußt, das es eine Hard- oder Software dieser Art 
jemals gab. Aber du scheinst sowas zu kennen. Links?

von Harald K. (kirnbichler)


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Ob S. schrieb:
> Ich kann da etliche Threads aus "c-hater (Gast)"-Zeiten anführen. Ist
> alles archiviert.

Und so jemand unterstellt ausgerechnet Jörg "Fanboy"-Gehabe. Das ist ja 
schon beinahe lustig, wäre es nicht gleichzeitig so traurig.

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Old P. schrieb:
> Ich hol schonmal das Popcorn, hier wird ja bald zugemacht.

Gerade über den Hauptbahnhof gelaufen, wo einer nervös zum Yormas 
gelaufen ist und ansteht. Warum?
"Scheisse, mein ICE hat keinen Speisewagen"

Tja, haette er mal vorher Popkorn eingepackt. ;)

von Ob S. (Firma: 1984now) (observer)


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Ein T. schrieb:

> aber nichtsdestotrotz
> nicht verhehlen kann, daß das Gewünschte nicht ging, nicht geht, und
> wahrscheinlich auch nie gehen wird.

Das ging 1995 mit NT4 und geht auch noch heute mit Windows11.

> Okay, Du bist jetzt vor die Wand gelaufen.

Kann ich nicht so sehen. Ich sehe nur ein armseliges Würstchen, was bei 
etwas komplexeren Abläufen furchtbar scheitert. Das ist allerdings nix, 
was mich verwundert.

Viel mehr verwundert mich, wie du mit Linux klarkommst. Da ist es ja 
leider nicht nur die Ausnahme, sondern sogar die Regel, dass man oft mit 
solche Sachen kontrontiert ist, die nur über mehr oder weniger komplexe 
Kommandozeilenoperation zu behandeln sind. Wie kommst du in deiner 
notorischen Unfähigkeit damit klar?

Wahrscheinlich: Script von irgendwoher herunterladen und ausführen...

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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von Ob S. (Firma: 1984now) (observer)


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Dieter D. schrieb:
> Es werden jetzt viele grad kein Windows mehr verwenden:
> 
https://www.chip.de/news/software/schlimme-panne-bei-windows-update-patch-sperrt-nutzer-komplett-aus_e406c2b8-fcf7-4a78-915e-b9f9eed5830a.html

Es geht um "cloudisiertes" Windows, nicht um lokale Installationen. 
D.h.: der Rechner in deinem S-Bahn-Zimmer ist nicht betroffen. Nur dann, 
wenn du ihn nur als Thin-Client zum Zugriff auf so eine Cloud-Instanz 
benutzt.

von Hmmm (hmmm)


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Dieter D. schrieb:
> Es werden jetzt viele grad kein Windows mehr verwenden

Viele? Hast Du mal wieder nur die Überschrift gelesen?

Zum einen betrifft das nur Windows-365-Cloud-Instanzen, zum anderen 
kommt man auch auf die noch mit dem normalen RDP-Client drauf. Steht 
alles im Artikel, Du musst ihn nur lesen.

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Ob S. schrieb:
> Es geht um "cloudisiertes" Windows,

Eben, und das sind viele und nicht bloss eine Handvoll Leute in diesem 
Laendle das sich Deutschland nennt.

von Nick (b620ys)


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Interessantes Video zu dem Thema. So als Hintergrund warum die 
Zufriedenheit mit WIndows (oder Microsoft) abnimmt:
https://www.youtube.com/watch?v=8hfmvQjVIIQ "The Windows 11 Disaster 
That's Killing Microsoft"

Stichwort Shittification. Interresant auch, was MS am Betriebssystem 
verdient. Keine 10%. Das Geschäft ist es dann wohl, die Kunden in die 
MS-Dienste zu treiben und nicht ein BS (Betriebssystem, nicht Bullshit) 
zu bauen, mit dem die Kunden zufrieden sind.

"Ich brauch Office 365!" Bingo, schon wieder einen Kunden in die 
Abhängigkeit getrieben.

von Ein T. (ein_typ)


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Ob S. schrieb:
> Das ging 1995 mit NT4

Nein.

von Ob S. (Firma: 1984now) (observer)


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Ein T. schrieb:
> Ob S. schrieb:
>> Das ging 1995 mit NT4
>
> Nein.

Naja, 1995 war's wohl noch NT3.51. Aber es ging auch da schon mit 
regedt32.exe.

Du kannst dich weiter an Kleinigkeiten hochziehen, deine grosse Lüge ist 
und bleibt eine Lüge.

Also: zugeben oder verpissen. Gearscht bist du so und so. Aber man kann 
mit Anstand verlieren oder als kompletter Loser. Also: Zeig' den 
Erwachsenen, dass du auch schon einer bist und stehe zu deinem Fehler...

von Ein T. (ein_typ)


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Ob S. schrieb:
> Naja, 1995 war's wohl noch NT3.51.

Ach.

> Aber es ging auch da schon mit regedt32.exe.

Nein.

> Also: zugeben oder verpissen.

Dazu bist Du doch zu dumm und zu feige, nix Neues also.

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Ein T. schrieb:
> Ob S. schrieb:
>> Naja, 1995 war's wohl noch NT3.51.
> Ach.
>> Aber es ging auch da schon mit regedt32.exe.
> Nein.

Schon wieder falsch und dann ausfällig werden:

> Dazu bist Du doch zu dumm und zu feige, nix Neues also.

Also bei WinNT 3.51 gab es die Anwendung:

https://gunkies.org/wiki/Installing_Windows_NT_3.51_on_Qemu
"Automatic login
Also you may want to have windows automatically log you in, use regedt32 
to setup the registery as mentioned here."

von Ein T. (ein_typ)


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Dieter D. schrieb:
> Also bei WinNT 3.51 gab es die Anwendung:

Hat niemand bezweifelt, daher: Thema verfehlt.

Edit: Präzisierung.

: Bearbeitet durch User
von Manfred P. (pruckelfred)


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Jörg W. schrieb:
> Ob S. schrieb:
>> Ja, das ist der Nachteil, wenn einer der Diskussionsteilnehmer Mod-Macht
>> hat und diese zu seinem Vorteil mißbraucht.
> Das grenzt jetzt schon an Verleumdung, was du da betreibst.

Er bleibt seiner Kompetenz treu.

Jörg W. schrieb:
> Damit bin ich hier weg.  Ich werde einen anderen Moderatorenkollegen
> bitten, den Thread im Blick zu behalten, um ggf. die Notbremse zu
> ziehen.

Na hoffentlich kennt der die Löschtaste und fegt die beiden Störenfriede 
aus, (observer) und (ein_typ).

von Alexander (alecxs)


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Nick schrieb:
> Das Geschäft ist es dann wohl, die Kunden in die MS-Dienste zu treiben

Das Geschäft sind die Kundendaten.

von Roland E. (roland0815)


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Alexander schrieb:
> Nick schrieb:
>> Das Geschäft ist es dann wohl, die Kunden in die MS-Dienste zu treiben
>
> Das Geschäft sind die Kundendaten.

Nein. Clouddienste. Warum wohl treibt MS alle Kunden in (die eigenen) 
Cloud und versucht sie davon abhängig zu machen? Damit da dann (auch) 
ein Preisschild dran kommt.

Der einmalige Softwareverkauf ist schon lange nicht mehr der 
Geldbringer. Daher "verschenkt" M$ ja sein Windows seit ein paar Jahren.

von Harald K. (kirnbichler)


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Roland E. schrieb:
> Daher "verschenkt" M$ ja sein Windows seit ein paar Jahren.

Sieh Dir mal an, was eine neue Lizenz für Windows 11 kostet. Von 
"verschenken" ist das weit entfernt.

Windows 11 Home - 145 Euro
https://www.microsoft.com/de-de/d/windows-11-home/dg7gmgf0krt0

Windows 11 Pro - 259 Euro
https://www.microsoft.com/de-de/d/windows-11-pro/dg7gmgf0d8h4


Daß man sogenannte "gebrauchte" Lizenzen für ein paar Euro bekommen 
kann, daß man, wenn man irgendeine ältere Lizenz hat, diese auch 
verwenden kann (oder konnte), ist eine andere Geschichte.

Wer aber sich einen neuen PC zusammenschraubt und dafür aus welchen 
Gründen auch immer ein Windows kaufen will, der wird schlucken.


(Und wenn man mal richtig schlucken will: Einfach mal die Preise für 
Windows Server ansehen. Da geht es um richtig viel Geld)

von Roland E. (roland0815)


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Harald K. schrieb:
> Roland E. schrieb:
>> Daher "verschenkt" M$ ja sein Windows seit ein paar Jahren.
>
> Sieh Dir mal an, was eine neue Lizenz für Windows 11 kostet. Von
> "verschenken" ist das weit entfernt.
>
> ...
Ich habe mich etwas unglücklich ausgedrückt: Die Upgrades verschenkt MS 
(seit W8).

Für die letzten drei Upgrades von 7 an hat MS für Bestandsrechner kein 
Geld verlangt. Damit stehen sie recht einsam in der Welt der Software.

Und die Preise sind nicht wirklich gestiegen, wer die bunte Schachtel 
gekauft hat, hat schon immer so viel bezahlt. Kauft man einen Rechner, 
bekommt man es fast geschenkt.

von Nick (b620ys)


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Roland E. schrieb:
> Für die letzten drei Upgrades von 7 an hat MS für Bestandsrechner kein
> Geld verlangt. Damit stehen sie recht einsam in der Welt der Software.

MacOS-Upgrades gibt es schon immer kostenlos. Man kann nicht mal das 
Betriebssystem kaufen. Klar, ist ein anderes Geschäftsmodell.
Dafür zahlt man halt auch mehr bei der Hardware.
Mein vorheriger Mac-Mini hat 10 Jahre durchgehalten, bis er mir zu klein 
wurde. BS gabs 7(?) Jahre lang neu.

Irgendwann hatte ich mal die Festplatte gegen eine SSD ausgetausch. 
Blanke SSD, aber der Rechner hat sich komplett wieder übers Internet 
hochgezogen.
Ich glaub ich musste einmal am Anfang auf OK clicken.

von (prx) A. K. (prx)


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Nick schrieb:
> Irgendwann hatte ich mal die Festplatte gegen eine SSD ausgetausch.
> Blanke SSD, aber der Rechner hat sich komplett wieder übers Internet
> hochgezogen.

Von solch einfachen Wegen, geklaute Geräte wiederzuverwenden, ist 
speziell Android abgekommen. Da kann es ein ziemliches Drama sein, wenn 
ein Anwender nach ein paar Tagen Face/Finger-Login lernen muss, dass er 
das anfänglich eingegebene Password noch brauchen wird. Und damit ging 
der Spass los. Allein schon runterfahren erwies sich wider Erwarten als 
anspruchsvolle Aufgabe. :)

: Bearbeitet durch User
von Nick (b620ys)


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(prx) A. K. schrieb:
> Von solch einfachen Wegen, geklaute Geräte wiederzuverwenden, ist
> speziell Android abgekommen.

Du brauchst dann nur noch Deine Apple-ID. Geb zu, das hab ich vergessen 
zu sagen.

Und wenn Du einen Mac verkaufst, solltest Du nicht vergessen ihn zu 
entsperren. Ansonsten kommt der Käufer nicht weiter.

von Harald K. (kirnbichler)


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Nick schrieb:
> MacOS-Upgrades gibt es schon immer kostenlos.

O nein, das ist nicht "schon immer" so. Beispielsweise kostete das 
Upgrade von Leopard (OS X 10.5) auf Snow Leopard (OS X 10.6) 29 Euro.

Und Tiger (OS X 10.4), die erste auf x86 lauffähige Version, kostete als 
"Vollversion" sogar 149 Euro:

https://www.heise.de/news/WWDC-Mac-OS-X-10-4-Tiger-bruellt-64-bittig-103317.html 
(letzter Absatz)

von Ob S. (Firma: 1984now) (observer)


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Roland E. schrieb:

> Nein. Clouddienste. Warum wohl treibt MS alle Kunden in (die eigenen)
> Cloud und versucht sie davon abhängig zu machen? Damit da dann (auch)
> ein Preisschild dran kommt.
>
> Der einmalige Softwareverkauf ist schon lange nicht mehr der
> Geldbringer. Daher "verschenkt" M$ ja sein Windows seit ein paar Jahren.

Das ist leider nur die halbe Wahrheit. Der schlimmere Teil ist: MS 
versucht "nebenbei", die Kontrolle über die Hardware der Benutzer zu 
bekommen. Und das mit durchaus gutem Erfolg.

Schon heute könnten sie weltweit sämtliche Windows-Installationen mit 
Win10 und Win11 über Nacht lahmlegen.

Der Witz ist eigentlich: nur die "unsicheren" Installationen ohne secure 
boot und bitlocker könnte man dann immerhin wieder halbwegs benutzbar 
machen...

von Harald K. (kirnbichler)


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Ob S. schrieb:
> Schon heute könnten sie weltweit sämtliche Windows-Installationen mit
> Win10 und Win11 über Nacht lahmlegen.

Nur die, die aktiv im Internet hängen. Man kann den Kram auch offline 
verwenden, dann gibts halt nichts für die Freunde der 
"unser-täglich-update-gib-uns-heute"-Religion.

von Nemopuk (nemopuk)


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Harald K. schrieb:
> Man kann den Kram auch offline verwenden,

Bald wird bestimmt alle paar Wochen wird ein online-login verlangt. 
Irgendwo haben wird das schon war das die Playstation? Ich hab's 
vergessen.

: Bearbeitet durch User
von René H. (mumpel)


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Nemopuk schrieb:
> Bald wird bestimmt alle paar Wochen ein online-login verlangt

Bei "Microsoft 365" ist das schon seit vielen Jahren so, da muss man zur 
Lizenzprüfung alle 60 bis 90 Tage mal online sein. Bei Windows wird das 
so schnell nicht kommen. Zumindest nicht bei Windows-Professional 
(Niemand wird gezwungen, Windows-Home zu nutzen).

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