Es ist leider Fakt, dass der EU-Bürokratenstab ständig neue Gesetze erlassen will, die kein normal denkender Mensch überschauen kann. Speziell betrifft das hier den "digitalen Omnibus" mit vielen Grundrecht-feindlichen Passagen. NOYB, mit Max Schrems als Vorstandsvorsitzender hat dieses Machwerk gründlich analysiert. Wer die kommenden Eingriffe in die Privatsphäre erkennen und abwehren will, kann dort die Einzelheiten nachlesen. Besonders kritsch werden die folgenden Artikel gesehen: 4(1) & 41a – Def. „Personenbezogene Daten“ Ablehnen 4(38) – Def. „Wissenschaftliche Forschung“ Ablehnen 9(2)(k) & (5) – Verarbeitung via KI-Systeme Ablehnen 12(5) – Einschränkung des Auskunftsrechts Ablehnen 13(4) – Ausnahme vom Informationsrecht Ablehnen 13(5) – Einschränkung des Informationsrechts Ablehnen 88c – Verarbeitung via KI-Systeme Ablehnen Die detaillierte Analyse zu jedem Artikel folgt in den nächsten Seiten des Originalberichtes. Kernaussagen des noyb-Berichts: Der "Digitale Omnibus" enthält viele überraschende Last-Minute-Änderungen. Viele Änderungen gefährden die Grundrechte (Charta), schaffen Rechtsunsicherheit und machen die GDPR komplizierter, nicht einfacher.
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