Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik Denormalisieren einer Betriebsdämpfungsfunktion


von Hannes J. (pnuebergang)


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Weil heute ein gähnend langweiliger Freitag war habe ich in ein paar 
alte Sachen reingeschaut. Genauer Filterentwurf. Dabei ist mir 
aufgefallen dass ich nicht mehr weiß, oder nie gewusst haben, wie man 
eine normalisierte Funktion denormalisiert.

Ich habe die normalisierte Betriebsdämpfungsfunktion eines LC 
Tiefpass-Filters mit dem Grad 6:
Alle Konstanten sind bekannt. Beispiel für einen Cauer Tiefpass mit 
einem Reflektionsfaktor 20 und einem Modulwinkel von 48:
1
C = 27.361877919
2
Omega_inf2 = 1.845346969
3
Omega_inf4 = 1.412684485
4
alpha1 = -0.4378466310
5
alpha2 = -0.2419667934
6
alpha3 = -0.0672935916
7
beta1 = 0.3473693092
8
beta2 = 0.8392714349
9
beta3 = 1.0291460748
10
C = 27.361877919
Alles normiert auf eine Grenzfrequenz (Ende des Durchlassbereiches) 
Omega_D = 1.

Wie war die Denormalisierung wenn man daraus die 
Betriebsdämpfungsfunktion für ein Filter f_D = 30kHz statt Omega_D = 1 
bestimmen möchte?

Als Hinweis, das ist alles nur Spielerei (weil langsamer Freitag). Ich 
brauche kein solches Filter. Ich möchte mich nur daran erinnern wie das 
mit der Denormalisierung für eine konkrete Frequenz ging.

Alle Werte sind nur Beispiele. Würde ich Filter brauchen würde ich die 
Eckdaten in irgend eine Software eintippen und hätte das Filter in 
Sekunden.

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