Weil heute ein gähnend langweiliger Freitag war habe ich in ein paar
alte Sachen reingeschaut. Genauer Filterentwurf. Dabei ist mir
aufgefallen dass ich nicht mehr weiß, oder nie gewusst haben, wie man
eine normalisierte Funktion denormalisiert.
Ich habe die normalisierte Betriebsdämpfungsfunktion eines LC
Tiefpass-Filters mit dem Grad 6:
Alle Konstanten sind bekannt. Beispiel für einen Cauer Tiefpass mit
einem Reflektionsfaktor 20 und einem Modulwinkel von 48:
1 | C = 27.361877919
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2 | Omega_inf2 = 1.845346969
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3 | Omega_inf4 = 1.412684485
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4 | alpha1 = -0.4378466310
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5 | alpha2 = -0.2419667934
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6 | alpha3 = -0.0672935916
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7 | beta1 = 0.3473693092
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8 | beta2 = 0.8392714349
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9 | beta3 = 1.0291460748
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10 | C = 27.361877919
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Alles normiert auf eine Grenzfrequenz (Ende des Durchlassbereiches)
Omega_D = 1.
Wie war die Denormalisierung wenn man daraus die
Betriebsdämpfungsfunktion für ein Filter f_D = 30kHz statt Omega_D = 1
bestimmen möchte?
Als Hinweis, das ist alles nur Spielerei (weil langsamer Freitag). Ich
brauche kein solches Filter. Ich möchte mich nur daran erinnern wie das
mit der Denormalisierung für eine konkrete Frequenz ging.
Alle Werte sind nur Beispiele. Würde ich Filter brauchen würde ich die
Eckdaten in irgend eine Software eintippen und hätte das Filter in
Sekunden.