News EmbeddedWorld 2026, Tag 1 – AI fressen Elektronik auf


von Tam H. (Firma: Tamoggemon Holding k.s.) (tamhanna)


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Der erste Tag der – diesmal sehr gut besuchten – EmbeddedWorld liegt hinter uns. Trotz des Nachrichten-Sperrfeuers vor dem Messebeginn gab es jede Menge Neuigkeiten, viele davon stehen erfahrungsgemäß im Dienst der künstlichen Intelligenz. Hier ein Bericht vom ersten Tag.

Microchip, zur Ersten – MPLab für Visual Studio Code

Das bisher im Soft Launch-Zustand befindliche Plug-In für Visual Studio Code hat nun einen finalen Zustand erreicht. Neben der IDE-Integration bietet es auch, wie in der Abbildung gezeigt, diverse AI-Funktionen.

Microchip, zur Zweiten – vom sicheren Firmwareupdate

Außerdem zeigte man ein schlüsselfertiges Evaluationsboard, das die Durchführung von mit einem Crypto-Modul gesicherten Firmwareupdates illustriert.

STMicroelectronics – STM32V8 “live”, serielle Flashspeicher, Billig-MCU-Verteilung und Audio over Ethernet

STMicroelectronics bombardierte die Branche vor der Messe geradezu mit Meldungen. Deshalb gab es auf der Messe vor Allem “reale Hardware” zu sehen. Den V8 durfte man ansehen, Evaluationsboards zum Mitnehmen gab es indes noch keine.

Bildquelle, alle: Autor

Allgemein zeigt man sich bei ST weniger freigiebig: selbst bei den preiswerteren Nucleo-Boards gilt, dass eine Verteilung nur dann erfolgt, wenn man den diensthabenden Feldingenieur von einer kommerziellen Intention überzeugt. Massiert gab es diesmal I2C- und SPI-Flashspeicher zu sehen, die dank ihrer unique ID als Identifikator taugen. STMicro pusht diese Sparte sogar mit eigenen Nucleo-Erweiterungen, die vergleichsweise freiwillig verteilt wurden (Dank an die Diensthabende für die Geduld)

Ein weiterer interessanter Bereich war die Bewerbung der Audio over Ethernet-Fähigkeiten der für den Automotivebereich vorgesehenen SOCs.

Analog Devices – im Zeichen des Netzes

AI-Verarbeitung setzt (logischerweise) Unmengen an Daten voraus. Analog Devices erweitert den hauseigenen Kamera-Serialisierungsstandard GMSL in der dritten Version auf 12 Gbps.

Außerdem zeigt man TSN-relevante Demos.

Murata: Kondensatoren zur SoC-Integration

Immer höhere Rechenleistung stellt höhere Ansprüche an Energieversorgung und damit einhergehend auch an die Qualität der Kondensatoren und ihre Anbindung an den Verbraucher. Kondensatorarrays will man dabei sogar “direkt” im SoC einbinden, was man im unter https://www.youtube.com/shorts/4VERtixte54 gezeigten 3D Druck-Modell illustrierte. Sonstige Informationen hierzu in den Bildern

SCI Semiconductor – first silicon, Samples im August

Der auf dem CHERIoT-Konzept von David Chisnall basierende und konzeptuell “sichere” Mikrocontroller liegt nun erstmals als Silizium vor. Die in 22nm-Technolgie gefertigten Prototypen präsentieren sich wie gezeigt.

Dabei handelt es sich allerdings um einen Minimal-Run von nur rund 25 Chips. Eine größere Menge will das britische Start-Up gegen August lancieren.

Infineon – sehr schnelles USB-Kamerainterface

AI profitiert direkt von höherer Datenqualität. Infineon lanciert nun einen neuartigen USB-Controller, der – wie in der Abbildung gezeigt – höhere Datenraten verkraftet.

RECOM – nun auch diskrete Designs

RECOM – besser bekannt als Module is Us – bietet nun auch Designdienstleistungen an, die sich um diskrete Stromversorgungen kümmern. Dabei kommen vor Allem RECOM-eigene Bauteile zum Einsatz, Resultat sind klassische, an Selbstlaborate mit Schaltregler und Co erinnernde direkt integrierbare Designs.

RECOM, als Materialrecycler

Durch Zufall entdeckte der Autor einen “blinden Passagier”. Als Teilnehmer war auf der EmbeddedWorld auch die RECOM GMBH (siehe https://recomgmbh.com/de/unternehmen/) vertreten – eine Firma, die sich auf das Recycling von Edelmetallen aus Produktionsrückständen der Elektroindustrie spezialisiert hat.

RISC/V am Stand von Nordic Semiconductor

Nordic – da Funkmodul – ist an sich Thema für einen Folgeartikel. Schon hier verdient allerdings die gezeigte Feststellung Aufmerksamkeit, bewirbt die Truppe doch ihre Teilnahme an der RISC/V-Standardisierungsorganisation. “Aktiv” verwendet man die Architektur dabei im im vor wenigen Tagen besprochenen Coprozessor der nRF54-Serie.

Bosch BMI563 – IMU mit erweitertem Messbereich

Im Bereich der IMUs hat sich – konvergente Evolution lässt grüßen – in Sachen Messbereich ein Quasistandard etabliert. Bosch stört diesen nun mit einer neuen IMU, die Belastungen von bis zu 32g bemessen kann.

Swatch – kleinere Bauteildimensionen, Akkus nach Maß und im Knopfzellenformat

Swatch – der Uhrenkonzern fertigt auch Batterien, Akkus und Halbleiter – mineaturisiert die hauseigenen Offerte weiter. Die “kleinsten” Gehäuse in der gezeigten Sample-Palette sind dabei als neu zu betrachten.

Außerdem bietet man fortan angepasste Batteriepakete an. Die Lithium-Akkus gibt es nun auch im Knopfzellenformat, was laut dem Standpersonal erstens höhere Energiedichte (effizientere Verpackung) und zweitens Schutz vor Ausgasen bringen soll.

NXP – FRDM-Boards nun auch im Automotivebereich, CELUS als AI-Designunterstützung

NXP verschließt sich dem Trend zur künstlichen Intelligenz nicht – in Zusammenarbeit mit CELUS gibt es ein Designsystem, das “blockbasierte Schaltungssysteme” unter Verwendung von Komponenten aus dem Hause NXP realisiert.

Außerdem erweitert man die FRDM-Evaluationsboardreihe um Modelle, die auf Automotive-Mikrocontroller setzen.

Texas Instruments – AI-Assistent in IDE, MSPM0G51 mit TinyML-Beschleuniger

Die Neuerungen im Hause Texas Instruments drehen sich ganz um künstliche Intelligenz. Neben einer mit einem AI-Beschleuniger ausgestatteten Variante der hauseigenen Low End-MCU bietet man nun auch in der hauseigenen IDE einen AI-Assistenten an.

Synaptics: ESP32-Killer mit AI, direktiver Mikrophoncontroller

Der vor Allem für seine Touchpads bekannte Hardwarehersteller setzt den Angriff auf den Mikrocontrollermarkt fort – neu ist ein mit einem Ethos-U55 ausgestattes ESP32-Analogon, das AI-Aufgaben erledigen soll. Von dieser Platine gab es zwar schon ein Evaluationsboard, dieses wurde dem Autor allerdings explizit nicht zur Evaluation angeboten. Fraglich ist außerdem, wie man sich gegen die totale Mindshare-Dominanz von ESP_IDF durchzusetzen gedenkt.

Interessanter ist der Astra SR80. Hier setzt man auf direktive Mikrophontechnologie, um – komplett lokal und ohne Internetverbindung – wie in den Abbildungen gezeigt Personen zu vereinzeln und Störgeräusche fernzuhalten.

Lumissil – nun mit RISC/V-Technologie

Der Licht-Spezialist Lumissil bietet seit langer Zeit auch Mikrocontroller an. Neu ist diesmal, dass man neben der 8051- und der ARM-Architektur auch eine RISC/V-Variante mitbringt. Sinn ist hier wahrscheinlich eine Reduktion der Lizenzspesen an ARM.

Lumissil – “Sicherheitsmodul” für EV-Batteriemanagement

Wer sich über die Ursachen für den Aufbau von Arduno Uno Q und Co wundert, findet am Stand von Lumissil Aufklärung. Eine neue Produktlinie sind verschiedene im M2-Format vorliegende Coprozessorkarten, die – wie in der Abbildung gezeigt – Aufgaben im Bereich EV-Batteriemanagement erledigen.

RockChip – AI-Beschleunigerchip und neues SoC

RockChip zeigte erstens ein neues SoC, über das derzeit allerdings nur wenig Informationen zur Verfügung standen.

Mehr Daten gab es zum als RK182X bezeichneten Coprozessor, der zur Zusammenarbeit mit den RK3588- und RK3576-SoCs vorgesehen ist.

PUYA – Mikrocontroller vom Flashhersteller

Im Hause PUYA kopiert man die Vorgehensweise von GigaDevice, und fügt dem Flashspeicher-Portfolio Mikrocontroller auf ARM-Basis hinzu. Die drei folgenden Bilder bieten einen Überblick der angebotenen Modelle.

MYIR – SoC-Fertiger aller Herren

Zu guter Letzt fiel dem Newsautor der Stand von MYIR ins Auge – das Unternehmen baut SoCs mit Chips diverser Hersteller.

Kostenloses – Freibier und englische Gummibärenauswahl

Am Stand von OEMSecrets gibt es wie immer Freibier und auf Anfrage auch andere Getränke. Außerdem gibt es – nach Maßgabe der Vorratslage – durchaus schmackhafte, aus England importierte Gummibärchen.

Kostenloses – Infineon und Evaluationsboards

Wer ein Infineon-Konto besitzt und den gezeigten Fragebogen korrekt ausfüllt, darf sich am Stand an diversen Evaluationsboards bedienen.

In eigener Sache: es geht weiter!

Aufgrund des Aufbaus der Messe sind noch einige Chiphersteller offen – diese werden wohl morgen behandelt. Außerdem sind noch neun Partagas Series Club und 17 Davidoff Nicaragua zu vernichten. Wer rauchen will, soll den Autor jederzeit unter tamhan@tamoggemon.com kontaktieren!


: Bearbeitet durch NewsPoster
von Christoph M. (mchris)


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Tam, falls dir der Arduino-VENTUNO-Q über den Weg läuft, könntest du mal 
fragen, was er kosten soll und vielleicht ein paar Demos beschreiben, 
falls es die gibt.

von Tam H. (Firma: Tamoggemon Holding k.s.) (tamhanna)


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Christoph M. schrieb:
> Tam, falls dir der Arduino-VENTUNO-Q über den Weg läuft, könntest du mal
> fragen, was er kosten soll und vielleicht ein paar Demos beschreiben,
> falls es die gibt.

Hallo,
denke, den habe ich heute oder morgen in der Hand.

Tam

von J. T. (chaoskind)


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Moin Tam,
du schreibst:
"Massiert gab es diesmal I2C- und SPI-Flashspeicher zu sehen".

Traten die Speicher in Massen auf oder konnte man den Speichern zusehen, 
wie sie eine Massage bekommen?

von Harald K. (kirnbichler)


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Ja, leider muss alles mit einer möglichst dicken Schicht von KI-Slop 
überjaucht werden.

Es ist dringend an der Zeit, daß diese stinkende Faulgasblase platzt. 
Was das an dringend benötigten Ressourcen freisetzen würde!

Und noch kann man hoffen, daß junge "Programmierer", die ihren Job "von 
der KI" erledigen lassen, vielleicht doch noch zu selbständigem Denken 
in der Lage sind, wenigstens einige davon.

In ein paar Jahren aber ist der Zug abgefahren, da torkeln nur noch 
freiwillige lobotomierte Prompt-Eintipper herum, die sehr hilflos aus 
der Wäsche gucken, wenn "die KI" mal ausfällt.

von Lotta  . (mercedes)


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Wenn wir uns nicht mit ner  Änderung der Gesellschaftsordnung
anfreunden können, ist die Gefahr groß, das dieses KI -Experiment
wohl in Massenelend enden könnte.

https://www.golem.de/news/jobfresser-arbeitsmarktforscher-erwartet-durch-ki-massenelend-2603-206292.html

mfg

von Rbx (rcx)


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Tam H. schrieb:
> Dabei handelt es sich allerdings um einen Minimal-Run von nur rund 25
> Chips. Eine größere Menge will das britische Start-Up gegen August
> lancieren.
Ja und?

Harald K. schrieb:
> Ja, leider muss alles mit einer möglichst dicken Schicht von KI-Slop
> überjaucht werden.
Tatsächlich verstellen die vielen Buzzwords gerade etwas den Blick auf 
wirklich spannende Entwicklungen.

: Bearbeitet durch Moderator
von .● Des|ntegrator ●. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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Massenelend durch KI?

Es gibt genügend Jobs, die NOCH kaum einer machen will.

von Harald K. (kirnbichler)


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.● Des|ntegrator ●. schrieb:
> Es gibt genügend Jobs, die NOCH kaum einer machen will.

Du meinst, die "KI" bringt Leute dazu, freiwillig alten Menschen im Heim 
das Essen zu bringen oder den Müll im Park wegzuräumen?

von Christoph M. (mchris)


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.● Des|ntegrator ●. schrieb:
> Es gibt genügend Jobs, die NOCH kaum einer machen will.

Ja. Die meisten davon schlecht bezahlt und mit vielen unbezahlten 
Überstunden.

von Tam H. (Firma: Tamoggemon Holding k.s.) (tamhanna)


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Christoph M. schrieb:
> Tam, falls dir der Arduino-VENTUNO-Q über den Weg läuft, könntest du mal
> fragen, was er kosten soll und vielleicht ein paar Demos beschreiben,
> falls es die gibt.

Dein Wunsch ist mein Befehl. Siehe aktuelle Meldung

von Tam H. (Firma: Tamoggemon Holding k.s.) (tamhanna)


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J. T. schrieb:
> Moin Tam,
> du schreibst:
> "Massiert gab es diesmal I2C- und SPI-Flashspeicher zu sehen".
>
> Traten die Speicher in Massen auf oder konnte man den Speichern zusehen,
> wie sie eine Massage bekommen?

Oh Ja, mein Freund. Die Evaluationboards wurden zu 45-Jährigen mit 
perfekten Füßen, und so - siehst du es nicht in den Bildern?

Tam

von Tam H. (Firma: Tamoggemon Holding k.s.) (tamhanna)


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Harald K. schrieb:
> Ja, leider muss alles mit einer möglichst dicken Schicht von KI-Slop
> überjaucht werden.
>
> Es ist dringend an der Zeit, daß diese stinkende Faulgasblase platzt.
> Was das an dringend benötigten Ressourcen freisetzen würde!
>
> Und noch kann man hoffen, daß junge "Programmierer", die ihren Job "von
> der KI" erledigen lassen, vielleicht doch noch zu selbständigem Denken
> in der Lage sind, wenigstens einige davon.
>
> In ein paar Jahren aber ist der Zug abgefahren, da torkeln nur noch
> freiwillige lobotomierte Prompt-Eintipper herum, die sehr hilflos aus
> der Wäsche gucken, wenn "die KI" mal ausfällt.

Haben wir mit RUST und Co diesen Zustand nicht jetzt schon? Wer die 
Zugangshürde auf 0 setzt, muss sich nicht wundern, wenn Amateure 
auftauchen und Amateurfehler machen.

von Tam H. (Firma: Tamoggemon Holding k.s.) (tamhanna)


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Rbx schrieb:
> Tam H. schrieb:
>> Dabei handelt es sich allerdings um einen Minimal-Run von nur rund 25
>> Chips. Eine größere Menge will das britische Start-Up gegen August
>> lancieren.
> Ja und?
>
> Harald K. schrieb:
>> Ja, leider muss alles mit einer möglichst dicken Schicht von KI-Slop
>> überjaucht werden.
> Tatsächlich verstellen die vielen Buzzwords gerade etwas den Blick auf
> wirklich spannende Entwicklungen.

Hallo,
dieses CherIOT-Konzept ist durchaus interessant.

Wenn du mir ein Email an tamhan aeht tamoggemon dott com schickst, 
schaue ich, ob ich dir ein Buch zum Thema organisieren kann.

von Martin M. (capiman)


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Es ging sogar schon der Infineon FX20 durch die Presse:

https://www.infineon.com/part/CYUSB4024-FCAXI

USB Speed:    20 GBit/s
USB Standard: USB 3.2 Gen 2x2

: Bearbeitet durch User
von Christoph M. (mchris)


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Tam H. schrieb:
> Christoph M. schrieb:
>> Tam, falls dir der Arduino-VENTUNO-Q über den Weg läuft, könntest du mal
>> fragen, was er kosten soll und vielleicht ein paar Demos beschreiben,
>> falls es die gibt.
>
> Dein Wunsch ist mein Befehl. Siehe aktuelle Meldung

Welche Meldung meinst du?
Gestern war bin ich zufälligerweise auch da. Die Aussage am Stand war: 
Der Preis für den Ventuno liegt noch nicht fest (auch weil sie nicht 
wissen wie sich die Speicherpreise entwickeln). Als Zielmarke wurde 300€ 
ausgegeben.

von Tam H. (Firma: Tamoggemon Holding k.s.) (tamhanna)


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Christoph M. schrieb:
> Tam H. schrieb:
>> Christoph M. schrieb:
>>> Tam, falls dir der Arduino-VENTUNO-Q über den Weg läuft, könntest du mal
>>> fragen, was er kosten soll und vielleicht ein paar Demos beschreiben,
>>> falls es die gibt.
>>
>> Dein Wunsch ist mein Befehl. Siehe aktuelle Meldung
>
> Welche Meldung meinst du?
> Gestern war bin ich zufälligerweise auch da. Die Aussage am Stand war:
> Der Preis für den Ventuno liegt noch nicht fest (auch weil sie nicht
> wissen wie sich die Speicherpreise entwickeln). Als Zielmarke wurde 300€
> ausgegeben.

Hallo,
nach Preis fragen hatte ich vergessen. Ich hatte aber alle Demos 
abgelichtet und in der Story des Folgetages verarbeitet.

von Christoph M. (mchris)


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Tam H. schrieb:
> Hallo,
> nach Preis fragen hatte ich vergessen. Ich hatte aber alle Demos
> abgelichtet und in der Story des Folgetages verarbeitet.

Danke trotzdem. Es hat sich ja dann der Preis-Tag von ca. 300 Euro 
herausgestellt. Wie es dann wirklich bei den steigenden Speicherpreisen 
kommt, muss man dann sehen.
Wenn man dann so was für den Arduino-Q liest
Beitrag "Arduino-Q Erfahrungen ?"
ist es sowieso die Frage, ob man das System verwenden will.

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