Semtech arbeitet mit der OPC UA im Bereich der industriellen Automatisierung zusammen. Wer Go-Programme auf dem STM32-Teil des Arduino Q ausführen möchte, kann dies dank einer neuen Version von TinyGo tun. Google plant Verschärfungen im Bereich der im Play Store geltenden Richtlinien, während das Fraunhofer Institut ein neues Li-Fi-System zeigt.
Fraunhofer LI-FI GRATHUS® – 1 Gbit/s, flexible Positionierung
Im Hause Fraunhofer arbeitet man an einem neuartigen LiFi-System namens GRATHUS. Seine wichtigste Eigenschaft ist – neben der Verfügbarkeit eines kaufbaren Evaluationssystems – die Fähigkeit, “freihändig” ausgerichtet zu werden.

Bildquelle: https://www.ipms.fraunhofer.de/de/press-media/press/2026/LI-FI-GRATHUS-Datenverbindung.html
Essenz der Konferenz dürfte dabei eine neu entwickelte Linse sein, über die sich Fraunhofer folgendermaßen äußert:
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Einfache Installation: Im Vergleich zu komplexen optischen Datenübertragungssystemen wie Freistrahlsystem, die aufwendig ausgerichtet werden müssen oder teure optische Systeme benötigen (z.B. Beamsteering oder adaptive Optiken), lässt sich Grathus® flexibel und ohne Justierung installieren und betreiben. |
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• Neuartige, patentierte Mehrwegelinse: Sie erlaubt höhere Sendeleistungen und eine einfache Ausrichtung per Hand. |
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• Augensicherer Betrieb: Laserklasse 1 gewährleistet einen sicheren Einsatz. |
Hervorgehoben wird außerdem die Fähigkeit, verschiedene Feldbusse zu “tunneln”:
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. Die Technologie lässt sich ohne größere Umstellungen nahtlos in bestehende Anlagen und Netzwerke integrieren und unterstützt gängige Industriestandards wie Profinet, EtherCAT, EtherCAT G und SERCOS III aber auch neuartiges Time Sensitive Networking (TSN). Neben Ethernet/Gigabit‑Ethernet stehen USB 3.0/3.1 sowie kundenspezifische Interfaces zur Verfügung. Ein zusätzlicher Seitenkanal mit 1 Mbit/s unterstützt Management‑, Diagnose‑ und Sicherheitssignale. |
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. . . |
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Der Li-Fi Grathus® ist als Evaluierungskit erhältlich. Dieses »Ready-to-Use« Set ermöglicht es, eine kabelgebundene 1Gbps-Ethernet-Verbindung unkompliziert mittels Plug-and-Play durch eine optische Verbindung zu ersetzen und die Grundfunktionen der Technologie in der Praxis zu testen. Ein Kit beinhaltet zwei Grathus® Module, zwei Ethernet Kabel, Stromversorgung sowie ein Benutzerhandbuch und kann direkt über das Fraunhofer IPMS bezogen werden. |
OPC UA mit LoRA
OPC UA hat sich schon lange von den ersten, auf OLE basierenden Versionen emanzipiert und unterstützt nun mehr oder weniger alles, was im Bereich der Industrievernetzung kreucht und fleucht. Aus der Logik folgt, dass der von SemTech vorangetriebene LoRA-Funkstandard irgendwann Begehrlichkeiten erweckt. Unter der URL https://opcfoundation.org/news/press-releases/opc-foundation-and-lora-alliance-launch-joint-activities-to-map-lorawan-to-opc-ua/ kündigt man nun wie folgend gezeigt an, fortan engere Zusammenarbeit anzustreben:
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The OPC Foundation is pleased to announce a new joint working group effort with the LoRa Alliance to develop a mapping from LoRaWAN to OPC UA, bringing together two highly complementary technologies that play important roles in the future of industrial and IoT connectivity. This collaboration aims to define how data and information models originating from LoRaWAN-based devices and systems can be represented in OPC UA, enabling improved interoperability between low-power wide-area network (LPWAN) deployments and industrial automation, enterprise, and cloud-based systems. |
SemTech: Designdokumente für LR2022 sind allgemein verfügbar
Der im September angekündigte kleine Bruder des LR2021 war bisher nur für direkt in Kontakt mit SemTech stehende Entwickler verfügbar. Nun ändert sich dies – wie in der Abbildung gezeigt gibt es nun ein Portal zum Herunterladen von Datenblatt und Co.

Bildquelle: https://www.semtech.com/products/wireless-rf/lora-plus/lr2022
SemTech: diverse Detailverbesserungen
Zu guter Letzt – diese Newsmeldung soll sich nicht nur um SemTech drehen – sei noch auf eine Gruppe von Detailverbesserungen verwiesen.
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LR2021 | PCN-001100 | Datasheet, Patch RAM & USP Update |
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A Product Change Notification (PCN-001100) has been issued, and the customers have been notified of refined sensitivity specifications across select LR2021 configurations. The updated datasheet v2.1 is now live on the LR2021 product page, featuring adjusted figures and forward-looking specifications for the upcoming LR2022 and LR2012. |
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USP Feature v1.1.2 and USP Zephyr Feature v1.1.2 are now available on their dedicated GitHub branches, featuring an upgraded driver and expanded support for the LR2022 and LR2012. Refer to the Changelog for full details. |
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A new LR2021 driver with Patch RAM is now available on GitHub, delivering optimally tuned operational settings. We strongly recommend integrating the latest driver with PRAM across all applications. |
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Refreshed LR2021 Reference Design |
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A refreshed LR2021 Reference Design is now available under the Documents tab on the LR2021 product page. Thoroughly tested and optimized, it ensures full regulatory compliance and strong receiver performance even with metal shielding installed over the RF section. |
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v1.4.1 of LoRa® studio is now available on GitHub |
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Updated LR2021 drivers to latest integrating the Patch RAM |
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Output power is now shown in dBm (supports 0.5 increment) |
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Increase of maximum payload length for FLRC modulation |
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Demo application improvements |
EtherCat - mehr als 100 Millionen Nodi
Der EtherCat-Feldbus verbreitet sich in den verschiedensten Bereichen. In einer vor wenigen Stunden versendeten Pressemitteilung vermeldet die EtherCat Technology Group nach folgendem Schema, das fortan mehr als 100 Millionen Deployments im Markt zu finden sind:
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Mit 105,2 Millionen Knoten hat EtherCAT die 100 Millionen Marke deutlich überschritten und seine marktführende Stellung im Bereich industrielle Echtzeit Ethernet Systeme weiter gefestigt. Im Jahr 2025 kamen 16,9 Millionen neue Knoten hinzu – ein klares Signal dafür, dass sich das Wachstum wieder beschleunigt. |
EtherCAT erfüllt Anforderungen von IEC 62443 SL2
Im Hause des EtherCAT-Feldbusses gibt es eine weitere Neuigkeit - neben einer Erhöhung der Lizenznehmerzahl gilt, dass das Produkt fortan UL-Zertifikation erreicht hat:
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Das Gutachten und die Zertifikate von UL Solutions bestätigen nach Prüfung gemäß IEC 62443 die Aussagen der ETG: Die EtherCAT-Technologie erfüllt bereits ohne Änderungen die Anforderungen an Systeme, die Angriffsstärken nach Security Level 2 ausgesetzt sind. IEC 62443, der internationale Standard für Cybersicherheit von industriellen Steuerungssystemen, wird in der europäischen Ausprägung auch die Grundlage für den European Cyber Resilience Act. Darüber hinaus zeigen die Untersuchungen, dass für höhere Sicherheitsanforderungen keine Hardwareänderungen notwendig sind – mit gezielten Softwareerweiterungen lassen sich auch höhere Security Levels auf Basis des EtherCAT Systems erreichen. |
Nuvoton: M2A23U an Sofort AEC-Q100-zertifiziert
Mit dem M2A23U bietet Nuvoton seit einiger Zeit einen auf einem Cortex-M23-Kern basierenden Microcontroller an. Nun ist dieser AEC-Q100-zertifiziert.

Bildquelle: Nuvoton
Microchip - PIC16F13276 / PIC18-Q35 mit größeren CLB-Zellen
Microchip’s “FPGA-Zellen” für Achtbitter waren in der Vergangenheit auf mikrocontroller.net immer wieder Thema. Nun steht eine neue Generation an – von besonderer Wichtigkeit ist die Fähigkeit der Zellen, sich selbst zu initialisieren:
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The new device families offer the option to automatically load the CLB at power‑up or reset, allowing the logic to initialize independent of the CPU, supporting predictable startup behavior that may be required in functional safety, industrial and automotive systems. |
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The PIC16F13276 family has 32 logic elements and the PIC18‑Q35 family has 128 logic elements, enabling engineers to implement parallel, deterministic logic alongside embedded control on a single chip. This integrated approach can replace separate CPLD and MCU designs, reducing bill of materials (BOM), board space and overall system cost and complexity. |
In der Theorie sollten die neuen Chips ab Sofort erhältlich sein:
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PIC16F13276 MCUs are available starting at $0.32 at volume and the PIC18‑Q35 devices are available starting at $0.62 at volume. |
Eine Beispielbepreisung präsentiert sich dann wie in der Abbildung gezeigt.

Bildquelle: https://www.oemsecrets.com/compare/PIC16F13276?ccy=EUR&ctry=HU
Microchip – mit MPU System in Packages (SiPs) gegen DRAM-Probleme
MicroChip bietet man seit einiger Zeit MPUs, die den Arbeitsspeicher im Gehäuse mitbringen. War das primäre Verkaufsargument dieser Produktlinie bisher geringer Aufwand beim Layout der Platine, so kündigt man nun im Rahmen eines Newsletters Neues an. Spezifischerweise bewirbt man, dass Nutzer dieser MPU-Familie „unabhängiger“ von den diversen Lustigkeiten des Speichermarkts sind:
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DRAM market conditions continue to fluctuate, creating sourcing challenges for embedded system designers. Dependencies on discrete DRAM, including DDR2, DDR3, and DDR4, can introduce pricing swings, allocation risks and procurement complexity. |
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Our MPU System-in-Package (SiP) portfolio integrates DRAM directly alongside the processor, offering a streamlined hardware architecture that helps reduce exposure to discrete memory market variability. |
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--- via https://www.microchip.com/en-us/products/microprocessors/32-bit-mpus/sip-and-som/system-in-package |
CadQuery: OpenSCAD-Python-Variante mit direktem Export in PCBWay.
Dass fernöstliche Platinenhersteller ihren Kunden auch als Lohndrehrei, Lohnmodelltischlerei und Co zur Verfügung stehen, ist nicht wirklich neu. Interessant ist, dass man im Hause PCBWay nun -wie in der Abbildung gezeigt - den direkten Export von in CadQuery erzeugten Modellen in das hauseigene 3D-Druck-System erlaubt.

Bildquelle: https://www.instagram.com/p/DXbJbD-mZI7/?igsh=azE0NXQwdnhzNG9m.
Wer weitere Informationen zum in Python programmierbaren OpenSCAD-Analogon begehrt, findet diese unter der URL https://github.com/cadquery/cadquery.
CircuitPython 10.2.0-Release Candidate erschienen
Im Hause Adafruit arbeitet man permanent daran, die in MicroPython durchgeführten Änderungen auch für Nutzer des hauseigenen Python-Derivats nutzbar zu machen. Nun ist ein Update erschienen, das-nach folgendem Schema - erstens eine neue MicroPython-Version integriert und zweitens Stabilitätsverbesserungen, insbesondere im Bezug auf den Zephyr-Port, mitbringt:
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Highlights of this release |
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• New audiotools.SpeedChanger. |
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• New qspibus support for displayio. |
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• Stability improvements to USB SD card handling. |
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• Merge of MicroPython v1.27. |
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• Update to ESP-IDF v5.5.3. |
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• Many additions to the Zephyr port. |
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• Simulated hardware testing is now being done in the Zephyr port. |
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--- via https://github.com/adafruit/circuitpython/releases/tag/10.2.0-rc.0 |
Google: Erschwernisse für Android-Entwickler ante Portas.
Android dient unter Anderem aufgrund der Verfügbarkeit von preiswerter Hardware als „Basis“ für die verschiedensten Companion-Applikationen. Wohl um PR-Vorteile mitzunehmen, verschärft Google die für Entwickler geltenden Kriterien seit einiger Zeit Tour a Tour. Spezifischerweise steht nun die folgende Unbill ante Portas:
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New policies |
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We're introducing the Contacts Permissions policy to govern broad access of users' contacts. Apps that don't need broad access must use the Android Contact Picker, a more secure, easy-to-integrate alternative that minimizes data collection and improves user safety. |
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To ensure a safe and trusted ecosystem, we're introducing the Account Transfer policy to require developers to use the official "Transfer ownership" workflow within the Play Console. If eligible, use this process to transfer your developer account. |
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Updated policies |
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To better protect user privacy, we're updating our Location Permissions policy. We're introducing the location button as the recommended minimum scope for precise location in line with our user data and sensitive permissions requirements. |
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We're removing geofencing as an approved foreground services use case. Developers can instead use the Geofence API for this use case. |
Hervorzuheben ist der unter der URL https://android-developers.googleblog.com/2026/03/location-privacy.html beschriebene und in der Abbildung gezeigte Location-Knopf. Entwickler sollen bzw. müssen ihn fortan verwenden, wenn sie „kurzfristig“ die Location-Permission benötigen. Zu beachten ist, dass diese auch für die Kommunikation mit Bluetooth LE-Geräten erforderlich ist.

Bildquelle: https://android-developers.googleblog.com/2026/03/location-privacy.html
Samsung: hauseigener Web-Browser im Interesse der Konvergenz nun auch am PC verfügbar.
Gegen Ende der 2010-Jahre versuchten Smartphonehersteller durch die Bank, ihre Nutzer auch zum Erwerb anderer Produkte aus dem gleichen Hause zu animieren. Samsung’s Ankündigung, dass der hauseigene Browser fortan auch am PC verfügbar ist, weckt - wie in der Abbildung gezeigt - Erinnerungen daran.

Bildquelle: https://news.samsung.com/global/samsung-takes-its-browser-beyond-mobile-extending-agentic-ai-across-devices?
ROHM: SiC-MOSFETs der fünften Generation mit geringerem Widerstand bei hoher Temperatur
Der Kampf des smaller, cheaper, lighter geht auch im Bereich der diskreten Halbleiter immer zu weiter. In einer Presseaussendung verkündigt ROHM nun nach folgendem Schema, die Übergangswiderstände von MOSFETs bei hohen Temperaturen um bis zu 30 % gesenkt zu haben.

Bildquelle: https://www.presseagentur.com/rohm/detail.php?pr_id=7661&lang=en
Zur Verfügbarkeit von Samples dieser Transistoren findet sich in der Ankündigung folgendes - angemerkt sei, dass es derzeit noch keine „SKUs bzw. Bauteil-Seriennummern“ zu lesen gibt:
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ROHM began supporting the bare dies business with 5th Generation SiC MOSFETs in 2025 and completed development in March 2026. Furthermore, starting from July 2026, ROHM will provide samples of discrete devices and modules incorporating 5th Generation SiC MOSFETs. |
TinyGo 0.41.0 mit Unterstützung für Arduino Uno Q und ESP 32-Funkmodulen.
Ob der Lautheit der Rust-Community geraten andere Programmierumgebungen wie Go ins Hintertreffen. Dies ist insofern schade, als diese Programmiersprache durchaus innovative Konzepte vorzuweisen hat. Mit dem unter der URL https://github.com/tinygo-org/tinygo bereitstehenden TinyGo steht seit einiger Zeit eine Go-Ausführungsumgebung zur Verfügung, die die gleichnamige Programmiersprache auf verschiedensten Mikrocontrollern zum Laufen bringt. Nun gibt es eine neue Version, die sich erstens auf dem STM32-Teil eines Arduino Uno Q ausbreiten kann und zweitens die Funksubsysteme von ESP32-Modulen zu unterstützen gedenkt:
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This release is the most feature packed yet with over 150 commits to our main repo alone. We added Go 1.26 support to keep you up to date with the latest work from the mothership. We also have many improvements to our developer tooling and compatibility. And some big additions when it comes to hardware support, with ESP32 wireless, and the new Arduino UNO Q board too. |
InfineonSpice aktualisiert
Im Hause Infineon gibt es ein Update der hauseigenen Spice-Version. Als wichtigste Neuerung vermeldet man Geschwindigkeitssteigerungen und die Zusammenarbeit mit Würth:
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A interesting feature/use case is that you would like to simulate the dynamic temperature dependence of a MOSFET™ in your new DC-DC converter design, just to make sure your Mosfet is still operating in SOA (safe operating area). Now with InfineonSpice and with the support of our device spice models (e.g. our application optimized OptiMOS™ 7) you can evaluate before the start your hardware design. |
Weitere Informationen finden sich unter der URL https://softwaretools.infineon.com/tools/com.ifx.tb.tool.infineonspice.
CartoType 9.6 mit Performancesteigerungen und Verkehrsdatenintegration
Beim Big Tech-freien Kartendienst CartoType gibt es ebenfalls ein Update. Unter der URL https://cartotype.substack.com/p/cartotype-96 berichtet man über schnellere Verarbeitungsgeschwindigkeit und die Möglichkeit, Informationen über Stau und Co einzubeziehen:
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. This update focuses on a major overhaul of the road-type system, the introduction of experimental traffic data support, and substantial performance optimizations for both the makemap tool and the routing engines. |
FP-DSS - neue „Sicherheitslücke“ in AMD Zen-Prozessoren.
Die Angriffe auf CPUs werden immer innovativer. Unter der URL https://roots.ec/blog/fpdss/ findet sich nun die folgende Vorgehensweise, die Informationen über SSE-Divisionen exfiltriert:
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A vulnerable scenario arises when an application executes an AVX or SSE division instruction, e.g., the AVX instruction vdivss xmm3, xmm1, xmm2, and its operands (xmm1 and xmm2) contain confidential information. Now assume an attacker can execute code on the same system, for example, by running their own application or by executing JavaScript code in a browser. The attacker then issues another AVX division instruction, e.g., another vdivss xmm3, xmm1, xmm2. To trigger the leakage reliably, the attacker picks denormal numbers as operands, e.g., picking xmm1 and xmm2 as 0x1 (raw value), which represents the floating point value 1.40129846432481707092e-45. Executing the division with such operands triggers a microcode assist, which opens a transient window in which the attacker can transiently encode and thus leak the result of the division instruction, for example, using a cache covert channel. |
Lesestoff: vom Multithreading in MicroPython
Der Funkmodul-Spezialist QuecTel bietet seit einiger Zeit eine für die hauseigenen Module optimierte MicroPython-Variante an. Unter der URL https://dev.to/quecpython/multithreading-2lll findet sich eine - durchaus lesenswerte - Einführung, die die Spielarten des Multitaskings in MicroPython-Applikationen durchspielt.







