Hallo Leute, Ich habe hier zwei IDE Festplatten und eine von diese zwei hat zum teil das geist aufgegeben und die zweite ist im ein 1A zustand. Beide festplatten sind gleich aufgebaut sowie mit die daten so und mit die partitionen. Deswegen möchte ich die zweite festplatte (die funktionirende) klonen um ein backup zu haben und eine kopie zu erstellen als ersatz für die erste defekte! Wie Ich am Internet welche infos gefunden, angeblich die sind mit irgendwie welche ATA Password oder so gelockt ist und deswegen lässt sie kein zugriff zu welche bestimmte sektoren und deswegen ist nicht möglich eine 100% kopie zu erstellen.Und genau diese Sektoren wird von dem Navi gelesen und falls sie nicht gefunden werden kommt die meldung das die festplatte nicht geeignet ist! Ich habe mit HDD Raw Copy, HDD Clone und R-Drive Image probiert sie zu klonen aber diese geklonte festplatten waren von dem Naviradio wie schon geschrieben nicht erkannt! Kann mir jemand eine oder andere tip geben wie kann ich eine tatsächliche 1:1 kopie zu erstellen bzw. weiss vielleicht jemand von euch wie kann ich diese Problem umzugehen und mit welche Program kann ich weiterkommen? Danke
> Und genau diese Sektoren wird von dem Navi > gelesen und falls sie nicht gefunden werden kommt die meldung das die > festplatte nicht geeignet ist! Von welcher Navi ist hier die Rede?
Moin, Da wollte auch mal einer mit einer komischen Festpladde was machen: Beitrag "Gesperrte SSD retten?" Gruss WK
Evtl. kannst du die Platte nicht klonen, weil entweder das Gerät exakt diesen speziellen Typ braucht (und abfragt) und nein, man kann die vmtl. nicht frei kaufen, Stichwort OEM-Firmware. Oder: in den Daten ist z.B. eine Seriennummer der HDD versteckt, so das ein Image nur auf exakt diesem Drive funktioniert.
> Da wollte auch mal einer mit einer komischen Festpladde was machen: > Beitrag "Gesperrte SSD retten?" Der TO schreibt hier von IDE und ATA-Interface, das klingt eher nicht nach einer SSD. IDE/ATA war so bis 2005, SSD nahm erst danach Fahrt auf und hatten eher nicht das Interface mit Cylinder/Head/Sector wie die mechanischen Platten mit IDE/ATA-interface. Der TO soll mal erklären, zu welchem Host die Platte gehört, "Navi" klingt für mich eher nach QNX-embedded Gerät statt PC Hard- und Software. Die ATA-Spec kennt IMHO erst in späteren Version (ab 2005?) die Möglichkeit passwords zu setzen. * https://www.heise.de/news/Sicherheitsrisiko-Passwortschutz-bei-Festplatten-149573.html
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Kire J. schrieb: > zwei IDE Festplatten Da steht doch sicherlich eine Typbezeichnung auf der Festplatte. Kire J. schrieb: > wird von dem Navi Das hat doch bestimmt auch eine Typbezeichnung. Ohne solche Angaben kann Dir keiner helfen. Im nächsten Schritt wird es um die Partitionstabellen der HDD gehen.
Jens M. schrieb: > Evtl. kannst du die Platte nicht klonen, weil entweder das Gerät exakt > diesen speziellen Typ braucht (und abfragt) und nein, man kann die vmtl. > nicht frei kaufen, Stichwort OEM-Firmware. > Oder: in den Daten ist z.B. eine Seriennummer der HDD versteckt, so das > ein Image nur auf exakt diesem Drive funktioniert. Hallo Jens, Ich habe zwei gleiche Navi Radios Comand NTG2.5 in meine Autos verbaut und bei eine ist die festplate wie schon gesagt am eimer, klackert, Sie ist mit 5-6 partitionen formatiert und NUR 40 GB gross. Dann habe ich die festplatte von meine zweite Naviradio ausgebaut und in die erste eingebaut und siehe da das Gerät lauft ohne Probleme. Deswegen bin der Meinung das ein Seriennummer kein grund zu sein. Und ich habe irgendwo am Internet gelesen das jemand hat eine solche Festplatte geklont nachdem das er welche ATA Password entferrnt hat auf eine mSATA platte und mittels adapter in der das Gerät eingebaut und sie funktioniert wie es sein soll. Leider ist keine weitere info geschrieben über dem vorgangsweise. Die Festplatte ist Toshiba MK4036GAC mit 40Gb und stamm aus 2008
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Kire J. schrieb: > Comand NTG2.5 Wurde das schon probiert: https://www.motor-talk.de/blogs/d-info/ntg4-und-ntg4-5-festplatte-einsehen-clonen-aendern-t4962617.html
>> Comand NTG2.5 > > Wurde das schon probiert: > https://www.motor-talk.de/blogs/d-info/ntg4-und-ntg4-5-festplatte-einsehen-clonen-aendern-t4962617.html IMHO sind das Navis die von DaimlerCrysler in deren Fahrzeuge (W211: C-Klasse(?) und W219: CLS-Klasse(?)) ab Werk verbaut wurde, und es sollten kleine (2,5 Zoll) Platten sein, für die man einen Adapter braucht um die an den PC (dort eher 3,5 und 5,25 Zoll Laufwerke) anzuschließen. Die Beschreibung in dem Schrauberblog klingt stimmig, als Hersteller hätte ich eher Alpine electronics statt Mitsubishi erwartet. Da steht was zu den Verschiedenen DaimlerCrysler Navis: https://de.wikipedia.org/wiki/Comand
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Bradward B. schrieb: >>> Comand NTG2.5 >> >> Wurde das schon probiert: >> > https://www.motor-talk.de/blogs/d-info/ntg4-und-ntg4-5-festplatte-einsehen-clonen-aendern-t4962617.html > > IMHO sind das Navis die von DaimlerCrysler in deren Fahrzeuge (W211: > C-Klasse(?) und W219: CLS-Klasse(?)) ab Werk verbaut wurde, und es > sollten kleine (2,5 Zoll) Platten sein, für die man einen Adapter > braucht um die an den PC (dort eher 3,5 und 5,25 Zoll Laufwerke) > anzuschließen. > > Die Beschreibung in dem Schrauberblog klingt stimmig, als Hersteller > hätte ich eher Alpine electronics statt Mitsubishi erwartet. > > Da steht was zu den Verschiedenen DaimlerCrysler Navis: > https://de.wikipedia.org/wiki/Comand Hallo, wie du sagest, Diese Thema mit dem Model NTG4 funktioniert nicht da eine andere Hersteller (Alpine) am frage ist und die dort erwähnte passworten nicht werwendbar sind! Und ein Adapter für die Festplatte brauche ich nicht da in meine Zauberkiste ein uralte Laptop mit 2,5 IDE Interface habe. Ein USB IDE Converter ist ebenfalls vorhanden. Lg
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Warum muss es unbedingt ein Klon sein und nicht irgendein Image?
> wie du sagest, Diese Thema mit dem Model NTG4 funktioniert nicht da eine > andere Hersteller (Alpine) am frage ist und die dort erwähnte passworten > nicht werwendbar sind! > > Und ein Adapter für die Festplatte brauche ich nicht da in meine > Zauberkiste ein uralte Laptop mit 2,5 IDE Interface habe. > > Ein USB IDE Converter ist ebenfalls vorhanden. Ja, da gibt es verschiedene Versionen und Hersteller der sogenannten OEM-Navi's die werksseitig in die Fahrzeuge verbaut wurden. Also gehört das Thema eher in die Rubrik: https://www.mikrocontroller.net/forum/fahrzeugelektronik Ein IMHO noch nicht erwähnter Hersteller, der Daimler und andere "Premium-Hersteller" damals mit hunderttausenden Geräten belieferte ist war Harman-Becker aus Karlsbad/pforzheim (wohl besser als Becker Autoradio bekannt). Kann gut sein das, das das der hier der Konstrukteur ist, der hat ebenfalls TOSHIBA-Platten verbaut - es gab ja auch nicht so viele Hersteller von automotive-fähigen Platten. Die Navi's von denen liefen anfangs der Nuller mit den OS von QNX. Ein paar Besonderheiten gab es zu der Zeit, zum einen die Kopplung zun den Navi-Geo-daten, die damls als CD ausgeliefert wurden, zum anderen, die Anstrengungen, um den Kopierschutz der DVD (video) zu gewährleisten. Für Ersteres waren besondere Kopier/verfahren in der Diskussion um die Kopierzeiten (Navi-CD -> ATAPI -> HDD) gering zu halten. Eine Möglichkeit dazu war das "Kopieren am Filesystem vorbei" indem die Sektoren direkt (CD als read/ HDD als write) kopiert wurden. Das kann man machen, wenn man auch das BIOS/Festplattencontroller in der eigenen Hand hat, was IMHO bei Harman/Becker "in der Hand hatte". Das Ganze ist also ziemlich propietär, (QNX auf Hitachi/Renesas SH4-prozessoren statt DOS auf x86) und dann noch ggf. den DVD-Kopierschutz (CSS) umgehen. Also u.U. ziemlich speziel das Ganze, mglw. kann außer dem Hersteller damals kein anderer Kopien anfertigen. Also den erst mal ausfindig machen, dazu würde es helfen den Fahrzeugtyp genauer zu kennen. Daimler hat sich aber auch gern von mehrere Lieferanten beliefern lassen um ggf. wechseln zu können, bspw. Alpine und Harman/Becker.
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Schon das Klonen mit https://clonezilla.org/ probiert? Damit kann man 1:1 Kopien erstellen, die zweite Platte darf aber nicht weniger Sektoren haben.
Wolf17 schrieb: > Schon das Klonen mit https://clonezilla.org/ probiert? Ein einfaches dd genügt hier, denn für den Klonvorgang muss nichts über Dateisysteme, Partitionen etc. bekannt sein. Die Zielplatte sollte aber exakt genauso groß sein wie die Quellplatte.
Habt ihr alle nicht gelesen worum es geht?
Alexander schrieb: > Habt ihr alle nicht gelesen worum es geht? Was man nicht schreibt, kann nicht gelesen werden. Wer möchte, kann ja einen aufgesetzten Alu-Hut in der Übertragungsstrecke als Begründung dafür annehmen, das nicht alle Gedanken des TO zum jeweiligen Empfänger durchdringen ... Abweichend gesetzter Master/Slave-Jumper wäre unabhängig vom FS 'ne Erklärung für Nicht-erkennung. (Pins A,B,C,D in https://pinout.net/connectors/ide1.8.GIF )
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Erstens wenn man schon einer zum Teil den Geist aufgebenden HDD mit `dd` kommt dann doch bitte mit `gddrescue` und zweitens wenn man mal wenigstens mehr als die Titelzeile gelesen hätte wäre spätestens bei den Tools HDD Raw Copy, HDD Clone und R-Drive Image klar dass es eben nicht funktioniert. Drittens wurde schon von Hobbytheoretiker der Workaround verlinkt, es scheitert jedoch am unbekannten Passwort. Wie dem auch sei, ein Wilhelm auf stern-freunde.de schrieb dass ein Image ausreichend sei. Er hat auch die Anleitung (mutmaßlich mit Download-Links) verlinkt. https://stern-freunde.de/forum/thread/8215-211er-comand-aps-ntg-2-5-firmware-update
So rein programmiertechnisch: Kann man unter Windows nicht jedes Laufwerk direkt öffnen, lesen und schreiben als einzelne große Datei? Bei SD-Kartenlaufwerken hab ich diesen Direktzugriff vor Jahren schon benutzt um meinen eigenen FAT-Datei-Treiber für den AVR zu programmieren bzw. zu entwickeln. Das hat mir das ständige geflasche des AVR erspart und das Debugging des Windowspogrammes war wesendlich angenehmer als des AVRs.
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Festplatten, die im Auto laufen sollen?
> Festplatten, die im Auto laufen sollen?
Ja gibt es, automotive geeignet eben. Diese genügen den speziellen
Umgebungsbedingungen im Auto (Minus-grade, Vibrationen). Wie man
Vibrationen etc. in den Griff bekommt, hat man schon an den CD-Drives im
Auto-Radio lernen können.
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Also, 1.Diese Geräte sind von Alpine gebaut 2.Ja, wahrscheinlich damals einzige Ausweg und deswegen Festplatte mit Motor und Empfindlich an Vibrationen und stoßen. Und nach 8000 einschalten klackert. 3. Meine Hoffnung zurzeit ist die zweite vorhandene 1A Festplatte zu klonen. 4. Seriennummer von die Festplatte spielt keine Rolle sonst hätte nicht gelesen werden in zweite Gerät. Also hat jemand welche idee egal ob mit hilfe von USB Linux distribution oder irgendwie anders. Und ich habe irgendwo ein Beitrag über welche zz.exe program gelesen was angeblich kann die Toshiba, WD und welche andere Festplatten entsperren. Aber die ganze Geschichte ist ziemlich alt und ich kann diese Datei nicht finden. Weis jemand mehr darüber? Danke an euch alle für die Teilnahme! Lg
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Wenn irgend möglig einfach durch eine SSD ersetzen sonst ist doch in 6 Monaten wieder Theater!
Bist du sicher, dass da was gesperrt ist? Da würde man doch erwarten, dass man einen Lesefehler beim Klonen bekäme, wenn dem so ist? Angenommen, das ist nicht verschlüsselt, würde ich mit ddrescue ein Image erstellen, auf ne SD Karte packen, und in einen von diesen IDE Festplatten Emulatoren stecken, und das dann anschliessen. Ich glaube bei so alten Platten gab es auch noch irgend welche Sektoren / Zylinder Einstellungen oder so die man beim Zugriff auf das Gerät richtig einstellen muss, aber das war vor meiner Zeit, keine ahnung, wie das funktioniert.
Daniel A. schrieb: > Bist du sicher, dass da was gesperrt ist? Da würde man doch erwarten, > dass man einen Lesefehler beim Klonen bekäme, wenn dem so ist? > > Angenommen, das ist nicht verschlüsselt, würde ich mit ddrescue ein > Image erstellen, auf ne SD Karte packen, und in einen von diesen IDE > Festplatten Emulatoren stecken, und das dann anschliessen. > > Ich glaube bei so alten Platten gab es auch noch irgend welche Sektoren > / Zylinder Einstellungen oder so die man beim Zugriff auf das Gerät > richtig einstellen muss, aber das war vor meiner Zeit, keine ahnung, wie > das funktioniert. Ich habe das bereits beschrieben, möglicherweise ist es jedoch untergegangen. Auf der Festplatte sind einige Sektoren gesperrt, und das BIOS verhindert, dass diese gelesen werden. Die Quellfestplatte befindet sich jedoch in einwandfreiem Zustand, es liegen keine defekten Sektoren vor. Zudem sind beide Festplatten (Quell- und Zielfestplatte) mit identischen Jumper-Einstellungen als Master bzw. Slave konfiguriert.)
Moin, Kire J. schrieb: > Auf der Festplatte sind einige Sektoren gesperrt, und das BIOS > verhindert, dass diese gelesen werden. ja, klar. Und die Autoexec.bat kopiert sich selbst in die config.sys ohne eingestellte Interrupts. Will fragen: Wie kommst du auf dieses schmale Brett? Welche Software unter welchem Betriebssystem ueber welches wie angebundene Festplatteninterface liefert dir genau welche Fehlermeldung, die dich zu der Annahme von gesperrten Sektoren und BIOS-Verhinderungen bringt? scnr, WK
Dergute W. schrieb: > Moin, > > Kire J. schrieb: >> Auf der Festplatte sind einige Sektoren gesperrt, und das BIOS >> verhindert, dass diese gelesen werden. > > ja, klar. Und die Autoexec.bat kopiert sich selbst in die config.sys > ohne eingestellte Interrupts. > Will fragen: Wie kommst du auf dieses schmale Brett? Welche Software > unter welchem Betriebssystem ueber welches wie angebundene > Festplatteninterface liefert dir genau welche Fehlermeldung, die dich zu > der Annahme von gesperrten Sektoren und BIOS-Verhinderungen bringt? > > scnr, > WK Du hast aber schon verstanden, daß es um einen Datenträger für ein Fahrzeugnavi geht? Da ist prinzipiell von allen möglichen Sicherungsfunktionen auszugehen, incl. veränderte Firmware. Und da können auch ein paar Sektoren "gesperrt" sein, die aber die Navi-Software abfragt. Und wenn dort nicht das richtige steht, dann funktioniert das Navi eben nicht. Also geh' den TO hier nicht so an.
Lest euch die Links durch bevor ihr postet.
Michael B. schrieb: > Da ist prinzipiell von allen möglichen > Sicherungsfunktionen auszugehen, incl. veränderte Firmware. Da ist auch von einem völlig abstrusen Filesystem auszugegen. Oliver
Hallo Oliver S., Oliver S. schrieb: > Da ist auch von einem völlig abstrusen Filesystem auszugegen. Wenn man einen Datenträger klont, dann ist vollkommen egal, was sich auf dem Datenträger befindet. Wenn man jedoch auf der Ebene des von Dir genannten "abstrusen Filesystem" operiert, sprich Dateien kopiert, dann muss man dieses Dateisystem verstehen - auf Sektorebene darunter aber eben nicht.
Hallo Kire J., > Kire J. schrieb: >> Auf der Festplatte sind einige Sektoren gesperrt, und das BIOS >> verhindert, dass diese gelesen werden. Wie kommst Du zu dieser Annahme? um welche Sektornummern handelt es sich denn? Im Normalfall handelt es sich um unlesbare Sektoren.
Peter M. schrieb: > Wenn man einen Datenträger klont Und jetzt sagst Du uns noch, wie Dein Klonen die von einer verfälschten Firmware verborgenen Bereiche der HDD erfaßt. Ich könnte jedenfalls keine FW einer HDD ändern und dann auch noch auf den Chip flashen.
Es spricht ja prinzipiell nichts dagegen das Passwort mit derselben Methode herauszubekommen. Es scheitert allerdings bereits an dem Mehrkanal-Oszi, das dürften die wenigsten in der Garage haben. Da es aber ein (modifiziertes) HDD Image auch tut ist das klonen wohl eher uninteressant geworden.
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> Es scheitert allerdings bereits an dem > Mehrkanal-Oszi, das dürften die wenigsten in der Garage haben. Das da im Bild zeigt die Nutzung eines (16 Kanal) Logicanalyzer an einer Breakout/Extender-Platine, nicht die eines (4-Kanal) Oszilloskops. So ein Logicanalyzer-Zusatz für den PC gibt es auch für kleines Geld (Stichwort Salea-clone). Für die gezeigte ATA-2 Schnittstelle braucht es keine 500 MS/s, der Grundtakt an der Festplatte damals war eher 33 MHz oder darunter. * Beitrag "Welchen Logic Analyzer kaufen?" Die 8 (?) IO-register und deren Nutzung sind gut beschrieben und passte meiner Erinnerungen nach auf eine A4-Seite. Man darf sich von der negativen Logic nicht verwirren lassen. * Beitrag "Festplatte Pinbelegung" * http://www.controllersandpcs.de/pdfs/ata_2.pdf * http://www.controllersandpcs.de/ataio/code_snippets.pdf
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Bradward B. schrieb: > Das da im Bild zeigt die Nutzung eines (16 Kanal) Logicanalyzer an einer > Breakout/Extender-Platine, nicht die eines (4-Kanal) Oszilloskops. Abgebildet ist ein HP54645D Mixed Signal Oscilloscope.
> Abgebildet ist ein HP54645D Mixed Signal Oscilloscope.
Und der Text drumherum suggeriert fälschlicherweise das man hier so ein
wertiges Instrument braucht (dabei genügt ein simpler Logicanalyzer)
Und 4-Kanal (analog) sampling scope ist bei Parallel-ATA mit seinem
8-bit (TTL-) Datenbus reichlich sinnlos.
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Ja, jungs ich habe diese bilder schon mal gesehen aber leider fehlt mir kenntnisses für solche "Daten abfangen" bzw. analysieren. Logic Analyser und ein 500MHZ 4 Kanal speicheroszilloskop sind kein Problem aber aber ohne zu wissen was und wie nützem mir auch nich. Mal frage, kennt jemand die datei zu.exe ? https://www.youtube.com/watch?v=Pp8gaE1Hskg https://www.youtube.com/watch?v=wkwMdsOwP8g
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Harald K. schrieb: > Was soll das für eine Frage sein? In dem Video benutzt jemand einen unlocker, der so heißt. Weißt du wie man die bekommt, oder kennst du jemanden der die hat oder haben könnte?
Jens M. schrieb: > Harald K. schrieb: >> Was soll das für eine Frage sein? > > In dem Video benutzt jemand einen unlocker, der so heißt. > Weißt du wie man die bekommt, oder kennst du jemanden der die hat oder > haben könnte? Wenn du folgs die Link von dem Beschreibung wurdest du fundig sein. oder am Goolge einfach zu.exe eingeben. Aber die erste Video ist noch interssater weil trifft genau zu die sache! Muss ich erst testen was und ob läuft wie gezeigt. Lg
Kire J. schrieb: > Wenn du folgs die Link von dem Beschreibung wurdest du fundig sein. oder > am Goolge einfach zu.exe eingeben. Und warum machst Du das dann nicht?
Jens M. schrieb: > In dem Video benutzt jemand einen unlocker, der so heißt. Der nützt Dir nix ohne Passwort. Noch mal die Frage: Alexander schrieb: > Warum muss es unbedingt ein Klon sein und nicht irgendein Image? Eine geklonte Festplatte nützt Dir sowieso nix, wenn Du nicht weißt wie man die Seriennr modifiziert.
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Alexander schrieb: > Jens M. schrieb: >> In dem Video benutzt jemand einen unlocker, der so heißt. > > Der nützt Dir nix ohne Passwort. > > Noch mal die Frage: > > Alexander schrieb: >> Warum muss es unbedingt ein Klon sein und nicht irgendein Image? > > Eine geklonte Festplatte nützt Dir sowieso nix, wenn Du nicht weißt wie > man die Seriennr modifiziert. @Alexander, Mit gezeigte Programmen entfernt man die Passwort einfach so ohne ihm zu kennen! Und Seriennummer ändern ist kein problem bzw ist nicht notwendig weil für mich ist wichtig die erste partition zu unlocken und zu klonnen. Die seriennummer ist für das Radio NICHT notwendig . Sonst hätte mit dem zweite Festplatte auch nicht funktioniert!
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IDE Laufwerke kann man mit Compact Flash Cards ersetzen, das sind rein mechanische Adapter. Damit ist das Thema Vibrationen vom Tisch. Es gibt vom freundlichen Chinesen sogar CF --> µSD Adapter, für kleines Geld. Habe ich mit einem alten Idustrie-PC ausprobiert und ohne Probleme Auf der µSD-Card Windows installiert. Wenn man gescheite, haltbare Speicherkarten nimmt, z.B. WD-Purple, die für ununerbrochene Videoaufzeichnung spezifiziert sind, dann hat man da auch lange Freude ran ;-)
Der Threadstarter scheint zu glauben, daß die Festplatte etwas von Partitionen weiß und daß nur einzelne Partitionen "gelockt" wären. Sofern die nach wie vor ungenannte Festplatte keine Spezialanfertigung ist, kennt die Festplatte nur genau einen Verriegelungsmechanismus, und der ist das normale ATA-Passwort. Wenn das gesetzt ist, lässt sich ohne seine Kenntnis gar nichts von der Platte lesen. Dazu kommt, daß der Threadstarter auch etwas von einem "BIOS" erzählt - sofern das hier zu überlistende Navigationssystem aber kein PC ist, gibt es kein "BIOS", sondern nur die Firmware des Navigationssystems. Bleibt noch die Frage, warum man überhaupt die Festplatte eines offenkundig sehr alten Navigationssystems kopieren will - neues Kartenmaterial wird es für das alte Schätzchen (das locker seine 15..20 Jahre auf dem Buckel haben dürfte) eh' nicht mehr geben.
Harald K. schrieb: > Sofern die nach wie vor ungenannte Festplatte keine Spezialanfertigung > ist, kennt die Festplatte nur genau einen Verriegelungsmechanismus, und > der ist das normale ATA-Passwort. Wenn das gesetzt ist, lässt sich ohne > seine Kenntnis gar nichts von der Platte lesen. Auch dazu gibt es wohl Tricks :-) Die HDD ist nicht verschlüsselt, sondern nur gelockt. Das PW liegt vor den eigentlichen Daten und wird nur beim Start durch die FW abgefragt. Es soll angeblich funktionieren, den PC mit einer Platte ohne gesetztes PW zu starten und dann im laufenden Betrieb die Platte umzustöpseln, habe ich gelesen. Einen Versuch wäre es wert.
Kire J. schrieb: > Mal frage, kennt jemand die datei zu.exe ? > https://www.youtube.com/watch?v=Pp8gaE1Hskg&t=830s > https://www.youtube.com/watch?v=wkwMdsOwP8g&t=475s hier ein Download zum ersten Video (jetzt mit vernünftigen Timestamps) https://archive.org/download/dlcboot-2022-free/DLCBoot%202022%20Free.iso Der Download über die Videobeschreibung des zweiten Videos funktioniert nicht.
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Hier ist die zu.exe zum Download. Allerdings ist im zweiten Video davor schon ein anderes Tool verwendet wurden, unklar welches davon tatsächlich funktioniert. https://www.ultimatebootcd.com/forums/viewtopic.php?t=14759 https://files.elektroda.pl/75893,atapwd.html
Alexander schrieb: > Hier ist die zu.exe zum Download. Allerdings ist im zweiten Video davor > schon ein anderes Tool verwendet wurden, unklar welches davon > tatsächlich funktioniert. > > https://www.ultimatebootcd.com/forums/viewtopic.php?t=14759 > > https://files.elektroda.pl/75893,atapwd.html @Alexander, Hey danke für deine Bemühungen! Sehr Nett. Ich habe jetzt alles was ist auf die beide Videos gezeig gefunden und gerade bin beim brennen von erste Iso. DLC Boot 2023 v4.3 Sollte drinnen alles dabei sein und werde ich es nachdem Anleitung von dem Video probieren. Sonst für @ Harald K. Die Festplatte ist NICHT verschlüsselt sondern Gelockt und kann sie auf dem PC mit Windows Explorer ganz normal lesen. Siehe die Aktuelle Image! Es sind mehrere partitionen vorhanden aber trotzdem eien Klon funktioniert nicht das mit diese Lock sind paar Bits am anfang von die festplatte unerreichbar für diese Klonen Programmen. (und ich habe mit 10 verschiedene Probiert) und genau diese Bits und NICHT die Seriennumer wird von dem navi gelesen und falls fehlen spuckt er "Ungeeignete Festplatte ......"
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Kire J. schrieb: > Die seriennummer ist für das Radio NICHT notwendig . Kire J. schrieb: > und genau diese Bits und NICHT die Seriennumer wird von dem navi gelesen Dann hast Du die Anleitung nicht gelesen wie die HW ZGS Version Nummer deines COMAND in den Dateien angepasst werden muss. Ich frage mich auch immer noch wie Du das gelöschte Passwort nach dem Klonen wieder setzen willst.
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Alexander schrieb: > Kire J. schrieb: >> Die seriennummer ist für das Radio NICHT notwendig . > > Kire J. schrieb: >> und genau diese Bits und NICHT die Seriennumer wird von dem navi gelesen > > Dann hast Du die Anleitung nicht gelesen wie die HW ZGS Version Nummer > deines COMAND in den Dateien angepasst werden muss. NEIN Alex, Das was gehört angepasst habe ich selbstverständlich gemacht und das ist NICHT die Seriennummer von die Festplatte sondern Die Nummer was die komman erzeugt von die FIN Nummer! ABER DAS ALLES IST REINE MÜLL. Verstehe einfach, eine zweite Festplatte von fremde Comand und Fremde Auto ohne welche anpasungen einfach montieren und funktioniert auf anhieb! Wie schon gesagt,
Entschuldige dann habe ich das wohl mit dem NTG4 verwechselt. > um es auch gleich vorweg zu nehmen: ein image ohne entsprechenden > modifikationen an den dateien auf der geklonten platte läuft in einem > FREMDGERÄT NICHT; auch wenn es 100% das gleiche modell ist. es kommt die > Meldung: "Festplatte nicht gefunden", auch wenn sie im > ´engineering-mode´ mit partionierung korrekt angezeigt wird.
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Kire J. schrieb: > Die Festplatte ist NICHT verschlüsselt sondern Gelockt und kann sie auf > dem PC mit Windows Explorer ganz normal lesen. Was bitte soll "gelockt" sein? > Siehe die Aktuelle Image! > > Es sind mehrere partitionen vorhanden aber trotzdem eien Klon > funktioniert nicht das mit diese Lock sind paar Bits am anfang von die > festplatte unerreichbar für diese Klonen Programmen. (und ich habe mit > 10 verschiedene Probiert) Wenn Du zum "Klonen" ein Programm verwendest, das sich um Partitionen kümmert, machst Du was falsch. Du musst die komplette Festplatte, Sektor für Sektor, kopieren. Und das kann auf unixoiden Betriebssysstemen dd. Dem darf man natürlich als Quelle/Ziel keine Partition angeben, sondern die Festplatte selbst. Also nicht dd if=/dev/sda1 of=/dev/sdb1 sondern dd if=/dev/sda of=/dev/sdb (Das ganze natürlich noch um die üblichen Parameter wie Blockgröße etc. erweitert) Quelle und Ziel müssen exakt gleichgroß sein, sonst funktioniert das nicht. Ist das Ziel größer als die Quelle, gibt es zwar beim Kopieren keine Fehlermeldung, es ist aber nicht ausgeschlossen, daß die Firmware des Geräts versucht, am Ende der Festplatte bestimmte Daten zu finden, und die sind dann logischerweise nicht an deren Ende, sondern irgendwo weiter vorne.
Ich frage noch ein drittes Mal: Alexander schrieb: > Warum muss es unbedingt ein Klon sein und nicht irgendein Image? https://www.benzworld.org/posts/18142110
Alexander schrieb: > Ich frage noch ein drittes Mal: Ein Image würde nur funktionieren, wenn alles Dateisystem bekannt sind und auch Partitionstabellen etc. sich exakt so verhalten, wie man sie von üblichen PC-Betriebssystemen her gewohnt ist. Da das aber irgendein embedded-System ist, ist es durchaus möglich, daß die Platte auf abweichende Art und Weise genutzt wird. Sowas ähnliches kann einem auch unterkommen, wenn man versucht, eine Festplatte eines RAID-1-Controllers zu kopieren, denn einige der RAID-Controller speichern auf der Festplatte Verwaltungsinformationen, abseits der üblichen vom Betriebssystem aus sichtbaren Stellen. Deswegen ist in solchen Fällen ein sektorweises Kopieren der gesamten Festplatte ohne jede Berücksichtigung von Partitionen und Dateisystemen erforderlich. Es gibt Klon-Tools, die so etwas können (Symantec Ghost nennt das "forensischhes Klonen"), aber das stinknormale dd kann das halt auch, wenn man es auf die richtige Art und Weise verwendet.
Alles im Image enthalten. Lies doch bitte die Links
Alexander schrieb: > Alles im Image enthalten. Lies doch bitte die Links Kommt drauf an, was für ein "Image" das ist. Üblich ist, daß so ein Image nur benutzte Teile der Festplatte enthält, und um das festzustellen, muss das Imageprogramm Dateisystem etc. kennen. Sowas ist hier kontraproduktiv. Wenn Du konkret irgendwas beigetragen haben solltest, will ich nicht ausschließen, daß mir das entgangen ist, allein, was ich hier so von Dir als Hinweis gesehen habe, war nur von ungefähr, und vage, und unbestimmt.
Harald K. schrieb: > dd if=/dev/sda1 of=/dev/sdb1 > > sondern > > dd if=/dev/sda of=/dev/sdb > > (Das ganze natürlich noch um die üblichen Parameter wie Blockgröße etc. > erweitert) Und wenn man statt "dd" "cat" verwendet kommt man erst gar nicht auf die Idee irgendwas mit Blöckgrößen kaputt zu frickeln.
Wahrscheinlich wäre ein gammeliges Telefon billiger als eine neue Platte für das Handy.
G. K. schrieb: > Und wenn man statt "dd" "cat" verwendet kommt man erst gar nicht auf die > Idee irgendwas mit Blöckgrößen kaputt zu frickeln. Und wenn man statt ›cat‹ lieber ›dd‹ nimmt, dann kann man ganz prächtig und in einem Abwasch eine sparse Datei anlegen und spart 'ne Menge Platz. Nebenbei gefragt, welche Klimmzüge muss man denn machen um mit ›bs=‹ etwas ›kaputt zu frickeln‹?
1 | head -c 512 /dev/urandom >A |
2 | dd if=A of=B bs=1G status=progress |
3 | ls -l A B |
4 | -rw------- 1 norbert norbert 512 9. Mai 12:32 A |
5 | -rw------- 1 norbert norbert 512 9. Mai 12:32 B |
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Harald K. schrieb: > und um das festzustellen, muss das Imageprogramm Dateisystem etc. > kennen. Nicht zwingend, das Tool kann auch einfach den kompletten Block-Device-Stream lesen, eben wie dd, es muss das Dateisystem dazu nicht interpretieren. Nullen werden einfach verdichtet (Sparse-Image) oder man zippt den Download noch mal. Dir ist entgangen dass dd nicht funktioniert wegen ATA-Passwort. Harald K. schrieb: > was ich hier so von Dir > als Hinweis gesehen habe, war nur von ungefähr, und vage, und > unbestimmt. Die Links sind nicht ungefähr und vage, sondern ganz konkrete Anleitung wie man eine blanko HDD mit letztem Kartenupdate v16 2019 bespielt und die Firmware des COMAND aktualisiert damit diese die HDD erkennt, ganz ohne klonen oder Passwort-Reset. Wenn die Betonung allerdings auf *"hier"* lag gebe ich dir Recht, ich sehe nicht ein Spoon-Feeding zu betreiben wenn man zu faul ist die Links zu lesen.
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G. K. schrieb: > Und wenn man statt "dd" "cat" verwendet kommt man erst gar nicht auf die > Idee irgendwas mit Blöckgrößen kaputt zu frickeln. cp geht auch seit ein paar Jahren.
Hans W. schrieb: > cp geht auch seit ein paar Jahren. Das ist richtig, kann sogar sparse Wenn man Fortschritt sehen will, bei Datenträgern nicht ganz unwesentlich, muss man den Datenstrom allerdings durch den PipeViewer jagen. Was lernen wir? Es gibt ein ganzes Füllhorn an dienlichen Werkzeugen im Linux Umfeld.
Alexander schrieb: > Ich frage noch ein drittes Mal: > > Alexander schrieb: >> Warum muss es unbedingt ein Klon sein und nicht irgendein Image? > > https://www.benzworld.org/posts/18142110 Hallo, Diese Beitreg habe ich bis heute nicht gelesen! Aber trotzdem drehe mich wieder im Kreis! Dort erwähnte Image auf OneDrive ist für mich nicht erreichbar sprich ohne dies komme ich nicht weiter. Zweitens, falls jemand had geschafft eine KLOON bzw. RAW Kopie zu erstelle dann ist sicherlich und für andere machtbar! Und dort sind meine chancen besser weil ich habe hier eine Funktionirende Festplatte . Muss ich es nur 1:1 kopieren für meine zweite Comand!
Kire J. schrieb: > Aber trotzdem drehe mich wieder im Kreis! Dann würde ich mal mit einem Disk-Editor nachsehen, ob beide gleich aussehen? Leider gibt auch Dateisysteme, die recht verkrüppelt sind.
Kire J. schrieb: > Es sind mehrere partitionen vorhanden aber trotzdem eien Klon > funktioniert nicht das mit diese Lock sind paar Bits am anfang von die > festplatte unerreichbar für diese Klonen Programmen. (und ich habe mit > 10 verschiedene Probiert) und genau diese Bits und NICHT die Seriennumer > wird von dem navi gelesen und falls fehlen spuckt er "Ungeeignete > Festplatte ......" Also definitiv kein ATA Passwort, damit kann man die Daten der Platte mit z.B. DD 1:1 kopieren. > diese Lock sind paar Bits am anfang von die > festplatte unerreichbar für diese Klonen Programmen Meinst du damit den HPA? https://en.wikipedia.org/wiki/Host_protected_area Damit hatte ich noch nie was zu tun. Unter Linux wirst du aber schon Programme Skripte finden, um den zu manipulieren, z.B: https://www.networkintelligence.ai/blogs/hiding-data-with-hpahost-protected-area-in-linux/ Ich würde zwar eher vermuten, dass das Navi anderweitig Picky ist. Vieleicht will es bestimmte Sektoren / Zylinder beim Festplattenzugriff, kann kein ATA, oder sonst was in die Richtung. "Ungeeignete Festplatte" eben. Aber wie schon gesagt, mit so altem zeug habe ich keine Erfahrung.
Kire J. schrieb: > Dort erwähnte Image auf OneDrive ist für mich nicht erreichbar sprich > ohne dies komme ich nicht weiter. Der Link ist anscheinend veraltet. Auch mit Microsoft Account geht es nicht, habe gerade mal einen angelegt `m1cros0ft@byom.de` Im Forum findest Du aber noch NTG 2.5 Europe V14 .rdr und die Firmware auf mega.nz
Alexander schrieb: > Kire J. schrieb: >> Dort erwähnte Image auf OneDrive ist für mich nicht erreichbar sprich >> ohne dies komme ich nicht weiter. > > Der Link ist anscheinend veraltet. Auch mit Microsoft Account geht es > nicht, habe gerade mal einen angelegt `m1cros0ft@byom.de` > > Im Forum findest Du aber noch NTG 2.5 Europe V14 > .rdr und die Firmware auf mega.nz Ja Alex, V14 habe ich hier! Ledier damit geht es auch nicht . Dann meldet Ungeeignete karten Material. da bei mir 29.09 version(Also neueste für diese Navi von ca. 2020) draufgespielt ist. Und genau diese blöde V14 hat mich dazu gebracht das ich versuche meine Festplatte zu kopieren. Also, wenn jemand schafft diese V14 als R-Drive Image zu erstellen und diese dann lässt sich auf beliebite IDE oder mSATA Festplatte bzw. SSD mit Adapter auf IDE zu kopieren und von diese Dämliche Radio gelesen wird warum meine Kopien schafft nicht zu lesen! Das irritiert und entäuscht mich. Letzte hoffnung was hat mir Chat GPT gegeben (nachdem Analysie von die Screenshot von Viktoria App) das ich mit ein Windows mit 32Bit oder eben mit diese DLC Boot 2023 USB Stick das Rechner hoch zu fahren und dann eine RAW Image zu erstellen. P.S. Bei erste mal Viktoria App hat mir bei SECURITY Locked gemeldet. Dann habe ich auf dem Knopf Unlock gedrückt ohne was als Password einzugeben. und seitdem Steht bei Security OFF! Siehe das Bild an!
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Bearbeitet durch User
Alexander schrieb: > Kire J. schrieb: >> Security OFF! > > Na dann kannst Du ja jetzt klonen. Ja das habe ich vor für heute Nachmittag. Aber trotzdem bin etwas misstrauisch. Mal sehen
Alexander schrieb: > Kire J. schrieb: >> Security OFF! > > Na dann kannst Du ja jetzt klonen. Verdammte mist! funktioniert immer noch nicht.
Mach doch mal bitte einen Test unter Linux und teile die Fehlermeldung:
1 | # dd if=/dev/sdb bs=1M count=1 > /dev/null |
Kire J. schrieb: > 4. Seriennummer von die Festplatte spielt keine Rolle sonst hätte nicht > gelesen werden in zweite Gerät. Das ist ein Trugschluß. Es ist durchaus denkbar, dass die Hardware-Seriennummer der HDD irgendwie in den "soften" Daten (z.B. in die Partitions-ID oder einen Datenblock in einem ungenutzten Bereich) verwurstet wird und das Navi prüft, ob das halt zusammenpasst. Dann wäre es problemlos möglich, die Platte an einem anderen Navi zu verwenden, denn auch dafür würde die Prüfung ja positiv ausgehen. Eine 1:1 Kopie auf eine andere Platte würde hingegen bemeckert werden, da sich die Hardware-ID geändert hat und die unveränderte "softe" Information nunmehr nicht mehr dazu passt. Halt ein (primitiver) Kopierschutz.
Ob S. schrieb: > Das ist ein Trugschluß. Es ist durchaus denkbar, dass die > Hardware-Seriennummer der HDD irgendwie in den "soften" Daten (z.B. in > die Partitions-ID oder einen Datenblock in einem ungenutzten Bereich) > verwurstet wird und das Navi prüft, ob das halt zusammenpasst. Korrekt. Und wenn man dann noch einen größeren Datenblob mit Random Werten und irgendwo inmitten die Hardware-Seriennummer XOR'ed in der Passort-geschützten Host-Protected Area unterbringt, dann isses – wie man hier schön sehen kann – schon gar nicht mehr so primitiv.
Michael B. schrieb: > Vielleicht hilft: Eröffnungspost gelesen? Kire J. schrieb: > Ich habe mit HDD Raw Copy probiert
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