DC Free Code

Gast #457258
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Ein Datenstrom von Einsen und Nullen, die beide im Mittel 50 % 
Wahrscheinlichkeit haben, sodaß man diese Daten über eine 
wechselspannungsgekoppelte Strecke übertragen kann, die also eine untere 
Grenzfrequenz hat.
Gast #457259
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Dazu verwürfelt man die Daten gern mit einem "Scrambler", eine 
EXOR-Verknüpfung mit einem Pseudozufallssignal. Empfangsseitig muß das 
mit derselben Operation wieder rückgängig gemacht werden.
(Firma: TravelRec.) Persönliche Seite #457261
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Ich vermute mal, es handelt sich um eine gleichspannungsfreie 
Modulationsart, z.B. Manchestercode. Damit versucht man, lange 1 oder 0 
- Zuständ zu vermeiden, wenn es beispielsweise darum geht, kleine Geräte 
über die Datenleitungen oder über ein magnetisches Wechselfeld mit Strom 
zu versorgen (1-Wire, RFID). Andere Anwendungen sind z.B. die Eight-to 
Fourteen-Modulation bei CDs, wobei hier mehr die Datensicherheit und 
Fehlerkorrigierbarkeit im Vordergrund steht. Noch eine Anwendung ist die 
Infrarotübertragung bei Fernbedienungen, bei der eine ständige 
Modulation des Trägersignals notwendig ist, um dem IR-Empfänger eine 
saubere Demodulationsmöglichkeit zu liefern.

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