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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik DCF-Uhr von Conrad auslesen


Autor: Stefan Gemmel (steg13)
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es gab ja schon einige Threads, aber nicht über dieses Modul (Bild)
nennt sich "DCF-MODUL" gibts bei Conrad für 9,95

Da mir das Auswerten eines normalen DCF-Moduls zu umständlich erscheint, 
wollte ich mal fragen was gegen die Verwendung dieses Moduls spricht?
Hat es schon mal jemand an einen AVR angeschlossen?

Es liefert doch jederzeit die Uhrzeit, selbst wenn es keinen Empfang 
hat.
Ich brauchs für meine Heizungssteuerung.
Datum brauch ich nicht.

Autor: irgendein Rahul (Gast)
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Hat das Ding eine Schnittstelle?
Sonst musst du den Anzeigentreiber "anzapfen" (musste mein Bruder mal 
bei einem Messgerät machen, was auch an einen PC angeschlossen werden 
sollte, aber gar keine Schnittstelle zur Verfügung stellte).

Autor: irgendein Rahul (Gast)
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So wie ich das Datenblatt verstehe, kannst du es in deine 
Heizungssteuerung als Uhrzeit-Anzeige einbauen - mehr aber auch nicht.

Eine Uhr kann man ziemlich einfach mit einem Controller aufbauen (auch 
ohne DCF). Ein entsprechendes Code-Fragment habe ich in der Codesammlung 
veröffentlicht. Peter Dannegger hat noch einen ergänzenden Kommentar 
abgegeben und auf seine Routinen verwiesen.
Der Thread heisst "Ziemlich simple Uhr" (oder so ähnlich).

Autor: irgendein Rahul (Gast)
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Autor: Michael S. (mst)
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...und ich würd mich eher mit dem DCF-Signal auseinander setzten, als 
dieses Uhrenmodul anzuzapfeln... ;)

Gruß Micha,

Autor: Jörg (Gast)
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Die Uhren gab (gibt?) es in 2 Ausführungen, eine mit und eine ohne 
externe Schnittstelle. Letztere ist eindeutig an der 4poligen 
Stiftleiste auf der Rückseite zu erkennen. Für die Module gibt (gab?) es 
auch bei Conrad eine entsprechende Anleitung mit Beschreibung des 
"Übertragungsprotokolls". Falls Du dort selbst nichts findest, kann ich 
bei Bedarf mal zu Hause nachsehen.

Jörg

Autor: Markus 8051 (markus_8051)
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Am einfachsten ist es sicher, wenn Du eine kleine CCD-Kamera benutzt und 
damit das Bild der Uhr in den AVR einliest. Auf dem µC brauchst Du dann 
nur eine kleine Bilderkennungssoftware zu schreiben, die die 
schwarz/weiß-Blöcke, die die Ziffern darstellen, in die richtige Uhrzeit 
umsetzt. Auf diese Weise ersparst Du Dir die wirklich umständliche 
Dekodierung des DCF-Signals und erhältst - sozusagen als kleiner 
Nebeneffekt - eine wesentlich genauere Zeitauflösung.

Viel Erfolg,
Markus_8051

Autor: Falk (Gast)
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@ Markus Birkner

;-)

@Stefan Gemmel

Wenn du eh nicht unbedingt DCF77 brauchst, dann bau ne 0815 Uhr mit nem 
0815 uC. Die kann problemlos auf 1s/Monat Genauigkeit getrimmt werden. 
Ohne RTC und pipapo. Und für ne Heizungssteuerung sollte das locker 
reichen.

MfG
Falk

Autor: irgendein Rahul (Gast)
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>Also das Conrad Modul hat natürlich eine serielle Schnittstelle.

Woran siehst du da?
Es gab mal eins mit der Schnittstelle (hab ich auch irgendwo), aber das, 
was Conrad unter der Nummer 641871 führt, ist eine reine Anzeige.
Da würde ich eher den billigen Wecker (dazu gibt es hier einen Thread) 
zerpflücken und an einen Mikrocontroller binden.

Autor: Stefan Gemmel (steg13)
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natürlich hat das Ding eine serielle Schnittstelle (Bild)
Ich hatte es mal mit einem Programm unter Linux ausgelesen und die 
PC-Uhr damit gestellt. Leider find ich die Unterlagen nicht mehr.

Warum eine Batteriegepufferte RTC verwenden, mit einem DCF-Empfänger 
sychronisieren und dann auf LCD anzeigen, wenn das Ding doch alles 
liefert was man braucht?

Autor: Stefan Gemmel (steg13)
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irgendein Rahul wrote:
>>Also das Conrad Modul hat natürlich eine serielle Schnittstelle.
>
> Woran siehst du da?
> Es gab mal eins mit der Schnittstelle (hab ich auch irgendwo), aber das,
> was Conrad unter der Nummer 641871 führt, ist eine reine Anzeige.
> Da würde ich eher den billigen Wecker (dazu gibt es hier einen Thread)
> zerpflücken und an einen Mikrocontroller binden.

Dann habe ich ein altes!

Autor: Stefan Gemmel (steg13)
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Jörg wrote:
> Die Uhren gab (gibt?) es in 2 Ausführungen, eine mit und eine ohne
> externe Schnittstelle. Letztere ist eindeutig an der 4poligen
> Stiftleiste auf der Rückseite zu erkennen. Für die Module gibt (gab?) es
> auch bei Conrad eine entsprechende Anleitung mit Beschreibung des
> "Übertragungsprotokolls". Falls Du dort selbst nichts findest, kann ich
> bei Bedarf mal zu Hause nachsehen.
>
> Jörg

@Jörg

ich konnte nichts finden. Kannst du bitte mal nachsehen.

Vielen Dank

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